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Stier

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RhWB
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36 in 23 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Stier

Bd. 8, Sp. 684
Stier das Wort trifft man als schriftsprachl. Bezeichnung in allen Geb. an; das rein mdl. Geb. nach Wk. VIII 7 w. etwa einschl. Saarbg-Fellerich, Merz-Wadern, Birkf-Bundenb, Zell-Lautzenhsn, Koch-Binning, Aden-Welcher, Ahrw-Schuld, Dür-Froitzh, Jül-Altd, Geilk-Rander Gangelt; der Stier-Bereich umfasst also nicht nur die bekannte trierische Restlandschaft, sondern auch den Südosten des Kölner Raumes; ausserhalb des umschriebenen Gebietes tritt Stier im übrigen Teil des Kölner Raums zahlreich auf; am Nrhn ist es nicht so häufig; von den elf lrhn. vorkommenden Belegen liegen sieben im Bereich der Erftschranke; rrhn. ist Stier nur für Rees-Bislich und Dinsl-Bucholtwelmen bezeugt; St. spielt also in der hier in Frage stehenden Bedeutung im N. der Rheinprovinz nur eine geringe Rolle; wie stark durch das Eindringen des nhd. Wortes die Bedeutung im Hinblick auf die Altersstufen schwankt, mögen einige Beispiele dartun: Stierchen ist das junge unverschnittene Tier bis zu einem Jahr in Merz-Wadern Rissent (danach Farre, Stier), in Saarl-Eimersd (danach Farre, nach dem zweiten Jahr Stier), in Ottw-Uchtelfangen Kaisen (danach Farre); dagegen ist Stierchen das junge ml. unverschnittene Tier bis zu 15 Monaten in Bitb-Outschd, Koch-Leienkaul, Zell-Senh, Neuw-Muschd [danach Reitochs(e)], bis zu zwei Jahren in Zell-Forst [danach Mulles]; in Gummb-Hesselb ist Bullmann der Zuchtstier von ein- zwei Jahren [danach Reitochs(e), Stier, Bulle]; in Saarl-Fremersd ist Farre das bis 6 Wochen alte ml. unverschnittene Tier, Rindchen das bis zu ein Jahr alte Tier, Stier das ältere ml. Zuchttier. Diese letzte Bedeutungsdifferenzierung von St. ist im Rheinland weit verbreitet; eine Ausnahme bilden hier das oberg. Bölles-Gebiet u. z. T. das südl. Farre-Geb., wo für das ältere Zuchttier die gleichen Ausdrücke herrschen; welche Rolle auch heute der Bedeutungswandel im Rheinland spielt, wie insbesondere die Bedeutung der Stierbezeichnungen in den Gegenden schwankt, in denen die Auflockerung alter Kulturraumgrenzen in vollem Gang ist, etwa im Bereich der Hunsrückschranke, sollen folgende Ausführungen erhärten; dabei werden hier nur jene Orte berücksichtigt, in denen das ml. unverschnittene Tier je nach der Altersstufe Sondernamen erhält, die vielstämmig sind, weil gerade hier der Unterschied in der Bedeutung besonders fasslich ist. Ich führe in jedem Fall zuerst die Bezeichnung des jüngeren Tieres an, dann die Bezeichnung des älteren (nach dem Fb. 2 des ADV): Stier, auch Stierchen — Farre finden sich 1 Beleg im Kr. Saarl, 1 w. von Ottw, 3 im Kr. Merz-Wad, 2 im Kr. Saarbg, 1 südl. von Oberst; Stierkalb, z. T. auch Stierrind — Farre haben 2 Orte w. von Merz, 1 südl. von Wad u. Meis, 1 ndw. von Saarbg, 1 n. von Mörs; Stier — Ochs(e) ist viermal in der Kölner Gegend bezeugt; Stier — Bulle haben 2 Orte südl. von Siegb, 2 n. von Düss-Mettm. 2 w. von Viersen; Stierkalb, z. T. auch Stierrind — Bulle: 1 Beleg n. von Goar, 1 w. von Boppard u. Eusk, 1 n. u. südl. von Altk, 1 südl. von Geilk u. Rees; Stier — Mull(e): 1 Beleg ö. von Saarbr, 4 im Bereich von Zell, Goar, Boppard; Stierkalb, z. T. auch Stierrind — Mull(es) haben 2 Orte südl. von Saarbr; Stierkalb — Hans: 1 Beleg n. von Monsch; Stier — Dür: zweimal im Selfkant; Stier — Leut: einmal bei Prüm; Bulle — Stier haben 1 Ort w. von Baumholder, 1 südl. von Koch, 1 ndw. von Aden, 1 w. von Kobl, 1 südl. von Jül. 1 ö. von Essen, 5 in dem Bereich von Agger-Sieg-Wied; Farre — Stier: 4 Orte an der Saar, 3 an der Nahe zwischen Birkf, Wend, Baumholder, 1 n. von Klev; Farrenkalb, z. T. auch Farrenrind — Stier: 1 Beleg südl. von Oberst, 2 nw. von Kreuzn, 2 w. von Xanten; Farre — Bulle: 1 Ort südl. von Saarl, 1 südl. von Birkf; Farrenkalb — Bulle: 2 Belege zwischen Klev-Rees; Farrenkalb — Ochs(e): 1 w. von Kreuzn; Mull(es) — Stier: 7 Belege zwischen