krähen ,
vom gesang des hahns u. ä. II.
Formen und verwandtschaft. I@11)
die ältesten formen sind I@1@aa)
ahd. chrâjan, chrâwan, chrâan
und chrâhan,
die sich aus den kärglichen zeugnissen bei Graff 4, 584
leidlich sicher ergeben, d. h. ein stamm krâ,
älter wahrscheinlich kra
mit der mehrfachen gestaltung wie bei krähe,
das zu vergleichen ist. aber es gab vermutlich auch chrâwian (
s. 2,
e),
sicher auch chraian (
s. 2,
c).
vgl. auch das 'chrawon'
unter II, 2,
a (
sp. 1972). I@1@bb)
besonders wichtig ist das ags. wort, das starkformig war. denn wie es engl. noch heiszt crow,
praet. crew,
part. crown,
altengl. crowe
oder crawe,
praet. crew,
part. crowe (Stratm. 123),
so ags. crâwan, creów
Matth. 26, 74,
Marc. 14, 68, crâwen (
obwol das altnorth. crâwa
Matth. 26, 74
vielmehr ein schwaches praet. zu bilden scheint).
diesz creów
weist aber auf urspr. reduplication, sodasz goth. kraian,
praet. kaikrô
zu vermuten ist (Leo Meyer
in Kuhns
zeitschr. 8, 257),
wie von saian
säen saisô,
ags. sâwan seów,
ahd. sâjan, sâwan, sâan
und sâhan. I@1@cc)
das alts. wort ist nicht erhalten. aber auf kraian
führt nd. kraien, kreien,
auch kreijen, kraigen
und kräggen, kregen (
diesz im 15.
jh. Dief. 256
c. 267
c,
vgl. unter krähe I, 1,
b),
mnl. craien
Eleg. 766,
nl. kraajen;
vgl. unter krähe I, 1,
b. im nord. fehlt das wort, wie krähe
in dieser form gleichfalls. I@22)
die mhd. und nhd. formen. I@2@aa)
mhd. kræjen
ergibt sich als urspr. aus dem praet. kræte (
wb. 1, 869
b)
und aus nhd. krähen
selbst; es wird aber bald nur kræn
geheiszen haben (
ein praes. kræ Haupt 8, 277),
daher nhd. krAeen Dasyp., Schönsl.
u. a., auch geschrieben kreen Dief. 256
a: da fieng zu kreen an sein han. H. Sachs 5, 336
d. I@2@bb)
auch krägen, kregen
musz auf kræjen
zurückgehn (
vergl. unter krähe I, 3,
d): stand auf, es ist zeit, die hanen krä
gen. Keisersberg
pred. 69
a; do er hort den hanen kregen. 69
b.
auch md. Dief. 256
c (
wo es sich dann mit dem nd. kregen 1,
c berührt): ehr der hane drei gekreget (: pfleget).
Zerbster proc., Haupt 2, 288.
das -g
erscheint übrigens rein hd. schon im 12.
jh. früh, s. u. d zuletzt. I@2@cc)
aber gut hd. auch kreien, ganz wie nd., im 15.
jh. bei Dief. 256
c. 267
c kreyen (
auch nrh. Teuth. 116
a): da kreiten alle die hanen .... nun krei, du falscher han! Uhland
volksl. 681; der han den tag ankreit. 600; am morgen bald die hanen kreiten. Wickram
bilger bl. 29; sant Peter, der den herren dreimal verleugnet, ee der han zweimal gekreiet. Keisersberg
sünd. d. m. 19
b.
Auch das alem. krAeyen bei Frisius, Maaler
u. a. wird nicht etwa kræjen,
sondern kräien, kreien
sein (
vgl. unter krähe I, 3,
c): wann die henn will kräyen oder propheceien.
