Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschlipfenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schlipfen , verb. , ableitung von schleifen, sich zu diesem verhaltend wie schlitzen zu schleiszen, ritzen zu reiszen, a…
Verweisungsnetz
48 Knoten, 48 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schlipfen
3 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von schlipfen 2 Komponenten
schlipfen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑schlipfen als Zweitglied (2 von 2)
niderschlipfen
Idiotikon
niderschlipfen Band 9, Spalte 626 niderschlipfen 9,626
nidsi(ch)schlipfen
Idiotikon
nidsi(ch)schlipfen Band 9, Spalte 626 nidsi(ch)schlipfen 9,626
Ableitungen von schlipfen (1 von 1)
entschlipfen
DWB
entschlipfen , s. entschlüpfen .
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „schlipfen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schlipfen/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „schlipfen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schlipfen/dwb. Abgerufen 11. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „schlipfen". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schlipfen/dwb.
- BibTeX
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