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Pate

ahd. bis sprichw. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Pate

Bd. 6, Sp. 557
Pate das Wort ist nach Wk. VI 10 allg.; doch gibt es neben dem grossen Patt-Geb. noch drei getrennt liegende Pätter-Geb. (lat. patrinus) u. zwar α. uNahe; β. uSaar, Mos, WEif; γ. SNfrk, Klevld; die Formen für Patt sind Rhfrk pat, Pl. -də; Mosfrk pat; doch -ā- Trier-Geisf Hermesk, Bernk-Berglicht Thalfang, Wittl-GrLittgen Neuerbg, WDaun, NOPrüm; -ę- Zell-Mastershsn, Koch-Stdt, Kobl-Winning, May-Polch, Neuw-Kurtschd u. im Rhfrk in Kreuzn-Waldböckelh; pętχə n. u. m. bevorzugt (neben pat) Koch, Kobl, May, Aden, uAhr, Rheinorte von Neuw u. kurköln. Neuw, Sieg, Bo; padə Sg. u. Pl. Neuw, Altk, Siegld; patə (OGummb auch -də), patənm, padən- u. erst neuer pātə, Pl. -tən OBerg, Wermelsk, Sol, uWupp; das Rip hat wie die M- u OEif pat, Pl. -tə (s. o. pętχə); kosend in Sieg, MülhRh, WWippf (rip.), Sol (patən-), Mettm, Düss, Neuss, Grevbr, Köln, Bergh, Dür, Jül, Aach, Geilk-Frelenbg Süggerath, Erk-Körrenz Bellinghv Immigr Keyenbg, MGladb-Kleinenbr Korschenbr Odenk Rheydt patȳ:m; Kref-Strümp pat·m.kə [Dür-Derichsw patō:mə; Frauwüllesh Pier -ō:m; Bergh-Hemmersb patəō:m; Hüchelhv patənȳ:m; Rheinb-Meckenh patō:m; MüEif -o·m.]. — An der uNahe in Kreuzn-Daxw Bingerbrück Dörrenb Strombg Stdt Rümmelsh Warmsr pędər; an der uSaar n. ausschl. Merz-Mond NLosh (bis dahin pat) setzt pętər, –dər ein; in NSaarbg, Trier (Stdt Pelling -ęd-), bis Bernk-Lieser, WWittl, Bitb -E-; an der Mos bis Zell-Alf, dann noch in Koch-Stdt, Kobl-Stdt (u. pat) u. in Daun-OBetting Stdt u. in S- u. WPrüm bis Malm-Vith Aldring Grüffl -ę-, Pl. -ərn; vereinzelt Siegld-Johannld -ęd-; das dritte geschlossene Geb. mit -tər liegt in Eup (Ld. pēətər u. pat), SNfrk, Klevld, u. zwar SNfrk (mit Ausnahme der o. gen. Geb. mit patȳ·ə.m in der Nähe der Benr-L.) pEətər-, pēətərȳ·ə.m; Klevld pEtərōmə(n) [diese ursprüngl. Koseform gilt heute allg. für den Gemeinbegriff; in der Selfk, Eup, in Kemp, Geld, an der Ruhr u. in Dinsl gilt neben der Zs. auch noch pEətər, –ēə-, –E- [Ess -ę-], Pl. -tərs; Rees-Ringenbg pEt; Mörs-Neuk pātə; Stdt Binsf pātənōmə; Schwafh pat-; Klev-Calcar ptə, Pl. -təs (neben pEtərōmə); Rees-Drevenack pat; Ringenbg -E- u. pātm; Brünen Hamminkeln Loicum pętōmən; Wesel pātənoŋkəl] m.: 1.a. wie nhd., der männl. Taufzeuge (in Bitb auch Dofpäter), in der Regel einer neben einer Got (s. d.) (in Altk, OBerg je zwei, aber nie ein Ehepaar zusammen); Arschpättche heisst scherzh. der Mann, der bei einem Mädchen P. wird Sieg-Honnef; kann der rechte P. zur Taufe nicht erscheinen, so vertritt ihn de gelingte (geliehene) P. Mosfrk; Pate u. Patin nennen sich gegenseitig Kumbär Saargeb., Saarl (auch als Spitzn. für den, der oft P. war); P. werde, sen; ech sen bei dem P. gewes; ech sen P. üvver den Jong Rip, Allg.; P. spölle Klev; de P. vertredde Rip, Allg.; P. stohn P. sein Berg; an de Dop (Taufe) stonn Elbf; wen wor an't Kend? Mörs; de hät mech gehawen (gehoben) Altk, Rhfrk. RA.: Kloəs (Klas), freu dech, de wös P.! scherzh. freue dich! Kref-Anr. He kannste P. weren! zu dem, der bei einer Arbeit zusieht Waldbr-Bladersb. Wenn et Kend gehob (Nahe) oder gedaft (getauft) es, well jeder P. sen (spiele, gen) du bietest deine Dienste an, wenn es zu spät ist; ich hätte es auch getan (gekauft), nachdem es schon geschehen ist Rhfrk, Mosfrk. Got un P. machen Ihr (Ehre), äwer se m. de Geldbeidel liər (leer) Trier-Schleidw. Scheddelche (Schüssel) of der Drabbe (Treppe), der Deiwel es din P.! Siegld-Gosenb. De Bore (Born, Brunnen) war P. gesagt, wenn die Milchsuppe zu wässerig geraten ist Simm-Horn. Möllersch Esel ös de Patt! Kindern geantwortet, die ‘wat’ fragen Eusk, Rheinb, Sieg. He horr e Maul, wie wenn der grosse Hund sei P. wär der Prahler Siegld; de hät de grusse Hond zum P. Kobl. De kimmt ganz of sei P. heraus, schläht ganz seim P. no er gleicht ihm im Charakter; nach dem Volksgl. nimmt das P.kind manche Eigenschaften des P. an (es hat de neinde Oder vum P. Nahe) Koch, Allg. Schreit das Kind während der Taufe, su foddert et vom P. ene Rock (als