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miene

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

miene f.

Bd. 12, Sp. 2172
miene, f. gesichtszug, gesichtsausdruck, gebärde. 11) das wort, auf franz. mine zurückgehend, wurde ins hd. vor dem 17. jahrh. nicht aufgenommen, drang auch in andere germ. sprachen ein, wo es zum theil älter ist (niederl. mijne, vena, et natura, ingenium, et vultus, species, status Kilian; engl. mien; schwed.n. mine). franz. mine aber wird auf menare betreiben, prov. mena, betreibung, geschäft, beschaffenheit zurückgeführt, indem es die äuszere führung oder haltung, etwa wie gestus von gerere, ausdrücke (Diez wb. d. rom. spr. 2, 277); ohne völlige sicherheit indes, da das franz. mine in der angegebenen bedeutung (im gegensatz zu mine schacht, erzgrube, vgl. unten mine) im franz. ganz allein steht, und auch da erst seit dem 15. jahrh. nachgewiesen werden kann (Littré 2, 565a). 22) das wort erscheint in der ersten zeit seiner aufnahme noch in fremdem, sogar gelehrt-lateinischem gewande und in der bedeutung der gebärden im allgemeinsten sinne: ich sahe wohl ihre (der tanzenden) seltzame minas, ich wuste aber den ursprung ihres zustandes nicht. Simpl. 1, 102 Kurz; eine bedeutung, die auch noch später, nachdem das wort in der schreibung schon eingebürgert, vorkommt: davon aber wuste Solande gar nichts, bisz er endlich die schwachheit merkte, wann er sahe, dasz die dienstmagd gegenüber stets in den fenster lage und als eine närrin sich endlich mit allerhand mienen sehen liesz. polit. stockf. 82; gewöhnlich aber ist miene nur auf das gesicht bezogen, anfänglich noch in der dem franz. gleichen schreibung mine, die auch noch Frisch vertritt: mine, gestus, signum oris, vultus formatio 1, 664b, dann aber mit dehnungs-ie: die miene, plur. mienen, signum oris, vultus formatio Steinbach 2, 62, was seit Adelung allgemeine schreibung geworden ist. 33) Kant erklärt: mienen sind ins spiel gesetzte gesichtszüge. 10, 335; miene von gebärde unterschieden: sind denn worte, töne, mienen, geberden, womit ihm andre ihre achtung zu erkennen geben, sichre beweise einer innerlichen hochachtung? Gellert 7, 62; ohne miene und gebehrde punkt für punkt von der natur selbst abzukonterfeyen. Heinse Ardingh. 1, 375; und gesetzt: [] 3@aa) im singular, die ins spiel gesetzten gesichtszüge als ganzes bezeichnend. es heiszt eine heitere, ernste, feierliche, stolze, höhnische, düstere miene; als ich ihr dieses nun so mit einer überaus artigen mine zur antwort gab. Schelmuffsky 34; so schielte er mich von der seite mit einer höhnschen mine recht sauer hinterrücks an. 38; eine frohe miene hält er für leichtsinn. Gellert 7, 263; mit eben der feierlichen miene. ebenda; eine achtsame und ehrerbietige miene. 290; der mann hatte eine aufrichtige beherzte miene, ein gutes ansehen. 9, 87; darauf liesz er mich mit einer verächtlichen miene los. Rabener sat. 2, 247; ich weisz, dasz du eine hand voll geld mit einer ziemlich verächtlichen miene hinwerfen kannst. Lessing 1, 515; ich kenne sie, jene stolze höhnische mine, die auch das gesicht einer grazie entstellen würde! 2, 118; und du kommst mit einer miene, so kalt, als wäre ein altes weib gestorben! Klinger Otto 25, 7; ich soll noch etwas schlimmes von euch hören; schon lange les ich es in dieser unglückbringenden miene. Schiller hist.