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Schießen

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Schießen

Bd. 3, Sp. 1449
Schießen, verb. irreg. ich schieße, du schießest, (in einigen Oberdeutschen Gegenden scheußest,) er schießt, (Oberd. scheußt;) Imperf. ich schóß; Mittelw. geschossen; Imperat. schieße oder schieß, (Oberd. scheuß.) Es ist in einer doppelten Gestalt üblich. I. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte seyn, wo es der Form nach das Intensivum von schehen, schiehen, scheuen, ist, sich auf das schnellste fortbewegen; es wird von einer solchen Bewegung nach allen Richtungen gebraucht, und ist eine unmittelbare Nachahmung des damit verbundenen Lautes, welchen man auch noch jetzt durch den Zischlaut auszudrucken pflegt. 1. Eigentlich, schnell dahin, daher fahren, so wohl von lebendigen als leblosen Dingen. Ein Bach schießet dahin von den Leuten, Hiob 25, 4. Die Schlange schoß nach dem Weibe im Wasser, Offenb. 2, 15, 16. Die Stoßvögel schießen von der Höhe herab auf ihren Raub. Sehr häufig sagt man in der vertraulichen Sprechart, es sey jemand vor uns vorbey geschossen, er komme geschossen, für gerannt. Die Erde schießt von einem Berge, ein Stein von dem Dache, wenn sie plötzlich[] herunter fallen. Das Blut schießt aus der Wunde, wenn es mit Ungestüm und haufenweise heraus quillt. Endlich schossen ihr die Thränen in die Augen. Seine Augen überall herum schießen lassen, schnell und ungestüm herum fahren. Das Blättchen schoß mir, S. Blatt. Es schießt uns etwas aus der Hand, wenn es uns durch seine eigene Schwere plötzlich entfällt. 2. Figürlich, wo der Begriff des Ungestümes und der schnellen Eil sich verlieret oder doch sehr vermindert wird. 1) Ein Seil schießen lassen, es fahren lassen. Den Leithund schießen lassen, bey den Jägern, ihm mehr Hängeseil geben, das Hängeseil nachlassen. Einem Pferde den Zügel schießen lassen. 2) Für aufwachsen. Eine Pflanze schießet in den Samen, wenn sie Blüthe und Samen ansetzet. In die Höhe schießen, schnell in die Höhe wachsen. Besonders in den Zusammensetzungen aufschießen, anschießen, von Krystallen gebraucht, erschießen, in der Oberdeutschen Figur des Ergebens, Nützens, und in den Ableitungen schossen, Schößling, Schuß. Im Oberdeutschen ist Schießling ein junger aufgeschossener Mensch, S. Schößling. II. Als ein Activum, oder vielmehr Factitivum, schießen machen, einem Dinge eine schießende, d. i. fast unmerklich schnelle Bewegung mittheilen. 1. Eigentlich, wo es mehr als werfen, stoßen u. s. f. sagt, und eine solche schnelle Bewegung voraussetzt, deren einzelne Theile den Augen kaum merklich sind. Die Sonne schießt ihre Strahlen. Jupiter schießt seine Blitze aus den Wolken. Einen zornigen Blick auf jemanden schießen. Schüs wilder blicke nicht zevil, die Winsbeckinn. Ha! welche Flammenströme schoß die Hyder nach seinem Leben! Raml. Saul schoß den Spieß nach dem David, 1 Sam. 20, 33. Den Dolch in seiner Hand, schoß er mit blinder Wuth Bey mir vorbey, Weiße. Dahin scheinet auch die schießende Falle der Schlösser zu gehören, welche ein rechtwinkelig gebogenes Eisen in den Schlössern ist, an dessen hinteres Ende die Schloßfeder aufschießet. 2. In engerer Bedeutung, vermittelst eines Schießgewehres, es sey von welcher Art es wolle, fortschnellen, wo es wieder unter verschiedenen Einschränkungen gebraucht wird. 1) Von der Person, welche sich eines solchen Geschosses bedienet. Mit einer Flinte, mit einer Büchse, mit einer Pistole, mit einer Kanone, mit einer Armbrust schießen. Mit Kugeln, mit Schrot schießen. Mit Pfeilen, mit Bolzen nach dem Ziele schießen. Nach jemanden schießen. Nach einem Vogel, nach der Scheibe schießen. Jemanden schießen, ihn mit einem solchen Schusse treffen, wenn er gleich nicht todt geschossen ist. Aber einen Vogel, einen Hasen, einen Hirsch schießen, ist so viel als ihn durch Schießen erlegen. Die Jäger gebrauchen das Zeitwort schießen nur, wenn sie sich der Flinte oder der Pistole bedienen; von einer Kugelbüchse ist bey ihnen bürschen üblich, S. dasselbe. Scharf schießen, mit einer Kugel, mit Schrot u. s. f. im Gegensatze des blind schießen, wenn das Gewehr nur allein mit Pulver geladen ist. Jemanden über den Haufen schießen, ihn vor den Kopf schießen, in den Arm, in den Leib schießen. Fehl schießen. Aus einer Flinte, aus Kanonen schießen. Von einem possierlichen Menschen, ingleichen von einem der aus Mangel des Verstandes begehet, sagt man in der vertraulichen Sprechart, er sey geschossen, oder habe einen Schuß, wo es für angeschossen zu stehen scheinet. In engerer Bedeutung ist im Bergbaue schießen, mit Schießpluver sprengen, welches man außer dem Bergbaue nur sprengen nennet. Erze und Berge herein schießen, das Gestein durch Sprengen mit Pulver gewältigen. 