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schnake

nhd. bis spez. · 10 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

PfWB
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15 in 10 Wb.
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Schnake f. (m.)

Bd. 5, Sp. 1216
Schnake f. (m.): 1.a. 'Gemeine Stechmücke (Culex pipiens)', die Weibchen dieser Art stechen und saugen menschliches Blut, Schnok (šnōg) [verbr. südl. WPf SPf VPf Bernhard 166 Bertram § 46 Glass 107 Heeger Tiere II 16 Karch Gimmdg/Muttstdt 235 Mang 115 Müller Dietschw 66 Schandein Ged. 249 Danner Penns 41 Lambert Penns 138], Schnak (šnāk) HB-Nd'gailb, Schnouk (šnoug) [KU-Ehw RO-Schweisw BZ-Dierb], Schnuk (šnūg) [KL-Hütschhs], Schnack [RO-Imsw], Schnock [KU-Albess Erdb Jettb HB-Breitft KL-Heimkch FR-Tiefth LA-Mart], Gen. m.: der Schnok [ZW-Battw], sonst nur f.; Pl. Schnoke (šnōgə) [PS-Erfw, verbr.], Schnocke (šnogə) [BZ-Silz]; Dim. (oft für nicht näher bezeichnete kleinere Mückenarten gebr., vgl. Bed. 1c) Schneekl (šnēgl) [NW-Frankeck LA-Gommh GH-Kand], Schnokelche (šnōgəlχə) [WD-Niedkch], Schnäkelche (šnEgəlχə) [KU-Diedk], Schnökelche (šnögəlχə) [LU-Limbghf]; Dim. P. Schnäkelcheʳ (šnEgəlχəʳ) [KU-Eschau]; vgl. Blutsuckler 2, Breme1, Bremse1, Bremsenfliege, Bremsmücke, Brumme, Brummer, Brummse, Brummsert, Brummsmücke, Drescher 2b ek">γ<, Viehbremse, Fliege, Gaulsbremer, Gaulsmücke, Kuhmücke, Libelle 1, Mücke, Sauerkrautmücke, Scheelmücke, Schuhmacher 3 bα Zs.: Brems-, Bruch-, Donnerwetters-, Vieh-, Gift-, Kuh-, Rhein-, Sau-, Schmeiß-, Stech-, Stuben-, Wasser-, Weiherschnake; Syn.: Pfiffler 3, Pothammel, Breme1 1 c, Bremse1 2, Donnerwettersschnake, Hakenmann 1 c, Hundszecke 2, Moskito, Mücke 1 b, Rheinschnake, Sägebock, Sauschnake, Schneidergeiß 3, Schweißmücke, Sieh1, Singer 2, Stecher, Stechmücke, Stechschnake, Summer, Wassermücke. D' Schnoke geiə (geigen 3) [LA-Nd'hochstdt]. D' Schnoke hänn mich ganz verstoche [LA-Nd'hochstdt]. Do hot mich e Sch. g'stoch [RO-Als]. Den hot e giftig Sch. gestoch [RO-Dielkch]. Mer kann 's nit aushalde vor Schnoke [LA-Nd'hochstdt]. Wenn [] nachts die Sch. im Schlafzimmer surren und ssii, ssii summen, dann sagt der Ehemann: »Do näwe leit se!« und meint damit seine Frau [LU-Opp]. Forwas die Schnoke dich lieber steche wie mich? [Kraus Putscheblum 17]. Im Weschtrich, so bei Kusel hinne, / Do kann kee Mensch kee Schnooke finne. / Was schloft mer dort so gut un fescht, / Weil em kee Schnook de Kopp verstecht!- / Im Germerschem degege sin / In jeder Schlofstub Schnooke drin [Münch Werke I 74/75]. Schnooke, Schnooke, nix wie Schnooke, / Wo do schwärmen Dag un Nacht [Kühn Palz 69]. »Filb, siehscht Du dart am Brunnetrook / E Schnook?« »Awaß! ich sieh kaaⁿ Schnook!« / »Ich aach nett! Ei, doo wolle mr geh, / Doo mache mr Schluß! Mr siehn nix mehⁿ!