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Buck

mnd. bis Dial. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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14 in 12 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Buck Pl.

Bd. 2, Sp. 52
Wossidia MeckWBNBuck Pl. Bück m. Bock I. das männliche Tier kleiner Wiederkäuer, Nagetiere und Insekten 1. Ziegen- und Schafbock: 'wor de Zegen im Huse syn, da dantzen de Bücke up dem dake' Gry. Slüt. E 4b; ähnl.: wo Bück sünd, sünd ok Schap SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; 'brammige Bücke stinken' Gry. Lb. 3, H 3a; he hefft nich Zick oder Buck ist sehr arm Mantz. Ruh. 2, 69; mit Buck un Boort mit der ganzen Habe RoRostock@RibnitzRibn; de Zäg' bi 'n Buck bringen allgem.; übertr. das aufzufüllende Branntweinfäßchen RoRostock@KühlungsbornKühl; dem kinderlosen Ehemann rät man: mööst ehr mal bi 'n annern Buck bringen RoRostock@KühlungsbornKühl; iron. von der Geschwängerten: dee is bi 'n Buck wääst Körkw; wenn nach langer Pause wieder ein Kind geboren wird, heißt es spöttisch: dor is woll 'n anner Buck bi wääst HaHagenow@WittenburgWitt; Ziegenböcke sind naschhaft: Wenn man den Buck tum Gärdner sett, Frett he de Planten aff Babst 3, 179; hart gegen hart, seggt de Buck, dor stött he mit den Kopp gegen de Hawerkist StaStargard@NeubrandenburgNBrand; Schill. Kr. 3, 9a; geiht dor up dal as de Buck up de Hawerkist RoRostock@WarnemündeWarn; H. Schröd. Buerh. 1, 74; Bri. 5, 80; 101; blifft in de Fründschaft, säd' de Buck, fret den Snider den Kohl af LuLudwigslust@LankLank; dat smeckt, seggt de Buck, lickt de Zäg' ant Huurn Wo. V. 2, 201; auch: wat de Leew nich deit, seggt de Snider un küsst den Buck twischen de Hüürn Schill. Kr. 3, 9b; Raabe Allg. Volksb. 23; er ist das Vorbild der Männlichkeit, daher von nie eintreffenden Dingen und unwahrscheinlicher Lage: Pingsten, wenn de Bück lammen Wa; ihr du vernünftig wardst, lammt de Buck Pa Parchim@PlauPlau; dat ward ne hart Gebuurt, wenn de Buck lammen sall RoRostock@BastorfBast; WaWaren@JabelJab; denn kalwt de Buck noch swerer MaMalchin@Groß MethlingGMethl; nu kriggt de Buck Jung' StaStargard@DolgenDolg; ick heff hüt noch väl Bück tau melken viel mühsame Arbeit zu verrichten Mir; een melkt den Buck un de anner höllt dat Säw unner Ro Rostock@KlockenhagenKlock; Raabe Allg. Volksb. 75; köp di 'n Buck, säd' de Ful, denn bruukst nich tau melken PaParchim@PlauPlau; vom ältlichen Schürzenjäger: de ollen Bück hebben de stiwsten Hüürn PaParchim@DobbertinDobbert; RoRostock@KlockenhagenKlock; Bri. Volkssp. 24; 2, 108; Böcke sind störrisch, deshalb müssen die alten Jungfern und Junggesellen nach ihrem Tode de Bück vör de Höll häuden; vom Eigensinnigen: dee is eigen as Finken sin Buck, dee is gor nich mit de Schap ut 'n Dörp gahn LuLudwigslust@WanzlitzWanzl; he hett sinen Buck SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; Wi; dor kümmt de Buck all wedder œwer 'n Barg tau lopen HaHagenow@LehsenLehs; hett di de Buck stött? Lu; Schw Pinn; WiWismar@NeuklosterNKlost; Derb. 2, 94; 96; Camm. Bil. 162; C. Reinh. Holtrev. 73; erweitert: di hett de Buck woll in 'n Nacken stött; auch vom Bezechten: denn' stött de Buck borig RoRostock@KlockenhagenKlock; SchöSchönberg@WarnowWarn; em kriggt de Buck unner StaStargard@StrelitzStrel; einen den Buck utstaken (utdriben) LuLudwigslust@HornkatenHornk; Wo. V. 3, 1090; bei einem trotzigen Kinde rät man: binn' em 'n poor Zwiebel mank de Bein, dat de Buck wedder aftreckt LuLudwigslust@ZiegendorfZieg; 'n Buck trekken eine trotzige Miene aufsetzen StaStargard@NeubrandenburgNBrand; ebenso: 'n Buck anbinnen RoRostock@GresenhorstGres; SchwSchwerin@CrivitzCriv; weiterhin von unehelicher Geburt: di hett de Buck uppe Heid' (uppe Brak) schäten GüGüstrow@BützowBütz; Ro; mi hett de Buck up 't Ies lammt SchöSchönberg@CarlowCarl; denn' hett de Buck ut 'n Mess rackt WaWaren@MalchowMalch; von einer geilen Stelle im Korn: hier hett de Buck schäten RoRostock@LichtenhagenLicht; von einer schwach gedüngten Ackerfläche: dat is grad', as wenn de Buck to Barg geiht Ribn; von unfruchtbarem