heran,
adv. in die unmittelbare nähe eines sprechenden. gegensatz von hinan,
welches die unmittelbare nähe an eine vom sprechenden entfernte person oder einen dergleichen ort betont. 11)
die formenverhältnisse von heran
sind ähnlich wie die von herab,
nur dasz heran
seltener erscheint und namentlich ein ahd. hera ana,
mhd. her ane
nicht aufgewiesen ist. im 16.
jahrh. gilt die form anher
in örtlicher und zeitlicher bedeutung, vergl. 1, 379,
daneben ungewöhnlicher heran,
was in folge der betonung auf der letzten silbe schon zu dieser zeit, wie noch jetzt in der gewöhnlichen sprache, zu rane, ran
verkürzt erscheint: sie kamen geschwind wol in das feldt, die Tartarn rendten rane. Adrian
mittheil. 377 (
von 1601).
weiterbildung ist heranher,
s. d. 22)
die örtliche bedeutung von heran
flieszt aus der vorstellung einer bewegung, die dicht vor einem sprechenden oder dem mit ihm in nächster beziehung stehenden orte abgeschlossen ist. daher erscheint heran
stets mit verben der bewegung verbunden, und nur eine scheinbare ausnahme bildet die absolute stellung des adverbiums, es ist in dringlicher rede dann das entsprechende verbum unterdrückt: immer heran, meine herrschaften!
ruft man an schaubuden dem publicum zu; heran, gewündschter tag heran, und dupple deinen schein! Fleming 386
Lappenb.; nur frisch heran! verdoppelt euren schritt. Göthe 41, 324;
[] mit heran in den tanz, wer den jugendlichen kranz ungefälscht auf der scheitel bewahret! Voss 5, 75.
auszer im falle des befehls auch bei lebhafter erzählung: es flieget und flattert, und wieder heran. Göthe 3, 63.
Auch in den verbindungen heran wollen, heran müssen
wird ein solches verbum ergänzt: er will nicht heran, er musz heran (
nämlich gehen, kommen),
was meist in den begriff der theilnahme an einer arbeit umschlägt: in der zeit, wo auf dem lande alle hände angestrengt zu werden pflegen, muszten wir älteren buben nach unsern kleinen kräften auch schon mit heran. Arndt
leben 11. —
Die bewegung wird durch praepositionen oder adverbien näher bestimmt: tritt an die mauer heran; lasz uns hier heran gehen;
auch der ausgang der bewegung: von dort kam er heran; nur hinter dem hause schlich sich .. die grosze hohle nacht aus osten heran. J. Paul
flegelj. 1, 116.
Von den verben mit denen heran
in diesem sinne verbunden erscheint, sind zu nennen: bannen: auch erschien zu derselben zeit ein portrait des merkwürdigen mannes (
Wallenstein), ... wodurch denn die geister jener tage zwiefach an uns wieder herangebannt wurden. Göthe 32, 174.
brausen: wasserströme brausen heran; das leise heranbrausen des windes. Bettine
tageb. 69.
brechen (
vergl.brechen 21,
th. 2, 344): ja, es bricht der tag heran. Göthe 10, 277.
bringen: du bist unglücklich sagt man; doch du bringst wohin du wandelst, glück und heil heran. Göthe 9, 335; ein schauerwindchen fächelts (
das feuer) an, bringt rauch und dunst zu mir heran. 41, 312.
in kaufmännischer sprache gilt waaren heranbringen
wie von auswärts einführen, importieren. denken: hatte .. sich Ottilie die männer, besonders Eduarden, wieder heran denken können (
aus der entfernung). Göthe 17, 176.
drängen: das volk drängt heran; nun drängt das wirkliche in dichten massen, an mich heran, und droht mich zu erdrücken. Göthe 9, 325.
reflexiv: im dunklen drängt das künftge sich heran. 377; bebuschter wald verbreitet sich hinan, noch drängt sich fels auf fels bewegt heran. 41, 138.