-krit. ausg. 5, 63 (dom Carlos, prosabearbeitung 3, 4); die feste haltung und die stolze miene. Freytag ahnen 1, 4; göttinnen, glaub es dem Merkur, sind eine gute art von frauen; ihr hoher stolz sitzt in der miene nur. Wieland 10, 173; wenn du (mond), rosen ums haar, deine grotte verläszt, und den östlichen himmel, mit der miene voll lächeln, besteigst. Hölty 67 Halm; auch Luis und Amalia nippten jüngferlich, beide verschämt, mit gekünstelter miene der einfalt. Voss Luise 3, 2, 122; eine miene ziehen, geben, machen, verändern: als .. die andern ihm mit einer tiefen reverenz begegneten, that er nichts dargegen, als dasz er eine gnädige mine über die achsel schieszen liesz. Chr. Weise erzn. 112 Braune; diser gab ihm eine hönische mine, und sagte nichts mehr als: monsieur, kan er warten? 19; sie lernen die miene, den ton, die stellung des gesitteten und höflichen und dienstfertigen annehmen. Gellert 7, 165; langbärtige weise, welche .. wenn sie vielleicht gerade am wenigsten dachten, eine so wichtige miene zogen, als ob der geringste unter ihnen mit nichts kleinerm umginge, als die beste gesetzgebung zu erfinden. Wieland 2, 318; ohne die miene zu verändern, hatte sie ihn (den brief) gelesen. Göthe 17, 388; wenn sie sprach, war sie angenehm und natürlich, .. hingegen wenn sie schwieg, schien sie etwas bedeuten zu wollen, und machte mit der oberlippe eine fatale miene. 27, 15; und vor mir gieng ein reicher reicher mann, der, seiner miene nach, die eingelaufnen schulden .. in schweren ziffern übersann. Gellert 1, 142; sprichwörtlich gute miene zum bösen spiele machen, nach dem franz. faire bonne mine à mauvais jeu. 3@bb) im plural, das mannigfaltige und lebendige in dem bewegten gesichte hervorhebend: wenn er solch freundlich ansinnen durch rauhe und unbarmherzige minen von sich gestoszen hätte. Chr. Weise erzn. 16 Braune; mit drohenden mienen und worten. Gellert 7, 134; wenn blicke reden, mienen schreiben und händedrücke siegeln können, so sind die ehepacten fertig. H. v. Kleist Käthchen v. Heilbronn 3, 3; so dasz die herren mit düsteren mienen zuhörten. Freytag ahnen 4, 160; die mienen spielen, sprechen, vergl. unten mienenspiel, -sprache; die empfindungen der unschuld, der heiterkeit und güte des herzens, die sich in den mienen abdrücken und uns die verborgene seele malen. Gellert 6, 231; ihre mienen zu bemerken, womit sie dasjenige begleiten, was sie uns freundschaftliches zu sagen haben. 9, 101; sitten, minen, wort und blicke zeigen sanftmuth, witz und kunst. Günther 176; sie warf dir hier und dar geneigte minen zu. 599; zum affen sprach er drauf: du halbmensch, deine minen, dein ganzes wesen kann zu nichts als kurzweil dienen. Hagedorn 2, 115; wenn dir ein mann, den du nicht kennst, begegnet, der lächelnd schleicht, und dich durch minen segnet. 1, 126; es (das kind) schwang die hand vor schmerzen, und sahe nach der wunde, und machte saure minen. E. v. Kleist (1765) 67; der seemann liest in ihren stolzen mienen, dasz einem mann wie er hier keine myrten grünen. Wieland 10, 230; da erschienen, mit des mitleids trüben mienen, knappen, ihrer frau zu dienen. Stolberg 1, 165; [] was wollen diese mienen sagen? Schiller don Carlos 2, 2; beherrsche deine mienen gut! 2, 4; als ihm des königs buhlerische absicht verrathen war — da jauchzten seine mienen, frohlockt er wie ein glücklicher. 2, 9; die Tiefenbacher machen böse mienen. Wallenst. tod 3, 7; und dieser fromme ernst, die sanften mienen, des auges blick, sind wieder mir erschienen. Tieck Octavian. s. 445. 