2) Von einem Schießgewehre. Ein Gewehr schießt gut, wenn es ohne Fehler ist. Eine Kanone schießt 20 Pfund, wenn[] eine Kugel von 20 Pfund aus derselben geschossen wird. S. auch Schuß. 3. Figürlich verlieret sich auch hier der Begriff der großen Geschwindigkeit, so daß schießen oft nur für werfen stehet. In manchen Gegenden schießt man einen Graben, oder man schießt ihn aus, wenn man ihn gräbt, ihn durch Auswerfung der Erde verfertiget. In Nieder-Deutschland werden die Steine geschossen, wenn einer sie dem andern zuwirft. Brot in den Ofen schießen, bey den Bäckern, welches eine mit Werfen verbundene Art des Schiebens ist. Ausschießen wird häufig für auswerfen gebraucht; so auch durchschießen. In manchen Fällen verliert sich auch der mit dem Werfen verbundene Begriff der Heftigkeit, und da bedeutet schießen nach einer nicht ungewöhnlichen Vergrößerung nichts mehr, als legen, ordnen u. s. f. Geld zusammen schießen, zusammen legen. S. auch Schoß. Daher die Zusammensetzungen, vorschießen, herschießen, überschießen, zuschießen, Vorschuß, Zuschuß, Überschuß. Bey den Schneidern ist anschießen so viel als ansetzen. So auch das Schießen, welches auch von einer feyerlichen Versammlung gebraucht wird, wo man zur Übung oder zum Vergnügen schießet. Ein Schießen halten. So auch das Scheibenschießen, Vogelschießen, Gesellenschießen u. s. f. Siehe auch Schuß, welches in einigen Fällen gleichfalls von der Handlung des Schießens gebraucht wird, auch in der ersten neutralen Gattung. Anm. Dieses Zeitwort lautet schon bey den Notker sciezzen, und im Imperf. scoz, scuzzin. Es ist das Intensivum von scheuen, sausen und andern ähnlichen, so fern sie sich insgesammt auf eine Onomatopöie gründen. Das veraltete scheußen, (siehe Scheußlich,) das niedrige scheißen, unser schossen, das in den gemeinen Sprecharten übliche schūßeln, unvorsichtig und flüchtig hin und her laufen, ein Schūß, eine flüchtige unvorsichtige Person, das Franz. chasser, das Ital. schizzare, spritzen, Nieders. scheuten, das mittlere Lat. Gussa, Guza, Guzia, eine alte Art eines kriegerischen Werkzeuges, (S. 3 Katze,) u. a. m. sind genau damit verwandt. Die Niederdeutsche Mundart und die mit ihr verwandten Sprachen haben statt des Zischlautes ihr gewöhnliches t, wie das Nieders. scheten, das Angels. sceotan, scytan, das Engl. to shoot, das Schwed. skjuta, das Holländ. schieten, das Lettische szauti, das Wallisische saelhu, wohin auch das alte Franz. jouster, das heutige Franz. jetter, und das Ital. jettare, werfen, vielleicht auch das Lat. Sagitta, gehören. Es ist dieses Zeitwort eines von den vielen, welche in ihren Formen durch alle Selbstlaute durchgehen; chasser, scheußlich, scheißen, Nieders. scheten, Mittelw. schaten, schießen, schoß, schossen, Schúß, Schütze u. s. f. Die irreguläre Form unsers heutigen Zeitwortes rühret auch von nichts anders her, als weil einige Zeiten von dem in dieser weitesten Bedeutung veralteten schossen entlehnet sind, wozu in dem in einigen Oberdeutschen Gegenden üblichen scheußest, scheußt, noch das veraltete scheußen kommt, welches in manchen rauhern Provinzen noch wirklich gangbar ist, S. Scheußlich. Opitz und einige andere Oberdeutsche Dichter haben dieses scheußt auch zuweilen in Gedichten gebraucht, bloß weil es den Mund mehr füllet, und daher von ihnen für erhabener gehalten wurde.
7910 Zeichen · 132 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schießen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Schießen , verb. irreg. ich schieße, du schießest, (in einigen Oberdeutschen Gegenden scheußest,) er schießt, (Oberd. sc…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schießen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schießen , allgemein das Forttreiben von Geschossen mit Hilfe einer bewegenden Kraft, seit dem 15. Jahrh. vornehmlich de…

