Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
klüsen
klüsen , im schiffswesen, es fängt an zu klüsen, wenn das wasser durch die klüsen eindringt, nl. kluizen.
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klüsen , im schiffswesen, es fängt an zu klüsen, wenn das wasser durch die klüsen eindringt, nl. kluizen.
Lautwandel-Kette
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Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Klüsen , v. ntr . mit haben , in der Schifffahrt, wo man sagt, es fängt an zu klüsen , wenn das Schiff beim Ankern oder …
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Klüsen , eisengefütterte Öffnungen in der Bordwand für die Ankerketten. Die wichtigsten K. befinden sich im Bug der Schi…
Mecklenburgisches Wb.
Wossidia klüsen Wasser durch die Klüsen einnehmen, kam beim harten Segeln vor oder wenn das Schiff bei unruhigem Seegang…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
8 Bildungen · 7 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Campe
Der Klüsenbohrer , des — s , d. Mz . w. d. Ez. ein Bohrer, womit die Klüsen gebohret werden.
RhWB
Klüsen-deck ebd. n.: die über dem Schiffsdeck waagerecht angebrachte, die Spitze des Kahnes ausfüllende Verstärkungsplatte des Schildes (des…
WWB
Klǖsen-diᵉkel m. Augenlid: Strickspöne unner dä Klüsendieckels stoppen, damet sä nich taufallt ( die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattensch…
WWB
Klǖsener m. [verstr. südl.] Klausner, Einsiedler, Eremit.
MeckWB
Wossidia Klüsenholt n. Bugholz, durch welches die Klüsen gebohrt sind Bri. 6, 196.
RhWB
Klüsen-klampe -ȳs- ebd. f.: starke Klammer, die ein oben offenes Öhr bildet.
MeckWB
Wossidia Klüsenproppen m. scherzhaft der Pudding Wo. Seem. 1, 161; eig. Stöpsel der Klüsen Kluge Seem. 461.
MeckWB
Wossidia utklüsen wie utklüüstern Ma Malchin@Gnoien Gnoi .