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tēne

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Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.

tēne f.

Bd. 3-1, Sp. 779
tēne f. (Pl. -n tēne): 1. knochenähnliches Gebilde im Kiefer des Menschen, Zahn, „dens” (Gloss.), „Tene dens predentes scindentes masticantes molares” (Voc. Strals. ed. Damme 406), „Grote tene in deme munde alse de kuse molaris dens molaris” (Voc. Strals. ed. Damme 225), „Dentes primores, incisores ... Tomici ... de vordersten Teͤne / bitkens” (Chytr. 109), went dēme kinde upgingen sîne tēnen dâr vant men mêr 20 tēnen odder 22 dâr io scholden sîn 30 odder 32 (Chr. d. d. St. 19, 266), „Dentitio wen de kinder tenen krigen” (Voc. 1579 A 6); (als Reliquie:) „Unde hebben van velen hylgen eynen tan. Ja, vele narren loven hiran” (Narrenschyp 124). 1.1. (äußere Merkmale:) „Thene de vngheschicket yn dem̄ munde stan / alzo dat der eyn deel smal / eyn deel breyt / etlyke enge vnde duͦnne / vn̄ etlyke dycke syn / beduͦden eynen lystighen vorsichtighen wijsen mynschen” (Schaph. Kal. 1523 95), mit scharpen tannen (RV 88, V. 2328); — (weiße Zähne als Schönheitsideal:) witte tēne dörch rôde lippen māket mennigen man begērlich (Köker ed. Cordes 59), „Dentifricium ... puluer de teͤnen witt to maken” (Chytr. 336), kouwe mastix in dînem munde dat wittet unde starket de tēne (Prompt. med. ed. Seidensticker 177). 1.2. (Krankheiten:) tēne des minschen hebben mannigerhande sü̂ke (Prompt. med. ed. Seidensticker 270), dēme de tēne sêre wērden van külde dê nēme gebrant solt in ênen bü̂del unde legge den bü̂del up de sêren tēne (Goth. Arzneib. 183); egge tēne durch Säureeinwirkung stumpfe Zähne, „Dentium stupor, wenn de Theͤn egge syn” (Chytr. 318), mit voreggeden edder ûteschen tēnen wart selden wol gegetten (Köker ed. Cordes 9); (Zahnkaries und Kavität:) „Dentes cariosi, putridi, fule teͤnen” (Chytr. 109), (bildl.:) dê is als êne vûle tēne unde als ên mö̂de vôt dê dâr hāpet in den untrü̂wen im dēme dāge der nôt (Lüb. Bibel Prov. 25, 19), „dentilogus hal tene” (Dief. nov. []37), „Wo men hale tene schal vthten. Nym enes rauens hoer vnde steck dat in de halen thenen, dat brecket ene vth vnde sachtet de sericheit” (Goth. Arzneib. 89), dēme de worme de tēne ēten unde hol wērden (ebd. 183). 1.3. (Beiß-, Eßwerkzeug:) „Hyr habk wat tho eten in der Kypen, Dar wilk myn Thenen wat vp schlypen” (Schausp. 34), (bildl.:) de ... börger up der wedderrê(i)se ... worden up der langen wisch von C. B. gegreppen und mit swînspêten de brâde ût den tēnen gestāket mit mêren schāden (Oldecop 197); — etw. mit den tēnen vāten sehr fest halten, (Rda.:) „sind se darby gebleven alß hedden se idt mit den teenen (alß men secht) gefathet” (Petreus 118); — jemdn. mit den tēnen tõbîten/tõrîten stark handgreiflich gegen jemdn. werden, „To hant began de keyser to douen van torne vnde hedde Pylatus gerne myt den tennen tobeten” (Seelentrost 182), lât sê gân edder ik wil dî mit den tēnen tõrîten (Fastnachtsp. 10). 1.4. (Zeichen von Verärgerung Drohung Widerstand:) ênem de tēne wîsen sich jemdm. widersetzen, dô wîseden de untrü̂wen engelschen ȫrem könninge Philippo de tēne und wolden dô ȫne nicht mêr int lant stāden (Oldecop 430); de tēne wetten ȫver/up sich heftig gegen jemdn. ereifern, in ēren spottingen sô wetteden sê ēre tēnen āver mî (Köln. Bibel Ps. 34, 16), „dat he vth anreitzung anderer lude sine then vp mi gewettet, mi vht dem rathstole touorbieten” (Strals. Chr. 3, 333); de tēnen bîten die Zähne blecken, drohen, dê gingen wech trotzeden drouweden und bēten de tēnen (Renner ed. Klink 1, 466), c. Dat. demsülven bîten sê de tēnen tôsāmen gēgen dēme spannen sê den bāgen (Nic. Gryse Spegel L 1r), de tēnen tôsāmen bîten durch heftiges Zusammenbeißen der Zähne Verärgerung zeigen, wen it nicht nâ sînem wrēvelhaftigen willen geyt sô bit hê sîne tēnen tôsāmende wringet de hende vorkêret de ôgen (Nic. Gryse Laienbibel 3, Q 1r), (ähnl.:) mit den tēnen knēteren up/tēgen, „De sunder schal wedder halen de rechtuerdighen: vnde schal vp en kneteren myt sinen tenen” (Köln. Bibel Ps. 36, 12), „he hefft sinen torne verghaddert en teghen mi vnde drowet my vnde kneterde en teghen mi myt sinen tenen” (ebd. Hiob 16, 10). 