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Anzug

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
13 in 13 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Anzug

Anzug

ziehen Vb. ‘mit Kraft zu sich her oder hinter sich her bewegen, zerren, zu ganzer Länge ausdehnen, aufziehen, züchten, sich fortbewegen’, reflexiv ‘sich dehnen, in die Länge erstrecken’; zusammen mit einem Substantiv dient ziehen häufig zur Umschreibung eines Verbalbegriffs, vgl. in Zweifel ziehen ‘bezweifeln’ (16. Jh.), Lehren ziehen ‘lernen’ (18. Jh.); ahd. ziohan (8. Jh.), mhd. ziehen, asächs. tiohan, mnd. tēn, tīen, mnl. tīen, afries. tiā, aengl. tēon, anord. (nur Part. Prät.) toginn ‘gezogen’, got. tiuhan ‘führen’ (germ. *teuhan). Außergerm. vergleichen sich griech. dadýssesthai (δαδύσσεσθαι) ‘zerrissen werden’, dé͞ukein (δεύκειν) ‘denken, nachdenken, Sorge tragen’, lat. dūcere ‘ziehen, schleppen, führen, leiten’, mkymr. dygaf (aus *dukami) ‘bringe’. Zugrunde liegt ie. *deuk- ‘ziehen’. Dazu gehören aus dem germ. Sprachbereich die unter Zaum, Zeug, Zeuge, zögern, Zögling, Zucht, zucken, zücken, Zug, Zügel behandelten Wörter sowie auch Herzog (eigentlich ‘Heerführer’, s. d.). Zum Part. Prät. gezogen in der Bedeutung ‘erzogen’ gehört ungezogen Adj. ‘unartig, ungehorsam’, ahd. ungizogan ‘noch nicht erzogen, unbändig’ (8. Jh.), mhd. ungezogen ‘ohne gehörige Bildung, unartig, zuchtlos’. – abziehen Vb. ‘durch Ziehen entfernen, herunterziehen, wegnehmen, weggehen, vermindern, subtrahieren’, ahd. abaziohan (9. Jh.), mhd. abeziehen; Abzug m. ‘Vorgang, Ergebnis des Abziehens, Weggang, abgezogener Betrag, Vorrichtung zum Ableiten’, mhd. abezuc; abzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘mit Abzug von, abgerechnet’ (19. Jh.), vgl. schon (md.) abezogelich (15. Jh.). anziehen Vb. ‘an sich heranziehen, straff ziehen, Kleidung anlegen’, mhd. aneziehen, auch ‘anklagen, beschuldigen’ (eigentlich ‘etw. als Beweis heranziehen’); Anzug m. ‘Vorwurf, Beschuldigung, Anmarsch, Ankunft’ (15. Jh.), im Anzuge sein ‘im Anmarsch sein, bevorstehen, beginnen’ (16. Jh.), ‘Kleidung’ (Ende 16. Jh., geläufig seit 18. Jh.), dann speziell ‘Jacke und Hose’, spätmhd. anzuc ‘Anzug (im Schachspiel)’; anzüglich Adj. ‘auf Unangenehmes, Peinliches anspielend, ungehörig, zweideutig’ (16. Jh.), vgl. anzügliche und schimpfliche Wort (17. Jh.), zu frühnhd. anzug ‘Vorwurf, Beschuldigung’ (s. oben); daneben auch im Sinne von ‘anziehend’ (Anfang 16. Jh., noch bei Goethe). aufziehen Vb. ‘durch Ziehen öffnen, in die Höhe ziehen, großziehen, erziehen, eine Feder spannen, ins Werk setzen, necken’, ahd. ūfziohan ‘emporziehen’ (um 1000), mhd. ūfziehen ‘sich erheben, in die Höhe ziehen, emporheben, auf-, erziehen, fördern, pflegen’; Aufzug m. ‘Vorrichtung zum Hochziehen, Hochfahren’, dann (ab 17. Jh.) ‘Aufmarsch, Festzug, Prozession’, mhd. ūfzuc ‘Vorrichtung zum In-die-Höhe- Ziehen, Aufschub, Anziehung, Einfluß’; Aufzug im Sinne von ‘Aufmachung’ (17. Jh.) ist eigentlich ‘die Art