Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
urbedeutung f.
urbedeutung , f. , ursprüngliche bed. (ur- C 4): pastor in der eigentlichen, wahren, herrlichen u. Lose schattenrisse 1, 184 ; so wie denn auch besonders nöthig ist, die oft wiederkehrende abstracte terminologie ( Plotins ) in der ursprache und u. vor sich zu haben Göthe IV 19, 52 W.; in sehr vielen fällen sind diese urbedeutungen sehr gut zu erkennen W. v. Humboldt ges. schr. 4, 250 ak. ausg.; Jac. Grimm kl. schr. 1, 292 u. ö.; arbeit zielt der u. nach auf die handarbeit W. H. Riehl d. d. arbeit 211 . die u. der nerven ist, ... urschleim selbst ... zu sein Oken naturgesch. (1839 ff. ) 4, 152.…