dringen: massen drangen heran;
reflexiv: es war schon sehr spät und der himmel ganz heiter, die nebelflecken drangen sich als höhere marktflecken näher heran. J. Paul
Tit. 3, 116.
drohen: langobardische fürsten, unterdes heimlich ihren königen ungeneigt, sinnen auf abfall und auf mittel dem herandrohenden Carl ihre absichten zu entdecken. Göthe 38, 307.
dröhnen: es dröhnt und dröhnte dumpf heran; laut heulten sturm und wog ums haus. Bürger 36
b.
eilen: heran eilen,
approperare. Hederich 1248.
fahren: der kutscher fährt an das haus heran.
flieszen: heranflieszen,
adfluere. Hederich 1248; lange schattensteppen liefen zurück vor heranflieszendem gelben sonnenlicht. J. Paul
Hesp. 1, 240.
flügeln: weht, winde, weht, o flügelt sie, ihr winde, an diese laub heran. Hölty 168
Halm. führen: aus grauenvollen winkeln führe nicht mir der gespenster dichte schaar heran. Göthe 9, 325; auch das kriegrische ross führet Poseidon heran. Schiller
spaziergang v. 84; der aufruhr, siehst du, führt dort eine schaar von weibern zu der königsburg heran.
Phönizierinnen v. 220.
gehen: herangehen,
ad nos accedere, in locum eminentiorem. Stieler 630;
unsinnlicher: damit sie (
die seele) .. wann die letzten züge herangehen, nicht matt und kraftlos werde. Schuppius 435; wenn mit mir der letzte streit herangehen und mir der kalte todesschweisz auszbrechen wird. 437; um so viel als mir gegeben sein möchte, an die mathematik heranzugehen, las ich Montuclas histoire des mathématiques. Göthe 31, 257.
[] getrauen: nun alter! wie siehts denn mit euch aus! getraut ihr euch nicht auch heran? Göthe 11, 295.
hüpfen: Lilla hüpfet heran, leitet mich an der hand unter chöre der seligen. Hölty 74
Halm. klimmen: einst klomm die luftgen schnecken (
wendeltreppe) ein musensohn heran. Uhland
ged. 301 (
münstersage).
kommen: er hatte noch nicht ausgeredet, als ein officier zu pferde eilends herankam. Göthe 18, 312; durch die ankunft eines wackeren früheren freundes .. des Christoph Kayser, eines gebornen Frankfurters, der zu gleicher zeit mit Klingern und uns andern herangekommen war (
nach Rom). 29, 145; was irgend schön und lieblich wär, sie kommt heran, es ist nicht mehr. 41, 145; der büszer kommt heran, zu neugeschaffnem leben. 295.
von der zeit: die zeit kommt heran,
tempus adventat. Steinbach 1, 900.
krabbeln: grashupfer tanzten um mich her, ameisen krabbelten heran. Göthe 22, 195.
kriegen: einen herankriegen,
in der sprache des gemeinen lebens, zu einer leistung zwingen oder bestimmen. vergl. kriegen,
th. 5, 2247.
laufen: ein bote läuft zu uns heran.
lenken: heranlenken,
acclinare, advertere. Stieler 1146; es gibt lagen, wo der mensch sich zu grosz fühlt, ein gespräch heran zu lenken. J. Paul
uns. loge 3, 85.
lichten: unterdessen heiter der tag heranlichtete.
Woldemar 1 (1779) 200.
nahen: es nahet heran der tod,
appropinquat mors. Hederich 1248; die zeit nahet heran,
tempus adventat. Steinbach 2, 105; der winter nahet heran,
imminet hiems. das.; wie schmerzlich die stunde des abschieds herannaht. Göthe 21, 119; weltuntergang in ihrer mitte, naht sie heran. Schiller
die unüberwindl. flotte; einzeln sah ich nunmehr sie herannahn; jede besonders gab mir kund ihr geschlecht, und so befragt ich sie alle.
