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Deck

ahd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
Anchors
19 in 15 Wb.
Sprachstufen
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12

Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Deck

Bd. 4, Sp. 567
Deck, jeder Fußboden im Schiffskörper, der zur Raumeinteilung und zur Stärkung des Querverbandes des Schiffes dient. Jedes D. besteht aus Deckbalken, die mit den Spanten zusammen das Schiffsgerippe bilden und je nach der Bauart des Schiffes aus Holz, Eisen oder Stahl bestehen; über die Deckbalken werden hölzerne Deckplanken oder eiserne Deckplatten gelegt, die den Fußboden bilden, und unter denen zuweilen zur Verstärkung des Schiffsgerippes noch schräge Schienen, sogen. Deck strin ger oder Diagonalverbände, liegen. Bei sehr breiten Schiffen wird die Mitte der Deckbalken durch senkrechte, von D. zu D. bis zum Kiel reichende Deckstützen gestützt. Deckhöhe ist der Abstand eines Decks vom nächsten. Die Krümmung des Decks nach den Seiten wird Bucht, die nach vorn und hinten Sprung des Decks genannt; diese Krümmung erhöht die Seetüchtigkeit. Alte hölzerne Linienschiffe hatten, wenn sie Dreidecker waren, fünf Decke übereinander; Zwischendeck, unteres, mittleres, oberes Batteriedeck und Oberdeck. Auf modernen Kriegsschiffen heißen die Decke von unten nach oben: Plattformdeck, zweites Zwischendeck (je nach der Panzerung ein Splitterdeck, Schutzdeck oder Panzerdeck), erstes Zwischendeck (Batteriedeck, wenn es Geschütze trägt), Oberdeck, erstes Aufbaudeck, zweites Aufbaudeck. Plattformdecke geben nicht durch die ganze Schiffslänge; bei großen Schiffen liegen zuweilen mehrere übereinander im Vor- und Hinterschiff, um kleine wasserdichte Räume zu schaffen. Auch die gewölbten Unterwasserpanzerdecke im Bug und Heck rechnen zu den Plattformdecken. Die Zwischendecke sind durchgehende Decke; das Panzerdeck ist entweder schwach gekrümmt, wenn es ganz unter der Wasserlinie liegt, oder halbkreisförmig gebogen, oder mit abgeschrägten Seiten derart, daß der äußere tiefste Rand etwa 1,4 m unter die Wasserlinie reicht. Zuweilen liegt über dem Panzerdeck ein flaches Zwischendeck, und der Zwischenraum wird mit Kohlenbriketts gepanzert. Ein dünnes Panzerdeck heißt Schutzdeck; Splitterdeck heißt ein stark beplattetes Zwischendeck unterhalb eines besondern, auf der Oberkante eines Panzergürtels liegenden Panzerdecks. Unterwasserpanzerdecke vorn und hinten im Schiff sind stark gewölbt und ersetzen oft die letzten Enden des Panzergürtels. Oberdeck heißt das oberste aller durchgehenden, d. h. das ganze Schiff abschließenden Decke. Die Höhe des Oberdecks über der Wasserlinie heißt Freibord. Die Öffnungen in den Decken heißen Luken. Das Aufbaudeck deckt die Deckaufbauten, also die Back, die Kampanje, den Mittelaufbau. Die Stahlplatten des Decks auf Kriegsschiffen werden mit Linoleum, Xylolith, Papyrolith, Torgament (Torgauer Zementmasse) oder mit Korksteinen belegt (Decksbelag), zuweilen auch mit geteertem Segeltuch bespannt. Die Decksräume werden meist nach dem D. benannt, das den Fußboden des Raumes bildet; daher heißt der Raum über dem zweiten Zwischendeck auch zweites Zwischendeck, der Raum über dem Panzerdeck auch Panzerdeck. Umgekehrt werden nur die Räume über dem Oberdeck nach dem D. benannt, das die Decke des Raumes bildet: also erstes Aufbaudeck bezeichnet auch den Raum unter dem ersten Aufbaudeck. In der Handelsmarine haben die Segelschiffe meist nur ein D., das Oberdeck, das zwischen Bugspriet und Fockmast Backdeck (Back, Vordeck) heißt, zwischen Fockmast und Großmast Kuhldeck (Kuhl), hinter dem Großmast Achterdeck (Quarterdeck). Moderne Dampfer haben unterhalb ihres Oberdecks, das meist Hauptdeck genannt wird (weil es wegen der vielen Aufbauten nicht mehr das oberste durchgehende D. ist), noch ein bis drei volle Decke und ein bis vier Decke oberhalb des Hauptdecks. Diese Decke heißen von unten an: Orlopdeck (vom holländ. overloop, »Überlauf«), Unterdeck, Zwischendeck, Hauptdeck, Brückendeck, Promenadendeck, oberes Promenadendeck oder Sonnendeck, Bootsdeck (Standort der Decksboote). Näheres über die Bezeichnung der Aufbaudecke s. Dampfschiff, S. 463. Mit alledem sind die Benennungen für verschiedene Decke noch nicht erschöpft, da jede Schiffsform Eigentümlichkeiten hat, die zu bestimmten Benennungen Anlaß geben; z. B. heißt Ankerdeck der Teil des freien Backdecks oder Oberdecks, wo Anker gelagert werden; Außendeck sind Teile des Oberdecks auf Panzerschiffen außerhalb der Decksaufbauten; Schildkrötendeck heißt das gewölbte hintere Ende des Oberdecks auf manchen Schiffen; Walfischdeck heißt das schräge gewölbte Vordeck auf Torpedobooten und ähnlich gebauten Fahrzeugen. Freideck heißt jedes D. ohne feste Reling, also nur mit Geländerschutz. Fliegendes D. werden zuweilen die Laufbrücken zwischen den Decksaufbauten genannt. Hüttendeck oder Poopdeck ist das D. der Hütte. Raumdeck oder Ladungsdeck liegt bei sehr großen Handelsdampfern noch unter dem Orlopdeck, meist nur mit Laufplanken belegt. Salondeck heißt das Aufbaudeck eines Salondampfers. Wetterdeck heißen die Teile eines niedrigen Oberdecks auf Kriegsschiffen vor dem vordern und hinter dem hintern Geschützturm. Manöverdeck bedeutet soviel wie Sturmdeck (s. Dampfschiff). Halbdeck, seltener Banjerdeck, heißt das für Kajüte und Volkslogis gemeinsame Aufbaudeck auf ältern Segelschiffen. Glattdeck heißt ein Oberdeck ohne Aufbauten (Glattdeckskorvetten). Spardeck, Sturm deck, Welldeck (Brunnendeck), Turmdeck, Brückendeck, Awningdeck, Shadedeck, Schattendeck, Schutzdeck, vgl. Dampfschiff. Vermessungsdeck, s. Schiffsvermessung.
5370 Zeichen · 57 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    deck