  3. modern
    Dialekt
    schiessen

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    schiesse n [ìəsə fast allg.; îsə NHof Str. Betschd. Lobs. ; ísə Ndrröd. ; Conj. ièstit Bf. ; Part. kòsə Fisl. Co. H…

  4. Sprichwörter
    Schiessen

    Wander (Sprichwörter)

    Schiessen 1. Bling g'schosse-n isch au g'fehlt. ( Solothurn. ) – Schild, 57, 11; Sutermeister, 141. 2. Der hat leicht sc…

  5. Spezial
    Schießen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    Schie|ßen n. (-s) 1 stlopeté m. , stlopetada (-des) f. , trata (-tes) f. 2 (Schießwettkampf) gara da stlopéte f. , gara…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schiessen

59 Bildungen · 1 Erstglied · 52 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von schiessen 2 Komponenten

schi+essen

schiessen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schiessen‑ als Erstglied (1 von 1)

Schiessender

RhWB

schiess·ender

Schiess-ender -ę·n.ər Trier-OBillig Pl.: die zwecklosen Triebe am Boden des Rebstockes.

schiessen als Zweitglied (30 von 52)

Abschießen

Adelung

Abschießen , verb. irreg. S. Adelung Schießen , welches in gedoppelter Gattung üblich ist. 1) Als ein Activum. (a) Durch eine schnelle sause…

Anschießen

Adelung

Anschießen , verb. irreg. (S. Adelung Schießen ,) welches in doppelter Gestalt üblich ist. I. Als ein Activum, da es denn, so wie das einfac…

Aufschießen

Adelung

auf·schiessen

Aufschießen , verb. irreg. (S. Adelung Schießen ,) welches in doppelter Gattung üblich ist. I. Als ein Neutrum, welches das Hülfswort seyn e…

Ausschießen

Adelung

aus·schiessen

Ausschießen , verb. irreg. (S. Adelung Schießen ,) welches in doppelter Gattung ist. I. Als ein Activum. 1. Hinaus schießen, und heraus schi…

Beschießen

Adelung

Beschießen , verb. irreg. act. S. Adelung Schießen . 1) Auf etwas schießen. Einen Harnisch beschießen, in den Gewehr- Fabriken, ihn mit eine…

Boge(n)schiessen

Idiotikon

Boge(n)schiessen Band 8, Spalte 1430 Boge(n)schiessen 8,1430

Büchse(n)schiessen

Idiotikon

Büchse(n)schiessen Band 8, Spalte 1430 Büchse(n)schiessen 8,1430

bīschiessen

Idiotikon

bīschiessen Band 8, Spalte 1422 bīschiessen 8,1422

Durchschießen

Adelung

durch·schiessen

Durchschießen , verb. irreg. act. S. Adelung Schießen . Dúrchschießen. Ich schieße durch, durchgeschossen. 1) Mit einem Schusse durchdringen…

Einschießen

Adelung

ein·schiessen

Einschießen , verb. irreg. act. S. Adelung Schießen . 1) Hinein schießen, d. i. schieben, in welchem Verstande die Bäcker das Brot einschieß…

Erschießen

Adelung

Erschießen , verb. irreg. act. (S. Adelung Schießen ,) mit einem Geschosse oder Schießgewehre das Leben nehmen. Ein Thier erschießen. Seinen…

Freudenschießen

Adelung

freude·n·schiessen

Das Freudenschießen , des -s, plur. inus. ein Schießen, oder Abfeuerung des Schießgewehres, welches zur Bezeigung der Freude geschiehet.