Kirn, Goar, Zell, Trarb; Hans, Häns, Heinz — Stier haben 1 Ort n. von Oberst, 1 sw. von Bitb, 1 nö. von Koch, 1 zwischen Aden, May, Andernach, Ahrw, 1 südl. von Monsch; Männes — Stier ist für 2 Orte südö. von Aach bezeugt; Ochs(e), Öchs-chen — Stier findet sich 1 Beleg für Baumholder, 1 w. von Oberst, 50 im Kölner Raum; Ochsenkalb, z. T. auch Ochsenrind — Stier: etwa 34 im trier-mainz. Raum und etwa 30 im Kölner Raum; Ochs(e) — Bulle: 2 südl. von Saarl, 2 bei Neuw, 1 südö. von Bonn, 1 w. von Jül; Ochsenkalb, z. T. auch Ochsenrind — Bulle haben 1 Ort südl. von Birkf, 1 für Meis, 1 w. von Bonn, 1 w. von Altk, 1 südl. von Dür, 2 nö. von Siegbg, 1 w. von Rhein-Wippf; Ochs(e)-Bölles: 1 Beleg im OBerg; Ochsenkalb, z. T. auch Ochsenrind — Bölles: 5 im OBerg; Ochsenkalb, z. T. auch Ochsenrind — Farre finden sich 9 Belege zwischen Ottw, Meis, Birkf, 1 n. von Meis, 1 ö. von Rhein-Wupp-Opladen; Ochsenkalb, Ochsenrind — Mull(es) haben 1 Ort südl. von Ottw, 3 Orte w. von Simm; Ochs(e) — Hans, Häns, Heinz: 1 n. von Meis; Ochsenkalb, Ochsenrind — Hans, Häns, Heinz: 8 Orte zwischen Meis, Kirn, Oberst, 1 n. von Mayen. — Lautl. Rhfrk -īər, –ēi-, –e·i.-, Pl. -rə, Hunsr wie Sg.; Mosfrk -ī·ə.r, –e·i.- [-ē·ə.r vielfach in Trier, Wittl, Zell, Koch, Bitb, Prüm, Daun; -E·ə.r Trier-Issel, Wittl-Altrich Bruch, Bernk-Erden, Koch-Brohl Lutzerath, Bitb-Badem Dockend Gind Herforst Holsthum Philippsh Pickliessem Schleidt Speicher Wiersd Wilsecker, Prüm-Kopp, Neuw-Ehlschd; -:r Trier-Stdt, Wittl-Krinkhf, Zell-Pünderich; -i·r. Trier-Schleidw; -ę- Bitb-Hiilenb; -ø- Outschd; -e·i.jər Trier-Clüsserath, Bernk-Gräfendhron NEmmel]; sonst -ī·ə.r, –īər (wo keine Schärfung) [-ē·ə.r Malm, Schleid, Monsch, Eup, Aach-Ld, Geilk]; Pl. -rə(n) m.: 1.a. der angekörte Zuchtstier (s. o. die Bemerkg.; geschniedenen St. Zugochse Bitb-Outschd). RA.: Su well (wild) wie e St. Bitb, — ene besoffene St. Bo-Küdinghv. Su voll (bezecht) wie e St. Wittl-Neuerbg, May-Bell, Wermelsk; su besoffe wie ene St. Jül, Düss-Stdt. Er es drof enen (hinein) wie e welder St. Saarbr-Sulzb. Der küt och eran (so plump, wild) wie ene St. Köln. Der sauft (Alkohol) wie e St. Saarbr. Er schreit (bröllt) wie ene St. Rip, Allg. He kann e ledden (leiden) wie e St. e rut Doch Bitb-NWeis. De mackt Oge wie en (welde) St. Ruhr, Verbr. Den hot e Kopp wie e St. so dick, eigensinnig Daun-Mehren, — en Hals (Haut) esu dick wie e St. Bitb. — Ben wie en St. Ahrw-Ramersb. Der St. es der Här van en all, es der Prenz em Stall Jül-Röding. Ene Bur on ene St. on ene Biər (Eber), dat sen drei gefiəhrlige (wöste, grovve, kodde, rosene, onvernönftege, ongeliəhrte) Diər Rip, Nfrk, Trier-Stdt (auch in nfrk. Geb., wo »St.« nicht gilt) (s. Bauer). Wann de de Botter ze deck schmers, löft (stüsst) dech der St. no Rip. Mach de Stall zu, de St. kimmt eraus! scherzh. zu dem, der einen Hosenknopf aufstehen hat Zell-Sohren. — De St. bei den Hörnere packen eine Sache richtig angreifen Trier, Saarbg. Einem Kinde, das man am Kopfe in die Höhe hebt, de Rommersheimer (Kr. Prüm) St. weisen Prüm-Wawern. Die brünstige Kuh denkt (no dem St.) NBerg. — Im Kinderld. Eich un dau un Millersch Sau un Paffe St. sen er vier! Rhfrk, Mosfrk verbr., — un Zähren (zu Herren, Pastors Haus) ihr St., dat sein iser (unser) v.! WMosfrk, — on Märge Su on Fleppse St., on der sen v.! Schleid-Berk. Bim, bam, de Klock es krank, es leir e dorer Mann em Schank (Schrank); wer well ne begrave; de St.ə orer de Rawe? Ottw-Remmesw. — Scherzfr. Wat han ich, wann ich en S fir en Dier setze En St. Daun-Strotzbüsch. — b. Widder verbr. innerh. Altk-Wissen, Waldbr-Morsb, Siegld-Hilchenb Kromb Eisern (Schofst. Wissen). S. jedoch oben bei Ster II. — 2. übertr. a. verächtl. e St. von em Kerl ein plumper, wilder, wüster Mensch, widerspenstiger Bursche; dau St., mat dir ka ke Mensch ze recht komme! WMosfrk, Verbr. — b. Neckn. für einen aus Trier-Thörnich, Bitb-Metterich, Malm-Krumb, Aach-Brand. Brander St.ə hant ken Maniere! — c. männl. Maikäfer Goar-Basselschd.
7929 Zeichen · 203 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    stierst. M. (a)