Boden: so 'n Land ..., wo sick nich mal Buck un nich mal Snuck ... ernähren künn Reut. 6, 413; von großem Reichtum: dee sitt vull Geld as de Buck vull Kœtel RoRostock@BastorfBast; von liederlicher Kleidung: du sühst ut, as wenn di de Buck uppe Hüürn hatt hett SchwSchwerin@Raben SteinfeldRab; von wohlklingenden Versen: 'so sehr subtil, als wen de Buck se hed gelickt' Laur. Schg. 4, 430; von der Körperhaltung: he steiht dor as 'n dœsigen Buck RoRostock@KlockenhagenKlock; sei sitten as 'n Buck bi 'n Aben un kiken de Snut lang HaHagenow@MoraasMor; beim Ausspielen eines Trumpfes im Kartenspiel: willn mal seihn, wat de Buck för Talg hett SchöSchönberg@SabowSab; von einem aussichtslosen Handel: dor sünd keen Bück mihr to scheren StaStargard@GrammertinGramm; von einem Vater mit viel unehelichen Kindern: wat kümmert sick de Buck üm de Lämmer Wi; zur Einigkeit gegen einen gemeinsamen Feind mahnt: wenn wi all up einen Buck riden, würden wi em woll œwer HaHagenow@RedefinRed; auf die Anrede Schaapskopp erfolgt die Antwort: de Schap hebben keinen Gott, dee glöben an den Buck RoRostock@MüritzMür; Scherzrätsel: weckes Tier is dat Schap am ähnlichsten? de Buck Wo. V. 1, 570a; im Schäfergruß: Scheper, wo hest dinen bunten Buck? Wo. Sa.; Mudder, gah rut, slacht 'n Buck, ne Snuck, 'n Zitterlamm un 'n Hamellamm Wa; Gespräche zwischen Bulle und Bock Wo. V. 2, 321; Deutungen seiner Stimme 238; wenn einer der Hirtenjungen sich ordnungswidrig betragen hatte, wurde er von den andern stark an den Haaren gezogen mit den Worten: hei will Buck, dorför ward hei dreimal tuckt LuLudwigslust@MenkendorfMenk; ähnl.: wat wist hebben, Hahn oder Buck, Tuck oder Snuck? Bartsch 2, 279; Anrufe an den Bock: Buck Buck Bor, Stöt mi nich in de Fohr Wo. V. 2, 1096 b; Buck, Buck, stöt mi nich, Schapfleisch ät ick nich 1103; öft.; häufig im Volksreim: Klappajanzen sin Swan, dor trummelt de Buck, Dor fidelt de Sœg', dor geiht dat so smuck 1626; 1654; dor trummeln de Bucken 1679; dor fidelt de Buck 1679; mehrf.; Ick will di wat vertellen Von Rosen un Kamellen, Von einen ollen Mann, De sinen Buck woll riden kann 1610; Zss.: Bi-, Luer-, Säuk-, Schap-, Sprung-, Ur-, Zägen-, Zickenbuck. 2. andere Tiere a. Bulle: Bulle Bulle böse Bock, nimm mi up de Hüürn Wo. V. 2, 1094. b. Rehbock: 'n gauden Buck ein Rehbock mit starkem Gehörn allgem.; s. Middel-, Rehbuck; Hirsch: Hirschbuck. c. kleinere Nagetiere, z. B. das männliche Kaninchen allgem.; Pl. de Bückers StaStargard@StrelitzStrel. Zss.: Kaninken-, Mus'buck. d. Insekten; Laus im Rätsel: eenen hungrigen Buck Wo. V. 2, 348; ferner: Aust-, Flöh-, Holt-, Immen-, Kläwlus-, Lus'-, Sprockeemkenbuck. 3. übertr. Versehen, Fehler: 'n Buck scheiten RoRostock@BastorfBast; Wi; dee hett 'n schönen Buck sprungen Unterschlagungen gemacht Wa; tau Buck lopen mißlingen SchöSchönberg@CarlowCarl; ähnl.: is 'n Buck, seggen de Sniders, wenn der Spieler 60 Augen im Skat hat PaParchim@LübzLübz; späl Pik ut, denn ward 't 'n Buck WaWaren@EldenburgEld. 4. Spiele: Buck Jb. 2, 123; Ratz. Bilder 2, 128; Pingsten würd' Buck späält GüGüstrow@Kurzen TrechowKTrech; Figuren beim Buckspiel waren de Buckhäuder un de Bucksmiters LuLudwigslust@LeussowLeuss; s. Dreibuck; 'n Buck maken Knabenspiel, bei dem die beiden Partner mit dem Rücken gegeneinander standen und sich in dieser Stellung gegenseitig hochzuwerfen versuchten PaParchim@GoldbergGoldb. 5. Brauch und Sage: mit einer Abkochung der Haut eines Bockes mit der Asche seiner Haare kann man Blut stillen Bartsch 2, 372; Jb. 20, 178; im Liebeszauber kann man den Geliebten auf einem Bock herbeiführen lassen Mantz. Sel. 1, 299; er gilt als Reittier der Hexen und des Teufels Bri. 5, 42; 97; Weiteres s. Zägenbuck. In Zss. häufig für bestimmte Berufe, für Menschen mit hervorstechenden Eigenschaften sowie für der Einbildung entsprungene Wesen und personifizierte Naturvorgänge: