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Bäcker

nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Bäcker Pl.

Bd. 1, Sp. 557
Wossidia Bäcker Pl. Bäckers m. Bäcker; mnd. bekker, Pl. beckere, beckers; die e-Schreibung noch bei Babst 3, 88 und Raabe Proph. 1848, 40; die Form Backer ist jung und neu aus dem Verbum backen hergeleitet, über sie s. Backer. 1. der gewerbliche Bäcker der Stadt; sein Gewerbe besaß große Bedeutung und wurde von einer beträchtlichen Zahl von Meistern ausgeübt; in Ro sind für die Zeit von 1258—1288 über 50 Vertreter nachgewiesen; im 15. Jahrh. stellte hier das Bäckeramt 30 Bewaffnete, s. Beitr. Rost. 2, 4, 44. Bäckerrollen regelten ihren Handwerksbetrieb, in Wi sind Rollen von 1398 an erhalten, s. Burm. Altert. 58 ff.; diese regeln die Erzeugung ('vortmer schal eyn iewelk bekker an yslik wekene to dem mynsten twye (zweimal) backen' (1417) ebda 61) und die Zufuhr von außerhalb, für die Tage der Woche (Wi 1410 Sonn- und Donnerstag, 1417 nur Sonntag ebda 60 f.) und die Verkaufszeiten genau angesetzt werden. Das Amt der Bäcker umfaßte die Brotbäcker; diese erhielten später auch die Bezeichnung Fastbäcker, zum Unterschiede von den Losbäckern, die Semmeln und Backwaren erzeugten; ein eigenes Amt bildeten die Losbäcker in Ro erst seit 1737. Andernorts unterschied man noch Groffbäcker und Wittbäcker, auch standen sogen. Fribäcker dem Amt gegenüber, doch bedeuten die Bezeichnungen Semmel- und Kaukenbäcker, auch Schönbäcker keine festen Sondergruppen. Im 13. Jahrh. begegnen in Ro Haferbäcker, die Brot aus Hafermehl buken. Ausdrücke wie 'lersenbecker' (Ro ca. 1271) sind wie die modernen Übernamen Buck-, Treppenbäcker zu verstehen. Das Bäckerhandwerk ruhte als dingliche Gerechtigkeit auf dem Hausgrundstück ('Backerbe'). S. zum Vorhergehenden Dragendorff in Beitr. Rost. 2, 4, 44 ff. Das Amt des Hofbäckers regeln die Hofordnungen, s. Kern Hof. 1, 199. a. sprachlicher Niederschlag der Hantierung: 'so kleen als eines Beckers bode' Laur. Schg. 4, 449; kehn Bekker backt daar (in RoRostock@WarnemündeWarn) ehn Krohm Broht Babst 3, 88, weil den Einwohnern kein Handwerk gestattet war; 'was sich die Bäkkerknaben von den Fingern schaben, Daran kann sich Kaiser und König laben' PaParchim@GoldbergGoldb; de witten Smäd' un de swarten Bäckers sünd nicks wiert GüGüstrow@RühnRühn; vom starken Raucher: dee dampt as 'n arm Bäcker RoRostock@RibnitzRibn, vgl. ob. arm, Armmann, backen I 1 b; een as de anner, as wenn de Bäcker Semmel backt Ro Rostock@RibnitzRibn; so wiss un wohr, as de Bäcker Stuten backt Wo. Sa.; min Rosinen kann jedwereen sehn, säd' de Bäcker, dor hadd he de Rosinen up de Stuten backt, œwerst keen in nach Hoef. 6; dat hett kein Swierigkeit, säd' dei Bäcker, dor hadd hei dat Brot tau licht maakt Ostmeckl. Heim. 5, 21; dat is 'n Krummbrot, säd' de Bäcker, dor schöw he 'n Kringel in 'n Aben WiWismar@NeuklosterNKlost, als Beispiel für die Umgehung der alten Rollenordnung, die dem Brotbäcker das Herstellen von Backwaren untersagte; deutlicher äußert der Volksmund Spott in folgenden Wendungen: se möt gewennt warden, seggt de Bäcker un fäägt mit de Katt den Aben ut RoRostock@BartelshagenBart; he is eegensinnig as Bäcker Klotzen sin Fru, wenn se keen Semmel hett, verköfft se keen Schw; im Kinderreim