und Weise, wie man vor anderen aufzieht’, dann eingeschränkt auf ‘Kleidung’; die Bedeutung ‘Schauspielakt’ (seit 17. Jh.) stammt aus dem feierlichen Auftritt der Schauspieler zu Beginn eines Aktes. ausziehen Vb. ‘herausziehen, in die Länge ziehen, auseinanderziehen, ablegen, aus-, entkleiden, ausplündern, einen Auszug machen, exzerpieren, wegziehen, wegmarschieren, die Wohnung aufgeben’, ahd. ūʒziohan (9. Jh.), mhd. ūʒziehen ‘aus-, herausziehen, sich entfernen, in den Krieg ziehen, entkleiden, ausnehmen, befreien’; Auszug m. ‘das Ausziehen, Abmarsch, Auswanderung, Teilabschrift, Exzerpt, Extrakt’, mhd. ūʒzuc ‘Auszug, Einwand, Widerrede, Ausflucht, Ausnahme’. beziehen Vb. ‘auf, über etw. ziehen, (be)spannen, regelmäßig erhalten, in einen bestimmten Zusammenhang bringen’, reflexiv ‘sich berufen auf, verweisen auf’, ahd. biziohan ‘festbinden, über-, zusammenziehen, zusammenfügen, wegnehmen’ (8. Jh.), mhd. beziehen ‘zu etw. kommen, erreichen, überziehen, ein Kleid besetzen, füttern, an sich nehmen, einziehen’; Beziehung f. ‘Verbindung, innerer Zusammenhang, wechselseitiges Verhältnis, Bezug(nahme), Anspielung, Hinsicht’ (17. Jh.); beziehungsweise Konj. ‘oder vielmehr, genauer gesagt, im anderen Fall’ (Mitte 18. Jh.), älter beziehlicher Weise (17. Jh.); Bezug m. ‘Bezugnahme, Hinsicht, Beziehung, das Beziehen (von Waren), Überzug’ (Anfang 18. Jh.; Einzelbeleg schweiz. 1483); vgl. ahd. bizog ‘Decke’ (Hs. 11./12. Jh.), mhd. bezoc ‘Unterfutter’; bezüglich Adj. ‘sich auf etw. beziehend’ (vereinzelt 16. Jh., häufig seit Ende 18. Jh.); auch Präp. (19. Jh.). erziehen Vb. ‘jmdn., besonders ein Kind, geistig und charakterlich formen, seine Neigungen und Fähigkeiten entfalten’, ahd. irziohan ‘ziehen, aufziehen, erziehen’ (8. Jh.), mhd. erziehen, eigentlich ‘herausziehen’; die Bedeutung des Verbs steht seit ahd. Zeit unter dem Einfluß von lat. ēducāre ‘auf-, großziehen, ernähren, erziehen’; Erzieher m. (17. Jh., vereinzelt 15. Jh.), Erziehung f. (um 1500). nachziehen Vb. ‘hinter sich herziehen, fester anziehen, nachzeichnen, verstärken, nachfolgen’, ahd. nāhziohan (um 1000), mhd. nāchziehen; Nachzügler m. ‘wer verspätet eintrifft, Nachkömmling’, zuerst (1792) bei Goethe im Sinne von ‘hinter dem Heere zurückbleibender Soldat, Marodeur’, gebildet zu heute nicht mehr gebräuchlichem Nachzug ‘Nachhut eines Heeres’. überziehen Vb. (in trennbarer Verbindung) ‘ein Kleidungsstück über den Körper ziehen, (über etw. anderes) anziehen’ (17. Jh.); vgl. die Wendung jmdm. eins, ein paar überziehen ‘jmdm. einen Hieb, Hiebe versetzen, jmdn. schlagen’ (um 1600); (in untrennbarer Verbindung) ‘mit einem Überzug versehen, bedecken, bespannen’, auch mit Krieg überziehen ‘zum Kriegsschauplatz machen’, das Konto überziehen ‘mehr abheben, als auf dem Konto steht’; ahd. ubarziohan ‘verziehen’ (Hs. 12. Jh.), mhd. überziehen ‘über etw. ziehen, an sich ziehen, gewinnen, bedecken, überfallen, besetzen, übertreffen’; Überzieher m. ‘leichter Herrenmantel’ (Mitte 