Äsel-, Bale-, Baller-, Bedd'-, Blas'-, Blinn'-, Buller-, Burrer-, Dick-, Felgen-, Finster-, Giz-, Gras-, Hawer-, Hoor-, Ies-, Iwer-, Jul-, Kartüffel-, Klœter-, Klüter-, Knorren-, Knüppel-, Krut-, Lüne-, Lunten-, Mul-, Muur-, Nijohrs-, Pelz-, Pingst-, Quäken-, Quarr-, Raaster-, Rammel-, Rassel-, Roggen-, Rössel-, Rummel-, Scheper-, Schite-, Schul-, Schulten-, Seiwer-, Speiken-, Stamel-, Stamer-, Stif-, Stört-, Straten-, Stroh-, Twiern-, Wagen-, Wiwerbuck. II. Gerät, meist ein auf drei oder vier Beinen ruhendes Balkenstück, das als Grundlage, Sitz oder Arbeitstisch dient, z. B. beim Sägen: de Block liggt all up de Bück Bri. 1, 197; am Mittwochabend, an dem die Woche gleichsam in zwei Teile geteilt wird, heißt es: nu hebben wi de Woch all up 'n Buck RoRostock@BörgerendeBörg; abgewandelt: nu hebben wi de Woch all wedder tau 'n Buck maakt NHagD; das Gestell der Flachsbreche s. Brak3 (1, 1084); der Hobelbank; die hochgestellten Holzstangen zum Aufsetzen des Klees auf dem Felde öft.; is man 'n lütten Buck worden ein kleines Fuder RoRostock@DierhagenDierh; die Leistenunterlage zum Abstellen der Körbe in der Saline RoRostock@SülzeSülze; das Podium für die Musikanten beim dörflichen Tanzfest; uppe Däl würd' 'n Buck upslagen LuLudwigslust@ConowCon; der hintere äußere Teil der Nabe, in welchem die Speichen des Rades sitzen StaStargard@LüttenhagenLütt; Wok; Reut. 2, 66; Nd. Jb. 47, 70; das Gestänge am Knotenpunkt der vier Mühlenflügel, durch dessen Vermittlung die Klappen der Flügel auf- und zugestellt werden HaHagenow@WittenburgWitt; der beim Netzstricken benötigte Rahmen WiWismar@PoelPoel; der Holzteil des Pfluges, in dem die Führungseisen befestigt sind Pa Parchim@BroockBroock; die Winde an der Fischerwade Dolb. Küst. 111; der Schemel des Schusters Ro; ein kleiner Webstuhl Sta; ein aus drei Stäben oder aus einem in drei Enden auslaufenden Zweig geschnittenes Knabenspielzeug Horn Selmsd. 1, 577; beim Aalstechen der Sitz des Ruderers im Fischerboot Wi Wismar@KirchdorfKirchd; der erhöhte Sitz des Kutschers: hoch tau Buck sitten vom Postillon RoRostock@DoberanDob; übertr. für den ohne Fahrschein auf der Postkutsche mitfahrenden Passagier, weil dieser meist auf dem Kutschbock saß Reut. 4, 116; 6, 202; Mi 12a; 'par Bock reisen' (1770) Bär. Ges. 3, 1, 588; he geiht för Buck mit so nebenher SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; ferner das Strafinstrument, in das der Übeltäter bei Vollziehung der Prügelstrafe gespannt wurde: 'mit 40 harten Stockschlägen in dem sogenannten Polnischen Bock empfindlich gezüchtiget werden' (1775) Bär. Ges. 3, 1, 180; Bey. Lb. 67; dat se nacher in 'n Buck spannt werr'n un Moritzen lieren möten Disk. 63; übertr. in der Klemme sitzen: Reut. 5, 86; 'ich saß in einen spanischen Buck' 4, 68; bildl. von der Brandung an der spanischen Küste: de spaanschen Bück dee stöten Ro Rostock@RibnitzRibn; sick in 'n Buck spannen (setten) Widerstand leisten HaHagenow@RedefinRed; Ro; SchöSchönberg@WarnowWarn; scherzhaft von einem jungen Leichtfuß, der sich noch bessern kann: weiten kann 'n dat nich, wat 'n höltern Buck för Talg hett Ro; Stillfr. Sl. 118; ick bün stif as 'n höltern Buck kann mich nach der schweren Arbeit kaum rühren HaHagenow@RedefinRed; von einer schlechten Tänzerin WaWaren@EldenburgEld; Buck Sackpfeife: 'Hüppen, springn van Baven dahl Mit dei Schuldten-Trienck un Greiten Nah den Piepen, Buck un Fleuten' (Ro@ 1712) Kohf. Hg. 11, 2; vgl.: up den Buck spelen auf der Sackpfeife blasen Dä. 61a. Zss.: Back-, Beslagg-, Drag'-, Drei-, Haken-, Huwel-, Immen-, Jöl- len-, Kleewer-, Knütt-, Kratz-, Pipen-, Sag'-, Schauster-, Schruw-, Slap-, Spaul-, Timmermanns-, Tweimanns-, Viermanns-, Vör-, Wäwer-, Wind-, Winkelbuck. III. Dim. Bukking eigensinniges Kind GüGüstrow@BützowBütz; stöt di Bücke? RoRostock@KlockenhagenKlock; Bücke Bücke Bö, Stöt mi nich int Hö Wo. V. 2, 1089 b; 1105; Bucken un Bellien dee köfften sick 'n Pierd 1609. FN.: Bucksbarg, -block, -hüürn, -koppel, -kul, -soll, -stall, -start, -wisch. — Mnd. buck m. — Br. Wb. 1, 155; Dä. 61a; Me. 1, 405; Schu. 2; Teu. 1, 66.
10635 Zeichen · 148 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    buckM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    buck , M. Vw.: s. bok L.: Lü 68b (buck)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    buck

