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Lilie

ae. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Lilie

Bd. 5, Sp. 471
Lilie das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk līljə, –i-, –e- u. līlĭə, –lĭjə, li-, le- Sg. u. Pl. [nī- Kreuzn-Stdt, Meis-Stdt, Birkf-Wolfersw; ni- Kreuzn-Gutenbg, Wend-Absw Dörrenb Marping Freisen (-e-), Ottw-Wiebelsk Merchw (-e-), Simm-Holzb Laub; lili Ottw-Scheuern, Goar-Salzig; liliχ Saarbr-Püttl; liljər Saarbr-Heusw]; Saarl liljə, lilĭə, im N. liliχ, le- [linjən Bous; linĭən Wadgassen]; Merz lilĭə u. liliχ [linjər Düppenw]; Saarbg lilĭə [liliχ Eft Köllig Rommelfang Winchering; liniχ Palzem]; sonst Mosfrk liliχ, le-, Pl. -lĭən [lī- vielfach, aber nicht allg. in Trier, Bitb, Wittl, Bernk (Mos); lī- u. īliχ Trier-Mehring; lili Trier-Abtei; liniχ u. lilĭə Bernk-Maring; in Bitb Wittl, Prüm, Daun, Koch, May auch lilĭə; linĭə Daun-Neichen, Koch-Urmersb; liniχ Koch-Clotten, Kobl-Arzh; liliχ May-NLützing, Neuw-Isenbg; -lēχ Kobl-Mülh; lili May-Luxem; liniχ May-Volkesf]; Neuw, Altk lilĭə, –lĭjə, -ljə [liliχ Neuw-Etschd Gladb Heimb Weis, kurköln. Neuw u. NWAltk; lilĭəl Neuw-Waldbreitb; linĭə Kurtschd; liniχ Altenbg Jungeroth Oberschd; linĭə Altk-Steckenst; linjə Weitef]; Siegld lilĭə, le- [lēljə Eichen; nelĭə, –ljə Helberhsn Littf Fernd Unglinghsn Weidenau; lēnĭə Siegen] Sg. u. Pl.; Rip liliχ, –ləχ, le-, Pl. -lĭjə, –lĭə [liljə Sg. u. Pl. Ahrw-Königsf, Eusk-Billig OGartzem; leləjə Borr Elsig Lechenich Lövenich; lilĭjə Rheinb-Adend Heimerzh Queckenbg Rupperath Schweinh Willerschd; le- Bo-Cardrf Fritzd Keldenich Mehlem Röttgen Sechtem Vilich Witterschlick, Sieg-Eckhsn Leuschd Naurath; lilĭə Köln-Stotzh, Bergh-Elsd Kerpen Mödr; le- Blatzh Bottenbr Buir, Dür-Gürzenich Merzenich OBolh Wissersh, Monsch-Höfen Schmidt, Schleid-Berg Wollseifen; liniχ, le- Aden-Barw Liers Spessart (-nĭə), Ahrw-Fronr Westum (-nĭə), Eusk-Enzen Euenh Firmenich Frauenbg Herrig Kreuzweingarten Langend OElvenich Palmersh, Rheinb-Altend Buschhv Iversh Müggenhsn ODrees Rodert, Bo-Berkum Kessenich OBachem Ollh Walberbg Wesseling (-nĭə Brenig Lengsd), Sieg meist (-nĭə Braschoss Lülsd Schreck), Köln-Esch Mengenich Pingsd Rondrf Schwadrf Weiss Worring (-nəjəl Pesch), MülhRh meist (-nĭjə NGrützenb), Bergh-Balkhsn Götzenk Heppend NAussem (-nĭə Glesch Harff Pütz Quadr; -nĭχə Fliesteden Zieverich), Dür-Gey Girbelsr NZier Stockh (-nĭjə GrHau Arnoldsw Froitzh Lamersd Nörvenich Pier Schlich Weisw), Jül meist (-nəjə Gereonsw Inden Müntz NMerz), Schleid-Kall Keldenich Marmag Vlatten, Aach-Dorff Warden (-nĭjə Büsb Walh Würselen [niliχ Aden-Nürbg; leiəš Eusk-Bliesh; lent Eusk-Wissk]; OBerg lilĭə, Pl. -lĭən [liliχ Wippf-Bierf Olpe Thier, Gummb-Wallef; linĭjə, –nĭə Waldbr-Bladersb Dreschhsn Wildbg, Wippf-Egen Frielingsd, Gummb-Derschlag Drabenderhöhe Rodt; liniχ Wippf-Schmitzhöhe, Gummb-Berghsn Bellingr; lęnjə Gummb-Linge; niliχ Waldbr-Hurst]; NBerg lilĭə, Pl. -lĭən, –lĭjən [lilχ Sol-Burschd; leliχ Leichl Ohligs Wald, Düss-Rating Meiersbg; linĭə Lennep-Dabringhsn, Sol-Schlebusch Witzhelden; liniχ Wermelsk, Sol-Opladen Leverkusen Steinbüchel, Düss-Benr]; Eup