RDWB2
кумач roter Fahnenstoff ( перен. ) rote Farbe
Meyers
Kumamoto , Hauptstadt eines Ken (7179 qkm mit 1898: 1,151,401 Einw.) in der japan. Provinz Hiogo, auf der Insel Kiusiu, am rechten Ufer und …
AWB
kuman s. queman.
KöblerAnfrk
kuman 42 , st. V. (4) nhd. kommen, zuteil werden, sich verbreiten, abstammen, gelangen, geraten (V.) ne. come ÜG.: lat. adesse LW, continger…
WWB
kuman·dante
Kumand a nte m. [ Rek Bch Sos] Kommandant.
WWB
Kumandēr-būre m. Bauer, der nur kommandiert, nicht mitarbeitet ( Bek Al).
WWB
kuman·deren
kumandēren V. [verstr.] kommandieren, jmdm. im Befehlston Anweisungen geben. Diu hiäs nicks te kummedäiern ( Arn Es ). Kaas den Hund wall ko…
Idiotikon
kum·andi
Kumandi Band 3, Spalte 291 Kumandi 3,291
WWB
kum·ando
Kum a ndo n. [ Rek Dor] Kommando; Befehlsgewalt. Hä hïet se in Kummando ( Dor Wl). ⟨ Ku - ( Dor Wl ), sonst Ko - ⟩ ¶ RhWb 4,1148: Kommando ;…
WWB
kuman·dor
Kumandor m. [verstr.] Kommandeur; Oberkommandierender beim Schützenfest ( Wal Ro).
Meyers
Kumanelinzen , Volksstamm, s. Telëuten .
Meyers
kuma·nen
Kumānen ( Komanen ), ein türk. Steppenvolk, bei den Byzantinern Uzen , bei den Ungarn Kunok , bei den slawischen Völkern Polowzen (»Bewohner…
GWB
kuma·ner
Kumaner s Cumaner Robert Charlier R.C.
Meyers
kum·ani
Kumani , eine im Kaspischen Meer erschienene Insel, benannt nach ihrem Entdecker; zuerst 7. Mai 1861 als fast 6 m hohes und gegen 1 km lange…
Meyers
kuma·nien
Kumanĭen , das von den Kumanen (s. d.) in Ungarn bewohnte Gebiet, bestand aus zwei selbständigen Distrikten und zwar aus Kleinkumanien , ein…
Meyers
Kumaon ( Kamaon ), Division der britisch-ind. Nordwestprovinzen, liegt ganz im Himalajagebirge, grenzt im N. an Tibet, im O. an Nepal und ha…
Meyers
kum·ari
Kumari , eigentlicher, durch Portugiesen und Engländer in Comorin verderbter Name für das Südkap Ostindiens.
Meyers
kuma·rin
Kumarīn ( Kumarsäureanhydrid, Tonkakampfer ) C 9 H 6 O 2 oder @24@float findet sich in den Tonkabohnen ( Dipteryx odorata , 1,4 Proz.), im W…
Meyers
kuma·ron
Kumarōn C 8 H 6 O oder @24@float findet sich in den schweren Steinkohlenteerölen und kann auch aus Kumarindibromiden dargestellt werden; es …
BMZ
Kumarzî , Cumarzî geogr. n. W. Wh. 146. 169. 263. 304. 328. 372. Komarzî das. 93.
KöblerMhd
Kumarzī , ON nhd. Kumarzi Q.: Wh (um 1210) E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW- L.: Benecke/Müller/Zarncke I, 909a (Kumarzî)
Meyers
Kumas , Konstantin Michail , neugriech. Gelehrter und Schriftsteller, geb. 1777 zu Larissa in Thessalien, gest. im Mai 1836 in Triest, volle…
DWB
kumasirer , m. : pfaffen, bulerin, cumasirer. lied vom heller ( s. blickschlaher); gleich kommasirer, s. d.
Meyers
kuma·skop
Kumaskop , soviel wie Kohärer.
Meyers
Kumassi ( Kumase , nach engl. Schreibung Coomassie ), einst Hauptstadt des Königreichs Aschanti an der Guineaküste, nach dem letzten Aufstan…
DWB
kumat , s. kummet .
Meyers
Kumazeen , s. Schildkrebse .
KöblerAs
kum·bal
kumbal , st. N. (a) nhd. Zeichen ne. sign (N.) Hw.: vgl. ahd. *kumbal? (st. N. a) Q.: H (830) E.: germ. *kumbal, Sb., Zeichen, Mal; B.: H No…
AWB
kumbalboro sw. m. ( zum ersten Glied vgl. as. kumbal, kumbl n., ae. cumbol n., an. kum(b)l, kubl n. ). — Graff III,157 f. khunpal-porun: nom…
EWA
kum·bar
kumbar(r)aAWB f. jō(n)-St., Gl. 1,293,13 (in 2 Hss., beide Anfang des 9. Jh.s, S863kûmen, kûmôn – kumft 864 alem.[-frk.]); 3,6,32 (Voc); 4,1…