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unbändig

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

unbändig adj. adv.

Bd. 24, Sp. 241
unbändig, adj. adv. ; mhd. unbendec mhd. wb. 1, 134b; mnl. onbandich, onbandelijk mnl. wb. 5, 207; nl. onbandig nl. wb. 10, 920; n. ubændig; schwed. obändig. vereinzelt ohne umlaut unbandig El. Charl. v. Orleans 1, 442. unbendissch Luther 33, 370, 4 Weim.; in der Wetterau ûñbensch Crecelius 1, 89. unbändiglich Stieler 155; unbändlich Martin-Lienhart 2, 57; unbenelsk Bauer-Collitz 107b; unpändig Staub-Tobler 4, 1339; unbench Göpfert 64; onbännech Luxemb. 313b; unbandîg ten Doornkaat - Koolman 3, 467a; unbennich Schambach 242a; unbändige adv., unbänsk Woeste 280b; ŭnbĕndəg Schmidt-Petersen 147a; Leihener 89a. unbändig und unbännig verflieszen vielfach mundartlich ineinander Staub-Tobler 4, 1339. 1283. ebenso unbändig und bändig, bannig Schütze 1, 64; unbändig und bännig Schmeller 1, 243. vgl. unbannig, unbännig, unwanbandig. für unbAendig Fischart ehzuchtb. 292, 16 erwartet man unbindig, unbündig (s. d.). vom gegentheil des mhd. bendec ausgehend, das erst um die mitte des 18. jhs. in der litteratursprache abstirbt, wächst unbändig über bändig weit hinaus. beide entstammen der weidmannssprache Kluge standesspr. 45. das sprachgefühl knüpft heute unrichtig an das neuere verb. bändigen an; wohl auch Herder, wenn er den dativ des log. subjects hinzufügt: ihre rasereien sollten jeder beschränkenden ordnung der natur unbändig seyn? 16, 48. anders mhd. bendec m. dat. mhd. wb. 1, 134b. die ursprüngliche vorstellung des von der koppel oder dem leitseil (bant) befreiten und nun losschieszenden hundes geht verblassend schlieszlich in eine allgemeine, allerdings starke bezeichnung der grösze, stärke, bedeutung u. s. w. über. s. auch kurz angebunden th. 5, 2830. etwas naturhaftes hat unbändig, seiner herkunft entsprechend, immer behalten, so dasz es das geistige und sittliche gern ausschaltet. als steigerung empfindet man es: dasz der, der sich gegen den richter solcher unanständigkeiten erfrecht, gegen die parthey unbändig seyn müsse Göthe 38, 266, 18 Weim. während unband schwächer als unart ist, kann unbändig sehr wohl die begriffsstärke von unartig erreichen; vgl. Schupp unter D. AA. das adj. A@II. der grundvorstellung entsprechend: A@I@11) von thieren: incicur Dentzler 322a; wild Maaler 456b; indomitus, ungezäumbt Corvinus 279; störrisch Staub-Tobler 4, 1339. gegentheil bändig, funambulus, zahm, lenksam, fromm, noch mundartlich lebendig; z. b. Staub-Tobler a. a. o.: es ist ein grosze torheit, .. so einer iagen will mit unwilligen und unpendigen hunden Albr. v. Eyb d. schr. 1, 49, 10; es het ein bawr ein jungen stier, ein gar frech und unbendig thier Burkard Waldis 1, 165 Kurz; die unbändigen gämbssböck Guarinonius gr. 86; insonderheit war der starcke geruch der elefanten den pferden zu wider und machte sie unbändig Lohenstein Arm. 1, 918b; die pferde, die den Phaeton nicht litten, erscheinen auch allhier im bild, unbändig, zaumlosz, frech und wild Triller betr. 2, 14; als einst Mazeppa sich ... auf ein unbändig rosz geschnürt sah Geibel 8, 54. wenn von Rückert 1, 316 der kiebitz der unbändige schreier genannt wird, ist an bedeutung 3 b anzuknüpfen. A@I@22) auf menschen übertragen: ihr menschen, seyd verständig und nicht so gar unbendig gleich wie das tumme vieh Fischer-Tümpel 3, 26; wegen dieses unbändigen thiers, wegen dieser rasenden Catharinen kunst über alle k. 14, 26. die vorstellung versittlicht sich zu: zügellos, zuchtlos, rücksichtslos, effraenatus Schönsleder e 4b; muotwillig, wild, unzüchtig, protervus, lascivus Maaler 454b; exlex Frisius 510a; perditus, dissolutus 431a; halsstarrig, unbequem Staub-Tobler a. a. o. wird es von kindern und jungen leuten gebraucht, so nähert es sich ausgelassen und unartig; doch setzt dieses nach der heutigen bedeutung eher mangel an erziehlicher beeinflussung, unbändig einen überschusz an kraft voraus: umb der bösen, muthwilligen, unbendigen und ungezogenen jugendt willen Sandrub kurzw. 