Garg. 199
a (369
Sch.).
noch jetzt schweiz. kraien, kreien,
s. II, 3;
s. aber auch das fränk. krayen
u. II, 1,
a. es musz schon mhd. kreien,
ahd. chraian
gegeben haben (
s. d zuletzt),
letzteres zu dem vermuteten goth. kraian
stimmend. I@2@dd)
von kreien
eig. nicht verschieden ist kreigen, im 15.
jh. oberd. Dief. 256
c (
in der gemma gemm.),
noch später alem., fränk. u. a.: wer nit will sitzen by dem wyn tag und nacht, bisz die katzen kreygt oder der morgenluft har weygt (
weht). Brant 95, 24; herr, heiszt euch dén han mer kreigen! (
die wahrheit sagen). H. Sachs
dial. 26, 3.
schon im 12.
jh. östr. kraigen: ê der han hînat craige. Diemers
ged. des 11. 12.
jh. 255, 13.
das setzt ein kraijen
voraus, d. i. kraien
mit stark gesprochenem i (
s. unter krähe
das kreije
sp. 1967);
vgl. aber auch II, 3,
c am ende. I@2@ee)
zu dem ahd. chrâwan
stellt sich krewen, im 15.
jh. in mitteld., wie es scheint rhein. quellen, gracillare Dief. 267
c,
gallicinare 256
c (
hier auch kreben),
und schon älter md., s. mhd. wb. 1, 869
b, 33,
erlösung 4426. 4527.
auch mhd. kræwen
wird nicht fehlen, es müszte aber eig. dahinter ein ahd. chrâwian
stehn. s. unter krähe I, 2,
g. 3,
g die einstimmenden formen. I@2@ff)
endlich krähen, das nhd. den sieg davon trug (
über den wert der form gilt das über krähe I, 3,
m gesagte),
erscheint anfangs als krehen
voc. inc. teut., Dief. 256
c. 267
c (
oberd. und md.): der han wird nicht krehen, bis du mich dreimal habest verleugnet. Luther
Joh. 13, 38; und alsbald krehet der hane.
Matth. 26, 74 (
in spätern ausg. gewöhnlich kräen),
noch jetzt ist die md. aussprache mit ê,
nicht æ. krähen
aber schon bei Fischart,
s. hier unten unter β (
wie er kräyen
hat I, 2,
c),
während noch H. Sachs, Stieler krehen
schrieben, das noch im 18.
jahrh. vorkommt. I@2@gg)
erwähnenswert ist auch bair. kräezen,
aber auch krähezen,
gespr. kráhhzn Schm. 2, 377,
also mit reinem h,
wie im ahd. chrâhan.
aber eigen auch bair., tirol. krânen (
vgl.hanenkran 15.
jh. unter kräh
a. e.),
wol an krân
krähe angelehnt. I@33)
die verwandtschaft. I@3@aa)
vor allem tritt hervor die thatsache, dasz krähen
in der form mit krähe
zusammengeht, wie in der schlieszlichen nhd. festsetzung, so fast in allen seinen schwankungen und wandelungen vorher, bis in unsere vorzeit zurück. man vergleiche nur z. b. ags. crâwan
mit crâwe,
nd. kreien
mit kreie,
mhd. kræwen
mit krâwe,
alem. kräyen
im 16.
jh. mit kräy
ebend., nnl. kraajen
mit kraai,
bair. krânen
mit krân
krähe. das sprachgefühl hat also beide entschieden zusammen gehalten, und wie diesz bestätigt dasz die krähe
vom geschrei benannt ist, ebenso dasz krähen
urspr. nicht auf den hahn beschränkt sein konnte, wie sich denn das unter II, 2
zeigt, ganz entschieden aber unter II, 3.
so wird es kein zufall sein, dasz auch das goth. wort für krähen, hrûkjan,
ganz nahe zusammentrifft mit einem namen der krähe, ahd. hruoch,
ags. hrôc (
s. unter krähe
sp. 1968
unten). I@3@bb)
urverwandt findet sich völlig entsprechend altsl. grajati
crocitare (Miklos. 142
a);
diesem steht gleichbed. grakati
und gracati
zur seite, die ebenso unserm krächzen
und krägeln
in der hauptsache entsprechen, wie lat. graculus
dohle, groccire
krächzen. s. aber auch unter krack
krähe am ende. IIII.