Backe, backe Köke: (de) Bäcker hett sin Fru slagen Wo. V. 3, 288 f.; wo de Bäcker sin Fru mit 'n Tüffel sleiht 3, S. 13; diese Angabe auch auf das Abbacken (s. afbacken 1 a, Sp. 87) des Brotes bezogen: dor hett de Bäcker sin Fru dörchprügelt Wa; dessen Ursache aber meist so angegeben wird, daß die Frau des Bäckers oder der Bäcker mit Frau und Kindern hindurchgekrochen seien: dor is den Bäcker sin Fru dörchkrapen Schö; dor is de Bäcker mit Fru un Kinner dörchkrapen WaWaren@Groß FlotowGFlot; dor hett de Bäcker sin Fru dörchjaagt GüGüstrow@LaageLaage; dor kann de Bäcker mit sin Fru in wahnen (sitten, unnerkrupen) SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; de Bäcker hett woll Kolik hatt, d. h. das Brot hat zuviel Gas im Bauch WaWaren@KraaseKraase; vom kleinen, schlecht geformten Brot: dat hett de Bäcker sick noch toletzt afbängt ebda. Neugierige Kinder erhalten den Auftrag: gah mal hen nah 'n Bäcker un frag mal, wat 'n Schillingsbrot kost't HaHagenow@RedefinRed; Kinder werden beschwichtigt, wenn die Eltern ihnen aus der Stadt nichts mitgebracht haben: de Bäcker hett 'n Schüwer afbraken ebda. Richtige Verwendung des Geldes wird angeraten: Geld ausgeben för 'n Bäcker is bäter as för 'n Apteeker HaHagenow@PicherPich. Gegeißelt wird die nichtbäuerliche Gesinnung des Gänsehirten: mi is 't egal, ob Kuurn wasst oder nich, ick köp min Brot von 'n Bäcker WiWismar@NeuklosterNKlost. Im Bild der fallenden und umhergewirbelten Schneeflocken sieht die Phantasie einen Prügelkampf der weißgekleideten Müller und Bäcker: nu prügeln sick de Möllers un Bäckers GüGüstrow@BützowBütz und allgem.; s. Möller und Möllergesellen. b. die Geltung des Handwerks leidet manchmal unter Vorwürfen: dei Becka un dei Mölla stehlen nich — man bringt sei 't Raabe Proph. 1848, 40; es wird sogar einmal dem unehrlichen Müllergewerbe gleichgestellt: Bäckers un Möllers sünd Swagers HaHagenow@WittenburgWitt; beachte ferner: de Smidt, de Bäcker un de Swin maken ut 'n ollen Schät 'n nigen WiWismar@BoiensdorfBoi; de Bäcker hett am längsten Brot RoRostock@WustrowWustr; is noch keen Bäcker dot hungert ebda; im Laternenlied: de Bäcker dee backt de Semmel (Pummel) to lütt Wo. V. 4, 635. In diesen Zusammenhang gehören die Scheltnamen Kauhschiten-, Pierschiets-, Sudelbäcker. Die übrigen Zss. bezeichnen die handwerkliche Gliederung und die berufliche Tätigkeit: Fast-, Fri-, Groff-, Kauken-, Knuust-, Kommiss-, Los-, Pamel-, Semmel-, Stuten-, Witt-, Zuckerbäcker. 2. solange die Dorfgemeinschaft das Brot selbst buk, hatte ein Bäcker im Dorf keinen Platz. Auch heute liefert der hier ansässige Bäcker seine Ware hauptsächlich in die benachbarte Stadt. Bäcker war in früherer Zeit die Benennung für einen älteren Mann, der beim gemeinsamen Backen im Dorfbackofen die Aufsicht hatte und vorher das Heizen besorgte Ha Hagenow@VellahnVell; StaStargard@BallwitzBallw; auch der Groß- oder Mittelknecht, dem auf Gütern das Backgeschäft oblag, wurde Bäcker genannt. Mitbäcker sind die Dorfgenossen, die unter der Aufsicht des Bäckers im Dorfbackofen backen RoRostock@BentwischBentw. S. Backmeister. — FN.: Bäckerbarg, -kul, -lakenbarg, -riet, -soll, -tog, -wisch. — Dä. 31b; Me. 1, 212; Schu. 61.
5996 Zeichen · 82 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Bäcker