Odyssee 11, 233.
der infinitiv substantivisch: doch nicht war Hektors geist zu bewegen; nein, er erharrt Achilleus, des ungeheuren, herannahn.
Ilias 22, 92.
reflexiv: nicht wünschenswerth, abscheulich naht sich mir der gott der welt im überflusz heran. Göthe 9, 280.
nehmen: einen heran nehmen,
zu einer arbeit, einer leistung vermögen. vergl. oben heran kriegen.
pfeifen: ich wollte die staatskanzleien in einen winkel zu mir heranpfeifen und ihnen in die ohren sagen ... J. Paul
Hesp. 1, 161.
neuer auch intransitiv: die locomotive, der bahnzug pfeift heran,
naht sich pfeifend. purzeln: ihr (
der Daphne) füszchen, sonst so niedlich, wurzelt im boden fest; Apollo kommt herangepurzelt, und schreiet: pest! Hölty 4
Halm, variante. rasseln: heranrasseln,
intonare, fragore percurrere. Stieler 1523; der wagen rasselt heran; karossen rasseln jetzt heran. Schiller
die berühmte frau. rauschen: diese heranrauschenden gerichte. Mascou 2, 246; die rache rauscht heran. Klinger 3, 289.
reiten: heranreiten,
adequitare, equo advehi. Stieler 1602; da reiten schon in ernstem zug die hohen lords heran. Uhland
ged. 305; Rechberger ritt heran und frug: sag an, wer sind die herrn vom zug? 323.
rücken: die zeit rückt heran,
tempus adventat. Steinbach 2, 303; und so rückte nach und nach der zeitpunkt heran, wo mir alle autorität verschwinden ... sollte. Göthe 25, 128; doch die Achäer rückten schnell heran. Bürger 151
a.
schaffen: getreide, vorräthe heran schaffen.
schieszen, intransitiv: er schosz heran (
kam schnell).
schleppen: waffen und schieszbedarf heran schleppen.
schwärmen: heranschwärmen,
impetum facere, citato agmine invehi. Stieler 1951;
in der militärischen sprache: tiralleure schwärmten heran.
[] schweben: was schwebet schattenhaft heran? Göthe 41, 312.
segeln: was sich nur zu ideen und gedanken rechnet, segelt auf dem nervensaft heran. J. Paul
anh. z. Tit. 1, 80; wie segelt froh der bunte kahn, mit frischem abendwind heran! Göthe 41, 303.
sprengen: sieh! der ritter von Fayel, der das wild ins herz geschossen, sprengt heran mit jagdgefolg. Uhland
ged. 273.
springen: der knabe springt heran.
steigen: heransteigen,
arduo ascensu ingredi, assilire, eniti, admoliri. Stieler 2135; wie traurig steigt die unvollkommne scheibe des rothen monds mit später gluth heran. Göthe 12, 203.
streben: noch standen hie und da mehrere gipfel, dem ähnlich, worauf sie sich befanden. ein mittleres gebirg schien heranzustreben, aber erreichte noch lange die höhe nicht. Göthe 21, 42.
streifen: der feind streift bis an die stadt heran,
hostes ad moenia usque excurrunt. Stieler 2206; sie sinds, die unholdigen schwestern. sie streifen heran und sie finden uns hier. Göthe 1, 226.
übertragen: in fremden angelegenheiten die in den eignen gewohnte sorgfalt bei seite stellen, das streift nahe an den dolus heran. Göschen
vorles. 2, 2, 64.
strömen: wasserbäche strömen heran.
stürmen: der mit dem refftragenden boten heranstürmende freund. Göthe 48, 133.
tragen: die wogen trugen den schwimmer heran ans ufer; die kiste haben sie vom wagen mit gold und geiz herangetragen. Göthe 41, 49; der gottesdienst musz den ganzen sonntag als ein göttliches liebesgeschenk an die herzen heranzutragen vermö
gen. ev. kirchenzeit. 1866,
s. 684.
treiben, transitiv: herantreiben,
in locum altiorem detrudere. Stieler 2321; der schäfer treibt die herde heran.
intransitiv: wellen treiben heran; ein schiff ist heran getrieben.
treten: da kam der ander, wider welchen diese censur geschrieben war, heran getreten. Schuppius 569; ich trat .. näher heran (
aus der entfernung). Göthe 24, 93; mitleidig tret ich zu ihr heran, da fährt sie auf und schaut mich
an. H. Heine 18, 106.