138 neudr.; in seiner kindheit ist er ... sehr ... unbändig gewesen Happel ak. rom. 939; wenn man kindern die wollust zum gespielen giebt, so macht dieser camerade sie unmäszig und unbändig vern. tadl. 2, 339; junge, unbändige genies K. Fr. Cramer Neseggab 2, xi; und düster wild an heitern tagen, unbändig ohne froh zu sein, schläft er, an seel' und leib verwundet und zerschlagen, auf einem harten lager ein Göthe 2, 146 Weim. (Ilmenau 149); es war ein wilder knabe? — unbändig, wild, verwegen, kurz ein satan Bauernfeld 4, 205. übertragen von einem erstlingswerk: ein unbändiges kind glühender liebe zur muse Holtei erz. schr. 24, 149. vgl.unband, bännig Schmeller 1, 243; unbännig Staub - Tobler 4, 1283, 2. bei erwachsenen verschiebt sich die bedeutung etwas, der begriff der zucht fällt meist weg, es heiszt mehr widerspenstig, zügellos, roh, maszlos, ungestüm, rasend, ausschweifend, übermüthig u. dgl.: da begegent jm ein weib im hurnschmuck, listig, wild und unbendig sprüche Sal. 7, 12; vgl. Luther 8, 147 Weim.; du unbändiger Belial Fischart jes. 231, 45 Hauffen; stellte sie sich so unbändig und grausam Grimmelshausen 4, 523 Keller; die unbändigen .. gottverachtenden .. weltliebenden, goldliebenden ... verfluchten gottlosen Treuer d. 1, 183; ein unzählbarer schwarm unbändiger rebellen theater d. Deutschen 9, 259; der umgang mit dem frauenzimmer .. muszte .. die sitten manches unbändigen ritters etwas geschlachter machen Schmidt gesch. d. Deutschen 3, 100; die hitzigen morgenländer .. waren auch in bildern dieser art beinahe unbändig Herder 3, 294; von unbändigen läufern Sonnenfels 6, 78; du nennest uns unbändig, roh, gefühllos? Göthe Tasso 1023; unbändige (ὑπερφίαλος) männer Voss Od. 3, 314 Bernays; wer bey eines braven mannes heillosem untergang nicht unbändig wird, ist ein schlechter kerl Iffland 5, 223; du thust ja unbändig Meisl quodl. 1, 228; der .. fast unbändige patient Holtei erz. schr. 8, 173; sänger 19, 260; so schön und unbeständig so hold ist und unbändig mein liebster Rückert 2, 280. auch in umschreibungen der person: ob wol das fleisch unbendig bleibt Wackernagel kirchenl. 3, 199: hohe unbendige köpff (generosos spiritus) Heyden Plin. 116; er ist aber ein sehr unbändiger geist Bahrdt gesch. s. lebens 1, 191. gern von massen: wie denn die welt jetzt allenthalben vol ist hallstarriger, unbendiger leute Luther 28, 752, 31 Weim.; der freygirigen unbändigen mannschafft Garg. 97 neudr.; dem volke, diesem unbändigen klumpen Meiszner Alc. 2, 267; ein unbändiges publikum Göthe IV 8, 122 Weim.; das volk wird unbändig, eh' es reif wird Bauernfeld 6, 132; eine unbändige rotte wilder mörder Treitschke aufs. 1, 20. von persönlich vorgestelltem: der unbändige sturmgeist des gewitters Lindenborn Diogenes 1, 51; das unbändige Rom Heinse 4, 166; dem unbändigen tode wehren Mastalier ged. 132. A@I@33) von begriffen und sachen, und zwar A@I@3@aa) von menschlichen eigenschaften: die unbendissche und denissche natur kan es nicht lassen Luther 33, 370, 4 Weim.; so unbändig ist dein hochmut griech. dram. 1, 146 Dähnhardt; die unbändigen sitten Lohenstein lobschrift j 2 a; einbildung Gottsched d. neueste 2, 35; frechheit theater d. Deutschen 1, 187; Voss Od. 1, 228 (ὑπερφιάλως); 16, 86 (ἀτάσθαλον ὕβριν ἔχουσιν); sein unbändiger stolz Il. 1, 205 (ᾗς ὑπεροπλίησι); ihr verdient mit eurem unbändigen wesen, dasz ihr gar nichts bekommt allg. d. bibl. anh. 13—24, 1343; gemüthsart Göthe IV 19, 168, 19 Weim.; selbstgelassenheit th. 10, 1, 472; unbändig-heil'ge wuth Iphigenie 1188; wiz Schiller 2, 344; laune 4, 145; sinnlichkeit Jacobi 1, 202; enthusiasmus Nitzsch d. stud. 62. auch in umschreibungen der eigenschaft: unbändiges herzens (οὐκ ἐχέθυμος) Voss Od. 8, 320; von sehr unbändiger zunge Lichtenberg 5, 232; der vorher unbändige geist des barons Laroche frl. v. Sternheim 1, 2; unbändige seele Göthe 8, 67, 8 Weim. A@I@3@bb) von bethätigungen und thätigkeit aller art: auff die unbändige klag Fischart flöhh. 