leljə u. ne- Sg. u. Pl.; SNfrk liliχ, le-, -ləχ, Pl. -lĭjə, –ləjə [lelĭ(j)ə Grevbr-Beckr Delhv Kapellen Üvekoven, Erk-Doveren Golkr Grambusch Holtum Örath, Geilk-Teveren Kreuzr, Heinsb-Effeld Frielinghv Horst Kirchhv Schafhsn Waldfeucht, MGladb-Neersen Schiefbahn, Kemp-Dilkr Lüttelbracht Rennekoven; lęləχ, Pl. leləjə Erk-Elmpt, Kemp-Boish; lilχ Geilk-Frelenbg, Heinsb-Hilfarth, Kemp-Amern SAnton Tönisbg Waldniel Vorst, Kref-Fischeln Lank; lēlχ Erckuckum; leli Geilk-Langbr; leleə Brüggelchen; lel Heinsb-Schierwaldenr; li Saeffelen; liniχ, le- Grevbr-Garzw Gustorf Neuenhsn Noithsn Orken Weckhv, Neuss-Delhv Rommersk Zons, Erk-Gerderhahn Holzw Pesch Tenholt, Geilk-Immend Loverich Puffend Würm, Heinsb-Millen (lin), MGladb-Kleinenbr Korschenbr, Kemp-Hagenbr Lobberich, Kref-Stratum]; Geld, Mörs, Klev, Rees, Dinsl lilĭə, le-, Pl. -lĭə(n) [lę- Rees-Bienen; liliχ, le- Geld-Schravelen; lę- Mörs-Wardt; le- Klev-Goch Hülm, Rindern Zyfflich, Rees-Dornick; liljə Crudenbg; le- Wesel; lili Geld-Kevelaer Twisteden Wachtendonk Walbeck Winnekendonk, Mörs-Labbeck Sonsbeck, Klev-Donsbrüggen Hassum Keppeln Schenkenschanz; lę- Geld-Wemb, Mörs-Marienbaum, Rees-Ringenbg] f.: 1. wie nhd.; weisse L. (Josefsl.) lilium candidum; rore L. (gele L., Feierleleg, Schnorres-, Gelnasen, gele Noəgel, Feuerblume) Feuerlilie, lilium bulbiferum; gell, wild L., Wasserl. (Hundsfladdert, Schächtenblume, Schwarden-) Schwertl., iris pendacoris Rhfrk, Allg.; Lieffrauelillig weissrote Tigerlilie Geld-Schravelen; die grünen Blätter der weissen L., der alde Burenhoffl., wurden früher bei der Bereitung von Salbe für offene Beine u. wunde Füsse gebraucht; gelbes oder weisses Wachs wurde mit Baumöl in einem Kartenblatt, das an den vier Seiten in die Höhe gekniffen war u. worin einige grüne L.Blätter gelegt waren, über die Flamme einer Öllampe gehalten, bis alles geschmolzen u. kochend heiss war Geld. O Bur, loət doch die L.ə stoəhn, de Hemmelsdüər well ope (offen) goəhn! Heinsb. Drei Rosen im Gorden, drei L.ən im Wald, im Sommer es et lieblich, im Winter es et kalt Bernk-Erden. Drei Ruse (Rosen) em Garde, drei L.ə em Feld, nu moss ich mich hirade, sos werd ich ze alt Aach-Warden. Pot (pflanze) drei L.ən op et Graff (Grab), kömmt de Bur on plöckt se af Barm. Blo Blom op minge Hot (Hut), hätt ich Geld, un dat wär got; Bl. an de L.ə, Jungfrau treck öch enne Häre (Herrn) an aus diesem Tanz; J., ihr sollt tanzen, Bl. an de L.ə! Lied, gesungen in der Pfingstnacht unter dem Maibaum Sieg-Hoholz Gielgen. — 2. übertr. a. wilde Schwarzwurzel Merz; well L. Geissblatt, lonicera MGladb-Neuwerk; Nilgen Türkenbund, lilium Martagon Aden-Nürbg; gel L. gelbe Narzisse, weisse L. weisse N. Altk, Siegld, Waldbr-Alzen Obernau, Eusk-OGartzem, Prüm-Lützkampen Seiwerath [im Siegld vielfach einfach Nelje, die Lilie Josefsnelje]; Osterl. gelbe Narzisse Gummb, Elbf-Beyenbg; Märzl. dass. Eif; Wendernilje Goldlack Siegld-Lippe. — b. Rufn. für eine Kuh Schleid-Reifferschd. — c. Nīlijən Pl. sieben u. acht im Kartensp. Bitb-NWeis.
6125 Zeichen · 81 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    liliesw. F. (n)