übertragen: es ist hier nicht zeit und ort, zurückzuhalten, einleitungen zu machen und sachte heran zu treten (
an eine verhandlung). Göthe 17, 365.
wandeln: heranwandeln,
proximare. Stieler 2501.
wickeln: jetzo wickelte sich auf dem schloszboden ein hieroglyphisches gepolter heran. J. Paul
uns. loge 1, 186.
wuchten: aber auch ich sollte noch einmal im leben mit muth und glauben das unförmliche gespenst sich übereinander schiebend heranwuchten sehn. Zelter
an Göthe 6, 164.
zerren: heranzerren,
attrahere, arcessere, impetu ad se traducere. Stieler 2316.
ziehen, intransitiv: der feind zieht heran; ein hagelregen zog heran mit blitz und donner. Blumauer 2, 67; was kommt nun aber der regenbogen an grauer wand herangezogen? Göthe 3, 199.
transitiv: wir ziehen den kahn ans ufer heran; einen menschen zu geschäften heran ziehen; bald, um des herzens fibern alle zur freud heranzuziehen, rauscht ... Christinens finger durch die saiten der harfe. Gökingk 1, 75.
zotten: heranzoten,
lento gradu et inconcinno appropinquare. Stieler 2634. 33)
auf grund der zeitlichen bedeutung, die in der umstellung anher (1, 375)
häufig erscheint, entwickelt sich eine mehr abstracte heran
in verbindung mit gewissen verben will den verlauf einer entwickelung bis zu einem in der unmittelbaren gegenwart liegenden zeitpunkte oder bis zu einem ebenso der gegenwart angehörenden ziele bezeichnen. die beispiele für die erwähnte bedeutung fallen (
mit ausnahme von heran wachsen)
nicht vor das 18.
jahrh. und finden sich besonders häufig bei Göthe.
solche verba sind: arbeiten, reflexiv: und so erfuhr ich auch hier bei einiger nachfrage gar leicht, dasz von Dietrich .. sich zu
[] einem immer wachsenden wohlhaben herangearbeitet habe. Göthe 25, 331.
bilden: der übersetzer, der sich fest an sein original anschlieszt, gibt mehr oder weniger die originalität seiner nation auf, und so entsteht ein drittes, wozu der geschmack der menge sich erst heran bilden musz. Göthe 6, 239; die antwort Friedrikens auf einen schriftlichen abschied zerrisz mir das herz. es war dieselbe hand, derselbe sinn, dasselbe gefühl, die sich zu mir, die sich an mir herangebildet hatten. 26, 118.
bringen: in der that hatte ich unter den süszen träumen eines adlichen glücks schon mein vier und zwanzigstes jahr herangebracht. Rabener
sat. 3 (1757)
s. 137; es sei, sagte er, ... ein solcher zeitraum (
von fünf jahren für eine ehe) eben hinreichend um sich kennen zu lernen, einige kinder heran zu bringen, sich zu entzweien, und, was das schönste sei, sich wieder zu versöhnen. Göthe 17, 112.
buhlen: unter diesem lächerlichen mischmasche von sprödigkeit und von wollust hat sie gestern ihr sechs und funfzigstes jahr herangebuhlt. Rabener
sat. 4, 200.
denken: ehe ich, freilich durch einen groszen umweg, nach hause kam, war das stück (
Clavigo) schon ziemlich herangedacht. Göthe 26, 350.