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)

    deckariAWB m. ja-St., nur Gl. 3, 139, 34 (dechari 12. Jh.). 185, 49; 4, 212, 24 (techare 12. Jh.): ‚Dachdecker, architec…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Dêck

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Das Dêck , S. Adelung Verdeck .

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Deck

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Deck , im Schiffbau eigentlich der Boden des Schiffes, dann das Stockwerk desselben. Die stärksten Schiffe haben 3 D.e, …

  4. modern
    Dialekt
    deck

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    deck , s. dick II.

  5. Sprichwörter
    Deck

    Wander (Sprichwörter)

    Deck 1. Das Deck klar machen. Alle Hindernisse aus dem Wege räumen, um für's Handeln Raum zu gewinnen. »Sie sagen, dass …

  6. Spezial
    Deck

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Deck n. (-[e]s,-s) punt (dl bastimënt) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit deck

727 Bildungen · 622 Erstglied · 88 Zweitglied · 17 Ableitungen

deck‑ als Erstglied (30 von 622)

Deck I

Idiotikon

Deck I Band 12, Spalte 1206 Deck I 12,1206

Deck II

Idiotikon

Deck II Band 12, Spalte 1207 Deck II 12,1207

Deckbett

SHW

Deck-bett Band 1, Spalte 1445-1446

Deckblatt

SHW

Deck-blatt Band 1, Spalte 1445-1446

Deckbrett

SHW

Deck-brett Band 1, Spalte 1445-1446

Decket

SHW

Deck-et Band 1, Spalte 1449-1450

Deckfeder

SHW

Deck-feder Band 1, Spalte 1449-1450

Deckgurt

SHW

Deck-gurt Band 1, Spalte 1449-1450

Deckhengst

SHW

Deck-hengst Band 1, Spalte 1449-1450

Deckholz

SHW

Deck-holz Band 1, Spalte 1449-1450

Deckmantel

SHW

Deck-mantel Band 1, Spalte 1449-1450

Deckschein

SHW

Deck-schein Band 1, Spalte 1449-1450

Deckspreite

SHW

Deck-spreite Band 1, Spalte 1449-1450

DECKADRESSE

DWB2

decka·dresse

DWB2 DECKADRESSE f. DWB2 zuss. mit decken vb. 1 b β. angenommene anschrift, die zur tarnung der echten anschrift dient: DWB2 1880 die alte d…