Freyschießen

Adelung

frey·schiessen

Das Freyschießen , des -s, plur. ut nom. sing. in einigen Gegenden, z. B. in Braunschweig, ein privilegirtes feyerliches Schießen nach einer…

Gemeinschießen

Adelung

gemein·schiessen

Das Gemeinschießen , oder Gemeindeschießen, des -s, plur. ut nom. sing. in einigen Städten, ein Schießen, welches die Gemeinde, d. i. die ei…

Gruebe(n)schiessen

Idiotikon

Gruebe(n)schiessen Band 8, Spalte 1428 Gruebe(n)schiessen 8,1428

Hêrschießen

Adelung

her·schiessen

Hêrschießen , verb. irreg. S. Adelung Schießen . 1) Für hergeben, wo es als ein Activum nur allein vom Gelde gebraucht wird, als ein Darlehe…

Herumschiessen

Wander

herum·schiessen

Herumschiessen Herumschiesse wie der Fist ün der Blattern. ( Oberösterreich. ) Ueberhastig, bald da, bald dort sein, wie der Fist in der Sch…

Hinschießen

Adelung

hin·schiessen

Hinschießen , verb. irreg. S. Adelung Schießen . 1) Als ein Activum, als ein Darlehen hingeben. Geld zu etwas hinschießen. 2) Als ein Neutru…

hërschiessen

Idiotikon

hërschiessen Band 8, Spalte 1413 hërschiessen 8,1413

Johánnis-Schießen

Adelung

johannis·schiessen

Das Johánnis-Schießen , des -s, plur. ut nom. sing. ein feyerliches Schießen nach der Scheibe, oder nach einem Vogel, so fern es um Johannis…

Königsschießen

Adelung

koenig·s·schiessen

Das Königsschießen , des -s, plur. ut nom. sing. bey den Schützengesellschaften, ein feyerliches Schießen, wo um den König geschossen wird, …

Landschießen

Adelung

land·schiessen

Das Landschießen , des -s, plur. ut nom. sing. in einigen Gegenden, besonders ehedem, ein feyerliches Schießen aller Schützen eines Landes; …

Laufschießen

Adelung

lauf·schiessen

Das Laufschießen , des -s, plur. inus. das Schießen nach einem Thiere im Laufe, die Fertigkeit, ein Thier im Laufen zu schießen; so wie das …

Mürselschiessen

Idiotikon

Mürselschiessen Band 8, Spalte 1429 Mürselschiessen 8,1429

Nachschießen

Adelung

nach·schiessen

Nachschießen , verb. irreg. (S. Adelung Schießen ,) welches in doppelter Gestalt üblich ist. 1. Als ein Activum, so fern schießen so viel is…

Ableitungen von schiessen (6 von 6)

Beschießen

Adelung

Beschießen , verb. irreg. act. S. Adelung Schießen . 1) Auf etwas schießen. Einen Harnisch beschießen, in den Gewehr- Fabriken, ihn mit eine…

Entschießen

Campe

◬ Entschießen , v. ntr. unregelm. ( s. Schießen) mit sein. 1) Aus oder von etwas in die Höhe schießen. »Schon entschießt dem schwachen Stämm…

Erschießen

Adelung

Erschießen , verb. irreg. act. (S. Adelung Schießen ,) mit einem Geschosse oder Schießgewehre das Leben nehmen. Ein Thier erschießen. Seinen…

Mißschießen

Campe

Mißschießen , v. intrs . unregelm. ( s. Schießen ), Mittelw. d. verg. Z. mißgeschossen , im Schießen das Ziel verfehlen, fehlschießen. Spric…

verschießen

Pfeifer_etym

schießen Vb. ‘ein Geschoß abfeuern, sich schnell in einer Richtung bewegen, schnell wachsen’. Das gemeingerm. Verb ahd. skioʒan ‘schießen, s…

Zerschießen

Adelung

Zerschießen , verb. irregul. act. (S. Adelung Schießen ,) ein Ding durch viele darein geschossene Löcher unbrauchbar machen. Eine zerschosse…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „schiessen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schiessen/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „schiessen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schiessen/adelung. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „schiessen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schiessen/adelung.
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