Geschenk) Rip. Gangk dorch et Levve wie din Godelmöhn, halt dich brav wie dine Pattöhm, mak di Vatter vill Freud on din Motter ke Leid! Düss-Stdt. Op Pädder Neujohrschdag nie Daun-OBetting. — Volksbr. Wer zum P. berufen wurde, w. met dem Kusen (s. Kausen) geschlagen; der Einladende trug einen bändergeschmückten Stab mit dickem Knaufe (Kusen), mit der er den zukünftigen P. berührte; man sagte auch: der Einladende ging Kuse schlefe (schleifen) MülhRh, uWupp (völlig veralt.); der bestellte P. kriegt en dick Uahr (Ohr) eine hervorragende Stellung MülhRuhr-Heissen, NBerg; wer zum ersten Male P. wird, get gruss wird nun zu den Grossen, Erwachsenen gerechnet uMos, — kömmpt op et golde Kösse Kemp; er kommt aus der Hundsihr, trick de Eselschohn us; de Eselshaut wird ihm über den Kopf gezogen (s. d. W.); bis zur erstmaligen P.schaft ist er noch unner den Säuen Altk-Fluterschen; er hat noch de Sautrog am Hals hänke Wend-Pfeffelb; wer zum ersten Male P. wird, wird von den Burschen schwarz gemacht (im Gesicht) May, Westerw, Sieg; er get geschauert (gescheuert) Koch, May; er bekommt einen Blumenstrauss angesteckt Altk-Steineb; die Mädchen versuchen ihm auf dem Wege zur Kirche die Schuhe zu wichsen; gelingt es ihnen, so muss er ihnen vom Taufschmauss einen Weck mitbringen Altk-Epgert; er wird gebunden u. muss sich durch Getränke lösen Siegld. Beim Gang aus der Kirche muss der P. den Kindern Zuckerzeug zuwerfen; wird die Gabe zu karg, so rufen die Kinder: Sauerpäter, Strihsak! Bitb-Bollend; Zockergoət, Strihpäter! Bitb-Bickend; Strohpatt! Trier-Braunshsn; Strohpatt, hat necks em Sack wie e bess-che Schnupptuwak! Saarbr-Sulzb (s. weiter bei Strohpate); verbr. ist diese Sitte an der Saar u. im WMosfrk. An den hohen kirchl. Festtagen, an den Namens-, Geburtstagen beschenkt der P. sein P.kind (Weck, Eier, Geld, Kleider); diese Verpflichtung besteht bis zur ersten hl. Kommunion (Konfirmation) des P.kindes (s. weiter bei taufen). — b. weil der Grossvater beim ersten Enkel P. ist, wird er nicht nur von seinem P.kind P. genannt, sondern auch von den andern Kindern u. sogar von Erwachsenen des Hauses (auch wenn er nicht der P. ist), u. die Bezeichnung Grossvatter ist fast ungebräuchl. Saar, Trier, Bitb, Prüm, Malm; alen P. Malm-Aldring Amel. Allg. gilt P. für den im Hause wohnenden Oheim, u. sogar für den auswärts wohnenden, bes. wenn er ein alter Junggeselle ist, der über ein Kind P. ist; man redet ihn mit P. an; mit Vorsetzung des Vornamens, Pidder P.; der alt Gergepatt Allg. Jann Pattohmen, J. P. sot an't Für on schliep, verbrannde sech de Pisewisewis; P., wat e liep usf. Mörs-Schwafh. — c. einen älteren, unbekannten Bauern begrüsst man mit: Guden Dag, P. Trier, Bitb. — d. Pättche (Rhfrk -a-; Saarl Patte ), Pätterchen (m.), aber auch Patt das Patenkind, so vom Paten u. der Gote genannt, wenn es ein Knabe ist; ich hu meim kläne Pätterchen ebbes käf (gekauft) fir den Namensdag Merz, Rhfrk, Mosfrk, Rip. — e. e gesonder Pätter Mann von gesunder Natur, der tüchtig essen kann Malm, Prüm, Bitb; ale Päter querköpfiger M. Bitb-Dudeld; sachte P. Behutsamer, Langsamer Siegld-Würgersd UWilden. — f. das Kind holt sich etwa zu Neujahr bei seinem P. den Patt sein Geschenk Aach-Merkst. — g. übertr. α. pEtər scherzh. der Mann im Vollmonde u. dieser selber Trier-Kell. — β. pEtər gen Bürge werden Bitb. — γ. pędər zweizipfelige Haube der Frauen Simm-Argenth. — δ. pędər scherzh. menschl. Kothaufen Kreuzn-Langenlonsh. — ε. pēətər scherzh. Zilinderhut (weil er gewöhnl. bei einer Taufe getragen wird) Eup. — ζ. pętχə Eisenhut, aconitum napellus Jül-Lich. — 2. pāt f. Patin, im Gegens. zu pEətər ‘Pate’ Verbr. nach Wk. VI 11 in Heinsb-Millen Süsterseel Tüddern; s. auch Pätermühne.
7802 Zeichen · 198 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    patemhd. sw. m. f.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    pate mhd. sw. m. f. , nhd. pate; mnd. pāde m. f., mnl. pade; vgl. mnl. pete m. f. ; aus lat. pater, vgl. Frings, Germ. R…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    PATEswm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    PATE swm. s. BATE .

