lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

genügen

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
13 in 9 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
24
Verweise raus
50

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

genügen

Bd. 5, Sp. 3507
genügen , satisfacere, goth. ganôhjan, ahd. ginuogian, ginuogan, mhd. genüegen, mnd. genôgen, nôgen, nl. genoegen. im 15. 16. jh. hochd. auch genungen, genüngen, nach genung für genug, s. dort. ganz gleich geltend übrigens anfangs benügen, mhd. benüegen, s. unter 1, b ff. 11) in die vorgeschichte zurückweisend ist eine auffallende verbindung mit acc. der person, die sich noch nhd. zeigt. 1@aa) ahd., mhd. (s. die wbb.) z. b.: in erdu gab er in then geist,thaʒ man (die menschen) firnemên thaʒ io meist, thaʒ minna sie ginuagejoh karitas gifuage. Otfr. V, 12, 68, dasz die liebe ihnen genügen und freude geben (s. 3, a) und sie eng verbinden könne (caritas die christliche liebe); mhd. unpersönlich mich genüeget, mit gen. der sache, mir ist genug, mich befriedigt: jâ wære des, wiʒʒe Krist, dem künege Artûs ze vil ... mich gnüeget rehter mâʒe. Iwein 4792; wie im iuwer hövescheit dise êre hât gevüeget, der in (var. im) durch reht genüeget. 2746; lât iuch des genüegen. Gudr. 595, 2, vgl. 753, 4. so schon goth. ganôhjan mit acc. und auch in dem pass. ganôhiþs visan, befriedigt sein, auch mnd. noch nôgen mit acc., und zwar persönlich, s. wb. 3, 195a, 133. es ist aber gewiss noch derselbe acc., der schon bei dem ganôhs zu grunde liegenden ganah genügt erscheint, und zwar neben dem dat., auch ahd. noch ganah inan, und der mit der eigentlichen, sinnlichen bedeutung dieses ganah sich aufhellen wird (s. u.genug 1, b und 4, c, ζ). 1@bb) auch nhd. noch einzeln, mitten in den sonst herrschenden dat. hinein: gott kans fügen, das einen mag genügen. Henisch 1498, er stellt es unter 'genügen, vergnügen, satisfacere, contentum reddere, vulgo contentare' (vergl. dazu unter 2, a); ich lasse mich daran genügen, dasz ich ein wenig weisz. Luther tischr. 1, 9 F. var. (text mir); dabei auch noch mit gen. der sache (vgl. 2, b): ich, der ich den sieg habe, wil mein glück nicht misbrauchen, mein reich zu weitern, ich wil in meinen grenzen, so von natur und rechtem herkommen mein sind, ein herr sein und deren mich genügen lassen. buch d. liebe 222b; du (welt) lässest dich der bitterkeit des todes .. nicht genügen, sondern betreugst noch darzu die meiste mit deinem schmeicheln u. s. w. Simpl. 2, 114 Kz. (5, 24); wen nicht genügt, der hat nimmer genug, stehet auch nicht zu settigen. Henisch 1498, vgl. ihn (sich) genügen lassen, begnügt sein 1497 neben sich genügen lassen 1499. ebenso noch im 16. jahrh. sich benügen lassen, mich benügt an etwas, auch einen benügen (s. d. 3), zufrieden stellen. das transitivum blickt auch nhd. noch aus gottes genüge (s. d. 3), d. h. die er gibt. 1@cc) daher auch passivisch genügt sein, befriedigt, begnügt, mnl. ghenoeght, gewiss auch schon mhd. genüeget, ahd. ginuogit, zu jenem goth. ganôhiþs stimmend: genugt, contentus. voc. 1482 l 4a; und sind daran nicht gnüget, das sie mit frechen worten on alle scheu ir gift ausgieszen. Luther 1, 56b; bis gnüget an dem das du hast. Henisch 1500; es sind gar wenig leut genügt an dem das ihnen gott zufügt. 1498. ebenso wieder benügt sein, s. unter benügen 3. 1@dd) dahinter kann übrigens auch das mhd. refl. sich genüegen stehen (s. die wbb.), z. b. daʒ ich strîtes mich genüege Ulr. Wh. 255a, mich sättigen könne; noch im 16. jh. in einem siebenbürgischen bienensegen, einen schwarm in ein gefäsz zu locken, darin er könne sich seins lebens genügen Schuster siebenb.-sächs. volksl. 288, Müllenh. u. Sch. denkm.2 317, zugleich zu 3, von behagen und freude, wie wieder sich benügen (s. unter benügen 2), noch im 16. jahrh. 1@ee) diesz refl. sich genügen nhd. auch in der bedeutung sich begnügen, z. b. von dem der auf dem lande lebt statt bei hofe: sonder er gnget sich an kleinem (wenig) und mehrt dasselb und schad doch keinem. Fischart 3, 310 Kz. (klost. 