« [Kühn Schnitze II 95]. Moi Ärm un moi Bää sin vun de Schnooke dodal veschtoch [Damm Schoggelgaul 35]. Ma merkt e Schnook nit, wenn se stecht, / un dut deswäh nit zucke. / Geht's so mit meine Sprich, i's recht... / Denoh muß's awer jucke! [Kraus Pädcher 5]. Nau sitzt der Henry dart im Eck / Un dut sei Pfeifel schmooke; / Er blost die blohe Wolke wek, / Un sel vertreibt die Schnoge [Birmelin Penns Gezw. 64]. Die Schnoge sin bang wann die Regewerm blaffe; / Des macht der Blohuschte 'Keuchhusten' im Buschelsack 'Strohsack' lache [Birmelin Penns Gezw. 70]. RA.: Wenn ein Vorhaben trotz Bemühungen nicht gelingen will: 's Gewidder soll doch die Schnooke veschlache! [Krieger 46]. Der es so uⁿruich wie e Sch., von einem nervösen, zappelnden Menschen [NW-Kallstdt]. Er is schwach wie e Kapp voll Schnoke [verbr. Gal]. Wann e Sch. werrer dich flieht, fällschde um 'Du bist schwächlich' [KB-Kriegsf]. Der hot sieß Blut, an den gehn alle Schnoke [LA-Gommh]. An dich gehn die Schnoke gärn, du musch scheint's sieß Blut han [PS-Erfw]. Er macht aus ere Sch. e Elefant 'Er bauscht eine kleine Angelegenheit zu einer großen Affäre auf' [KB-Kriegsf]. Er is Schnoke iwwer die Broch treiwe, antwortet man auf eine unsinnige Frage nach dem Tun eines anderen [KU-Dittw], vgl. Brache 2, Bruch2 1. SprW.: In dr Not freßt dr Deiwel Schnoke [Gal-Dornf], ... un der Fuchs Mais (Mäuse) [Gal-Bagbg]. BR.: Wann im Februar die Schnoke flieje (geiche) uf der Mescht, soll m'r 's Fuder sperre in die Kescht [Schandein Bav. IV,2 378, LU-Oggh]. WR.: Die Schnoke fliee (fliegen), es gibt scheⁿ Wetter [RO-Dörrmosch]. Wenn die Sch. bei schwülem Wetter besondes blutgierig sind, droht ein Gewitter [LU-Altr]. Wann d' Schnoke steche, bleibt 's Werrer schäi [GH-Nd'lustdt]. Wann die Schnoke dowe (toben 2) am Morje, gibt's Gewitter [RO-Obd]. Wenn die Schnoke owets (abends) tanze, das bedeit gut Wetter [ZW-Battw]. Wann die Schnoke danze, gebt's schen Wetter [KU-Wahnwg]. Wann d' Schnoke danze, gebt's Rechewedder [BZ-Dierb]. Wenn im [] (Januar) Februar die Schnoke geiche, misse sie im Märze schweiche [LA-Gommh, NW-Frankeck LA-Nd'hochstdt BZ-Silz GH-Kand]. Wenn 'm Janner d' Schnoke geige, warren se 'm Marz wirrer schweige [GH-Hatzbühl]. Wenn im Hornung die Schnoke geige, müsse sie im Märzen schweige [GH-Kand]. Wenn im Februar die Schnoke singe, wird's noch einmal kalt [LA-Mörzh]. VR.: Schnak, Schnak, Schnak! / Winziges Tierche vum Rhoiⁿ! / Ich hab dich gern. / Awwer laß des Steche soiⁿ! [LU-Opp]. Derber Spaß: Will man einen lästigen Gast vertreiben, so öffnet man ihm abends kurze Zeit vor dem Schlafengehen die Fenster seines Schlafzimmers, so daß die Sch. hereinkönnen [LU-Opp]. — b. 'Fiebermücke, Gabelmücke (Anopheles)' [LU-Altr]. — c. allg. Bezeichnung für verschiedene, meist kleinere, nicht näher spezifizierte Arten von sehr lästigen Mücken, die zum Teil auch stechen; sie werden besonders von Schweiß angezogen, Pl. Schnoke [KU-Albess NW-Bobh]; Dim. Schnekelche [KU-Bedb, mancherorts, Jakob Hw. 28]; Dim. Pl. Schnekelcheʳ [RO-Dielkch PS-Geisbg]; e kläni Sch. [NW-Freinsh]; e klani Sch. [LU-Altr]; klänne Schnoke, die in besonderem Maß lästig sind, sie plagen Bauern bei der Feldarbeit [PS-Erfw]; vgl. Breme1 1 b, Bruchschnake, Futtigel. 