    Köbler Ae. Wörterbuch

    lilie , sw. F. (n) nhd. Lilie Hw.: vgl. as. lilli, ahd. lilia I.: Lw. lat. līlium E.: s. lat. līlium, N., Lilie; wohl Le…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    lilieF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    lilie , F. nhd. Lilie, weiße Lilie ÜG.: lat. lilium candidum Vw.: s. tūn- Hw.: vgl. mhd. lilje, mnl. lelie I.: Lw. lat. …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Līlie

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Līlie , (dreysylbig,) plur. die -n, eine Pflanze mit einer glockenförmigen Blume, welche in den wärmern Gegenden ein…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Lilie

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    1 Lilie 1 Blumengattung aus der Familie der Liliengewächse, Lilium; meist für die Madonnenlilie (Lilium candidum) a konk…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Lilĭe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Lilĭe (franz. Fleur de lis , ital. Giglio ), ein von der bekannten Blume abgeleitetes, stilisiertes Ornament, das schon …

  6. modern
    Dialekt
    Lilie

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Lilie [Lìljə Zinsw. ; Jéljə Meis. ; Jélkə Weckolsh. ] f. Lilie. s. auch Jilge Seite 406. — Schweiz. 3, 1260.

  7. Sprichwörter
    Lilie

    Wander (Sprichwörter)

    Lilie 1. Die Lilie ist auch im Garten des Gottverächters weiss. 2. Die Lilien spinnen (nähen) nicht. – Pistor., VI, 85; …

  8. Spezial
    Lilie

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Li|lie (Lilium sp.) f. (-,-n) ‹bot› lilia (-ies) f. , gile (gili) m. ▬ Weiße Lilie (Lilium candidum) ‹bot› gile blanch m…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lilie

122 Bildungen · 101 Erstglied · 21 Zweitglied · 0 Ableitungen

lilie‑ als Erstglied (30 von 101)

Lilienantlitz

Campe

lilien·antlitz

◬ Das Lilienantlitz , — es, Mz. — e , ein lilienweißes, schön weißes Antlitz, wie auch, ein blasses Antlitz. — — — ihr Lilienantlitz Ward ga…

lilienarm

DWB

lilien·arm

lilienarm , m. arm von blendender weisze ( vgl. lilie 3, b ): wo sah man je so frische wangen blühn? je augen funkelnder und lilienarme rund…

lilienarmig

DWB

lilien·armig

lilienarmig , adj. : die lilienarmige Here ( λευκώλενος Ἥρη ). Ilias 1, 595 .