10, 1038). und noch im 18. jahrh.: wer gnügt sich doch wohl mit seinem zustande, quem fortunae suae non poenitet? Weber 343b; und du sterblicher wagest es, anschauen zu wollen, was wir nicht anzuschauen vermögen? genüge dich an dem gesichte, das dir die träger des thrones gaben. Herder z. lit. 9, 73 (blätter der vorzeit, der thron der herrlichkeit). auch nl. noch zich genoegen so. 1@ff) wir haben ja den acc. noch in jenem sich begnügen, wo er uns nur wegen des be- nicht auffällt, das wir als trans. zu fühlen gewohnt sind, aber das ganze begnügen (s. d.) ist nur eine dritte, spätere nebenform von genügen und benügen, die darin wie vereinigt sind, es heiszt zuerst ebenso einen begnügen, wie genügen, benügen, zufrieden stellen, dazu begnügt, zufrieden, auch ich lasse mich begnügen neben mir begnügt, wie genügt, benügt. und auch bei vergnügen, pass. vergnügt (anfangs auch vernügen) liegt derselbe acc. vor, der ins goth. zurückreicht und von dem gewöhnlichen genug nicht genügend begreiflich wird, da immer dahinter klingt, als müszte man einst auch gesagt haben ich bin genug, befriedigt; vergl.: contentus, it. sufficiens genug. Diefenb. wb. von 1470 sp. 77 und s. unter 2, a, wo das deutlicher auftritt. 22) das intransitive genügen. 2@aa) bemerkenswert und bedeutsam zunächst ein genügen genug haben, also befriedigt sein, nl. ghenoeghen, contentum esse Kilian 134a. ein mlat. contentari wird in einem voc. des 15. jh. gegeben mit genügen haben, in anderen mit genügen, gnügen, genugen, gnungen, nd. ghenoghen, auch benügen, vernügen, s. Dief. 146b (vgl. franz. se contenter); in der gemma freilich wird angegeben contentari est contentum facere, vernungen, inde contentatus, vernugt (Straszb. 1518 F ija), wo aber der zusatz mit inde an der angabe wieder irre macht, da contentatus ein contentare voraussetzt (s. diesz bei Henisch unter 1, b), nicht contentari. das intr. erscheint aber sicher im 12. jh. bei Herbort im troj. krieg, wo es von den durch den feind bedrängten mehrmals heiszt sie kunden nirgen genogen 9866. 16069, auch benogen 8996, offenbar eine im kriegsleben geläufige redensart; der herausgeber erklärt s. 290 'sich schützen, sich ruhe schaffen' und stützt es durch nd. genogen, benogen, nogen sich begnügen, beruhigen (nicht im mnd. wb., aber im Bremer wb. benögen), hier angewandt auf friedliches behagen; vergl. mnd. genochlik von einer stätte zum sichern rasten: dit velt is eine genochlike stede, dar wy .. ein wenich rasten mogen. mnd. wb. 2, 60b, wol auch aus dem kriegsleben, eine stelle, wo wir genogen können. da ist denn die bedeutung befriedigt sein, die doch aber ein genug befriedigt voraussetzt, wie das transitive genügen auch. 2@bb) genügen gleich genug sein (s. unter genug), mit dem dativ der person, ursprünglich auch dem gen. der sache, wie eben genug, und zwar zuerst unpersönlich, wie u. 1, a mich genüeget mit genitiv: des genüeget mir wol von dir. arm. Heinr. 936 in B (mich A), zur bed. s. u. 3; got unser herre in sande spîse, der in gnûgete. pass. K. 303, 23, nach Zarnckes vorschlag mhd. wb. 21, 360b, die hs. bietet er für der, wonach vom schreiber genûgete in der bedeutung gab genug gemeint scheint (spîse als object zugleich zu beiden zeitwörtern). statt des gen. auch an schon mhd., wie bei genug: von kemmelîn har plach her lesen, zu cleide im dran genûgete. pass. H. 348, 83. 2@cc) noch nhd. mir genügt (so ohne es): spricht zu im Philippus, herr, zeige uns den vater, so genüget uns. Joh. 14, 8; mir genüget, wie es gott füget. Stieler 678. anfangs gewiss auch noch mit gen. der sache, wie bei mich genüget unter 1, b, sonst dafür an, später auch mit: das ihm (Jacob) nicht genügt an zweien (weibern). Luther über das 1. b. Mose Ss 3a (Dietz 2, 79a); die sitte dieser welt, einfältigfromm, begehrt des auszenscheines nicht, ihr gnügt am innern werth. Gotter 2, 439; ihm gnügt schon so mit wenigem genug, mit meinem herzen. Lessing 2, 237 (Nathan 2, 2); diesz blümchen jugend, wär es ein veilchen und er träte darauf und es dürfte bescheiden unter ihm sterben! damit genügte mir, vater! Schiller cab. u. liebe 1, 3; dir genüge, wenn die föhren .. deine sanften lieder hören. Platen 1, 31. doch auch es genügt mir daran nicht, es musz uns genügen die sache angeregt zu sehen u. ähnl. 2@dd) dazu sich genügen lassen (s. schon unter 1, a. b): si soldin en lâʒin gnûgin an erin zinsin und gefellin. J. Rothe ritterspiegel 1181; wer sich mit seiner erbeit neret und leszt im genügen, der hat ein fein rügig leben. Sir. 40, 18; ich habe gelernet mir genügen lassen. Phil. 4, 11; sich an recht und billigkeit genügen lassen. Ayrer proc. 1, 4; lasz dir genügen heut, morgen kompt auch tag und raht. Henisch 1500; der hat genug, der sich genügen laszt. 1499; dreiszig jahr und drüber noch hat gewehrt das deutsche kriegen. wehrt der friede dreiszig jahr, läszt ihm ider wol genügen. Logau 2, 5, 6; der ist kein mann, der, wo das gröszre zu gewinnen ist, am kleinern sich genügen läszt. Schiller VI, 142 var. doch auch mit es (s. c am ende), z. b. von den göttern auf besuch bei Philemon und Baucis: und lieszen sichs an seiner (des paares) herzlichkeit, statt prächtiger bewirthung, gnügen. Gotter 1, 275. 