Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schwadem subst.
schwad , schwade , schwaden , schwadem , subst. 1 1) schwade, f. redeflusz, mundwerk ( in schlimmem sinne ) mit anlehnung an schwadern aus suade, suada gebildet; nd. he hett'n swad as'n orlogschip. Frommanns zeitschr. 5, 430, 538 mit der anm. auf s. 432, vgl. Albrecht 208 b . Spiesz 229 ; oberd. schwada: N. had a tüchtigi schwada. Hügel 145 b , vgl. Schöpf 655 . umgebildet zu schwarte: die frau hat eine gar böse schwart am kopfe, ist eine arge schwätzerin. Andresen volksetym. 4 109, 2 ( aus Böhmen ). mit anlehnung an schwert: die hot e maul, wie e schlachtschwart. ebenda. 2 2) schwaden, m. ( d…