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    1. Der Bäcker , des -s, plur. ut nom. sing. ein wildes Schwein männlichen Geschlechts; S. Adelung Bacher , aus welchem W…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Bäcker

    Goethe-Wörterbuch

    Bäcker gelegentl -e- Berufsbezeichnung für den Brot-, auch Weißbäcker ward .. unser jugendlicher Frohsinn keineswegs get…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bäcker

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Bäcker , Handwerker, deren Hauptgeschäft das Brotbacken (s. Brot ) ist. B., die feineres Gebäck (Backwerk) herstellen, n…

  4. modern
    Dialekt
    Bäcker

    Lothringisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Bäcker s. Beck. — Zs.

  5. Sprichwörter
    Bäcker

    Wander (Sprichwörter)

    Bäcker 1. Bäcker und Brauer können nicht auf Einem Platze sitzen. (S. Gerstenkorn.) Holl. : Daar de bakker zit, kan de b…

  6. Spezial
    Bäcker

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Bä|cker m. (-s,-) pech (pec) m. , furná (-nas) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit baecker

98 Bildungen · 79 Erstglied · 18 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von baecker

baeck + -er

baecker leitet sich vom Lemma baeck ab mit Suffix -er.

Zerlegung von baecker 2 Komponenten

bac+ker

baecker setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

baecker‑ als Erstglied (30 von 79)

Bäckerarm

PfWB

baecker·arm

Bäcker-arm m. : ' muskulöser Arm ', Bäckeʳaaʳm [ KU-Herschw/Petth ].

Bäckerblütsch

RhWBN

Bäcker-blütsch -ø- Geld-Nieukerk m.: Aufsprung beim Brot.

Bäckerbrot

Adelung

baecker·brot

Das Bäckerbrot , des -es, plur. inus. im Oberdeutschen Beckenbrot, Brot, welches der Bäcker gebacken hat, im Gegensatze des hausbackenen, od…

Bäckerbrout

LothWB

Bäcker-bro u t n. D. Si. Brot, wie es die Bäcker backen im Gegensatz zu Hausbrot.

Bäckerbursch

Adelung

baecker·bursch

Der Bäckerbursch , des -en, plur. die -en, vulg. Beckenbursch, ein Gesell bey den Bäckern; ein Nahme, welchen sie sich selbst beylegen, dage…

Bäckerbursche

PfWB

baecker·bursche

Bäcker-bursche m. : ' Bäckergeselle ', Bäckerborsch, -borscht (s. u. Bursche ) [verbr.]. Dur-ah 'Tut auch' so grob un so proforsch Un vorab …

bäckerdragen

MeckWB

baecker·dragen

bäckerdragen für den Bäcker Brot austragen: se hett bäckerdraagt Sta Wes ; eine eigentümlich abkürzende Ausdrucksweise.

