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Erziehung

nhd. bis spez. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
14 in 11 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Erziehung

Erziehung

ziehen Vb. ‘mit Kraft zu sich her oder hinter sich her bewegen, zerren, zu ganzer Länge ausdehnen, aufziehen, züchten, sich fortbewegen’, reflexiv ‘sich dehnen, in die Länge erstrecken’; zusammen mit einem Substantiv dient ziehen häufig zur Umschreibung eines Verbalbegriffs, vgl. in Zweifel ziehen ‘bezweifeln’ (16. Jh.), Lehren ziehen ‘lernen’ (18. Jh.); ahd. ziohan (8. Jh.), mhd. ziehen, asächs. tiohan, mnd. tēn, tīen, mnl. tīen, afries. tiā, aengl. tēon, anord. (nur Part. Prät.) toginn ‘gezogen’, got. tiuhan ‘führen’ (germ. *teuhan). Außergerm. vergleichen sich griech. dadýssesthai (δαδύσσεσθαι) ‘zerrissen werden’, dé͞ukein (δεύκειν) ‘denken, nachdenken, Sorge tragen’, lat. dūcere ‘ziehen, schleppen, führen, leiten’, mkymr. dygaf (aus *dukami) ‘bringe’. Zugrunde liegt ie. *deuk- ‘ziehen’. Dazu gehören aus dem germ. Sprachbereich die unter Zaum, Zeug, Zeuge, zögern, Zögling, Zucht, zucken, zücken, Zug, Zügel behandelten Wörter sowie auch Herzog (eigentlich ‘Heerführer’, s. d.). Zum Part. Prät. gezogen in der Bedeutung ‘erzogen’ gehört ungezogen Adj. ‘unartig, ungehorsam’, ahd. ungizogan ‘noch nicht erzogen, unbändig’ (8. Jh.), mhd. ungezogen ‘ohne gehörige Bildung, unartig, zuchtlos’. – abziehen Vb. ‘durch Ziehen entfernen, herunterziehen, wegnehmen, weggehen, vermindern, subtrahieren’, ahd. abaziohan (9. Jh.), mhd. abeziehen; Abzug m. ‘Vorgang, Ergebnis des Abziehens, Weggang, abgezogener Betrag, Vorrichtung zum Ableiten’, mhd. abezuc; abzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘mit Abzug von, abgerechnet’ (19. Jh.), vgl. schon (md.) abezogelich (15. Jh.). anziehen Vb. ‘an sich heranziehen, straff ziehen, Kleidung anlegen’, mhd. aneziehen, auch ‘anklagen, beschuldigen’ (eigentlich ‘etw. als Beweis heranziehen’); Anzug m. ‘Vorwurf, Beschuldigung, Anmarsch, Ankunft’ (15. Jh.), im Anzuge sein ‘im Anmarsch sein, bevorstehen, beginnen’ (16. Jh.), ‘Kleidung’ (Ende 16. Jh., geläufig seit 18. Jh.), dann speziell ‘Jacke und Hose’, spätmhd. anzuc ‘Anzug (im Schachspiel)’; anzüglich Adj. ‘auf Unangenehmes, Peinliches anspielend, ungehörig, zweideutig’ (16. Jh.), vgl. anzügliche und schimpfliche Wort (17. Jh.), zu frühnhd. anzug ‘Vorwurf, Beschuldigung’ (s. oben); daneben auch im Sinne von ‘anziehend’ (Anfang 16. Jh., noch bei Goethe). aufziehen Vb. ‘durch Ziehen öffnen, in die Höhe ziehen, großziehen, erziehen, eine Feder spannen, ins Werk setzen, necken’, ahd. ūfziohan ‘emporziehen’ (um 1000), mhd. ūfziehen ‘sich erheben, in die Höhe ziehen, emporheben, auf-, erziehen, fördern, pflegen’; Aufzug m. ‘Vorrichtung zum Hochziehen, Hochfahren’, dann (ab 17. Jh.) ‘Aufmarsch, Festzug, Prozession’, mhd. ūfzuc ‘Vorrichtung zum In-die-Höhe- Ziehen, Aufschub, Anziehung, Einfluß’; Aufzug im Sinne von ‘Aufmachung’ (17. Jh.) ist eigentlich ‘die Art und Weise, wie man vor anderen aufzieht’, dann eingeschränkt auf ‘Kleidung’; die Bedeutung ‘Schauspielakt’ (seit 17. Jh.) stammt aus dem feierlichen Auftritt der Schauspieler zu Beginn eines Aktes. ausziehen Vb. ‘herausziehen, in die Länge ziehen, auseinanderziehen, ablegen, aus-, entkleiden, ausplündern, einen Auszug machen, exzerpieren, wegziehen, wegmarschieren, die Wohnung aufgeben’, ahd. ūʒziohan (9. Jh.), mhd. ūʒziehen ‘aus-, herausziehen, sich entfernen, in den Krieg ziehen, entkleiden, ausnehmen, befreien’; Auszug m. ‘das Ausziehen, Abmarsch, Auswanderung, Teilabschrift, Exzerpt, Extrakt’, mhd. ūʒzuc ‘Auszug, Einwand, Widerrede, Ausflucht, Ausnahme’. beziehen Vb. ‘auf, über etw. ziehen, (be)spannen, regelmäßig erhalten, in einen bestimmten Zusammenhang bringen’, reflexiv ‘sich berufen auf, verweisen auf’, ahd. biziohan ‘festbinden, über-, zusammenziehen, zusammenfügen, wegnehmen’ (8. Jh.), mhd. beziehen ‘zu etw. kommen, erreichen, überziehen, ein Kleid besetzen, füttern, an sich nehmen, einziehen’; Beziehung f. ‘Verbindung, innerer Zusammenhang, wechselseitiges Verhältnis, Bezug(nahme), Anspielung, Hinsicht’ (17. Jh.); beziehungsweise Konj. ‘oder vielmehr, genauer gesagt, im anderen Fall’ (Mitte 18. Jh.), älter beziehlicher Weise (17. Jh.); Bezug m. ‘Bezugnahme, Hinsicht, Beziehung, das Beziehen (von Waren), Überzug’ (Anfang 18. Jh.; Einzelbeleg schweiz. 