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zain

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

zain m., n.

Bd. 31, Sp. 207
zain, zein, m., n. u. f., schöszling, reis, stange. II. formales. bezeugt ist got. tains, zweig; anord. teinn, schöszling, stange, norw. teinn, dasselbe,n. ten, in älterer sprache gleicher bedeutung, heute spindel, schwed. ten, metallstange; ags. tân, m. neben tâ, gen. tân, f., zweig, engl. toe in mistletoe; nordfries. têne, zwerg; ndl. teen, f., zweig, weide; as. tên, stange, mnd. nnd. tên, tein, metallstange; ahd. zein, i-stamm, neben zein(n)i, ja-stamm, regula, arundo, lino, plur. sarmenta, virgulta Graff 5, 673. mhd. zein, m. n., und zeine, schw. m., in den unten verzeichneten hauptbedeutungen Lexer mhd. hdwb. 3, 1050, nhd. zain, zein, vereinzelt zen und mit anlehnung an zahn diesem gleichlautend (vgl. unten II, 3 und 4 und zahn 2, n oben sp. 148), bis heute in technischer sprache und mundartlich, auch n. Schmeller2 2, 1127, daneben zeine, schw. m.: nimme den regulum herausz und treib ihn durch den rohen antimonium, darnach lasz flieszen ... zu einem zeinen Paracelsus opera 1 (1616), 937 B und zain, zeine, f.: ein starcke zeine unscheinlichs doch rechtes goldes Mathesius Sar. 32a. dann gosz er das metall in eine zain Jung-Stilling 5, 111. das schw. m. und das f. sind wohl gleich dem n. secundär entwickelt, ebenso die augenscheinlich aus dem plur. zänn entstandene weibliche form zähe Müller-Fraureuth obersächs. wb. 2, 690a. vgl. zeine, f. unten. aus dem germ. entlehnt ist finnisch taina, pflanze Weigand-Hirth 2, 1301. sonstige etymologische beziehungen auszerhalb des germ. sind unsicher. erwähnt sei immerhin die zusammenstellung mit skr. diyati, schweben, fliegen, griech. δίεμαι, eile. auch griech. δόναξ (dor. δῶναξ), rohr, lett. dōnis, pl. dōni, schilf, binsen, wird in verbindung damit herangezogen, was nur bei annahme einer doppelten urform der wurzel möglich ist Fick-Torp vgl. wb.4 3, 151. IIII. bedeutung und gebrauch. II@11) zweig, schöszling, zein, surculus Nemnich, reis Campe (als österreichisch bezeichnet): (im bilde:) all taine in mis unbairandane akran goþ, usnimiþ ita Joh. 15, 2; der rebknecht vert hindan nach, wan im zuo mir (dem teufel) ist gach. er übersicht dik ain guoten zain d. teufels netz 11379 Barack, besonders, sofern als sie schwank und zäh zum binden und flechten geeignet sind: (der stuhl) ist mit wîden und mit zeinen zu samene gebunden myst. 1, 94, 37; zain zu den raiffen zu schneiden, mag unverwehrt seyn quelle bei Schmeller2 2, 1127; der felbinger sprach: 'bin ich so fein, ausz mir macht man die langen zein wol umb das korn und umb den wein ...' Uhland volksl.1 32. so heiszen nach Adelung bei den böttchern einiger gegenden die weidenen bänder zaine. mundartlich in Baiern zain, m. n., ruthe, gerte, besonders von der weide, zum binden der reife und zum flechten von körben dienlich Schmeller2 2, 1127, kärntisch zân, in gleicher anwendung Lexer kärnt. wb. 264, ebenso steirisch zein, das im anschlusz daran auch den siebrand aus tannen- oder fichtenholz bezeichnet Unger-Khull 646b, thüringisch zain, deminitiv zenchen, weidenruthe Hertel Thür. sprachsch. 262, im erzgebirge zain, frische, ungeschälte weidenruthe zum korbflechten, neben zähe, f., weidenruthe Müller-Fraureuth 2, 690a. daher erscheint zain, zen in älterer sprache geradezu für die weide als gewächs, salix Pritzel-Jessen 352b. vgl. auch das nach Adelung in der Lausitz als bezeichnung der flechtweide übliche zenne, f. eine collectivbildung zu zein in diesem sinne ist bair. zainach, n., weidengebüsch, röhricht Schmeller2 2, 1127, schon ahd. rôrahi vel zeinahi Graff 2, 546. II@22) pfeilschaft: auch theilten sie dem hofe zu Diepurg. wann er will birsen, dasz er soll han ein ibenbogen mit einer seiden senewen, mit silberin stralen mit eim lorbaumen zein mit pfawenfedern gefidert rechtsalterth.4 1, 361 (vgl. weisth. 1, 502, von 1338); si erwarb eine strâle, ... daʒ gevidere si abe bant, den brief si umb den zein want H. v. Veldeke Eneit 287, 6 Ettmüller; sô was im durch sîne hût beide durch fleisch und durch bein der phîl getriben biʒ an daʒ zein Herbort v. Fritzlar Troj. 7088. dann auch im sinne von pfeil: ime was wol ein scharpfer zein durch die ougen geschoʒʒen H. v. d. Türlin krone 14361; im vergleich: daʒ eʒ (das rosz) in fûrte Hectori sô balde engein, als von einem bogen ein zein oder ein phîl dâ wêre gesant Herbort v. Fritzlar Troj. 4975; im bilde: friuntlicher plick wundet ser meins hertzen schrein, mit ainer scharpffen zein Hätzlerin 6. übertragen auf die sonnenstrahlen, wie strahl ja auch eigentlich 'pfeil' bedeutet: si (die frommen) sind luter, künsch und rain als der claren sunnen zain d. teufels netz 13631 Barack. mundartlich auch im sinne von pfeil noch erhalten, so in Bistritz als zê, m., dazu zêschlecht, adj., pfeilgerade Fr. Kramer 144. II@33) allgemeiner stange, stab, langes glattes, zumal biegsames stück, zein, zain, m., een staaf Kramer-Moerbeek deutsch-holld. wb. (1768) 431b: so das du auff die einbiegung leyst ain zein von helffenbain Braunschweig chir. (1539) 101a; manegen zentrinc unde zein sluoc er ûʒ dem âle H. v. Neustadt Apoll. 