19. Jh.), früher ‘Überziehrock der Männerkleidung’ (18. Jh.); Überzug m. ‘auswechselbare Hülle, Bezug, dünne Decke, Schicht, Auflage’, auch frühnhd. überzog ‘Überfall, feindlicher Angriff’ (15. Jh.), ahd. ubarzug ‘Kleidungsstück’ (Hs. 13. Jh.). umziehen Vb. (trennbar) ‘in eine andere Wohnung ziehen, den Wohnsitz wechseln, ein anderes Kleid, einen anderen Anzug anziehen, die Kleidung wechseln’ (18. Jh.), älter ‘herum-, umherziehen, -schweifen, -wandern’ (Anfang 16. Jh.), (untrennbar) ‘sich um … herumbewegen, ziehend umkreisen, mit etw. rings umgeben, bedecken’, reflexiv ‘sich bewölken, beziehen’, mhd. umbeziehen ‘umgeben, -zingeln, überfallen, herumziehen’; Umzug m. ‘das Umherziehen, (feierlicher) Aufzug, Festzug’ (Anfang 16. Jh.), ‘Wohnungswechsel’ (19. Jh.). verziehen Vb. ‘durch Ziehen in eine vom Normalen, Üblichen abweichende Form bringen, verzerren, die Wohnung, den Wohnort wechseln, falsch, nicht in der richtigen Weise erziehen, verwöhnen, zu dicht stehende junge Pflanzen herausziehen, vereinzeln’, reflexiv ‘allmählich weiterziehen und verschwinden, sich (unauffällig) entfernen’, ahd. firziohan ‘wegnehmen, entziehen, falsch erziehen’ (8. Jh.), mhd. verziehen ‘auseinanderziehen, herausziehen, entfernen, hinziehen, aufschieben, verzögern’; Verzug m. ‘Verzögerung, Rückstand im Erfüllen einer Verpflichtung’, mhd. verzuc, verzoc, auch ‘Einspruch, Einwand’. vollziehen Vb. ‘in die Tat umsetzen, ausführen, vollstrecken’, reflexiv (seit 19. Jh.) ‘vor sich gehen, geschehen, ablaufen’, ahd. fol(l)aziohan ‘unterstützen helfen, vollenden’ (8. Jh.), mhd. vol(le)ziehen ‘vollständig ziehen, ausführen, unterstützen, gemäß verfahren, genügen, befriedigen’, eigentlich ‘etw. bis zum Ende, zum Ziele ziehen’; Vollzug m. ‘Verwirklichung, Ausführung, Vollstreckung’, mhd. volzuc. vorziehen Vb. ‘nach vorn ziehen, hervorziehen, vor etw. ziehen, bevorzugen, lieber mögen, für später Vorgesehenes auf einen früheren Zeitpunkt legen, zuerst in Angriff nehmen’, ahd. furiziohan ‘hervorziehen, vorbringen, etw., jmdn. vorziehen’ (10. Jh.), mhd. vür-, vorziehen (frühnhd. für-, vorziehen) ‘vorführen (Pferd), darlegen, anführen, geltend machen, vorenthalten’; Vorzug m. ‘Vergünstigung, Vorteil, Vorrang, Vorrecht’, mhd. vürzuc, vürzoc (frühnhd. Für-, Vorzug); auch im Sinne von ‘wertvolle, vortreffliche Eigenschaft, Vorzüglichkeit, gute Seite’ (seit 17. Jh.); vorzüglich Adj. ‘hervorragend, ausgezeichnet, vortrefflich’ (18. Jh.). zuziehen Vb. ‘durch Heranziehen schließen, zusammenziehen, festziehen, herbeirufen, von auswärts an den hiesigen Ort ziehen’, sich etw. zuziehen (z. B. etw. Übles, eine Krankheit, 18. Jh.), ahd. zuoziohan ‘anziehen, (die Bogensehne) spannen’ (um 1000), mhd. zuoziehen ‘zuziehen, zufügen, schließen, entgegenziehen, jmdm. zusetzen’; zuzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘hinzukommend, hinzuzurechnen’ (20. Jh.), wohl nach abzüglich (s. oben) gebildet.
8654 Zeichen · 248 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Anzug