27 neudr.; ein unbändiges beginnen Moscherosch ges. 103; die unbändige begierde Olearius verm. reisebeschr. 32; es ist die freude .. so unbändig Liscow 131; äuszerung Gottsched d. neueste 7, 351; grundsätze 6, 320; entwürfe Lessing 3, 15; fleischeslust Zimmermann einsamk. 1, 264; gedränge 3, 285; den unbändigen flug dieser zärtlichsten ... aller leidenschaften Bode Jones 3, 446; unvermuthet erschollen die pforten von unbändigem lärm Herder 27, 237, 90; das unbändige schlagen meines herzens versetzt mir die luft Göthe 11, 112, 6 Weim.; schnarchen 33, 97; gelächter 43, 1, 82, 19 Weim.; der leser wird freilich noch von keiner so unbändigen liebhaberei gehört haben J. Paul 1, 23; und ein unbändig gefühl hob ihr den busen empor Platen 1, 486; den unbändigen ruf nach freiheit Gervinus gesch. d. d. dicht. 5, 123; die unbändige aufregung der viehherden bei gewitter Laistner nebelsagen 345; ein unbändiges füszescharren .. entstand Viebig schlaf. heer 2, 248. A@I@3@cc) auch auf sinnfällige erscheinungen der natur und concrete dinge finden die unter 2 entwickelten bedeutungen anwendung: das grosze unbändige meer Lohenstein Arm. 2, 204b; mit unbändigen flammen Bodmer Noah 287; dieser .. unbändigen schrifft Lichtenberg briefe 1, 285; wie an der nordischen Elb' obwalt' unbändiger winter Voss ged. 3, 142; der unbändige vers zeitm. 165; die grosze gigantische unbändige natur Heinse 7, 267; eine prächtige brücke über den unbändigen waldstrom Hirzel Eug. br. 2, 30; in so unbändigen .. massen J. Paul 7, 499; dies dumpfe brausen eines unbändigen elementes Ranke 1, 143; das unbändige (zerflatternde) papier Eichendorff 2, 23; mit .. unbändigen haaren Keller 2, 148. A@IIII. aus dem kreise der grundvorstellung heraustretend: A@II@11) grosz, stark, gewaltig, nachdrücklich, ungefüge, auszerordentlich u. dgl. zum ausdruck einer allgemeinen steigerung. mehr beim adv. als beim adj. und mehr in den mundarten als in der schriftsprache ausgebildet; in dieser nicht von personen. Staub-Tobler 4, 1339, 2; mnd. nd. unbannig, bannig. Heynatz antib. 2, 511. der unter I 3 entwickelte gebrauch und gelegentlich auch die anknüpfung an das verb. bändigen erleichterten den bedeutungsübergang: ein unbändig klotz und stein Neumark (1657) 2, 182; einer krankheit wegen nahm er .. eine unbändige menge opium Zimmermann eins. 2, 216; die last unbändiger karste ist ein unförmlicher ausdruck allg. d. bibl. 111, 349; der porphyr kann wegen seiner unbändigen härte nicht .. bearbeitet werden Winckelmann 3, 245; trotz der unbändigen schwierigkeiten Bürger br. 1, 269; da bleibt mir schon nix übrig, als .. einen unbändigen segen auszusprechen über diesen bund Nestroy 5, 188. redet Hackländer im wortwitz von einem unbändigen (vielbändigen) roman (Sanders erg. 39b), so spielt die hier sonst ganz ausscheidende bedeutung volumen und un intensivum hinein. A@II@22) wie schwer zu bearbeitendes erdreich unbännig (Staub-Tobler 4, 1283) heiszt, so nennt Hohberg ein nicht verbesserungsfähiges und zur anlage eines baumgartens untaugliches land unbändig: wann man gar ein zu unbändiges land sollte finden georg. aucta 3, 309b. vielleicht wirkt neben der vorstellung des zauberns (Staub-Tobler a. a. o.) die des bändigens, zähmens (terra indomita) nach. vgl. unbännig. auf vermischung von unbändig und unbännig dürfte auch der gebrauch des Prätorius beruhen, der unbändig mit örtern und wegen verbindet: als sie sich verirret und .. eitel unbändige und unwegsahme örter gehen müssen Rübezahl (1683) 255; und seynd auff ihren unbändigen und unwegsamen wege fortgegangen 257. es wäre eine zu äuszerliche erklärung, wollte man unbändig hier nur als syn. ersatz für wild (vgl. unfreundlich für unartig im bergbau) auffassen. BB. steigerungsformen: denn nichts ist unbändiger (κύντερον) als der zürnende hunger Voss Od. 7, 216; die sonst unbändigsten politici Arnold kirchen u. ketzerhist. 