Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
helbling m.
helbling , m. 1 1) halbpfennig, münzstück im halben werte eines jeweiligen pfennings; mhd. helbeling, helbling, helberling ( Lexer 1, 1228 ): helbling obulus, dicitur dimidius denarius voc. inc. theut. i 3 b ; so mögend sie den fal ( erbfall ) wider lösen umb einen helbling und drie pfunt. weisth. 4, 4; der .. bessert dritzsig schillinge und einen helbeling. 159; der kaiser warf im darein ( einem bettler in einen groszen sack ) einen helbling oder örtlein oder haller. d. städtechron. 3, 110, 25, vergl. die anmerk. dazu s. 430 b ; daʒ nach dem, als der her im evangelio spricht, nit ein spetzlin…