1.5. (Zeichen von Schmerz:) „scrien vnde naticheit der oghen kumpt van hitte, gnysteringe der tene [kumpt] van culden” (Veer utersten 72). 1.6. (Schlag ins Gesicht, auf den Mund als bes. schimpflicher Angriff auf eine Person:) tô des pāpen hûs hadde hê entvangen vēle hārde slēge an sîne tēne unde wangen (RV 48, V. 1244), jemdn. in de(n) tēnen slân ins Gesicht schlagen, den anderen slôch hê in de tēnen mît êneme touwe dâr me dat vê plecht []mēde tô dö̂dende alsô dat dat blôt dâr lêp (Birgitta 146), jemdm. in de tēnen vlicken (etwa:) aufs Maul hauen, dêde he dat hê welde ēne wēder vlicken in sîne tēnen dat nü̂ nê(i)n riddere van êneme pāpen alsô vlickeret worde (Nd. Jb. 16, 92); — tēne ûtslân Zähne ausschlagen, „Tenen utschlan werd der lettunge glik vorbröket, de tene 15 mark de kuse einer lemenissen glik gerekent” (Rüg. LandR. 30), dat ôge vȫr dat ôge de tēne vȫr de tēne (Halberst. Bibel Exod. 21, 24). 1.7. jemdn. dörch de tēne(n)/tô den tēnen bernen auf der Wange brandmarken (als Strafe für Diebe Fälscher Betrüger), „Und dat wi en to ener bekantnisse dribolde mochten scheren und se mit eime heten iserne mochten dorch de tene bernen” (Richtst. LandR. 85), dê ê(i)nes dûmen ōder der ôren nicht ne hēvet ōder dȫr de tēne gebrant is oder sôdâne tê(i)ken dê misdâdige lü̂de plēget tô hebbende (Gosl. StR ed. Ebel 81), „Hans Pentzyn de wart to den tenen brant, de hadde velsscherie dan unde gaf zyk enen anderen namen und borghede darmede van den luden want unde ander gut” (Strals. Verf. LXXV). 2. Zahn eines Tieres, de hunt bellet unde heft in dem tēne den venîn (Nd. Jb. 2, 32), dat ōlder unde andere natûre der pērde an ēren tēnen lēdemâten unde anderen tê(i)ken bekennen und ōrdê(i)len (Schaph. Kal. 1523 90); (Drohgebärden von Tieren:) des wart de löuwe tōrnich up den ēsel unde gnarde ēm tô mit den tēnen (Derendorf 294), vēle hunde de tēnen blenkeren lêten (Nic. Gryse Laienbibel 1, Cc 4r), sîne tēne dêde hê blecken wedder dat kindelîn (BC 2924 A 2r); — „Bidens eyn schaep dat twe tene heft” (Dief. nov. 37) etwa eineinhalbjähriges Schaf bei dem die ersten beiden unteren Schneidezähne durchgebrochen sind und das damit das geeignete Alter für ein Opfertier erreicht hat, „ambdens eyn schaep dat twe tene heft ouen vnd neden” (Dief. nov. 37; Schafe haben im Oberkiefer jedoch keine Schneidezähne); Hauer des Schweines, de ossen wêren gewāpent mit ēren hōrnen de swîne mit ēren tēnen (Derendorf 425), houwender swîne tēne (Locc. Hist. 45); Stoßzahn des Elefanten, de tēnen van den holifanten (Lüb. Hist. 97), elpenbê(i)nenen tēne (Köln. Bibel Hes. 27, 15); — Beißwerkzeug von Insekten, Heuschrecken, „Dusse sprynken hadden twene voyte, Mit ses vloghelen wol bewart, Ore teynen de weren hart Vnde scharper wan eyn swert” (Statwech 110, V. 3408). 3. (Buchmalerei:) Instrument zum Polieren von farbigen Textauszeichnungen und zum Glätten von Blattgold, Polierzahn (Zahn von Wolf oder Schwein oder auch Achatstein), sô vüchte dat mit den pinsel und strîk up dat fundament und legge dat golt dâr up lât it []drö̂gen und pollêre it mit ênen tēnen (GS Wesche 292). 4. spitz hervorstehendes Metallstück. — 4.1. Zinke an Werkzeugen, (Egge:) 8 ēgeden mit îseren tēnen (Pomm. Kirchenvis. 1, 45), (Harke:) hê sal ôk lôf harken mit êner harken mit 3 tēnen (Werd. Urb. A, 515). — 4.2. schneidendes Langeisen am Pflug, Sech, „Dentale ein yseren tan” (Dief.). — 4.3. Zacken am Rad des Dreschwagens, ik hebbe dî gesettet alse ênen nîen trēdende wāgen dê dâr snîdende tēnen heft (Lüb. Bibel Jes. 41, 15); — vgl. 1tant. Dimin.
7602 Zeichen · 160 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    Tenen. pr.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    Tene n. pr. Däne, Dacus, Danus Dfg. 165 a . ein Tene Msh. 2,383 b . Turn. B. 349. pl. die Tene Kchr. D. 455,31, die Tene…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    tenest. M., Pl.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    tene , st. M., Pl. Vw.: s. tant (1) L.: Lü 402a (tene) Son.: nach Lü 402a st. M., im Plural auch sw. M., Zahn