's as mer a Schnekelche ens Au geflo [RO-Rehborn]. — 2. 'Stubenfliege (Musca domestica)', sie sticht nicht, wird aber lästig, weil sie sich sowohl auf Fäkalien als auch auf Speisen niederläßt, Schnook (šnōg) [verbr. NPf (in der übrigen Pfalz gilt hierfür Mücke) HB-Jägbg KL-Dansbg Trippstdt PS-Fehrb FR-Kl'karlb LU-Böhl NW-Ellstdt Kallstdt Hamb LA-Birkw Nd'hochstdt, Christmann Kaulb 7 Thielen 101, verbr. Don Gal Rußl Krämer Gal 189]; s. K. 296. Die Schwalwe jae (jagen) Schnoke [KU-Schmittw/O]. E Schnook iss, war se aa beherzt - beim erschte Rundflug abgeschterzt [Damm Nachtdischlamp 36]. RA.: Schnoke köppe (köpfen) 'einer sinnlosen, dabei zeitaufwendigen Tätigkeit nachgehen' [KB-Kriegsf]; ogewwe wie e Tutt voll Schnooge 'sich wichtig tun' [Thielen So rerre mer 116]; lewe (leben) wie e Schnoog uffem Abtritt 'in Saus und Braus leben' [Thielen So rerre mer 109]. Den(n)e ärjert (ärjern) die Sch. an de Wand [KU-Bedb, RO-Dielkch Sippf KB-Kriegsf Krämer Gal 189 Don-Gert Buch-A'frat Illisch Tereblestie Rußl-Katht Neuliebthal Sulz]. De(n) Kranke ärjert die Sch. an de Wand [RO-Als Dielkch KB-Kerzh LU-Limbghf Muttstdt]. Den hinnert die Sch. an de Wand [KU-Bedb Schmittw/O KB-Kriegsf]. Mir is grad als wenn ich Schnoke gefreß hätt! 'Ich spüre Hunger und mir ist nicht ganz wohl im Magen' [ZW-Battw]. SprW.: Besser e Sch. im Kraut (en de Supp) als gar käⁿ Flääsch [RO-Dielkch]. — 3. 'Schmeißfliege (Calliphoridae)' [KB-Kriegsf]; vgl. Mistbiene, -fliege, -mücke, [] -schnäkelchen, Schmeiße 1, Schmeißfliege, -mücke, -schnake. — 4. 'Kohlschnake (Tipula oleracea)', nicht stechende langbeinige Mücke, großi Sch. [ZW-Kl'steinhs]. — 5. übertr. a. 'schmächtiger, etwas bösartiger Mensch', e Schnok [LU-Opp NW-Kallstdt]; e raulicher Sch. [ZW-Battw]. RA.: Er is nor e Sch. 'Er hat nicht mehr Kraft als eine Mücke' [LU-Opp]; vgl. Mücke 2 a. — b. 'häßliches Mädchen' [IB-Ensh (Glass 107)]. — 6. Pl., Neckname für die Bewohner von GH-Wörth, Schnoke [GH-Max'au Rh'zab Wörth, Seebach Neckn. 74], Schnocke [GH-Mindlach]; für die Bewohner von BZ-Ingh Schnoke [BZ-Kling, Seebach Neckn. 74], von LU-Fußgh Schnoke [LU-Fußgh und Umg.], von BZ-Apphf Schnoke [BZ-Ingh], von KU-Eßw Schneegelcheʳ [KU-Eßw und Umg.]. Neckreim für die Bewohner von BZ-Ingh, Ingehämmer Schnoke, reite uf d' Hoke (Haken), reite uf d' Boumstecke, kannsch mich am Arsch lecke [BZ-Apphf]; für die Bewohner vom Hemshof, einem Stadtteil von Lu'haf, Hemsheefer Schnoke danzen uf de Hoke (Haken) [LU-Friesh]; vgl. Hemshöfer. — Rhein. VII 1539 Schnake II, IX K. 17; Lothr. 461 Schnok I; Els. II 497, ALA II 186/187; Schwäb. V 1024; Hess.-Nass. III 317/18; Kluge-Seebold22 645 Schnake1; DWb. IX 1151 ff. Schnack, Schnacke, Schnake 2; DWA I 34; Eichhoff WA 101.
8975 Zeichen · 156 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Schnake