3@cc) im vereinzelnden sing.: er verrieth es auch nicht mit einer miene, wie sehr ihn das schmerzte; er verzog keine miene bei der nachricht; es ist schwer den eindruck eines affects durch keine miene zu verrathen. Kant 10, 335. 44) miene, das aussehen eines menschen, mit besonderer betonung seines gesichts, auch hier nach der französischen bedeutung des worts (mine, apparence de la personne et principalement du visage Littré 2, 564a); selten hier im plur.: wenn ich nicht gewisz wüste, dasz du ein vornehmer herr wärest: so schätzte ich dich ausz deinen minen vor einen tabakpfeifenkrämer. Chr. Weise erzn. 115 Braune; die frömmste frau in unsrer stadt, in kleidern fromm, und fromm in mienen. Gellert 1, 32; gewöhnlicher im sing.: Adrast ... sucht sich ... freunde und beförderer zu erwerben. seine gute miene empfiehlt ihn. Gellert 7, 283; ein andrer hat zwar viel geschicke; doch weil die miene nichts verspricht: so schlieszt man bei dem ersten blicke, aus dem gesicht, aus der perücke, dasz ihm verstand und witz gebricht. 1, 6; so sehr er sich beim ersten blick des mädchens gunst erwarb, so musz man doch gestehen, dasz seine mien ihm dieses schnelle glück vermuthlich nicht verschafft; denn herr Amfibolis war in der that bei weitem kein Narciss. Wieland 10, 227; in der formel miene machen, sich das aussehen geben, erscheinen, nach franz. faire mine: und also hat Pope auch aus dem Schaftesbury die wenigsten seiner metaphysischen larven entlehnt. wo mag er sie wohl sonst her haben? wo mag er besonders die her haben, die eine leibnitzische mine machen? Lessing 5, 33; miene machen zu etwas: wofern ihr nicht etwa mine macht euch zur wehre zu stellen. cavalier im irrg. 201; wer die freiheit zu stürzen mine macht. Schiller Fiesko 3, 5; marquis (macht miene sich zu entfernen). don Carlos 1, 8; die miene haben (franz. avoir la mine): gut, gut, rief der sultan: er hat die miene noch sehr viel gemacht zu haben (sieht so aus). Wieland 7, 296; Koxkox bemerkte weiter nichts, als dasz sie (eine herkulische frau) sich selber glich, und die miene hatte es in allen arten von zweikampf nicht wohlfeil zu geben. 14, 130; doch Chloe weisz vermuthlich was sie thut; sie hat die miene nicht, ihn unbelohnt zu quälen. 9, 79, in ähnlichen formeln: ich sage: auch der nordische aufseher hat ein ganzes stück (eine ganze nummer des blattes) dazu angewandt, sich diese mine der neumodischen rechtgläubigkeit zu geben. ist denn dieses eben so viel, als wenn ich gesagt hätte: auch der nordische aufseher ist einer von diesen rechtgläubigen? ich rede ja nur von einer mine, die er sich geben will. ich sage ja nicht, dasz er sich diese mine aus eben der ursache geben will, aus welcher sie jene führen. jene führen sie, um ihre freidenkerei damit zu maskiren; und er will sie annehmen, vielleicht, weil er glaubt, dasz sie gut läszt. Lessing 6, 257; denn da wir nur für andere arbeiten, so müssen wir auch die miene an uns tragen, als wären wir nur um ihrentwillen da. Klinger 9, 269; miene machen sich stellen in übelm sinne, sich böse geberden (vergl. franz. faire la mine, faire la grimace, témoigner du mécontentement Littré 2, 564c): possen! wollten Ulrich und Bernhard ihres bruders wegen auch miene machen, haben wir auch noch hülfe zur hand. Fr. Müller 3, 309.
10059 Zeichen · 138 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Miene