    Köbler Anfrk. Wörterbuch

    stier , st. M. (a) nhd. Stier ne. bull ÜG.: lat. taurus MNPs Hw.: vgl. ahd. stior Q.: MNPs (9. Jh.) E.: germ. *steura-, …

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    STIERstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    STIER stm. stier. goth. stiur ( gr. μόσχος ), ahd. stior Gr. 2,48. 3,325. 330. gesch. d. d. spr. 32. Ulfil. wb. 170. Gra…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stier

    Adelung (1793–1801) · +10 Parallelbelege

    Der Stier , des -es, plur. die -e, Diminut. das Stierchen, Oberd. Stierlein, der Mann oder das männliche Geschlecht der …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stier

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Stier [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Stier

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Stier , das männliche Rind; Sternbild im Thierkreise, der nördlichen Hälfte angehörig, leicht kenntlich an den Plejaden …

  6. modern
    Dialekt
    Stier

    Elsässisches Wb. · +9 Parallelbelege

    Stier [ʿStìər fast allg.; ʿStîr Str. ; ʿStér Wh. ; Nbf. ʿStìərə in einem Kinderreim Hi. ; Pl. ebs. ] m. 1. Stier, Bullen…

  7. Sprichwörter
    Stier

    Wander (Sprichwörter)

    Stier 1. De Stier helt me bin Hörnern, de Ma bin Wort und 's Wîb bi der Jüppe. – Sutermeister, 136. 2. Dem Stiere, der g…

  8. Spezial
    Stier

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    Stier m. (-s,-) 1 manz (manc) m. 2 ‹astr› (Sternzeichen) manz (manc) m. ▬ junger Stier boricio m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stier

432 Bildungen · 307 Erstglied · 120 Zweitglied · 5 Ableitungen

Ableitung von stier

stiern + -er

stier leitet sich vom Lemma stiern ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

stier‑ als Erstglied (30 von 307)

Stier I

Idiotikon

Stier I Band 11, Spalte 1210 Stier I 11,1210

Stier II

Idiotikon

Stier II Band 11, Spalte 1215 Stier II 11,1215

Stier(e)lichrūt

Idiotikon

Stier(e)lichrūt Band 3, Spalte 913 Stier(e)lichrūt 3,913

Stieranke

SHW

Stier-anke Band 5, Spalte 1425-1426

Stierauge

SHW

Stier-auge Band 5, Spalte 1425-1426

Stierbach

SHW

Stier-bach Band 5, Spalte 1425-1426

Stierbeutel

SHW

Stier-beutel Band 5, Spalte 1425-1426

Stieresel

SHW

Stier-esel Band 5, Spalte 1425-1426

Stierkalb

SHW

Stier-kalb Band 5, Spalte 1425-1426

Stierkopf

SHW

Stier-kopf Band 5, Spalte 1425-1426

Stiernacken

SHW

Stier-nacken Band 5, Spalte 1425-1426

Stierplatz

SHW

Stier-platz Band 5, Spalte 1425-1426

Stierruhe

SHW

Stier-ruhe Band 5, Spalte 1425-1426

Stierabspannen

Campe

stier·abspannen

○ Das Stierabspannen , — s , o. Mz . das Abspannen der Stiere vom Pfluge  Dann auch, die Zeit, zu welcher dies zu geschehen pflegt. Aber so…