Bedeutung. II@11)
vom hahne, wie es jetzt fast allein gilt (
s. aber 2. 3). II@1@aa)
im gewöhnlichen sinne, der hahn kräht,
s. die beispiele unter I.
vom papageien, doch in nahahmung des hahnes: der papagey kan singen, krayen, bellen, lachen, weinen und dergleichen nachahmen. Hohberg 2, 719
a. II@1@bb)
unter umständen auch trans. (
vgl.den tag ankreien
unter I, 2,
c): noch ehe die hähne das morgenlied krähn. Bürger 33
b; und der hahn krähete buttermilch!
wunderh. 3, 412; wenn früh des dorfes wecker aus leichtem schlaf uns kräht. Voss 4, 106 (3, 116). II@1@cc)
redensarten vom krähen
des hahns.
man legte dem krähen sinn unter (
wie dem gesang der vögel überhaupt, das krähen hiesz auch ausdrücklich der gesang
des hahnen). II@1@c@aα)
in folgendem ist es als wahrheit verkündend gefaszt: herr, heiszt euch dén han mer kreigen! von mir lit (
littet) irs nit! H. Sachs
dial. her. v. Köhler 26, 3,
so sagt zu einem chorherrn seine köchin, da ihm sein calfactor aus der bibel '
den text gelesen'
; vgl. des herausg. nachweise s. 90,
z. b. und laszt euch disen han (
ein böses weib) mer kreen H. Sachs 1, 481
a,
auch gleichbed. Kunz, heisz die amschel dir mer singen 3, 3, 6
b.
so wird das krähen des hahns prophezeien
genannt (
s. u. I, 2,
c),
vielleicht nicht blosz mit bezug auf sein verkünden des morgens. II@1@c@bβ)
auch sehnsucht nach einem verlorenen drückt es aus: fragt auch niemand (
mich) wie es geht, weil kein hahn mehr um mich kräht.
schwäb. volksl., Erk
liederhort s. 196
b,
weil auch das nächste hausthier sich nicht mehr um mich kümmert, nach mir verlangt, mich vermisst. diesz vermissen tritt auch im 16.
jh. schon deutlich heraus: niemand warnet ihn (
den hagestolz) mit trewen, und wann der han tod ist, krähet kein henne nach ihm.
Garg. 68
b (
Sch. 115 kreht),
weint ihm keine frau nach, verlangt nach ihm, Fischart
kehrte für seinen zweck die redensart um (
vgl. nachher unter d),
denn der hahn kräht nach der
verlorenen henne
oder kräht ihr nach; so kreet doch kein han nach mir. H. Sachs 3, 2, 178
b.
in märchen ist von leuten die rede die man verwünscht 'so tief, dasz kein hahn nach dir kräht!'
oder die so tief versinken, dasz kein hahn mehr danach krähte (J. Grimm
myth. 904
fg.). II@1@c@gγ)
aber auch geschehenes oder beabsichtigtes unrecht, um das sich niemand kümmert, wird mit der redensart bezeichnet, z. b.: wenn er schenket und füllet jederman die hende (
bestechend) ... do krehet kein hahn mer nach, ob er schon mit gewalt fert (
verfährt)
u. s. w. Mathesius
Sar. 161
a; aber da viel tausend gülden dafür (
für den éinen gewonnenen) sind verfaulwitzt, da krehet kein han nach. Luther 6, 147
a,
hier sind ein unrecht und ein verlust zugleich in frage. ebenso in folg.: wie? wann dich dergleichen kerl ermordeten ... was würde wol für ein haan darnach krähen? wer würde deinen tod rächen?