1483); vgl. ahd. bizog ‘Decke’ (Hs. 11./12. Jh.), mhd. bezoc ‘Unterfutter’; bezüglich Adj. ‘sich auf etw. beziehend’ (vereinzelt 16. Jh., häufig seit Ende 18. Jh.); auch Präp. (19. Jh.). erziehen Vb. ‘jmdn., besonders ein Kind, geistig und charakterlich formen, seine Neigungen und Fähigkeiten entfalten’, ahd. irziohan ‘ziehen, aufziehen, erziehen’ (8. Jh.), mhd. erziehen, eigentlich ‘herausziehen’; die Bedeutung des Verbs steht seit ahd. Zeit unter dem Einfluß von lat. ēducāre ‘auf-, großziehen, ernähren, erziehen’; Erzieher m. (17. Jh., vereinzelt 15. Jh.), Erziehung f. (um 1500). nachziehen Vb. ‘hinter sich herziehen, fester anziehen, nachzeichnen, verstärken, nachfolgen’, ahd. nāhziohan (um 1000), mhd. nāchziehen; Nachzügler m. ‘wer verspätet eintrifft, Nachkömmling’, zuerst (1792) bei Goethe im Sinne von ‘hinter dem Heere zurückbleibender Soldat, Marodeur’, gebildet zu heute nicht mehr gebräuchlichem Nachzug ‘Nachhut eines Heeres’. überziehen Vb. (in trennbarer Verbindung) ‘ein Kleidungsstück über den Körper ziehen, (über etw. anderes) anziehen’ (17. Jh.); vgl. die Wendung jmdm. eins, ein paar überziehen ‘jmdm. einen Hieb, Hiebe versetzen, jmdn. schlagen’ (um 1600); (in untrennbarer Verbindung) ‘mit einem Überzug versehen, bedecken, bespannen’, auch mit Krieg überziehen ‘zum Kriegsschauplatz machen’, das Konto überziehen ‘mehr abheben, als auf dem Konto steht’; ahd. ubarziohan ‘verziehen’ (Hs. 12. Jh.), mhd. überziehen ‘über etw. ziehen, an sich ziehen, gewinnen, bedecken, überfallen, besetzen, übertreffen’; Überzieher m. ‘leichter Herrenmantel’ (Mitte 19. Jh.), früher ‘Überziehrock der Männerkleidung’ (18. Jh.); Überzug m. ‘auswechselbare Hülle, Bezug, dünne Decke, Schicht, Auflage’, auch frühnhd. überzog ‘Überfall, feindlicher Angriff’ (15. Jh.), ahd. ubarzug ‘Kleidungsstück’ (Hs. 13. Jh.). umziehen Vb. (trennbar) ‘in eine andere Wohnung ziehen, den Wohnsitz wechseln, ein anderes Kleid, einen anderen Anzug anziehen, die Kleidung wechseln’ (18. Jh.), älter ‘herum-, umherziehen, -schweifen, -wandern’ (Anfang 16. Jh.), (untrennbar) ‘sich um … herumbewegen, ziehend umkreisen, mit etw. rings umgeben, bedecken’, reflexiv ‘sich bewölken, beziehen’, mhd. umbeziehen ‘umgeben, -zingeln, überfallen, herumziehen’; Umzug m. ‘das Umherziehen, (feierlicher) Aufzug, Festzug’ (Anfang 16. Jh.), ‘Wohnungswechsel’ (19. Jh.). verziehen Vb. ‘durch Ziehen in eine vom Normalen, Üblichen abweichende Form bringen, verzerren, die Wohnung, den Wohnort wechseln, falsch, nicht in der richtigen Weise erziehen, verwöhnen, zu dicht stehende junge Pflanzen herausziehen, vereinzeln’, reflexiv ‘allmählich weiterziehen und verschwinden, sich (unauffällig) entfernen’, ahd. firziohan ‘wegnehmen, entziehen, falsch erziehen’ (8. Jh.), mhd. verziehen ‘auseinanderziehen, herausziehen, entfernen, hinziehen, aufschieben, verzögern’; Verzug m. ‘Verzögerung, Rückstand im Erfüllen einer Verpflichtung’, mhd. verzuc, verzoc, auch ‘Einspruch, Einwand’. vollziehen Vb. ‘in die Tat umsetzen, ausführen, vollstrecken’, reflexiv (seit 19. Jh.) ‘vor sich gehen, geschehen, ablaufen’, ahd. fol(l)aziohan ‘unterstützen helfen, vollenden’ (8. Jh.), mhd. vol(le)ziehen ‘vollständig ziehen, ausführen, unterstützen, gemäß verfahren, genügen, befriedigen’, eigentlich ‘etw. bis zum Ende, zum Ziele ziehen’; Vollzug m. ‘Verwirklichung, Ausführung, Vollstreckung’, mhd. volzuc. vorziehen Vb. ‘nach vorn ziehen, hervorziehen, vor etw. ziehen, bevorzugen, lieber mögen, für später Vorgesehenes auf einen früheren Zeitpunkt legen, zuerst in Angriff nehmen’, ahd. furiziohan ‘hervorziehen, vorbringen, etw., jmdn. vorziehen’ (10. Jh.), mhd. vür-, vorziehen (frühnhd. für-, vorziehen) ‘vorführen (Pferd), darlegen, anführen, geltend machen, vorenthalten’; Vorzug m. ‘Vergünstigung, Vorteil, Vorrang, Vorrecht’, mhd. vürzuc, vürzoc (frühnhd. Für-, Vorzug); auch im Sinne von ‘wertvolle, vortreffliche Eigenschaft, Vorzüglichkeit, gute Seite’ (seit 17. Jh.); vorzüglich Adj. ‘hervorragend, ausgezeichnet, vortrefflich’ (18. Jh.). zuziehen Vb. ‘durch Heranziehen schließen, zusammenziehen, festziehen, herbeirufen, von auswärts an den hiesigen Ort ziehen’, sich etw. zuziehen (z. B. etw. Übles, eine Krankheit, 18. Jh.), ahd. zuoziohan ‘anziehen, (die Bogensehne) spannen’ (um 1000), mhd. zuoziehen ‘zuziehen, zufügen, schließen, entgegenziehen, jmdm. zusetzen’; zuzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘hinzukommend, hinzuzurechnen’ (20. Jh.), wohl nach abzüglich (s. oben) gebildet.
8654 Zeichen · 248 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    ErziehungDie