2@ee) mit benanntem subject, auch schon in mhd. zeit: wir geloubin, zû der tegelîchen lîbnar gnûge zwei gesotene mûs. Haupt 16, 254, md. übers. der Benedictinerregel; ein gewegin brôt gnûge an dem tage. 255; swelich (fremder) munich .. zû dem clôstre kumit .. ob ime gnûgit diu gewonheit des clôstris .. der werde inphangin. 268; die lidere (glieder), die diu natûre zu sprechene hât gezimret, si engenûgent niet die inreste sûʒicheit (dieses höchsten mystischen schauens) gare ûʒ ze dragene. Germ. 6, 155. nun allgemein z. b. diese mittel genügen für unser vorhaben, dein wort genügt mir, das genügt noch nicht u. a.; dir gnüget nicht erhabenheit noch grösze, du willst auch artig sein (als dichter)? Kretschmann 2, 255. 2@ff) mit persönlichem subject, z. b. einem befehle, einer aufforderung genügen, wie genüge leisten, genug thun; er genügt dem amte oder für das amt nicht, vgl. das ältere genug sein so unter genug. auch für gewachsen sein an kraft u. ähnl., wie jenes genug sein auch: dasz Shakspeare .. am ende doch unerforschlich bleibe, denn wir sämmtlich, wie wir auch sind, können weder seinem buchstaben noch seinem geiste genügen. Göthe 45, 63. 2@gg) sich (selbst) genügen, anders als das sich genügen mit sich als acc. unter 1, e, es ist wie sich selbst genug sein (s. unter genug): gefaltet kann die knospe sich genügen, so lange sie des winters frost umgibt. Göthe 9, 298 (nat. t. 2, 5); die köstlichen bilder bedeutender männer des sechzehnten jahrhunderts .. sich selbst gelassen und genügend und durch ihr dasein wirkend, nicht durch irgend ein wollen oder vornehmen. 21, 117 (wanderj. 1, 7); streng und stolz, sich selbst genügend, kennt des mannes kalte brust .. nicht der liebe götterlust. Schiller würde der frauen; wann wird wieder eine zeit kommen, wo wir (neueren) uns um die eigene achse drehen und uns in eigener gegenwart genügen? Keller gr. Heinrich 3, 236. 2@hh) viel gebraucht ist das part. genügend, wie schon vorhin sich selbst genügend, z. b.: bewundernswürdig ist es, wie sich der verfasser (Carlyle) eine genügende einsicht in den charakter und das hohe verdienst dieses mannes (Schillers) verschafft u. s. w. Göthe 46, 237; genügende mittel herbeischaffen, das ist genügend für den zweck, vollkommen genügend u. s. w. auch als adv., das ist genügend erörtert u. ä., auch in genügendster weise. s. auch ungenügend. 33) der begriff steigt aber auch höher, über das gewöhnliche genug hinaus, das doch auch, und zwar von haus aus, in solch erhöhter bedeutung galt, von fülle bis zum überflusz, s. genug 3. 3@aa) mhd. von freude ganz deutlich in den worten des armen Heinrich, nachdem ihm das mädchen ihren entschlusz eröffnet hat, für seine heilung den tod zu erleiden: du hâst mich des wol innen brâht, möhtestu, du hulfest mir. des gnüeget mich wol von dir. arm. Heinrich 936; nur freude, ja hohe freude (man bemerke das wol) paszt in den zusammenhang der in tiefer bewegung, unter thränen gesprochenen worte, auch nicht bloszes gefallen (s. c). ein zweifel ist auch nicht weiter nötig, wenn man genüge 4, c von lust und freude vergleicht, noch jetzt ist nl. geneugte eben join, plaisir; s. auch unter 1, a Otfrieds ginuagan von freude und befriedigung. 3@bb) von befriedigung, in dem erhöhten sinne, in dem man das wort jetzt gern braucht, voller, ganzer befriedigung, die in freude und lust übergeht. so in dem bienensegen unter 1, d sich seins lebens genügen, und noch in Fausts bekenntnis am schlusse (2. theil, 5. act, mitternacht): ich bin nur durch die welt gerannt, ein jed gelüst ergriff ich bei den haaren. was nicht genügte, liesz ich fahren, was mir entwischte, liesz ich ziehn. Göthe 41, 315; wie das der gewöhnlichen bedeutung zugleich die hand reicht, zeigen des Mephistopheles worte von Faust nachher: ihn sättigt keine lust, ihm gnügt kein glück. 321. zu vergleichen ist genüge 4, b, bei Opitz genüge und ruhe, auch genüge, freud und lust, bei neueren genüge, seelengenüge von vollster befriedigung, bei Bürger das. 3 aller himmelsseligkeit genüge, s. auch das n. genügen 3. 3@cc) bemerkenswert auch für gefallen (geht doch franz. plaisir auf placere zurück): genügen, placere, cordi esse. Henisch 1498; wendungen, wie das. mir genügt, wie es gott fügt, lassen sich auch so verstehen. ganz deutlich mnd., s. wb. 2, 61b, z. b. biblisch: di en genoget nicht, non tibi placet (vulg.). Hiob 35, 2; wat genogede di, to uns to komende, placuit tibi (zugleich von lust und freude). Judith 11, 3; sinen broderen genogede an siner rede. 1 Mos. 37, 27, acquieverunt. auch mnl. ghenoeghen gefallen.
13619 Zeichen · 344 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Genügen

