Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Anerkennung F.
Anerkennung, F. »Erklärung eines Staates daß er einen anderen als Völker- rechtssubjekt anerkennen und behandeln will« s. anerkennen, ung, vgl. Grimm DW
Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Anerkennung, F. »Erklärung eines Staates daß er einen anderen als Völker- rechtssubjekt anerkennen und behandeln will« s. anerkennen, ung, vgl. Grimm DW
Lautwandel-Kette
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Grimm (DWB, 1854–1961) · +4 Parallelbelege
anerkennung , f. dasselbe. gleiche anerkennung soll ihm zu theil werden; die ehre ist äuszere anerkennung unserer vorzüg…
Goethe-Wörterbuch
Anerkennung mit Ausnahme von A1,173,11 (1781) u B13,351,12 (1798) erst nach 1800 belegt 1 Erkenntnis, Feststellung, Best…
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Anerkennung ( Anerkenntnis ), die bejahende Erklärung über die Wirklichkeit, Wahrheit und Identität einer Person oder Sa…
Wander (Sprichwörter)
Anerkennung Anerkennung ist das Brot der Geister. – Paul Lindau's Gegenwart, XI, 282.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von anerkennung
anerkennen + -ung
anerkennung leitet sich vom Lemma anerkennen ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von anerkennung 2 Komponenten
anerkennung setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Meyers
Anerkennung der Vaterschaft , s. Vaterschaft .
WWB
An-er-kennunges-schrīwen n. Diplom ( Rek Ad).
Campe
◎ Das Anerkennungsgeld , des — es, Mz. die — er, sowol diejenigen Gelder, welche von einem Lehen erlegt werden müssen, so oft ein andrer Bes…
LDWB2
An|er|ken|nungs|preis m. (-es,-e) pest de reconescimënt m.
Campe
◎ Der Anerkennungsschein , des — es, Mz. die — e, ein Schein, wodurch man etwas anerkennt. »Die Gläubiger erhalten ihre Bezahlung, und zwar …
LDWB2
An|er|ken|nungs|ur|kun|de f. (-,-n) diplom de reconescimënt m.