    Campe (1807–1813) · +5 Parallelbelege

    Die Erziehung , o. Mz. 1) Die Handlung des Erziehens. Die Erziehung der Kinder übernehmen. Für die Erziehung sorgen. Sic…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Erziehung

    Goethe-Wörterbuch

    Erziehung etwa 170 Belege, fast durchweg für die Bildung des Menschen; im allgemein päd Sinn (B 3) öfter mit Betonung de…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Erziehung

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Erziehung , s. P ädagogik.

  4. Sprichwörter
    Erziehung

    Wander (Sprichwörter)

    Erziehung Wenn die Erziehung ist gethan, so fangen die Sorgen erst recht an. Grosse Kinder machen mehr Sorge und Kummer …

  5. Spezial
    Erziehung, körperlichef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +3 Parallelbelege

    Erziehung , f , körperliche воспитание , ср , физическое

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit erziehung

72 Bildungen · 67 Erstglied · 4 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von erziehung 3 Analysen

er- + ziehung

erziehung leitet sich vom Lemma ziehung ab mit Präfix er-.

Alternativen: erziehen+-ung er-+zieh+-ung

erziehung‑ als Erstglied (30 von 67)

erziehungsanstalt

DWB

erziehung·s·anstalt

erziehungsanstalt , f. wie du nicht siehst, dasz du dich ganz in der nähe einer vortreflichen erziehungsanstalt befindest. Göthe 17, 54 .

