Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewandtheit f.
gewandtheit , f. , ableitung vom vorigen, jedoch nur in den unter 2) dargestellten bedeutungen. das älteste beispiel ist aus Lessing belegt: das feine, spitze ding, besorg ich nur, in meiner plumpen hand zerbricht(s). so was will ausgeführt sein, wie's erfunden ist: mit aller pfiffigkeit, gewandtheit. ( Nathan 3, 4) 3 3 , 84. es ist eine der letzten, abgeleiteten bedeutungen des particips, die hier an dem ersten beispiele für das substantiv zu tage tritt. spätere belege greifen mehr auf ursprünglichere verwendungen zurück, so auf die körperliche fertigkeit und geschicklichkeit. eine grosze man…