füttern: Ottilie beschäftigt sich das töchterchen heranzufüttern, das vor der hand ganz niedlich und freundlich aussieht. Göthe
an Zelter 578; wie so viele jüngere personen verlor er sein leben unzeitig, weil er sechs wochen lang einen katarrh mit sich herumgeführt und ihn auf alle weise durch caffe und weintrinken .. herangefüttert hatte. Rumohr
drei reisen nach Italien 210.
heben: sehr richtig heben sie, sagte er, ihre untergebenen nur zur nächsten brauchbarkeit heran. Göthe 17, 282.
kommen: man lese gedachten brief und sehe, wie ein damals jüngerer, nun in jahren gleichfalls herangekommener jene gleichzeitigen älteren männer am besten versteht. Göthe 49, 100.
der infinitiv in substantivem gebrauche, in bezug auf die entwickelung eines menschen nach fähigkeiten und stellung: müssen wir auf das herkommen, auf das herankommen dieser schon zu hohen jahren gelangten würdigen person unsere aufmerksamkeit richten. Göthe 21, 120; seine geburt, sein herankommen, sein stand, seine beschäftigung. 49, 184;
in bezug auf die entfaltung einer wissenschaft, kunst, meinung: doch studirte ich zwischendurch die geschichte der physik, um das herankommen dieser höchsten wissenschaft mir möglichst zu vergegenwärtigen. 32, 68; von dem herankommen, so wie der folge der meinungen. 263; da man denn zuerst das herankommen der von uns dieszmal betrachteten bauart, sodann ihre höchste höhe, und endlich ihr abnehmen vor augen sehen und bequem erkennen sollte. 39, 356.
krabeln (
vergl.krabbeln 1,
e, th. 5, 1912): als insulaner und seefahrer nehmen sie (
die Hydrioten) ihre knaben gleich mit zu schiffe und lassen sie im dienste herankrabeln. Göthe 49, 80.
leben: sie (
meine schwester), nur ein jahr jünger als ich, hatte mein ganzes bewusztes leben mit mir herangelebt. Göthe 25, 20; bei herausgabe der jugendereignisse meines lebens konnte ich schon bemerken, dasz ich manchen seit jahren mit heranlebenden freude gemacht. 45, 290.
pflegen: hat eine sich den helden nun beinah herangepflegt, so kann die nachbarin nicht ruhn, die ihn gesellig hegt. Göthe 1, 150.
quellen: es (
ein buch) fordert uns auf, in das allgemeinste, vergangenste, nicht heranzubringende der urgeschichte unser schauen hinzuwenden, und von da an die völkerschaften nach und nach zu unserm blick heranquellen zu lassen. Göthe 45, 407.
streben: schon zum voraus erkannte er, was die neuen heranstrebenden pflanzungen versprachen. Göthe 17, 316.
strecken: mit dem wachsthum des knaben, der sich wirklich zum jüngling heranstreckte. Göthe 22, 153.
üben: das kind übt sich im leben an den irdischen dingen selbst heran. Göthe 25, 119.
wachen: o sähst du, voller mondenschein, zum letzten mal auf meine pein, den ich so manche mitternacht an diesem pult herangewacht. Göthe 12, 30.
[] wachsen: heran wachsen,
subolescere, adolescere, grandescere. Hederich 1248; so wäre dieses ungefähr mein unvorgreiflicher rath, man liesze das mädchen vollends heran wachsen. Rabener
sat. 3, 229; schon war der prolog geschrieben, Wallensteins lager wuchs heran. Göthe 31, 71; das mädchen wächst zur freude der welt, mir zum entzücken heran. 1, 318.
ziehen, die erziehung bis zu ihrem ziele vollenden: und wenn die fräulein ja heirathen will, so wird ihr der oberste schon einen feinen vernünftigen mann aussuchen, der in seinen besten jahren ist, und die gute junge fräulein vollends heran ziehen kann. Rabener
sat. 3, 226; sind ihm ergeben und gewogen, hat er uns selbst doch heran gezogen. Schiller
Wallenst. lager 2.
auftr.