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Miene , plur. die -n, ein altes Wort, von welchem wir nur noch einige Überreste haben. Es bedeutete, 1. * Die äußere…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Miene

    Goethe-Wörterbuch

    Miene auch ‘Mine’ 1 Gesichtsausdruck a Mimik; als Ausdruck einer Gemütsregung, Empfindung, Stimmung; öfter neben ‘Gebärd…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Miene

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Miene , die Gesichtszüge des Menschen insofern sie eine Gemüthsbewegung anzeigen.

  4. modern
    Dialekt
    Mienef.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Miene f. : wie schd., Mien (mīn) [mancherorts]; Zs.: PfWB Leichenbittermiene . Der hot ken gut M. dezu gemacht [ NW-Elms…

  5. Sprichwörter
    Miene

    Wander (Sprichwörter)

    Miene 1. An den Mienen erkennt man den Schalk. Den Wirth, sagen die Russen. ( Altmann VI, 452. ) 2. Man muss gute Miene …

  6. Spezial
    Miene

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Mie|ne f. (-,-n) müsa (müses) f. , ciaradöra (-res) f. , cira (cires) f. ▬ Miene bedeuten ciugné (ciügna).

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit miene

69 Bildungen · 10 Erstglied · 59 Zweitglied · 0 Ableitungen

miene‑ als Erstglied (10 von 10)

mieneln

DWB

mieneln , verb. die mienen spielen lassen, franz. minauder: ( die jungen leute ) so mieneln und liebäugeln zu sehn. Lenz 1, 114 .

Mienendeuter

Campe

mienen·deuter

○ Der Mienendeuter , — s, Mz . gl.; die — inn, Mz. — en , eine Person, welche die Mienen deutet, von ihnen auf den Zustand und die Eigenscha…

mieneneule

DWB

mienen·eule

mieneneule , f. strix cunicularia, eulenart mit einem höhlennest im erdreich; auch miniereule.

mienenkenner

DWB

mienen·kenner

mienenkenner , m. , da er jedoch am schlusz seiner rede zu bemerken glaubte, dasz Lenardo, wie zerstreut und abwesend, das vorgetragene nich…

Mienenkunde

Campe

mienen·kunde

◎ Die Mienenkunde , o. Mz . die Kunde oder Kenntniß von den Mienen auf den Zustand und die Eigenschaften des Gemüthes und Geistes zu schließ…

Mienenleser

Campe

mienen·leser

○ Der Mienenleser , — s, Mz . gl.; die — inn, Mz. — en, s. Campe Mienendeuter .

mienenspiel

DWB

mienen·spiel

mienenspiel , n. : und reizte nicht auch euch, im abendschimmer der schönheit, reich an witz und schlauem minenspiel, die huldinn Mecour? Go…

mienensprache

DWB

mienen·sprache

mienensprache , f. : wenn Philipps ehrerbietge zärtlichkeit und seiner liebe stumme mienensprache weit inniger, als seines stolzen sohns ver…

miene als Zweitglied (30 von 59)

Affenmiene

Campe

affen·miene

Die Affenmiene , Mz. die — n, eine verzerrte Miene, wie sie die Affen zu machen pflegen.

Alltagsmiene

Campe

alltags·miene

○ Х Die Alltagsmiene , Mz. die — n, eine gemeine Miene ohne Ausdruck, auch eine gewöhnliche Miene, die man gewöhnlich zu haben oder zu mache…

amtsmiene

DWB

amts·miene

amtsmiene , f. vultus solemnis: das war wol der mühe werth zu fragen ... oder wenn man doch fragen wollte, so mit amtsmiene zu antworten, so…

beamtenmiene

DWB2

beamten·miene

beamtenmiene f. humorloser, förmlicher gesichtsausdruck: 1923 nüchterne, ernsthafte beamtenmienen Feuchtwanger herzogin 195. 1994 eine stren…