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Tenê

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Tenê ( Tenneh ), der Oberlauf des Faleme (s. d.).

  4. Spezial
    tëne

    Ladinisch-Deutsch (Mischí)

    tëne [të·ne] I vb.tr. (tënn, tenü) 1 spannen, anspannen 2 straffen, ziehen, anziehen, strecken 3 (sön mësa) decken, den …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tene

217 Bildungen · 110 Erstglied · 106 Zweitglied · 1 Ableitungen

tene‑ als Erstglied (30 von 110)

TENEÁTES

Hederich

TENEÁTES , æ , ein Beynamen des Apollo, welcher seinen Tempel und sein Orakel zu Teneas, einem Flecken in dem Korinthischen, hatte. Strabo l…

tēneberner

MNWB

tene·berner

° tēneberner , m. : Eisen mit dem die Wange gebrandmarkt wird, „ In der hechte (Gefängnis) synth ... IIII halsiseren ... 1 theneberner ” (SL…

tenebernære

KöblerMnd

tene·bernære

tenebernære , M. nhd. „Zähnebrenner“, Brenneisen um ein Brandmal auf die Wange zu brennen Hw.: s. tenenbernære, tenenīsern E.: s. tant (1), …

tēnebîtent

MNWB

tēnebîtent , n. : heftiges Zusammenbeißen der Zähne, Zähneklappern, „ Men de kindere des rykes de scholen vtgheworpen werden in de vthwendig…

tēne(blâder)

MNWB

tene·blader

*° tēne(blâder) , -bledder , f. : tiefreichende Entzündung des Zahnfleisches, „Paradontis: ein tenebledder ” (Voc. 1579 A 6 v ).

tēneblecken

MNWB

tene·blecken

*° tēneblecken , n. : weites Öffnen des Mundes , Blecken der Zähne, „Rictus oris ... dat vpsperren des muls / teͤneblecken ” (Chytr. 108).

Tenĕbrae

Meyers

Tenĕbrae (lat., »Finsternis«), s. Finstermetten .

tenebrae

FWB

1. ›Stundengebet in der Karwoche; Karfreitagslied‹; sowie allgemein ›Trauergebet‹.; 2. ›Dunkelheit, Finsternis‹.