9986. besonders von solchen metallstücken: wann ich sach under den rewben ein gar guoten roten mantel und cc zickel des silbers und ein guldein zein (vulgata: regula, Luther: zunge) funfzig ziglich 1. deutsche bibel 4, 272 (Jos. 7, 21); da hiesz er in schlahen mit eissnin zeinen heiligenleben sommertheil (1472) 8b; da sihet man die silbern spangen, knöpf, zeinen, kuchen, streuszlein drinn Mathesius Sar. vorr. 2a. als zierath: ein gürtel von kettinen, zain, geflochten oder sonst quelle von 1574 bei Schmid schwäb. wb. 542; ûʒ der liehten riuhe (des pelzes)vil manic goldes zein ze beiden sînen sîtendem küenen jegermeister (Siegfried) schein Nib. 895, 3; der (gürtel) ist an beiden orten geziert mit edelen steinen, mit guldînen zeinen ist er wol underslagen gesamtabent. 1, 462; darauf (auf dem halsband) da steet in goldes zain vier der aller edelsten stain fastnsp. 2, 763, 5 Keller. zu weiterer verarbeitung hergestellt: zain, bei verschiedenen metallarbeiten ein stab oder zu einem langen stücke gegossenes metall Adelung; zain, zayn, stangen, welche aus geschmelztem metall in einen eingusz gegossen werden Jacobsson 4, 679b; zain, in formen gegossene flache stäbe von metallen und metalllegierungen Meyer gr. konv.-lex.6 20 (1908), 846b, aber nicht nur von gegossenen stäben: der goldschmid soll das gold, das man ihm zu verarbeiten bringt, in einen zen gieszen und dem überbringer zur nachherigen vergleichung der arbeit ein stücklein davon abschroten quelle v. 1572 bei Schmeller2 2, 1128; du magst auch den gegosznen zäin, wo das kupffer nicht bleyig ... gewesen, ... ableschen Ercker 20a; alsdann setze es (gold) in einen tiegel und geusz es in zain 86b; eingusz ist ... eine rinne, darinnen die silber in zaine gegossen werden Schönberg berg-information (1693) 119; was aber unmöglich gewesen, wo nicht das gold vorher zu zain und schienen geschlagen Abraham a S. Clara etw. f. alle 2, 105; die kupffer-schmiede schmieden das kupffer in unterschiedliche zaine und formen 345. zum prägen von münzen verwandt, zein, zäin, f., eine gold-, silber- oder kupferstange, münze davon zu machen Ludwig teutsch-engl. lex. (1716) 2568, zaine, die blechartigen streifen des münzmetalls, woraus die schrötlinge, die metallstücke für die einzelnen münzen, hergestellt werden Halke wb. d. münzkunde 390b: alle zeinen dar usz man die pfennige machen sol quelle bei Lexer mhd. hdwb. 3, 1051; wan he (der münzer) al ghegoten heft, so schal he in jegenwardicheit der munteheren de tene gloyen, unde wan se ghegloyet sin, upwegen in der munteheren jegenwardicheyd unde de ghewichte schall he deme munteheren geven in schrifft quelle von 1432 bei Schiller-Lübben 4, 530b; das münzmetall ... wird ... in sogen. zaine von 40—45 cm länge, 6—10 mm dicke und einer breite gegossen, die dem 1-, 2- oder 3 fachen durchmesser der daraus zu fertigenden münze nahe kommt Meyers groszes konvers.-lex.6 14 (1906), 275b. zain, gegossenes eisenstück von flacher oder stabartiger form zum verwalzen Unger-Khull 647a, zum drahtziehen gebraucht, zain, zahn, auf bergwerken ein langes stücklein silber, das man glüht und zu draht zieht Chomels öc. u. phys. lex. (1750—57) 8, 2376, entsprechend für messing Jacobsson 4, 679b. auch geradezu für II@44) draht: filum ferreum, zayn oder drat Corvinus fons latinit. (1646) 340, Steinbach 2, 1075, auch heute landschaftlich eiserner, messingner zain, draht von eisen, von messing Schmeller2 2, 1128. II@55) zain, zahn heiszen weiter die zacken gediegenen metalls, die auf dem erze herausstehn Jacobsson 4, 678a: zum Cuttenberg fande ein münch ein silbern zein, die zu tag auszgewachsen war Mathesius Sar. 16a. II@66) penis: die ding, die das zain steent machent quelle bei Schmeller 2, 1127; mansrut oder zein quelle von 1540 bei Lexer 3, 1050. weidmännisch beim hirsch der zein Heppe aufr. lehrprinz (1751) 206: der zain vom hirschen ist zuo etlicher artzney guot J. H. Meichszner hdb. d. orthogr. (1501) in d. zs. f. d. ph. 13, 369; lösen die haut von der drossel, bisz an den zain (beim hirsch) Fleming t. jäger (1719) 303. vgl.zen, virga virilis Schmeller2 2, 1131. II@77) weidmännisch ist zain ferner für steisz, schwanz üblich Kehrein waidmspr. 331, zumal für den schwanz des dachses Laube 42 (1909), 163 Houben; Brehm 1, 646 Pechuel-Lösche. II@88) Nemnich verzeichnet zain auch als namen des stempels der safranblüthe, pistillum floris crocini. II@99) bair. zain, m., auch collectivisch haufen, stosz, strues, scheiterzain, scheiterhaufen, knichtzain, widzain, stosz prügel, stosz reiswellen Schm.2 2, 1128. doch vgl. dazu zaine 2, d. II@1010) über zain im sinne von reuse, korb sieh zaine 2 a.
9788 Zeichen · 210 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Zain