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    1. Die Schnake , plur. die -n. 1) In einigen Gegenden eine Art kleiner Schafe, besonders in dem zusammen gesetzten Heide…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schnake

    Goethe-Wörterbuch

    Schnake auch -ck-, einmal AkkPl ‘Schnackn’ A (den Mücken zugeordnetes, blutsaugendes) Insekt mit langem, schlankem Körpe…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schnake

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schnake , s. Nattern ; s. auch Schnack .

  4. modern
    Dialekt
    Schnake

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    PfWB PfWB LothWB LothWB RhWB RhWB Schnak e [ʿSnók fast allg.; ʿSnôk Osenb. Rapp. Bf. Str. Lobs. Büst ; ʿSnâk Salmb. ; ʿS…

  5. Sprichwörter
    Schnake

    Wander (Sprichwörter)

    Schnake 1. Man muss nicht auff alle Schnacken achtung geben, so vber die Köpff fliegen. – Lehmann, 773, 20. 2. Schnacken…

  6. Spezial
    Schnake

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schna|ke f. (-,-n) 1 (Streich) berta (-tes) f. 2 (verrückter Einfall) idea stramba f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schnake

153 Bildungen · 121 Erstglied · 31 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von schnake 2 Komponenten

sch+n+ake

schnake setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schnake‑ als Erstglied (30 von 121)

schnakech

LothWB

schnak·ech

ElsWB PfWB RhWB schnakech [šnakeχ Volkr. ] adj. schlank: en schl. Mensch eine schlanke Weibsperson. — ElsWB els. 2, 497 schnake 2; DWB Gr. W…

Schnake II

RhWB

Schnake II PfWB ElsWB LothWB das Wort, auf snake zurückgehend, ist als -g, Pl. -gə Rhfrk u. als -:k, Pl. -gə(n) Mosfrk an der Saar, Trier-…

Schnakelzeug

Wander

schnakel·zeug

Schnakelzeug Se hett vundage (heute) er Snakeltög nich bi sik. – Eichwald, 1762.

schnake als Zweitglied (30 von 31)

Bruchschnake

PfWB

bruch·schnake

Bruch-schnake f. : eine kleine Schnakenart, Bruchschnooke (Pl.) [Landstl]. Syn. s. PfWB Schnake . — Bestimmungsw. zu PfWB Bruch 2 , auch in …

Giftschnake

PfWB

gift·schnake

Gift-schnake f. : 'Libelle', -schnook [ RO-Callb ]. SHW Südhess. II 1360 . —

Kuhschnake

PfWB

kuh·schnake

Kuh-schnake f. : = PfWB Viehbremse , Kihschnook [ KB-Bennhs ]; vgl. PfWB Kuhmücke . —

rheinschnake

DWB

rhein·schnake

rheinschnake , f. 1 1) die eintagsfliege, das haft, ephemera. 2 2) die frühlingsfliege, phryganea Nennich. bildlich: leider hecken die meist…

Rhinschnake

ElsWB

rhin·schnake

R h inschnak e [Rínnôk Str. ] f. Rheinschnake, die am Rhein vorkommende Schnake, grösser und mit längeren Beinen als sonst; Tipula oleracea…

Sauschnake

PfWB

sau·schnake

Sau-schnake f. : 'lästige Schnake', verächtl., Sauschnook [ NW-Weish/S ]. Die Sauschnooke hen awwer heint Nacht gedoobt, sie hen em ball gef…

Schmeißschnake

PfWB

schmeiss·schnake

Schmeiß-schnake f. : = PfWB Schmeißfliege , Schmääßschnook (šmEsšnōg) [ KU-Bedb ]; vgl. PfWB Schmeiße 1. RhWB Rhein. VII 1457 Schmeizschnake…

Schmeizschnake

RhWB

Schmeiz-schnake PfWB -Etsšnk Kreuzn-Windesh f.: dass.

stechschnake

DWB

stech·schnake

stechschnake , f. , wie oben stechmücke: stechschnake, culex Oken naturgeschichte (1839) 5, 728 , vgl. DWB schnacke , DWB schnake 2 ( th. 9 …

Stubenschnake

PfWB

stuben·schnake

Stuben-schnake f. : 'Stubenfliege (Musca domestica)', Stuwweschnook [ KU-Obw/T ]; vgl. PfWB Schnake 2, PfWB Stubenmücke ; s. K. 296 Zimmerfl…

Viehschnake

PfWB

vieh·schnake

Vieh-schnake f. : 'Bremsenfliege', Vehschnook [ KU-Adb ]. Syn. s. PfWB Bremse 1. —

wachholderschnake

DWB

wachholder·schnake

wachholderschnake , f. eine schnake, cecidomyia juniperina, die eier in die wachholdersprossen legt, wodurch gallen entstehen. Oken 5, 749 .

wasserschnake

DWB

wasser·schnake

wasserschnake , f. am wasser lebende, im wasser sich entwickelnde schnake oder mücke Reyher ed. Gesner (1733) 2252 : ihre ( der bläszenten )…

Weiherschnake

PfWB

weiher·schnake

Weiher-schnake f. : 'das Insekt Libelle (Aeschna cyanea)', Weiheʳschnook [RO-Sippf]; Syn. s. PfWB Libelle 1. —

Ableitungen von schnake (1 von 1)