Simpl. 3, 46, 31
Kz.; liegt etwa eine sage zu grunde, dasz ein hahn den kranichen der griechischen sage gleich einen mord verriet? auch in unserer vorzeit kommen vögel so als mordmelder vor, z. b. ein rebhuhn bei Boner 61 (
altd. bl. 1, 117),
raben in der sage vom heil. Meinrat. noch jetzt wird die redensart, auszer bei einem verluste, fast nur auf solche dinge angewendet, die nicht in der ordnung sind: lesen sie .. Pöllnitz briefe, wie es .. in Deutschland stand. dagegen krähete kein hahn. Herder
Adrastea 6, 92.
s. auch die beispiele 4
2, 160
fg. II@1@c@dδ)
die freude am stabreime erweiterte die redensart auch so: da kräht weder hund noch hahn darnach,
auch weder hund noch huhn,
nd. dâ kreiet wêer haun (
huhn) noch hâneke nâe. Schambach 112
a. II@1@dd)
auch hühner nämlich krähen (
sonst krägeln,
s. d.): ihre zoten seien nur wie die krankheit der hühner wenn sie anfangen zu krähen, ohne gleichwol durch solche stimmübungen die rechte hahnenhaftigkeit zu erringen. Immermann
Münchh. 1, 118 (222).
ein sprichwort sagt 'dem huhn, das kräht, den hals gedreht!'
und ähnlich verwirft es ein spruch des 16.
jh. (
wieder auf mann und frau angewendet, wie unter c, β): wann die henn will kräyen (kreigen?) oder propheceien, so musz der han schweigen oder o weh schreien. Fischart
Garg. 199
a (369
Sch.). II@1@ee) Brant
läszt eigner weise die katze krähen
zur verkündigung des morgens (
s. unter I, 2,
d).
ein bauernspruch sagte: wenn gott wil, so kreget ein axthelm under dem bank, sprechen die bauren. Keisersberg
omeisz 32
c. II@1@ff)
bildlich von menschen, die stolz und sicher thun und einem krähenden hahne verglichen werden: jetzt hast du gut krähen, aber sinn, was ich gesagt. Gotthelf 13, 213 (
geld u. geist 222); was krähst du mir und thust so grosz: 'hab ich doch ein köstlich liebchen!' Göthe 2, 274. II@22)
von andern vögeln, auch von menschen. II@2@aa)
von krähen, dohlen: kräen (krajen)
cornicari Schottel 1350,
groccire Kirsch, krähen Stieler 1022,
und das findet sich noch jetzt): es umkrähen ja rings mit hasz ihn unzählige dohlen. Droysen
Aristoph. 2, 400; er hört, schon kann er nicht mehr sehn, die nahen stimmen furchtbar krähn. Schiller 58
a von kranichen. und das ist nicht erst vom hahne entlehnt. Schottel
unterscheidet sogar das kräen
für krächzen vom krähen, krehen
des hahns, und von krähen, raben galt auch nl. kraeyen Kil. 259
b,
und schon ags. crâwan.
auch ahd. 'crauu
garrio' (
für chrâwu) Graff 4, 584
bezeugt den gebrauch von andern vögeln, während chrawôn
gratitare (
schnattern)
das. sogar eine nebenform anderer bildung zeigt. also umgekehrt das krähen
des hahns ist nur eine einzelne anwendung des gesamtbegriffes. II@2@bb)
von menschenstimmen. II@2@b@aα)
freilich auch in entlehnung vom krähen
des hahns, z. b. von schlechtem gesange, schon mhd.: ich bin ein sündic Almân und kræ dîn (
Mariens) lop alsam ein han, der sich des tages wil enstân (
ihn wittert). Haupt 8, 277; aber die lînîn gwand tuont nægen (
fabrikarbeiterinnen), die tuond singen unde krægen (
bei der arbeit).