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    buck , m. flexus, krümmung, hügel, pl. bücke, bei Maaler buck 80 d , bugk 81 a : und aber die krümme und bück nicht plat…

  3. modern
    Dialekt
    Buck

    Bayerisches Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    Buck Band 3, Spalte 3,665

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit buck

466 Bildungen · 438 Erstglied · 23 Zweitglied · 5 Ableitungen

buck‑ als Erstglied (30 von 438)

buckern

SHW

buck-ern Band 1, Spalte 1201-1202

Buckackel

RhWB

buck·ackel

Buckackel bogakəl  Prüm-Dahnen m.: de B. schlohn Purzelbaum schlagen.

Buckanierer

MeckWB

Buckanierer m. Seeräuber, Flibustier, die im 17. Jahrh. in den westindischen Gewässern hausten, engl. buccaneer, ursprünglich Büffeljäger, z…

Buckau

Meyers

buc·kau

Buckau , Stadtteil (seit 1887) von Magdeburg (s. d.).

Buckbalken

MeckWB

buck·balken

Buckbalken m. Kniehölzer, welche die Deckbalken des Schiffes tragen Bri. 6, 185.

Buckbanndi

MeckWB

Buckbanndi Spiel, bei dem mit dreibeinigen Holzböcken gesprungen wird Lu Damb .

