MeckWB
slagg·ader
Slaggader f. Arterie, Schlagader: arteria 'Luchtader, Pulßader, Schlachader' Chytr. 97.
MeckWBN
slagg·anfall
Wossidia Slagganfall m. Schlaganfall Müll. Reut. 119 b .
MeckWB
slagg·ball
Slaggball m. Schlagball, ein Kinderspiel für 2 Parteien, bei dem ein kleiner Leder-, Gummi-, Kork- oder Stoffball mit dem Schlagholz (Slagg-…
MeckWB
slagg·bank
Slaggbank f. Bank zum Herunterklappen, im Rostocker Ratsweinkeller Beitr. Rost. 2, 4, 18.
MeckWB
slagg·bauk
Slaggbauk n. ein Buch, in welchem die Bestellung der Ackerschläge verzeichnet wird: Bär. Ges. 2, 565.
MeckWB
slagg·blaum
Slaggblaum Pl. -en f. rotblaue Hautflecke bei älteren Frauen, die schnell wieder vergehn (1934) Ha Bes .
MeckWB
slagg·bom
Slaggbom m. Straßenschranke, bestehend aus einem ungleicharmigen Balken, der auf einem Pfahl drehbar ruht; das kurze Ende ist dick oder mit …
MeckWBN
slagg·brett
Wossidia MeckWB Slaggbrett n. Schlagholz beim Schlagballspiel Wo. Sa.
MeckWB
slagg·bruegg
Slaggbrügg' f. Zugbrücke: pons ... versatilis 'eine Schlachbrgge, Tochbrgge' Chytr. 64. Dä. 427 b .
MeckWB
slaggbükig vom Vieh: 'ob es Schlagbäuchig werde und die Seiten hefftig einziehe' Verordn. 1713, S. 16.
MeckWB
slagg·ducht
Slaggducht f. Ruderbank, an der das Segel befestigt wird, die zweite von hinten.
MNWB
slag·gen
slaggen , swv. , regnerisches, naßkaltes Wetter sein.
MNWB
slaggen·berch
slaggenberch , m. , Schlackenhalde.
MNWB
slaggen·huette
slaggenhütte (slacgen-) , slacken- , f. , Hütte in der aus Rückständen des ersten Schmelzprozesses noch weiteres Metall ausgesondert wird (G…
KöblerMnd
slaggen·hütte
slaggenhütte , F. nhd. „Schlackenhütte“, Hütte in der aus Rückständen des ersten Schmelzprozesses noch weiteres Metall ausgesondert wird E.:…
MNWB
slagge·werk
slaggewerk (slacge-) , n. , Sammelname für Metallschlacke verschiedener Art.
WWB
slagge·wichte
Slag-ge-wichte n. Schlaggewicht an der Uhr ( Dor Wl).
MeckWB
slagg·farig
slaggfarig schlagfertig: die Mäher stehn slaggfarig da; der Acker ist slaggfarig zur Einsaat fertig; der Felsen (Feldstein) ist slaggfarig e…
MeckWB
slagg·fell
Slaggfell n. das Schaffell, welches der Schäfer (beim Bündeln für den Wollmarkt) als Hülle wählt Ro Drüs ; gleich Deckfell (Bd. 2, 280).
MeckWB
slagg·finster
Slaggfinster n. Schlagfenster, das sich als Verkaufstisch niederschlagen läßt (Wi 1555) Schill.Lübb. 4, 225 b . Kü. 3, 132; Me. 4, 521.
MeckWB
Slaggfohr f. Grenzfurche zwischen Ackerstücken, auch die Pflugwendung am Ende eines Ackerstücks Pa Plauerh , s. Anwenn' (Bd. 1, 400).
MeckWB
slagg·gaffel
Slagg-gaffel Slah- f. wie Gaffel 1 a (Bd. 3, 8).
MeckWB
slagg·haft
slagghaft im Gleichtakt: die zweiten Knechte gingen Pfingsten nah 'n Klappen (Peitschenknallen), dat güng' ollig slagghaft, as wenn se dösch…
MeckWB
slagg·hamer
Slagghamer m. Schlaghammer des Schmiedes. Mnd. slachhamer.
MeckWB
Slagghark f. eiserne Harke zum Aalfang; Syn. slahn Hark oder Hauhark (Bd. 3, 468).
MeckWB
slagg·holt
Slaggholt n. Schlagholz beim Schlagball- und beim Trünnel spiel. Me. 4, 521.
MeckWB
slagg·hut
Slagghut f. Goldschlägerhaut (Pergament), in der das Schlaggold geschlagen wurde Sta AStrel . Mnd. slachhût.
MeckWB
slagg·isen
Slaggisen n. Schlageisen: rutrum 'Schlachysern' Chytr. 253; ein verbotenes Fanggerät in der Fischerei Arch. Landesk. 1868, S. 382.
MeckWB
slagg·knueppel
Slaggknüppel m. der Schlagknüppel beim Schlagballspiel; auch beim Kippel spiel Wa Wal , ob. Bd. 4, 270 Kappel genannt.
MeckWB
Slaggläus' f. tiefes Fahrgeleise Mi 80 a ; in de deipe Slagläus' Reut. 2, 403; wenn die Traden durch starke Regengüsse zu Slagleusen geworde…