Tenebraegeld

DRW

tenebrae·geld

Tenebraegeld, n. Geldgabe, Opfer (I) während der Karfreitagsmesse die zwelf groschen tenebre gelt seint jm [dem kirchner] auch angeschafft 1…

Tenebraeläuten

DRW

Tenebraeläuten, n. Läuten der Kirchenglocken zur Karfreitagsmesse dargegen soll das tenebre-leuten in allen kirchen und an allen orten in un…

tēnebrant

MNWB

tene·brant

° tēnebrant , adj. : auf der Wange gebrandmarkt , „cauteriatus tene brant ” (Dief. nov. 37).

Tenebreiʒ

BMZ

Tenebreiʒ n. pr. bruder des Parrel. W. Wh. 443.

ténèbres

GWB

ténèbres [bisher nicht publizierter Wortartikel]

Tenebrî

BMZ

tene·bri

Tenabrî , Tenebrî geogr. n. eines von Terrameres 9 landen. W. Wh. 34. 219. 223. 284. 288. 300. 337. 360. 400.

Tenebrĭo

Meyers

Tenebrĭo , der Mehlkäfer.

Tenebriōnen

Meyers

tenebrio·nen

Tenebriōnen ( Schwarzkäfer, Schattenkäfer , Tenebrionidae Leach ., Melasoma Latr .), Familie der Käfer, düster, gewöhnlich ganz schwarz gefä…

tenebrēker

KöblerMnd

tenebrēker , M. Vw.: s. tēnebrēkære*

tenebīten

KöblerMnd

tene·bīten

tenebīten , Sb. nhd. „Zähnebeißen“, Zähneklappern, heftiges Zusammenbeißen der Zähne Hw.: s. tenenbīten, tenegrinen E.: s. tenebīten (1) L.:…

Tenedo

KöblerGerm

ten·edo

Tenedo , ON nhd. Bad Zurzach (im Aargau) Q.: ON (5. Jh.) E.: kelt. Herkunft

Tenĕdos

Meyers

tene·dos

Tenĕdos , griech. Insel im Ägäischen Meer (s. Karte »Griechenland«), an der Küste der Landschaft Troas, war berühmt im Altertum wegen der Ro…

teneeseln

PfWB

tene·eseln

teneeseln schw. : 'Tenees (s. Tenee-ui ) spielen'. Mer han gedääneselt [ GH-Minf ].

Teneewui

PfWB

tenee·wui

Tenee-ui , Tenee-fui , Tenee-hui , Tenee-wui n., selten m. : ein Knabenspiel mit dem Wurfholz, benannt nach dem frz. tenez (haltet ihr?) und…

Teneewuplee

PfWB

Tenee-wuplee n. : = Tenee-ui . Der Schläger ruft: Tenee wublee (frz. tenez, s'il vous plaît 'fang, bitte!') [Zweibr ( Wilms Alph. 18)].

tēnegrînent

MNWB

° tēnegrînent , n. : Zähneknirschen, „ dar schal werden ewich wenent vnde tenegrynent vnde beuent ” (SL 4, 531: Serm. evang.).

tenegrīnen

KöblerMnd

tene·grīnen

tenegrīnen , N. nhd. Zähneklappern, Zähneknirschen Hw.: s. tenebīten (2) E.: s. tenegrīnen (1), tant (1), grīnen (2) L.: MndHwb 3, 908 (tēne…

tēneken

MNWB

tene·ken

*° tēneken, n. ( Pl. tēneken ) : 1. kleiner Zacken, Spitze, „Crenæ, de tehneken edder keruen an den bledern ” (Chytr. 488). — 2. Spitzenbesa…

tene als Zweitglied (30 von 106)

besnitene

KöblerMhd

*besnitene , sw. M. nhd. „Beschnittener“ Vw.: s. un- E.: s. besniten W.: nhd. DW-

herstene

KöblerAfries

*herstene , F. Vw.: s. tō- E.: s. *hersta (1?) L.: AA 26

liāchtene

KöblerAfries

*liāchtene , F. nhd. Beleuchtung ne. illumination Vw.: s. dei-, nacht- Q.: AA 12 E.: s. liācht (2) L.: Hh 14b, AA 12

slītene

KöblerAfries

*slītene , F. nhd. Störung ne. disturbance Vw.: s. thing- Hw.: s. slītane E.: s. slīta L.: Hh 111a, AA 23