Buckboard

Meyers

buck·board

Buckboard (engl., spr. böckbōrd), Arbeitswagen in Nordamerika, bestehend aus einem auf vier Rädern ruhenden Gestell mit einem auf die beiden…

Bucke(n)

Idiotikon

Bucke(n) Band 4, Spalte 1143 Bucke(n) 4,1143

Bucke(n)ladeⁿ

Idiotikon

Bucke(n)ladeⁿ Band 3, Spalte 1068 Bucke(n)ladeⁿ 3,1068

buckel

DWB

buc·kel

buckel , f. umbo clypei, mlat. buccula, franz. boucle, prov. bloca, mhd. buckel ( Ben. 1, 275 ), im Ssp. 1, 63, 4 bokele; puckele, ancile, p…

buckel

FWB

1. ›(kleiner) halbrunder, erhabener Metallbeschlag (als Verzierung)‹.; 2. von Menschen und Tieren ›Rücken‹; als Metonymie: ›Auswuchs des Rüc…

Buckelberg

SHW

Buckel-berg Band 1, Spalte 1199-1200

Buckelbrut

SHW

Buckel-brut Band 1, Spalte 1199-1200

Buckelkorb

SHW

Buckel-korb Band 1, Spalte 1199-1200

Buckelköze

SHW

Buckel-köze Band 1, Spalte 1199-1200

buck als Zweitglied (23 von 23)

Bäwerbuck

MeckWBN

Wossidia Bäwerbuck m. 1. Bekassine, gallinago gallinago Giese Tiern. 15. 2. Schauder, Zittern, wie Bäwerhauhn Ro Rostock@Heiligendamm HDamm …

Bükbuck

MeckWBN

buk·buck

Wossidia Bükbuck m. wie Striddick 1 ( Sta Stargard@Fürstenberg Fürst ) Blume 80.

bukk* 1 buck

KöblerAnfrk

bukk* 1 buck , st. M. (a) nhd. Bock ne. male goat ÜG.: lat. hircus MNPs Vw.: s. *stein-? Hw.: vgl. as. *buk?, ahd. bok* Q.: MNPs (9. Jh.) E.…

Chnǖ(w)buck

Idiotikon

Chnǖ(w)buck Band 4, Spalte 1141 Chnǖ(w)buck 4,1141

Drellbuck

MeckWBN

drell·buck

Wossidia Drellbuck m. Gerät zum Zusammendrehen zweier Garnfäden Sta Stargard@Bassow Bassow .

gebuck

KöblerMnd

gebuck , N. Vw.: s. gebuk*

Heide(n)buck

Idiotikon

Heide(n)buck Band 4, Spalte 1141 Heide(n)buck 4,1141

kniebuck

DWB

knie·buck

kniebuck , m. kniescheib, poples, flexus suffraginum, curvamen post genu. Maaler 246 c : equus suffraginosus, ein krämpfig ross, an hinderen…

Lämmerbuck

MeckWBN

laemmer·buck

Wossidia Lämmerbuck m. a. Spr. wie Lammbuck: '12 lemmerbocke' (1592) C. Cordsh. Neust. 314.

Mettleⁿbuck

Idiotikon

Mettleⁿbuck Band 4, Spalte 1141 Mettleⁿbuck 4,1141

Ume(n)buck

Idiotikon

Ume(n)buck Band 4, Spalte 1140 Ume(n)buck 4,1140

Ī(n)buck

Idiotikon

Ī(n)buck Band 4, Spalte 1140 Ī(n)buck 4,1140

Ūsbuck

Idiotikon

Ūsbuck Band 4, Spalte 1141 Ūsbuck 4,1141

Ableitungen von buck (5 von 5)

bucke

MWB

bucke swSubst. ‘Schild’ wit sin corper ist zuvlozzen / sam pucken von yre [ = êre ‘Erz’] gozzen, [ quasi scuta fusilia Iob 41,6] / di ummaze…

gebuck

KöblerMnd

gebuck , N. Vw.: s. gebuk*

gebucke

Lexer

ge-bucke stn. ein zur bezeichnung der waldgränzen in einander gebogenes od. geflochtenes gebüsch, beide parthien solent die hege und gebucke…

Urbuck

MeckWB

Urbuck m. 1. Schafbock, bei dem ein oder beide Hoden in der Bauchhöhle liegen und der infolgedessen nur teilweise oder überhaupt nicht kastr…

verbucken

ElsWB

verbucke n verbeulen, verdrücken Horbg. Bf. Mit dëm verbuckte n Huet ge h i ch nit zu-n-ere Hochzit Bf.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „buck". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/buck/meckwb?formid=B05217
MLA
Cotta, Marcel. „buck". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/buck/meckwb?formid=B05217. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „buck". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/buck/meckwb?formid=B05217.
BibTeX
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