des teufels netz 12033; gram, sorg und grillen sind ihm spott, er fühlt sich frei und froh, und kräht vergnügt in seinem gott in dulci jubilo. Bürger 115
b,
var. v. 1789.
vom soprangesange der castraten (
vergl. das krähen der henne 1,
d): ein solcher Italiäner (
als kirchensänger) tritt denn um geld und gewinns willen in unsere versammlung und krehet etwas daher, so närrisch als es ihm einfället. Chr. Gerber
unerk. sünden 1061; mit mächtgem trillern einen hämmling hört ich krähn. Prutz
pol. wochenst. 64. II@2@b@bβ)
von freudigem kreischen, jauchzen, das gleichfalls an das krähen des hahns erinnert: sagt mir an, was schmunzelt ihr? schiebt ihrs auf das kirmesbier, dasz ich so vor freuden krähe und auf einem bein mich drehe? Voss 1825 3, 96, und wenn sie nunmehr (
beim kindtaufschmaus) betrunken sind, so fangen sie an zu 'krähen', welches denn auch wol in den straszen auf dem wege bis zu des kindes heimat geschieht, und wenn die weiber nicht gekräht haben, vermeinen sie nicht recht wol kindtauf gehalten zu haben. Joh. Buchel
vom maifeld, bei Schmitz
Eifel 1, 64. II@2@b@gγ)
aber auch schreien, kreischen vor angst u. ä.: nach mehr als einem fehlgeschlagenen versuch fängt unser held sehr kläglich an zu krähen. Wieland
Musarion (1768) 79 (
Apollo) fährt zürnend auf und kräht.
werke 5, 188; er hat gott gelästert, krähete die alte Bertilia. Thümmel (1811) 4, 34; die betrunkenen männer giengen mit messern auf einander los ... die weiber krähten. Kinkel
erzählungen 181. II@2@b@dδ)
so bleibt auch hier der grelle hohe klang als kern des begriffes, aus dem eben auch das hahnenkrähen hervorgieng. bairisch heiszt kräen
heiser reden oder singen, tirol. krân
widerlich singen, verächtlich für rufen, sprechen. daher auch vom eselschrei: dasz just Silens grauschimmel drein gekrähet, war sehr viel glück für sie. Wieland 5, 184. II@33)
ganz im alten verhältnis steht noch jetzt II@3@aa)
das schweiz. kraien, kreien;
wie das der form nach die wahrscheinlich älteste gestalt fortführt (
s. I, 2,
c a. e.),
so gilt es noch nicht nur vom hahn, sondern für schreien überhaupt, wie das subst. dazu krai
m. n. (
s. krei),
s. Stald. 2, 126.
aus Appenzell gibt es Tobler 118
a als laut, vorlaut reden, aus St. Gallen als weinen (
wie schreien, kreischen
auch).
ebenso auch elsäss., daher bei Keisersberg
oft kregen
vom predigen, als derbes volkswort, s. auch unter kräher. II@3@bb)
aber auch nd. kreien,
nnl. kraaien,
wie sie in der form zu der schweiz. stimmen, bedeuten ebenso auch noch schreien überhaupt, nl. z. b. oproer kraaien,
nd. z. b. im brem. wb. 2, 867. II@3@cc)
das aber läszt einen an schreien
denken, ahd. freilich scrî
an. aber neben dem stamme kra (I, 1,
a)
ist doch auch ein stamm krî
wahrscheinlich nach mhd. krîe
kranich neben ahd. chreia (
s. krei);
erweitert erscheint er in kreischen, kreisten, kreiszen,
alle mit urspr. î.
da wäre denn aber für kreien
als urform auch ablautendes krai-jan
möglich (
s. u. I, 2,
d)
statt oder neben kra-jan,
und entschieden dafür spricht eine form krait
m. neben krât
hahnenschrei (
s. unter kraht).