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Zain , des -es, plur. die -e. 1. Bey verschiedenen Metall-Arbeitern, ein Stab, oder zu einem langen Stücke gegossene…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Zain

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Zain , langes, schmales Eisenstück, zur weiteren Bearbeitung bestimmt, daher Z. hammer, Z. eisen (das dünnste Stabeisen)…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zain

45 Bildungen · 43 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

zain‑ als Erstglied (30 von 43)

zainabschlager

DWB

zainabschlager , m. , zu zain II 3, heiszt beim sensen zainen ( s. d. ) der lehrjunge, der die zu lang geratenen zaine zur genauen länge abz…

zainblock

DWB

zain·block

zainblock , m. , in scheiben zu zerschneidender groszer holzblock ( s. zainen vb. 1 b ) Unger-Khull 647 a . —

zainbrückel

DWB

zain·brueckel

zainbrückel , n. , weiches stangeneisen in der länge von 8—8½ schuh, das auf den kleinhämmern zum gebrauch für nagel- und kettenschmiede ver…

zaindl

LDWB1

zaindl [zāindl] m. (-i) Klöppelspitze f., Spitzenarbeit f. ◆ zaindl dl col/zaindl dles manies (p.ej. pro na troht) Halskrause f. , Handkraus…

zaineisen

DWB

zaine·isen

zaineisen , n. , eisen in form von zainen, stäben ( vgl. zain II, 3 oben ) stabeisen, wie es besonders zu nägeln, draht und andern feinern a…

zainemilch

DWB

zaine·milch

zainemilch , f. , schweiz. mit vollmilch oder mit rahm gemischter quark, den man vielleicht auf einem ruthengeflecht hatte abtropfen lassen …