Bäckerei

Pfeifer_etym

baecke·rei

backen Vb. ‘durch Hitzeeinwirkung gar werden (lassen)’. Auf einem stark flektierenden Verbum germ. *bak- beruhen ahd. bahhan (9. Jh.), aengl…

bäckeren

ElsWB

baeck·eren

bäckere n [pakəra Katzent. ] schnell gehen. M i r hä n müeße n b., d aß m i r an d e r Zug kumme n sin d . — viell. zu bëche n 3? oder zu bä…

Bäckerēy

Adelung

baecke·rey

Die Bäckerēy , plur. die -en. 1) Alles was zum Backen, besonders des Brotes gehöret. 2) Der Ort, der zum Backen bestimmt ist. Besonders ist …

Bäckerfru

MeckWBN

Wossidia Bäckerfru f. Bäckerfrau Müll. Reut. 10 a .

Bäckerfüße

PfWB

Bäcker-füße Pl. : ' schräggestellte Plattfüße ', Bäckeʳfiß (-fīs) [ LU-Opp ]; vgl. Bäckerbeine .

Bäckergang

MeckWB

baecker·gang

Bäckergang m. Straße in Hamburg, im Reim auf die Leberwurst: hest Läwerwust, hest Läwerwust, hest Läwerwust nich sehn? In 'n Bükgang, in 'n …

Bäckergeselle

GWB

baecker·geselle

Bäckergeselle dient .. bey mir eine Köchin, welche .. von ihrem Manne, einem B-n, der sich bald auswärts, bald hier aufhält, auf allerley We…

Bäckerhandwerk

Adelung

baecker·handwerk

Das Bäckerhandwerk , des -es, plur. inus. 1) Das Handwerk, welches die Bäcker erlernen, als ein Abstractum. 2) Die sämmtlichen Bäckermeister…

Bäckerhaus

PfWB

baecker·haus

Bäcker-haus n. : im KR.: Storch, Storch Steiner, med de lange Beiner, flih iwers Bäckerhaus, hol drei Weck eraus, mer äne, deer äne und em a…

Bäckerherr

Adelung

baecker·herr

Der Bäckerherr , des -en, plur. die -en, vulg. Beckenherr. An einigen Orten, 1) diejenigen Glieder des Stadtrathes, welche bey dem Marktamte…

Bäckerin

PfWB

baeck·erin

Bäckerin f. : ' Frau des Bäckers ', Bäckeʳn [östl. der Linie Pirmas — Kaislt — Rockhs — KB-Kriegsf (vor 1930)]; vgl. Bäckersin . Bad. I 106 …

bäckerinnung

DWB2

baecker·innung

bäckerinnung f. : 1915 von der berliner einkaufsgesellschaft der bäckerinnung werden 20 000 mark verlangt in: internationale 19 faks. 1957 d…

Bäckerjung

MeckWB

baecker·jung

Bäckerjung m. Lehrjunge des Bäckers; Rda. von abgebackenem ( s. afbacken 1 a, Sp. 87 ) Brot: dor is woll de Bäckerjung dörchkrapen Sta AStre…

Bäckerjunge

Wander

baecker·junge

Bäckerjunge Sein's wol amol Bäckenjung gwest, sagte der Bäckerjung zum Beichtvater, als dieser ihn fragte, ob er seinem Meister nicht etwa S…

Bäckerkahlen

MeckWB

Bäckerkahlen Pl. Kohlen, die man vom Bäcker kauft, von Kiefernholz Sta AStrel , während Kopmannskahlen aus Buchenholz herrühren.

Bäckerkind

Wander

baecker·kind

Bäckerkind 1. Man mutt keen Bäckerkind Stuten geb'n. ( Rendsburg. ) – Hochdeutsch bei Simrock, 865. 2. Wer wul Bäckerkinnern Stût'n gäwn! ( …

Bäckerknabe

RhWB

baecker·knabe

Bäcker-knabe m.: in dem aus dem Nhd. stammenden Spruch: De Bäckerknabe send Edelknabe; wat se sich van de Fenger schabe, dovon modde sich Kö…