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    pateSb.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    pate , Sb. nhd. Abendmahlsgerät, Oblatenteller, Hostienteller der zugleich als Kelchdeckel dient ÜG.: lat. patina Hw.: s…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    PateDie

    Campe (1807–1813) · +4 Parallelbelege

    † Die Pate , Mz. — n , im N. D. eine Pflanze, ein junger Baum; besonders ein Setzling von Weiden, Pappeln.

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Pate

    Goethe-Wörterbuch

    Pate -th-; gut die Hälfte der Belege in Bed 2; einmal in genusunmarkierter Form bezogen auf eine Frau 1 (von den Eltern …

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Pate

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Pate , ehemals die aus den span. amerik. Besitzungen durch den Schmuggel ausgeführten Silberbarren.

  7. modern
    Dialekt
    Pate

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    Pate Band 1, Spalte 1,1280

  8. Sprichwörter
    Pate

    Wander (Sprichwörter)

    Pate Wenn de Pâte 1 grôt is, is de Planter 2 dôd. 1 ) Pflanzling. 2 ) Pflanzer.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit pate

301 Bildungen · 293 Erstglied · 8 Zweitglied · 0 Ableitungen

pate‑ als Erstglied (30 von 293)

Pâte d'Italie

Meyers

Pâte d'Italie (spr. pāt' ditalī'), ital. Nudeln, sogen. Sternnudeln.

Pateel

RhWB

Pateel = Holzschüssel s. Plateel;

Pâte für pâte

Meyers

Pâte für pâte (franz., spr. pāt ßūr pāt', »Masse auf Masse«), ein von den Chinesen erfundenes, in neuerer Zeit in der Porzellanfabrik von Sè…

PATËĬDES

Hederich

PATËĬDES , um , ein Beynamen der Musen, welchen sie von einem ihnen geheiligten Brunnen in Macedonien haben. Festus ap. Gyrald. Synt. VII. p…

PÂTELAMUNT

BMZ

PÂTELAMUNT geogr. name. , wohnsitz der königin Belacâne, Parz. 17. 64. 86. 90. 97.