Erziehungsanstalten

Meyers

Erziehungsanstalten , im weitern Sinn alle Anstalten, die der Erziehung der Jugend dienen, also auch Schulen . Im engern Sinn Anstalten, die…

erziehungsarbeit

DWB

erziehung·s·arbeit

erziehungsarbeit , f. alle erziehungsarbeit schränkt sich darauf ein, das vermögen junger köpfe durch beständige ermunterung zu der besten r…

Erziehungsart

Campe

erziehung·sart

Die Erziehungsart , Mz. die — en, die Art der Erziehung, die Art und Weise, deren man sich bei der Erziehung der Kinder bedient (Erziehungs …

Erziehungsbeistand

DERW

erziehung·s·beistand

Erziehungsbeistand, M., ›Person welche die Personensorgeberechtigten bei der Erziehung eines Minderjährigen unterstützt und dem Minderjährig…

Erziehungsberechtigte

LDWB2

Er|zie|hungs|be|rech|tig|te m./f. (-n,-n) autorisé (-sada) al’educaziun m.(f.)

erziehungsberechtigter

DWB2

erziehungsberechtigter m. meist im plur.: 1920 Nawiasky reichsverfassung 16. 1993 münch. kommentar BGB 3 7,20.

Erziehungsbuch

Campe

erziehung·s·buch

Das Erziehungsbuch , des — es, Mz. die — bücher, ein Buch, welches von der Erziehung der Kinder handelt; dann, ein Buch, welches bei Erziehu…

erziehungsdruck

DWB

erziehung·s·druck

erziehungsdruck , m. productionen genialer, jugendlicher ungeduld und unwillens über einen schweren erziehungsdruck. Göthe 45, 19 .

Erziehungsfach

Campe

erziehung·s·fach

Das Erziehungsfach , des — es, o. Mz. dasjenige Fach der Wissenschaft oder Beschäftigung, deren Gegenstand die Erziehung des Menschen ist.

Erziehungsfähigkeit

Campe

erziehung·s·faehigkeit

○ Die Erziehungsfähigkeit , o. Mz. 1) Die Fähigkeit, Andere zu ziehen, zu erziehen. 2) Die Fähigkeit, vermöge welcher eine Erziehung möglich…

Erziehungsfehler

Campe

erziehung·s·fehler

Der Erziehungsfehler , des — s, d. Mz. w. d. Ez. 1) Ein Fehler, der in der Erziehung von dem Erzieher begangen wird. 2) Ein Fehler, der bei …

Erziehungsgeld

DERW

erziehung·s·geld

Erziehungsgeld, N., ›staatliche Unterstüt- zungsleistung für die Erziehung eines Kindes‹, 2. H. 20. Jh., s. Erziehung, Geld

erziehungsgeschäft

DWB

erziehung·s·geschaeft

erziehungsgeschäft , n. mit wie wenig worten liesze sich das ganze erziehungsgeschäft aussprechen. Göthe 17, 282 ; die ihm nach vollendung d…

erziehungsgrundsatz

DWB

erziehung·s·grundsatz

erziehungsgrundsatz , m. überhaupt aber würden meine erziehungsgrundsätze wol schwerlich heut zu tag wo beifall finden. Wagners kindermörder…

erziehungshalber

DWB

erziehung·s·halber

erziehungshalber , adv. er lebte erziehungshalber vollkommen im widerspruch mit sich selbst. Pestalozzi 3, 245 .

Erziehungsinstitut

GWB

erziehung·s·institut

Erziehungsinstitut Bekanntschaft mit Herrn Forstrath Cotta, dessen Anstalt junge Leute zum Forstwesen zu bilden sehr gut gedeiht. Andere E-e…

erziehungsjahre

DWB

erziehungsjahre , pl. es ist schwer zu bestimmen, ob die erziehungsjahre des Moses in die blühenden zeiten des instituts oder in den anfang …

Erziehungskalender

GWB

erziehung·s·kalender

Erziehungskalender ‘Erziehungs- und Unterrichtskalender’: genauer Ausbildungsplan (im Hausunterricht) 26,54,21 DuW 1 Syn Erziehungsplan Brig…

erziehung als Zweitglied (4 von 4)

Überziehung

Idiotikon

Überziehung Band 17, Spalte 964 Überziehung 17,964

Ableitungen von erziehung (1 von 1)

erziehunge

KöblerMhd

erziehunge , st. F. nhd. Erziehung, Verzicht Q.: DRW (1322) E.: s. erziehen, *unge? W.: nhd. Erziehung, F., Erziehung, DW 3, 1093, DW2 8, 23…