MNWB
roete·dik
° rȫtedîk , m. : Gewässer in dem Flachsstengel zum Faulen gebracht werden um die Bastfasern von unbrauchbaren Pflanzenteilen zu trennen, Fla…
MNWB
roete·kule
*° rȫtekûle , f. : Gewässer in dem Flachsstengel zum Faulen gebracht werden um die Bastfasern von unbrauchbaren Pflanzenteilen zu trennen, F…
FWB
1. ›Gestein, Mineral mit roter bzw. rötlicher Farbe (die durch Eisenoxid erzeugt wird)‹; ›roter, kreideartiger Ton (der zum Schreiben verwen…
MeckWB
roetel·abend
Rœtelabend m. früher Fastnachtfeier der Schiffer in Wi Wo. Seem. 2, 76.
Meyers
roetel·aeffchen
Röteläffchen , s. Seidenaffe .
DWB
roetel·baum
rötelbaum , m. : rubus ist ain paum in dem land gegen der sunnen aufganch, sam Ambrosius spricht, und in Italia ist eʒ ein paumpusch. der ge…
Lexer
roetel·boum
rœtel-boum stm. rubus ist ain paum in dem land gegen der sunnen aufganch - - er mag ain rœtelpaum haiʒen, wan er hât ain rôt rinden Mgb. 344…
ElsWB
roet·ele
ROetele n. Rotkehlchen. ‘also frisst vnnd verderbt nicht .. das ROetele der Aumeysen eyer?’ Fisch. Garg. 308. — Bayer. 2, 185.
Lexer
roetel·eht
rœtelëht , rœteloht adj. BMZ rot, rötlich. rœtelehteʒ hâr Otte 8. rôtelohter bart Kl. 835. rœtlot Mgb. ;
Lexer
rœtelëhte adv. und schein im rœtelehte sîn bart Part. B. 13098 ;
Lexer
roetel·ehtic
rœtelëhtic adj. s. v. a. rœtelëht. rôtlechtiger wîn, rubellum Dfg. 501 b . ndrh. rôdellechtig vale, isabellenfarbig Karlm. 30,10 ;
DWB
roete·lein
rötelein , n. , s. rote , m.
DWB
roetel·erde
rötelerde , f. eine eisenhaltige, dunkelrote oder bleichrote erdart, terra damascena. Campe.
DWB
roetel·geier
rötelgeier , m. : rötel-geier, eine art von kleinen geyern, als ein sperber, nisi species ruffa. Frisch 2, 128 c .
Lexer
roet·elin
rœtelîn stn. BMZ s. v. a. rôte swm. Urb. 91,24 ;
Lexer
roete·linc
rœtelinc stm. ib. dasselbe Dief. n. gl. 320 b .
DWB
roetel·jaspis
röteljaspis , m. silex rubricator. Nemnich.
DWB
roetel·kreide
rötelkreide , f. , s. v. a. rötel, rubrica.
LDWB2
roetel·maus
Rö|tel|maus (Clethrionomys glareolus) f. (-, ...mäuse) ‹zool› sorücia cocejina f.
DWB
roet·eln
röteln , verb. 1) rötlich, rot sein oder werden: röthelen, ein wenig rot werden. Stalder 2, 284 ; sie ( die alten ) lassen das gelbe rötheln…
GWB
roetel·punkt
Rötelpunkt ‘Röthelpunct’ mit Rötel gesetzte Punktmarke (zur Positionierung von Setzerzeichen im Druckmanuskript) B34,252,18 Wesselhöft 22.5.…
RhWB
roetel·s·bauer
Rötels-bauer rydəltsbōr Köln-Stdt (veralt.) m.: 1. Bauer, Händler, der den Schreinern u. Zimmerleuten den Rötel 1 verkaufte. — 2. rērəlbauər…
Meyers
roetel·schiefer
Rötelschiefer , durch Eisenoxyd intensiv rot gefärbte sandige Schiefertone, besonders im Rotliegenden und im Buntsandstein verbreitet.
RhWB
roetel·s·dueppen
Rötels-düppen rtəltsdøps Kemp-Breyell n.: einer, der schleimigen Auswurf auswirft.
RhWB
roetel·s·fell
Rötels-fell rt- Haut von Nierenfett s. Rütels-.
RhWB
roetel·s·garn
Rötels-garn rydəltsjān Köln-Stdt n.: rotgefärbtes G. zum Schminken.
RhWB
roetel·s·kraemer
Rötels-krämer ridəlts- Prüm (veralt.) m.: Farbwarenhändler.
RhWB
roetel·s·kram
Rötels-kram -rȳ·ə.dəltskr:m Schleid-Hellenth m.: verächtl. gewöhnliche (ordinäre) Farbenzusammenstellung.
Lexer
roetel·snuor
rœtel-snuor stf. messschnur der zimmerleute Tuch. 110,3.
RhWB
roetel·s·stein
Rötels-stein rydəlštēn Köln-Frechen m.: Rötel 1.