backentēne

MNWB

backen·tene

backentēne, m. ( Pl. -n ) : Backenzahn, Mahlzahn, „Dens molaris ein backentene edder kuse ” (Voc. 1579 A 4 ∨ ), dô ȫpende got ênen b. in der…

bütene

KöblerMhd

bütene , st. F., sw. F. Vw.: s. büten

dîliāchtene

KöblerAfries

dîliāchtene , F. Vw.: s. deiliāchtene

dīkettene

KöblerAfries

dīkettene , F. nhd. „Deichweide“, Weide (F.) (2) auf dem Deich ne. pasture (N.) on a dike Q.: AA 13 E.: s. dīk, ettene L.: Hh 137a, AA 13

ēgettēne

MNWB

ēget-tēne , eyttēne Eggezahn.

festene

KöblerAfries

fest·ene

festene , F. nhd. Befestigung ne. fort Vw.: s. sīl- Hw.: vgl. ae. fæsten (1) Q.: AA 32 E.: s. festa (2) L.: Hh 26b, Rh 736a, AA 32

gazzenketene

KöblerMhd

gazzen·ketene

gazzenketene , sw. F., st. F. nhd. „Gassenkette”, Kette zur Absperrung einer Gasse Q.: Tuch (1464-1475) E.: s. gazze, ketene W.: nhd. (ält.)…

goltketene

MWB

goltke·tene

goltketene swstF. ‘Goldkette’ (als Halsschmuck): góld kétenon in lántfrîde wîs gebrôihta máchen wír dír Will 18,2; golt ketenne TrudHL…

grētene

KöblerAfries

grēt·ene

grētene , F. nhd. „Grüßen“, Klage, Anklage ne. complaint, accusation Q.: H, W, AA 15, AA 163 E.: s. grēta L.: Hh 36a, Rh 783b, AA 15, AA 163

hantketene

KöblerMhd

hant·ketene

hantketene , sw. F., st. F. nhd. Handkette, Handfessel Q.: DRW (1485) E.: s. hant, ketene W.: nhd. Handkette, F., Handkette, Handfessel, DW …

heftene

KöblerAfries

heft·ene

heftene , F. nhd. Haft, Fessel (F.) (1) ne. fixation, fetter (N.) Hw.: vgl. ae. hæften Q.: S, W, AA 15 E.: s. hefta* L.: Hh 41a, Rh 803a, AA…

houbetvestene

MWB

houbet·vestene

houbetvestene stswF. herausragende Festung: vnd [der Sultan] het di hobetvestene der cristenheit, Cesariam, also mit vntruwen gewnnen vnd be…

hü̑ten(e)

MNWB

huet·ene

2 hü̑de , hü̑den , hü̑dene , hü̑t(e) , hü̑ten(e) , adv. , heute, an diesem, am heutigen Tage (: morgen, gistern), noch h. nicht bis heute no…

hêtene

KöblerAfries

hêt·ene

hêtene , F. nhd. Herausforderung, Kampf ne. challenge (N.) Vw.: s. lūk- Q.: W, AA 15 E.: s. hêta (2) L.: Hh 43b, Rh 812b, AA 15

hūssittene

KöblerMnd

hūssittene , (subst. Adj.=)Adj. Vw.: s. hūssittent* (1)

ingesētene

KöblerMnd

ingesētene , M. nhd. Eingesessener, Landsmann, Ortsansässiger, Einheimischer, Einwohner Hw.: s. insētene E.: s. insēten L.: MndHwb 2, 431 (i…

insētene

KöblerMnd

insētene , M. nhd. Eingesessener, Landsmann, Ortsansässiger, Einheimischer, Einwohner Hw.: s. ingesētene E.: s. insēten L.: MndHwb 2, 431 (i…

kestene

Lexer

kes·tene

kestene , kesten stf. BMZ BMZ kastanie, die frucht. kestenne Voc. o. ( ahd. chestinna). nhd. kesten Konr. ( Troj. 9603. Part. B. 2322. 11090…

ketene

Lexer

ket·ene

ketene , keten swstf. BMZ seit dem 14. jh. auch ketten (kettine, kettin Zimr. chr. 4,540 a ), im 15. jh. auch schon als nom. kette, kett s. …

Ableitungen von tene (1 von 1)

tenee

SHW

tenee Band 1, Spalte 1467-1468