KöblerMhd
martel... , . Vw.: s. marter...
LDWB1
martel·ada
martelada [mar·te·lạ·da] f. (-des) 1 Hammerschlag m . 2 ‹fig› harter Schlag. ▬ se dé na martelada söl dëit sich mit dem Hammer auf den Finge…
Meyers
marte·lage
Martelage (franz., spr. mart'lāsch, »Hämmern«), ein volkstümliches Heilverfahren, bei dem in drei aufeinander folgenden Neumondnächten der K…
LDWB1
martel·ament
martelamënt [mar·te·la·mënt] m. (-nc) Gehämmer n. , Hämmern n ., Klopfen n .
ElsWB
martel·bank
Martelbank [Màrtlpàk Ingenh. ] f. Marterbank, Operationstisch. Do li e j i ch uf d e r M. Ingenh. †
BMZ
martel·bilde
martelbilde stn. bild des am kreuze hangenden Christus. Clos. chron. 97.
Meyers
Martel de Janville (spr. martell dö schangwil), s. Gyp .
LothWB
martel·dich
marteldich [mârtəldiχ Bo. ] adj. bresthaft, lahm. — vgl. mhd. marteltich neben marterlich , martel u. marter , Lexer 1, 2054 .
KöblerAfries
martel·dōm
marteldōm , st. M. (a) nhd. Martyrium, Märtyrertum ne. martyrdom Hw.: vgl. ae. martyrdōm, ahd. martirtuom Q.: AA 225 E.: s. martir, dōm (1) …
RhWB
marte·lei
Martelei ma(r)təlę·i. Elbf , Sol , MGladb-Rheind Sg. t. f.: Tier- u. Menschenquälerei, langsames Siechtum, langandauernde Krankheit.
KöblerMnd
mart·elen
martelen , sw. V. Vw.: s. marteren L.: Lü 220b (martelen)
MNWB
marte·ler
marteler , -êr(e) , mertel- , * martirer (Oldekop 117), m. , christlicher Märtyrer, Blutzeuge, de hilge m., alle m.s unde hilgen; — °* Quälg…
WWB
martele·rie
Martelerīe f. a) große Anstrengung. — b) Quälerei, Schinderei ( WmWb ).
RhWB
martel·gans
Martel-gans f.: 1. mātəljā:s wenn die Frauen die zahlreichen Weinbergsarbeiten, die Arbeiter das Keltern erledigt haben, gibt der Weinbergbe…
RhWB
martel·garbe
Martel-garbe matə(r)ję·r.f Bo-Liessem , Jül-Titz ; -təl- Jül-Spill, Erk-Rurich f.: letzte möglichst dicke G. bei Winterfrucht, auf dem letzt…
RhWB
martel·gast
Martel-gast martəlgast f.: 1. die kleine Festlichkeit (s. o. –gans 1) nach Beendigung des Gürtens im Weinberge, nach der Weinlese Neuw-Leute…
KöblerMhd
martel·haft
martelhaft , Adj. Vw.: s. marterhaft
RhWB
martel·hof
Martel-hof matəltshf Heinsb-Erpen m.: in der Wend.: Det es do och op M. von einem Landwirt, der immer bis in die Nacht hinein arbeitet u. d…
RhWB
martel·hose
Martel-hose matəlh·ə.s Heinsb-Oberbr f.: Arbeiter, der sich sehr abrackern muss.
MNWB
marte·lie
martelîe s. martilîe.
FindeB
marte·lien
* martelîen swv. martern Pal.
RhWB
martelig -ard- Neuw-Datzeroth Adj.: grausam.
WWB
martelig·heid
Marteligheid f. Kränklichkeit ( WmWb ).
RhWB
Martel II,
RhWB
Martel III, Marter II nur noch vereinzelt: 1. a. Sg. t. madər f. Qual, Pein Saarbr-Sulzb ; māədər m. Ottw ; mardəl f. Neuw-Datzeroth ; mǫădə…
KöblerMnd
marte·linge
martelinge , F. Vw.: s. marteringe
Meyers
Martellāto (ital., »gehämmert«), Bezeichnung in der Klaviermusik: heftig und hart anzuschlagen.
DWBQVZ
--- relatio captivo-redempti, das ist: warhafft: vnd eigentliche beschreibung der gefängnuß deß ... Claudii Angli de Martelli. Wien 1689 . -…
Herder
martel·los
Martellos , runde, mit einigen Kanonen bewaffnete Thürme, an den Küsten von Sardinien u. Corsika, im 16. Jahrh. gegen die Seeräuber angelegt…
Meyers
Martellotürme , Türme mit zwei gewölbten Stockwerken und einer Plattform für 1–3 Kanonen, zu Anfang des 19. Jahrh. von den Engländern zur Be…