Lilienart

GWB

lilien·art

Lilienart Ähnlichkeit mit der Pflanzenfamilie der Liliengewächse [ über eine damals neue, später unter dem Namen Chlorophytum Sternbergianum…

lilienartig

GWB

lilien·artig

lilienartig [ über Anthericum comosum ] Man ist sonst gewohnt dieses Geschlecht [ der Liliengewächse ] am schlanken Stiel seine Blüthen l. i…

Lilien-Asphodille

Adelung

Die Lilien-Asphodille , plur. die -n, ein ausländisches Gewächs, welches theils der Lilie theils aber auch der Asphodille ähnlich ist, und w…

lilienbeet

DWB

lilien·beet

lilienbeet , n. beet mit lilien bepflanzt: ( die brust ) die, wie ein lilienbeet, von Amors hauch zum ersten mahl gebläht, in schönen wellen…

lilienblässe

DWB

lilien·blaesse

lilienblässe , f. : eine gewisse heiterkeit und frühlingsrosenröthe ging in ihrem himmlischen antlitz auf, das sonst ein innrer gram mit ein…

Lilienblätter

PfWB

lilien·blaetter

Lilien-blätter Pl. : 'Blätter der weißen Lilie', als Heilmittel verwendet. Mit Dachsfett und darin weiße Lilienblätter gekocht, han ich mi w…

lilienblank

DWB

lilien·blank

lilienblank , adj. von blendender weisze wie lilien: gerade volle ärmlin, weisz wie topas, lilgenblanke wollngelinde händlin wie künicklinha…

Lilienblaß

Campe

lilien·blass

◬ Lilienblaß , adj . u. adv . so blaß, d. h. so weiß wie eine Lilie, von Wangen, die auch bei ihrer Blässe noch schön sind. — mit lilienblas…

lilienblasz

DWB

lilien·blasz

lilienblasz , adj. : ( sie ) wirft mit lilienblassen wangen, und haaren, die zerstreut um ihre schultern hangen, sich vor dem sultan auf die…

lilienblatt

DWB

lilien·blatt

lilienblatt , n. : ( ein quell ) der nachbarlich unten am waldberg rieselte, lauter und frisch, wie am lilienblatte der frühthau. Voss Luise…

lilienblōme

KöblerMnd

lilien·blōme

lilienblōme , F. nhd. Blüte der weißen Lilie, Sinnbild für Maria Hw.: vgl. mhd. liljenbluome E.: s. lilie, blōme L.: MndHwb 2, 824 (lilienbl…

lilienbrust

DWB

lilien·brust

lilienbrust , f. für eine brust von blendender weisze: die wangen-rosen sind mit dörnern rings umbgeben, die lippen-nelken sind der wollust …

lilienbusch

DWB

lilien·busch

lilienbusch , m. : lilienbusch, da vil lilien wachsen, lilietum. Dasyp. ; ein ruchsendes goldtäubchen, das vom lilienbusch auffliegt. Fr. Mü…

Lilienbusen

Campe

lilien·busen

◬ Der Lilienbusen , — s, Mz . gl. ein schöner Busen von blendender Weiße wie Lilien.