Beifallsmiene

GWB

beifall·s·miene

Beifallsmiene (nuancierter) zustimmender Gesichtsausdruck eine unendliche Menge B-n [ de mines approbatives ] besitze ich. Bald bring’ ich d…

duldermiene

DWB2

dulder·miene

duldermiene f. : 1786 Schubart s. ged. ( 1787 ) 2,140. 1912 Falke ges. dicht. 4,124. wehleidiges gesicht: 1906 Kröger nov. ( 1914 ) 1,118.

engelmiene

DWB2

engel·miene

engelmiene , engelsmiene f. betont unschuldiger gesichtsausdruck: 1784 Schiller 5,92 nat. 1927 Braun Altkirchner 60. 1976 Duden wb. dt. spr.…

engelsmiene

DWB

engels·miene

engelsmiene , f. wie du mir mit diesen engelsmienen wie aus ferner himmelswelt erschienen. Körner 1, 326 .

essichmiene

DWB

essich·miene

essichmiene , f. saures gesicht: erbittert durch die essigmienen und giftblicke und die unhörbarkeit seines blutsfreundes. J. P. Hesp. 3, 12…

Faunenmiene

Campe

faun·en·miene

○ Die Faunenmiene , Mz. die — n , eine häßliche, verzogene Miene. Bevor ein Graziengesicht Des Spottes Faunenmien ' entstellt. Langbein.

Galgenmiene

Campe

galgen·miene

♁ Die Galgenmiene , Mz. die — n , die Miene eines Menschen, der den Galgen verdient, eines Galgenvogels. »Ideß seine Galgenmiene sprach: o w…

gegenmiene

DWB

gegen·miene

gegenmiene , f. gestus reciprocus, reverentia mutua, gegenmine Stieler 1278 , also miene (mine), damals sehr neu, noch in der bedeutung gebe…

Gesichtmiene

GWB

gesicht·miene

Gesichtmiene ‘Gesicht- und Händemiene’ wohl für die mimisch-gestische Beschwörungshaltung des ‘Hexenmeisters’ [ üb Randzeichnungen des Adres…

gesichtsmiene

DWB

gesicht·s·miene

gesichtsmiene , f. wie miene th. 6, 2172: dasz alle glieder und gesichtsminen zum ausdruck éiner empfindung harmoniren müssen. Engel mimik 1…

gleisznermiene

DWB

gleiszner·miene

gleisznermiene , f. : und du, du falscher könig, mit der gleisnermiene Grillparzer s. w. 5, 224 S. —

gönnermiene

DWB

goenner·miene

gönnermiene , f. , der vom selbstgefälligen bewusztsein eines groszmütig hilfe, rat, gunst gewährenden handelns gezeichnete gesichtsausdruck…

grammiene

DWB

gram·miene

-miene Fr. Uhl a. mein. leb. (1908) 198 . d δ) bei einer reihe von bildungen in der form des part. prät. ist ein doppelgebrauch gegeben, der…

Händemiene

GWB

hande·miene

Händemiene idVbdg ‘Gesicht- und Händemiene’ GWB B49,256,28 Neureuther 28.2.32 s Gesichtmiene Michael Schilar M.S.

heldenmiene

DWB

helden·miene

heldenmiene , f. : diese kühne heldenmiene. Gotter 3, 520 ; und nahm so grosze heldenmiene an. Shakesp. Lear 2, 2 ; and put upon him such a …

Herrschermiene

Campe

herrscher·miene

○ Die Herrschermiene , Mz. die — n , die Miene, das Ansehen eines Herrschers, eine den Herrscher verrathende Miene, woran man den Herrscher …

hofmiene

DWB

hof·miene

hofmiene , f. miene wie sie an fürstlichen höfen gebräuchlich ist: eine ungewohnte hofmiene. Rabener werke 6, 107 .

kaisermiene

DWB

kaiser·miene

kaisermiene , f. überaus stolze miene: wenn er ( der knabe ) zum ersten male in den ersten hosen steckt, mit einer kaisermiene die kurzen be…

kennermiene

DWB

kenner·miene

kennermiene , f. die miene eines kenners, meist spöttisch: er that wichtig und machte eine kennermiene; mit gleichgültiger kennermiene schlu…