zainen

DWB

zainen , verb. , für zähnen ( vgl. zahn für zain oben sp. 148, n ), im sinne von 4: dise gewelb schliesz man allenthalben mit trifachen lang…

zainenmacher

DWB

zainen·macher

zainenmacher , m. , korbmacher, zeinenmacher, mandemaaker Kramer-Moerbeek d.-holld. wb. (1768) 431 b , in Appenzell zèna-, zânamacher Tobler…

zainer

DWB

zainer , zeiner , m. , zu zainen, zeinen, verb. 1 1) nach zain II 3 schmied, der metallstäbe, -stangen, zaine herstellt Adelung , Schmeller …

zainern

DWB

zain·ern

zainern , adj. , aus zainen geflochten, daneben zainen. 1 1) nach zain II, 1: 4 zainnerne reiter ( siebe aus holzgeflecht ) quelle bei Unger…

zaingerte

DWB

zain·gerte

zaingerte , f. , oberhess. gerte, die beim fachwerkbau verwandt wird Crecelius 811 . vgl. zainen 2, a.

zaingold

DWB

zain·gold

zaingold , n. , gold in zainen, münzfertiges gold ( vgl. zain II, 3), zeingold, das man yetz verwercket oder sunst zuo nutz braucht Frisius …

zainhacke

DWB

zain·hacke

zainhacke , f. , steir. leichtes beil zum herstellen von holzstäben und stecken Unger-Khull 647 a . vgl. zain II, 1—3. —

zainhaken

DWB

zain·haken

zainhaken , m. , lange eiserne, an einem ende hakenförmig gebogene stange zum bewegen der heiszen metallbarren in der münze Halke hdwb. d. m…

zainhammer

DWB

zain·hammer

zainhammer , m. 1 1) hammer, einzelner hammer und hammerwerk zur herstellung von metallfäden Jacobsson 4, 680 ; 8, 235 a . vgl. zain II, 3 u…

zainheizer

DWB

zain·heizer

zainheizer , m. in Steiermark der gehilfe des hammerschmieds bei der herstellung von sensenzainen Prechtl technol. encycl. 15, 23 . vgl. zai…

zainholz

DWB

zain·holz

zainholz , n. reisig ( vgl. zain II, 1): den forst, ... ausz wellichem dasz closter soll nüessen am ersten zeynholz, brennholz, schaufelholz…

zainig

DWB

zainig , adj. , stabförmig ( vgl. zain II, 3), im bergbau: zainiges silber, das wie zacken gewachsen ist Jacobsson 4, 178 a , älter zainicht…

zainkorb

DWB

zain·korb

zainkorb , m. , korb aus weiden, vgl. zaine , in Steiermark Unger-Khull 647 a , frühnhd. in md. form bezeugt als zänkorb, canistrum Dief. no…

zainlein

DWB

zain·lein

zainlein , n. , deminutiv zu zaine. 1 1) nach 1 ahd. ceinnili, cartallum Graff 5, 674 , mhd. zeinli Lexer 3, 1051 , nhd. zeinle ( das ), spo…

zainler

DWB

zain·ler

zainler , m. , bair. korbflechter, zu zeine gebildet wie tischler zu tisch Schmeller 2 2, 1128; macht ( du teufel ) itt wanner und zainler h…

zainmetall

DWB

zain·metall

zainmetall , n. , metall in zainen, stangen oder streifen ( vgl. zain II, 3), so das zu streifen verarbeitete messing und tombakblech, das a…

zainnachen

DWB

zain·nachen

zainnachen , m. dasselbe wie das folgende: Ludwig Pfintzing, als ietzunt der stat weiermeister, hat sein eigen seegen ( netz ) und zainnache…

zainreuse

DWB

zain·reuse

zainreuse , f. , bair. geflochtener fischkorb Schmeller 2 2, 1128, zainreischen quelle von 1507 ebenda 146. vgl. zain II, 1 und zaine II, 2,…

zainschere

DWB

zain·schere

zainschere , f. metallschere zur herstellung von zainen, streifen ( vgl. zain II, 3); hie und da wird auch ein solches eisen ( zaineisen ) a…

zain als Zweitglied (1 von 1)

Ableitungen von zain (1 von 1)

zaine

DWB

zaine , zeine , f. , korb, weiterbildung zu zain, zein, m. mit dem suffix -ja, gemeingermanisch, got. tainjo, anord. teina, fischreuse, schw…

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APA
Cotta, M. (2026). „zain". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/zain/dwb?formid=Z00849
MLA
Cotta, Marcel. „zain". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/zain/dwb?formid=Z00849. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „zain". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/zain/dwb?formid=Z00849.
BibTeX
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