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Genügen , verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, genug, hinlänglich seyn, als ein unpersönliches Zeitw…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Genügen

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Genügen wie ‘Genüge’ 1 a α; vereinzelt ‘G. an jdm’, ‘G. bei etw empfinden’; auch ‘wonnevolles, vollkommenes, unschuldige…

  3. modern
    Dialekt
    genügenschw.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    ge-nügen schw. : wie schd., umgspr., genieche, -niege [verbr.]. Das geniecht mer net [Kaislt, verbr.]. 's geniegt ääⁿ Bl…

  4. Sprichwörter
    Genügen

    Wander (Sprichwörter)

    Genügen 1. Biss gnüget an dem, das du hast. – Henisch, 1500, 7; Petri, II, 46. 2. Genügen ist ein reicher Tisch. – Hertz…

  5. Spezial
    genügen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    ge|nü|gen vb.intr. 1 (reichen, ausreichen) basté (-ta), tleché (-ca), buté (büta), ester assá 2 (befriedigen) sodesfá (s…

Verweisungsnetz

59 Knoten, 61 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 6 Kompositum 46 Sackgasse 7

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit genuegen

1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von genuegen

ge- + nugen

genuegen leitet sich vom Lemma nugen ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel.

Ableitungen von genuegen (1 von 1)

ungenügen

DWB

ungenügen , n. , gth. des n. genügen und seitenstück zu ungenüge, f. n.; nl. ongenoegen wb. 10, 1641 ( auch uneinigkeit ). unzulänglichkeit:…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „genuegen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/genuegen/dwb?formid=G08047
MLA
Cotta, Marcel. „genuegen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/genuegen/dwb?formid=G08047. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „genuegen". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/genuegen/dwb?formid=G08047.
BibTeX
@misc{lautwandel_genuegen_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„genuegen"},
  year         = {2026},
  howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
  url          = {https://lautwandel.de/lemma/genuegen/dwb?formid=G08047},
  urldate      = {2026-05-14},
}