261a; bis zu den unbändigsten ausgelassenheiten Wieland Agathon 2, 74; ein waldhorn raste in den unbändigsten falschesten tönen Eichendorff 2, 27. CC. adv. C@11) in der bedeutung A 1, bisweilen dem adj. nahestehend: denn mit vorsatz zu bösen stücken kern wir im immerdar den rücken böser denn bösz und sehr unbendig Kirchhof wend. 2, 46; die freche jugend pflegt unbändig auszureiszen Gryphius Pap. (1698) 1, 387; unbändig schwelgt ein geist in ihrer mitten Göthe 2, 143 Weim. (Ilmenau 57); mit wildem klopfen unbändig quoll mein herz empor Geibel werke 2, 68; unbändig herauslachend Hauptmann weber 61. C@22) zum ausdruck eines sehr hohen grades und auszerordentlicher steigerung. vgl. A II 1. wohl zunächst als kraftausdruck in den mundarten (Staub-Tobler 4, 1399 und wieder mit unbännig zusammenflieszend 1283; Martin-Lienhart 2, 57; unbändi Arnold pfingstmontag 5, 2. 5; Kehrein 1, 416; Crecelius 1, 89; Göpfert 64; Schmitz Eifel 1, 232a; Schütze 1, 64 wie bannig, bändig; Schambach 242a; Woeste 280a [unbändige?] u. s. w.), von Heynatz 2, 511 getadelt, hat es immerhin einen vertraulichen oder gewöhnlichen beiklang behalten: dasz ich .. unbändig verliebt war Schnabel Felsenb. 32, 24 Ullrich; der vater erwischt mich .. und beutelt mich unbändig Nestroy 3, 219; er hat .. sie unbändig gelobt Ebner-Eschenbach 4, 397. meist als steigerung vor adj.: ein unbändig groszes felsenstück Schnabel Felsenb. 1 (1751) 160; unbändig schön Caroline Schlegel 1, 194; weitläufig Grimm briefe an Benecke 76; grob J. an W. Grimm 216; es friszt unbändig viel Holtei erz. schr. 5, 131; unbändig guten willen Ruge tageb. 2, 139; es macht die gefühle unbändig zart Nestroy 2, 139; ist witzig sehr und klug unbändig Ludwig 3, 562; das ist ja ein unbändig ehrenwerther mann Freytag 4, 63 (journ. 2, 2); dies wort (hexameter) kommt von hexenmeister, weil gute so unbändig schwer sind Moltke schr. 4, 55. DD. substantivierung: bey den Römern hat ein lorbeerzweig .. das vermocht .., was bey unbendigen und unartigen nicht kan und vermag schwerdt, rad und galgen Schupp schr. 556; der unbändige schadet, so lange ein glied an ihm ganz ist Lessing 8, 58, 7; wie das unbändige, unüberwindliche oft besser durch liebe und frömmigkeit als durch gewalt bezwungen werde Göthe gespr. 6, 23. —
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unbändig

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Unbändig , -er, -ste, adj. et adv. was sich nicht bändigen, und in weiterm Verstande, was sich nicht in der gehörigen Zu…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    unbändig

    Goethe-Wörterbuch

    unbändig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    unbändig

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    unbän d ig , unbändlig [ùmpánik Obhergh. Su. ; ùnpánik Hlkr. ; ùmpanik Osenb. ; ùmpænek Olti. ; ùmpênik Roppenzw. Fisl. …

  4. Spezial
    unbändig

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    un|bän|dig adj. deslié (-iá, -iada), nia da gorné.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unbaendig

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unbaendig 3 Analysen

un- + baendig

unbaendig leitet sich vom Lemma baendig ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+band+-ig unband+-ig

unbaendig‑ als Erstglied (2 von 2)

unbändigkeit

DWB

unbaendig·keit

unbändigkeit , f. seit Frisius und Maaler verzeichnet. nl. onbandigheid nl. wb. 10, 921; dän. ubændighed ordb. 7, 322 b ; schwed. obändighet…

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Cotta, M. (2026). „unbaendig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unbaendig/dwb
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Cotta, Marcel. „unbaendig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unbaendig/dwb. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „unbaendig". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unbaendig/dwb.
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