stierachtig

RhWB

stier·achtig

stier-achtig -ē:rəteχ Eup ; -ī:rəteχ Aach-Kohlschd Adj.: störrig, eigensinnig.

stieräugig

DWB

stier·aeugig

stieräugig , adj. , ' starr blickend ', von stierauge, unter anlehnung an das adj. stier: wie sahen sie alle bleich aus und stieräugig, und …

Stieramperl

Wander

Stieramperl Er ist ein Stieramperl. – Hügel, 157 a . Auch Stierer, d.i. ein Mensch, der gern horcht, ausspionirt, alles aufstiert.

stierartig

DWB

stier·artig

stierartig , adj. , wie ein stier, m.: ein männliches kraftvolles gesicht. ... nichts mehr und nichts weniger, als ... starrsinn, eigendünke…

stierauge

DWB

stier·auge

stierauge , n. , von stier, m.; meist übertragen; mehr oder weniger abschätzig vom menschen, vgl. stier 4 a ( sp. 2849): trunkenen-litanei. …

stier als Zweitglied (30 von 120)

Arbeitstier

RDWB1

Arbeitstier n трудяга разг. , труженик, рабочая лошадь (а не "рабочее животное") идиом. , разг.

Aprille(n)stier

Idiotikon

Aprille(n)stier Band 11, Spalte 1230 Aprille(n)stier 11,1230

Blattistier

Idiotikon

Blattistier Band 11, Spalte 1235 Blattistier 11,1235

Brūchstier

Idiotikon

Brūchstier Band 11, Spalte 1235 Brūchstier 11,1235

Bullenstier

MeckWBN

bullen·stier

Wossidia Bullenstier m. erst als Bulle verschnittener Ochse Ro Rostock@Gresenhorst Gres . Syn. Bulloß.

Bërgstier

Idiotikon

Bërgstier Band 11, Spalte 1235 Bërgstier 11,1235

Bërnerstier

Idiotikon

Bërnerstier Band 11, Spalte 1235 Bërnerstier 11,1235

Bīstier

Idiotikon

Bīstier Band 11, Spalte 1235 Bīstier 11,1235

Bȫstier

Idiotikon

Bȫstier Band 13, Spalte 1232 Bȫstier 13,1232

Chalberstier

Idiotikon

Chalberstier Band 11, Spalte 1233 Chalberstier 11,1233

Chalbstier

Idiotikon

Chalbstier Band 11, Spalte 1233 Chalbstier 11,1233

Chirsistier

Idiotikon

Chirsistier Band 11, Spalte 1233 Chirsistier 11,1233

Chlistier

Idiotikon

Chlistier Band 3, Spalte 700 Chlistier 3,700

Chüestier

Idiotikon

Chüestier Band 11, Spalte 1233 Chüestier 11,1233

Clystier

Adelung

Clystier , S. Adelung Klystier .

Eini(n)gstier

Idiotikon

Eini(n)gstier Band 11, Spalte 1230 Eini(n)gstier 11,1230

Far(r)stier

Idiotikon

Far(r)stier Band 11, Spalte 1231 Far(r)stier 11,1231

Fëststier

Idiotikon

Fëststier Band 11, Spalte 1232 Fëststier 11,1232

Ableitungen von stier (5 von 5)

Bestieren

Campe

Bestieren , v. trs. mit stieren Blicken besehen. Das Bestieren. Die Bestierung.

gestieren

DWB

gestieren , verb. von kühen, einen stier verlangen Loritza id. Vienn. 50 b : eine gestierte kuh, eine zugelassene. ebenda.

STIERE

BMZ

STIERE talpa sumerl. 47,79.

urstier

DWB

urstier , m. , verdeutlichende zusammensetzung für das einfache 1 ur ( s. d. ), bos primigenius Brehm tierleben (1890 ff. ) 3, 260 P.-L. vgl…

verstieren

DWB

verstieren , verb. , zu stier (stûr) ' starr blickend ', verwandt mit starr. das compositum erst im 19. jh. nachweisbar: es verstiert den mi…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „stier". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stier/rhwb?formid=S24853
MLA
Cotta, Marcel. „stier". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stier/rhwb?formid=S24853. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stier". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stier/rhwb?formid=S24853.
BibTeX
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