Liliencron

Meyers

Liliencron , 1) Rochus, Freiherr von , Germanist, geb. 8. Dez. 1820 zu Plön in Holstein, studierte in Kiel und Berlin Theologie, sodann die …

lilienducaten

DWB

lilien·ducaten

lilienducaten , m. florentinische goldmünze mit dem bilde einer lilie: hier leistete Sforza den Florentinern so wichtige dienste, dasz sie i…

lilienduft

DWB

lilien·duft

lilienduft , m. : so senkt sich nebelgleich ein dunst von mohn- und flieder- und lilienduft auf seine augen nieder. Wieland 22, 203 ( Oberon…

lilienduftig

DWB

lilien·duftig

lilienduftig , adj. : sie hatten ihn zwar einstens gelehrt, der lilienduftige sang gelte dem brünstigen sehnen nach der kirche. Scheffel Ekk…

lilie als Zweitglied (21 von 21)

Asphodḯll-Lilie

Adelung

asphodill·lilie

Die Asphodḯll-Lilie , plur. die -n, eine Art Lilien, welche keine Zwiebeln, wie andere Lilien, sondern Wurzeln hat, die den Wurzeln des Asph…

Blutlilie

Adelung

blut·lilie

Die Blutlilie , (viersylbig,) plur. die -n, eine Art Feuerlilien, deren Blumen eine blutrothe Farbe haben.

drecklilie

DWB

dreck·lilie

drecklilie , f. asphodelus luteus. die drecklilie, die gelbe gold- oder asphodillwurzel J. Paul Siebenk. 3, 211 .

Fēuerlīlie

Adelung

feuer·lilie

Die Fēuerlīlie , plur. die -n, eine Art Lilien, deren Blätter ohne Ordnung stehen, und eine brennende Feuerfarbe haben; Lilium bulbiferum L.

goldlilie

DWB

gold·lilie

goldlilie , f. , älter goldgilge, vgl. gilge teil 4, 1, 4, sp. 7504, name verschiedener gelb oder rot blühender liliengewächse: lilium rufum…

holtlilie

KöblerMnd

holt·lilie

holtlilie , F. nhd. „Holzlilie“ ÜG.: lat. narcissus? Hw.: vgl. mhd. holzlilje E.: s. holt (1); lilie L.: MndHwb 2, 345 (holtknecht/holtlilie…

marmorlilie

DWB

marmor·lilie

marmorlilie , f. fritillaria meleagris, schachblume, bretspielblume: fritillarie .. einige nennen sie auch marmor-lilie. öcon. lex. 727.

osterlilie

DWB

oster·lilie

osterlilie , f. die um ostern blühende gelbe narcisse Nemnich 2, 703 .

schlaflilie

DWB

schlaf·lilie

schlaflilie , f. name der asphodellilie, deren geruch neigung zum schlaf erwecken soll. Adelung.

specklilie

DWB

speck·lilie

specklilie , f. , in älterer sprache auch specklilge, -gilge. vgl. lilie oben theil 6, sp. 1021. 1 1) speckgilgen, periclymenon. Maaler 379 …

Tagelilie

Adelung

tage·lilie

Die Tagelilie , plur. die -n, ein Nahme der Asphodel- oder Affodill-Lilien, weil ihre Blumen über einen Tag nicht offen bleiben.

tūnlilie

KöblerMnd

tūn·lilie

tūnlilie , F. nhd. „Zaunlilie“, Geißblatt? ÜG.: lat. occa E.: s. tūn, lilie W.: s. nhd. Zaunlilie, F., Zaunlilie, DW 31, 412? L.: Lü 420a (t…

wasserlilie

DWB

wasser·lilie

wasserlilie , f. 1) die ( weisze ) seerose, nymphaea alba L., dann auch die ( gelbe ) teichrose, nuphar luteum Sm. Wirsung artzneybuch (1588…

zaunlilie

DWB

zaun·lilie

-lilie , f. , obd. -gilge, 1) anthericum liliago: v . Perger 3, 67 ; Campe wb. 5, 822 a ; ramosum, ästiges spinnkraut: v . Perger ; 2 ) capr…