Deckadressen

Meyers

deck·adressen

Deckadressen im Telegrammverkehr über die transatlantischen Kabel verdanken ihre Entstehung dem Beftt eben der Kabelgesellschaften, durch Ge…

deckakt

DWB2

deck·akt

deckakt m. : 1936 Zeiss/R. hygiene ( 1937 ) 210.

deckari

KöblerAhd

deck·ari

deckari , st. M. (ja) Vw.: s. dekkāri*

deckaufbau

DWB2

deck·aufbau

deckaufbau m. : 1906 in: Kluge seemannsspr. ( 1911 ) 34. 1963 Grass hundejahre 21 151.

deckbalg

DWB

deck·balg

deckbalg , m. pelz, haut. s. DWB deckhaut . dein rüden schick mir an di sew, ee das ich dir den degpalg erblew Schwarzenberg 138, 2 .

deckbalken

DWB

deck·balken

deckbalken , pl. querbalken des verdecks, franz. beaux de pont, engl. deckbeams Beil 141 .

deckband

DWB

deck·band

deckband , n. in einem steinbruch, franz. couvert, engl. top of a quarry Beil 141 .

deckbar

DWB

deck·bar

deckbar , adj. was sich bedecken läszt. die von der hohlen hand deckbare brust. daher

deck als Zweitglied (30 von 88)

Abdeck

RhWB

Ab-deck RhWBN Sieg-ODollend m.: die obere Bodenschicht, welche in Tongruben oder Steinbrüchen entfernt werden muss, ehe man die Stoffe abbau…

Achterdeck

Pfeifer_etym

achter·deck

1achter Adj. ‘hinter’, die nd. Form für hd. after ‘hinter’ (s. After), mnd. mnl. nl. achter. Aus der Seemannssprache ins Hd. übernommen, bes…

allwetterverdeck

DWB2

allwetter·verdeck

allwetterverdeck n. : 1928 allwetterverdeck .. allseitig verschließbares verdeck offener personenkraftwagen, Brockhaus, 15 1,311 b . Huber

Altoordeck

MeckWB

Wossidia Altoordeck f. Altardecke; besitzt vom Altar ( s. ob. MeckWB Altoor ) besondere Heilkraft: ein Fetzen einer alten, zurückgelegten De…

Babendeck

MeckWB

baben·deck

Wossidia Babendeck f. obere Decke; n. Oberdeck eines Schiffes.

Bedd'deck

MeckWBN

Wossidia Bedd'deck f. Bettdecke: 'ne rode wullin 'tlinnen Bedddeck Reut. 3, 300.

Bei(n)deck

Idiotikon

Bei(n)deck Band 12, Spalte 1207 Bei(n)deck 12,1207

Bettdeck

ElsWB

bett·deck

PfWB RhWB Bettdeck f. wie hochd. Co. Sprechübung: Becke n Seppe n Bettdeck het vier Eck Henry. Vgl. Deckbett.

Bifdeck

ElsWB

Bifdeck [Piftèk Bf. Illk. Str. ; Bíftək Wittenh. Hag. ] n. Filetbraten. ‘Do het's, wenn i derr saa, gewiß ken Bifdeck genn’ Kettner Mais. 40…

Boddenbedeck

MeckWB

bodden·bedeck

Wossidia Boddenbedeck m. die unterste Schicht, Lage des Inhalts eines Gefäßes: de Borrnbedeck is all to sehen Ha Hagenow@Redefin Red .

bodeⁿdeck

Idiotikon

bodeⁿdeck Band 12, Spalte 1207 bodeⁿdeck 12,1207

Bœhndeck

MeckWB

boehn·deck

Wossidia Bœhndeck f. Zimmerdecke: Hexen gahn ut de Bœhndeck verlassen das Haus auf diesem Wege Lu Ludwigslust@Conow Con .

Dunendeck

MeckWB

dunen·deck

Wossidia Dunendeck f. Daunendecke: 'dundeken' (Wi 1541) Jb. 42, 27.

Eideck

RhWB

eid·eck

Eideck Kemp-Dülken m.: Schlag im Spiel , z. B. im Nachlaufensp.

erdezudeck

DWB

erdezudeck , n. tegmen terrae: gestorben ist er und will hinab unter das erdezudeck. J. P. Hesp. 3, 59.