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Anzug , des -es, plur. die -züge. 1) Das Anziehen, doch nur in der Bedeutung des Neutrius und ohne Plural. Der Feind…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Anzug

    Goethe-Wörterbuch

    Anzug 1 Kleidung Das nächste was die Frauen beschäftigte war der A. Charlotte verlangte von Ottilien, sie solle in Kleid…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Anzug

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Anzug , bei Befestigungsteilen das Verhältnis der Zunahme der Höhe vom einen Ende bis aus andre zu der Länge des ganzen …

  4. modern
    Dialekt
    Anzug

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    A n zug [Âtsùk, Pl. –tsek Dü. ] m. Anzug; Überzug für ein Bett (Kissen und Decke). — F. Schwäb. 289. Bayer. 2, 1098.

  5. Sprichwörter
    Anzug

    Wander (Sprichwörter)

    Anzug 1. Ein reiner Anzug und eine keusche Frau sind gern beieinander. 2. Es ist ein Anzug von demselben Zeuge. Um Wiede…

  6. Spezial
    Anzug

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    An|zug m. (-[e]s, Anzüge) 1 (Heranziehen) avijinamënt (-nc) m. 2 iesta (-tes) f. , guant da festa m. 3 mondur (-s) f. , …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit anzug

24 Bildungen · 20 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen

anzug‑ als Erstglied (20 von 20)

Anzugstoff

SHW

Anzug-stoff Band 1, Spalte 313-314

Anzuggeld

DRW

anzug·geld

Anzuggeld I Reisegeld, Diäten recompensierung seines praetendierenden anzuggelts 1613 JbKunsthistKaiserh. 15 (1894) p. 39 Unger,SteirWsch. 2…

anzuggeld

FWB

1. s. anzug 7.; 2. ›Bürgereinzugsgebühr‹

Anzughammel

DRW

anzug·hammel

Anzughammel Hammel als Naturalabgabe, die von jeder in den Wald eingetriebenen Herde an die zuständigen Forstbediensteten zu leisten ist bdv…

anzugic

KöblerMhd

anzugic , Adj. Vw.: s. anezügic

Anzugmeißel

Campe

anzug·meissel

Der Anzugmeißel , des — s, d. Mz. w. d. Ez. bei den Kupferschmieden und Klempnern eine Art Meißel, womit sie die Niete anziehen.

Anzugpunkt

DRW

anzug·punkt

Anzugpunkt WürtLR. 1610 S. 120 Faksimile seine anzugs puncten oder probatorial-articul der angeführten klag gemäß gestellt 1719 BaselRQ. I 2…

Anzugsgêld

Adelung

anzug·s·geld

Das Anzugsgêld , des -es, plur. von mehrern Summen, die -er, dasjenige Geld, welches bey dem Anzuge erleget wird, wenn man sich an einem Ort…

Anzugsgeschenk

Campe

anzug·s·geschenk

Das Anzugsgeschenk , des — es, Mz. die — e, ein Geschenk, welches dem Gesinde bei seinem Anzuge gemacht wird.

Anzugsladen

PfWB

anzug·s·laden

Anzugs-laden m. : ' Laden, in dem man fertige Anzüge kaufen kann ', Aaⁿzichslare [ KL-Lind ].

Anzugsmahl

Campe

anzug·s·mahl

Das Anzugsmahl , des — es, Mz. die — mähler, ein Gastmahl, welches bei Gelegenheit des Anzugs eines Beamteten ins Amt ausgerichtet wird; auc…

Anzugsrede

Campe

anzug·s·rede

Die Anzugsrede , Mz. die — n, eine Rede, welche beim Anzuge eines Beamteten oder Predigers gehalten wird.

Anzugsstoff

PfWB

anzug·s·stoff

Anzugs-stoff m. : ' Stoff für einen Anzug ', nach dem Schd., Aaⁿzugs-, -zuchsstoff [allg.].

Anzugsstoffe

Meyers

anzug·s·stoffe

Anzugsstoffe , zu Anzügen benutzte Gewebe, bes. Tuche, Buckskin, Loden, Cheviot, Kammgarnstoffe.

Anzugszeit

Campe

anzug·s·zeit

Die Anzugszeit , d. Mz. ungew. die Zeit, in welcher das Gesinde anzuziehen pflegt.

anzug als Zweitglied (4 von 4)

Druckanzug

RDWB1

Druckanzug m (kein Bezug zu "давление") высотный скафандр

Maßanzug

RDWB1

Maßanzug m (Lakune) костюм (мужской), сшитый на заказ (свидетельство благосостояния, материального благополучия)

Silbergeschirranzug

DRW

silbergeschirr·anzug

Silbergeschirranzug, m. Antrag auf Verwertung von Silbergeschirr (I) vgl. Anzug (IV) nachdem J.v.L. hußrats und silbergeschirr anzug beschec…

zehanzug

KöblerAhd

zeh·anzug

zehanzug , Num. Kard. nhd. hundert ne. hundred ÜG.: lat. (centeni) T, centum N, NGl, T Hw.: s. zehan Q.: N, NGl, O, OT, T (830), WH E.: s. g…