PATELÉNA

Hederich

pate·lena

PATELÉNA , PATALENA , æ , eine Göttinn der Römer, welche machen sollte, daß, wenn sich die Bälglein an dem Getraide aufthun, die Aehre volle…

patelie

MNWB

pate·lie

° patelie , f. : Abendmahlsgerät, Oblaten-, Hostienteller der zugleich als Kelchdeckel dient (Oldecop 291); — vgl. 1 pate, + patene.

PATELIERER

BMZ

patelie·rer

PATELIERER stm. vgl. Gr. 2,142 ( mlt. battallare . altfr. bateilleir, combattre ). belagerer sowohl als belagerte haben patelierre, vgl. ich…

patelierre

Lexer

patelierre stm. BMZ vorkämpfer, plänkler Wolfr. patelirre j.Tit. 6076. aus altfz. batailliere;

Patelin

Meyers

pate·lin

Patelin ( Pathelin , spr. patläng), Name einer nach der Hauptperson benannten franz. Posse eines unbekannten Verfassers (vor 1470). Der Name…

Patélken

Meyers

Patélken , flache Fahrzeuge ohne Masten auf der Weichsel.

PATELLA

Hederich

pat·ella

PATELLA , æ , eine Göttinn der Römer, welche über die Dinge gesetzet war, die eröffnet werden sollten. Arnob. ap. Coqueum ad Augustin. l. IV…

PATELLÁNA

Hederich

PATELLÁNA , æ eine Göttinn der Römer, die den offenstehenden oder geöffneten Dingen vorstund. Arnob. ap. Coqueum ad Augustin. l. IV. c. 8 . …

PATELLARII

Hederich

PATELLARII , órum , waren die geringern Götter bey den Römern, als insonderheit die Lares, denen etwas Fleisch in einer patella oder kleinen…

patelle

DWB

pat·elle

patelle , f. , aus lat. patella, die napfschnecke. Göthe 27, 144 ff.

patellen

Lexer

pat·ellen

patelle , patellen s. batalje, patalje, s. bataljen (batellen, patellen, batteln Chr. 8. 60,4. 66, 10. 329,2; 617,17. 834,10 ).

Patellīden

Meyers

Patellīden , Napfschnecken, s. Schnecken .

Patellit

GWB

Patellit versteinerte Napfschnecke Im 4. Stück des Naturforschers..ist eines P-s erwähnt..aus der Weimarischen Gegend..ein unicum..denn uns …

Patếll-Múschel

Adelung

Die Patếll-Múschel , plur. die -n, eine Art Schnecken mit unordentlich gewundenen Häusern, deren fast konische mit sehr unmerklichen Windung…

patena

LDWB1

pat·ena

patena [pa·tę̄·na] f. (-nes) Patene f.

patene

DWB

pat·ene

patene , paten , f. , mhd. patêne, patên ( Lexer 2, 212 ) aus mlat. patena, der zugleich als kelchdeckelchen dienende hostienteller, von lat…

pate als Zweitglied (8 von 8)

bate, pate

MWB

bate, pate swM. 1 ‘Taufpate, Pate’ 2 ‘Patenkind’    1 ‘Taufpate, Pate’ dit getruͦch sich zu einer hogezit / daz man daz aller beste wip / cr…

hypate

LmL

hypate -es f. (ὑπάτη) I. die ‚höchste Saite‘ (in der graphischen Darstellung des Tonsystems) II. ? Neumenbezeichnung — I. the ‘highest strin…

hyperhypate

LmL

hyper·hypate

hyperhypate (ὑπερὑπάτη) Bezeichnung für den tiefsten Ton (in einem neunsaitigen System) — term for the lowest note (in a nine-stringed syste…

parhypate

LmL

par·hypate

parhypate (παρὑπάτη) Bezeichnung für die einen Halbton über der Hypate liegende Tonstufe im Systema teleion — term for the note that lies a …

rapate

MNWB

rap·ate

° rapate , f. ( Dat. Sg. -n ) : eine Räumlichkeit im Nowgoroder St. Peterhof?, dê want hebben uppe den klêten dê sȫlen slâpen uppe (Varr.: u…

taufpate

DWB

tauf·pate

taufpate , m. 1 1) was pate 1, die person, so den täufling aus der tauffe hebet. Ludwig 1946 ; der gevatter oder tauffpath. Schuppius 208 ; …