Bäckerknecht

Adelung

baecker·knecht

Der Bäckerknecht , des -es, plur. die -e, vulg. Beckenknecht, ein Gesell bey den Bäckern. S. Adelung Bäckerbursch . In engerer Bedeutung wer…

baecker als Zweitglied (18 von 18)

Brotbäcker

Adelung

brot·baecker

Der Brotbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. im gemeinen Leben Brotbeck, ein Bäcker, der Brot bäcket; im Gegensatze der Kuchenbäcker, Zucker…

Fastbäcker

Adelung

fast·baecker

Der Fastbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. eine größten Theils nur in Niedersachsen übliche Benennung derjenigen Bäcker, welche Rockenbrot…

Feilbäcker

Adelung

feil·baecker

Der Feilbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. in einigen, besonders Oberdeutschen Gegenden, ein Bäcker, welcher Brot feil hat, welcher auf de…

Fêldbäcker

Adelung

feld·baecker

Der Fêldbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. ein Bäcker für die Truppen im Felde, oder im Lager; im Oberd. der Feldbäck, des -en, plur. die …

Fríschbäcker

Adelung

frisch·baecker

Der Fríschbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. diejenigen Bäcker, welche alle Tage, wenn die Reihe sie trifft, frisches Brot backen, oder wi…

kuchenbäcker

DWB

kuchen·baecker

kuchenbäcker , m. dulciarius, kuochenbecker Alberus R 2 a , kuchenbecker Stieler 75, 15 . jh. frixor, pastillarius Dief. 248 a . 415 c ; kuc…

landbäcker

DWB

land·baecker

landbäcker , m. bäcker der sein handwerk auf dem lande treibt, im gegensatz zum stadtbäcker: landbecker, der das brod in die stadt bringt, p…

losbäcker

DWB

los·baecker

losbäcker , m. bäcker lockeren brotes, weiszbäcker Jacobsson 2, 633 a , gegensatz festbäcker: los- und festbäcker-gewerk. Hippel 5, 15 . vgl…

mundbäcker

DWB

mund·baecker

mundbäcker , m. bäcker, der das gebäck für die tafel der höchsten herschaften bäckt.

Ōbstbäcker

Adelung

obst·baecker

Der Ōbstbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. ein Bäcker, welcher sein vornehmstes Geschäft daraus macht, das Obst zu backen, d. i. im Ofen z…

pastetenbäcker

DWB

pasteten·baecker

pastetenbäcker , m. : pastetenbeck Fischart Garg. 31 b . Philander (1655) 1, 20. 307 ; pastetenbacker, -becker, pastillarius, placentarius D…

Platzbäcker

Adelung

platz·baecker

Der Platzbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. ein Bäcker, welcher kein ordentliches Backhaus hat, keine Bursche halten, auch kein weißes, so…

schwarzbäcker

DWB

schwarz·baecker

schwarzbäcker , m. bäcker, der schwarzbrot bäckt Adelung, schwarzbecker, artopta Stieler 86 , fornaio di pan nero Kramer dict. 2 (1702) , 70…

tortenbäcker

DWB

torten·baecker

-bäcker , m. Kramer teutsch-ital. 2, 1101 ; Adelung 4, 633 ; Campe 4, 853 ; vgl. den subst. inf. tortenbacken Amaranthes frauenz.-lex. 1978 …

Weißbäcker

Adelung

weiss·baecker

Der Weißbäcker , des -s, plur. ut nom. sing. ein Bäcker, welcher weißes oder Weitzenbrot backen darf, der Losbäcker; zum Unterschiede von de…

zuckerbäcker

DWB

zucker·baecker

zuckerbäcker , m. , ältere schreibweise zuckerbecker. 1) ' kunstbäcker ' Stieler 76 ; Adelung; Prätorius anthropodemus plut. 1, 238 . obd. a…

Ableitungen von baecker (1 von 1)

Erbäcker

Meyers

Erbäcker , s. Walzende Grundstücke .