Fautdeck

MeckWBN

faut·deck

Wossidia Fautdeck f. Fußdecke, zum Schutz gegen Kälte auf dem Wagen Wa Waren@Liepen Liep .

Friedeck

Herder

fried·eck

Friedeck , österr.-schles. Stadt mit 4000 E., Schloß, 2 Spitälern; Sitz des Generalvicars für die Breslauer Diöcese in Oesterreichisch-Schle…

Gedeck

Pfeifer_etym

ged·eck

decken Vb. ‘auf etw. legen, über etw. breiten, schützen, verbergen’, in der Kaufmannssprache ‘finanziell aufkommen, absichern’, ahd. thecken…

halbverdeck

DWB

halb·verdeck

halbverdeck , n. auf schiffen der unter dem vordercastell befindliche raum. Adelung. an einem wagen das nur über den rücksitz reichende verd…

hinterdeck

DWB

hinter·deck

hinterdeck , n. deck des schiffes vom hindertheil bis an den groszen mast.

hinterverdeck

DWB

hinter·verdeck

hinterverdeck , n. das hintere verdeck eines schiffes: auch Telemachos trat in das schiff; ihn führet Athene, ging zum hinterverdeck und set…

Hühnerdeck

RhWB

huhn·er·deck

Hühner-deck -ę- Mörs f.: über dem Boden hängender H.stall.

Klüsendeck

RhWB

kluesen·deck

Klüsen-deck ebd. n.: die über dem Schiffsdeck waagerecht angebrachte, die Spitze des Kahnes ausfüllende Verstärkungsplatte des Schildes (des…

Ableitungen von deck (17 von 17)

bedeck

KöblerMnd

bedeck , M., N. Vw.: s. bedēk

bedecke

BMZ

bedecke ( prät. bedacte sowohl als bedahte, part. bedecket sowohl als bedaht) swv. 1. ich bedecke etw. überdecke es ohne das bedahte zu berü…

bedecken

DWB

bedecken , tegere, contegere, obtegere, ahd. pidecchan, mhd. bedecken, nnl. bedekken. gleich dem ahd. mhd. praet. pidacta, bedacte hegen auc…

bedeckung

DWB

bedeckung , f. operimentum, velamentum, nach allen bedeutungen des bedeckens: bedeckung seines hauptes. Wickram rollw. 93 b ; und so er ein …

decke

DWB

decke , f. tegumentum, ahd. deckî decha Graff 5, 103 . mhd. decke Benecke 1, 295 . altfries. thekke, niederd. deke, dän. däkke. im 16 ten un…

entdecken

DWB

entdecken , detegere, ahd. intdecchan, mhd. entecken, nnl. ontdekken. 1 1) den leib oder leibestheile entblöszen, aufdecken, vgl. DWB aufent…

entdeckung

DWB

entdeckung , f. derhalben ich, genent D. Martinus Luther, von herzen erfreuet, mir fürgenomen, zu weiter unterricht und entdeckung der falsc…

erdecke

DWB

erdecke , f. angulus terrae: die stunde, die ihn zugleich von dem vater und der freundin in ferne erdecken warf. J. P.

erdecken

Lexer

er-decken swv. BMZ part. erdaht aufgedeckt Ms.

Gedeck

Pfeifer_etym

decken Vb. ‘auf etw. legen, über etw. breiten, schützen, verbergen’, in der Kaufmannssprache ‘finanziell aufkommen, absichern’, ahd. thecken…

gedecke

DWB

gedeck , gedecke , n. subst. zu decken, deckung, bedeckung; mhd. mnd. gedecke ( s. unter 2, c. e ), auch ahd. einmal gideki tectum Graff 5, …

gedecken

Lexer

ge-decken swv. decken, schützen, schirmen Glar. 105.

undecken

KöblerMnd

undecken , sw. V. Vw.: s. entdecken

verdeck

DWB

verdeck , n. überdachung, besonders die eines schiffes, vermuthlich dem nd. entnommen, mnd. mit allgemeinerer bedeutung: vordecke ( covertiu…

verdecke

BMZ

verdecke swv. bedecke ganz und gar. die fürsten ûf den palas giengen, dâ verdecket gedecket was manec tavel hêrlîche an die sie sich setzen …

verdecken

DWB

verdecken , verb. zudecken, verbergen, mhd. verdecken, ahd. nicht belegt, aber aus dem substantiv muotferdechidi Graff 5, 103 zu erschliesze…