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knospe

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

knospe

Bd. 11, Sp. 1494
knospe , f. nodus, tuber, gemma, urspr. auch masc., s. 4. 5, auch in der 3. bed. bei Ludwig der knospe, bei Frisch frz. wb. (1719) 1, 1141 ein knospe; vergl.knospel. die annahme einer umstellung aus einem angenommenen knopse (J. Grimm gramm. 3, 413, schon Wachter 861. 674) wird unnötig durch den zusammenhang von stammverwandten in dem es auftritt, und unmöglich, weil es dazu nd. sein müszte, während es sich als gut hd. (und md.), nicht nd. ausweist; nicht das s ist darin das bildende, sondern das p, es gehört mit knospel, knaspel, knispel, knüspel, alles gut hd. wörtern, zu dem unter knascheln besprochnen stamme knas, der in knischen, knuschen denselben ablaut zeigt, vergl. besonders knospel 2. knospe, knaspel, knospel verhalten sich zu diesem kn-s genau wie knorpel (s. d.) zu knorre, knarren u. s. w., der begriffskern ist wie da das harte das beim bearbeiten knarrt, knirrt, knistert u. dgl., s. knorre, vgl.knospern, knuspern. freilich kommt knopse doch wirklich vor, im sog. Grützlande an der sächs. Elbe spricht man von rosenknopsen. aber das musz erst aus knospe umgestellt sein, wie das gleichbed. brospe (s. d.) als bropse vorkommt, geschr. probse, bei Megenberg (s. unter knögerlein); es ist aber von brosz gebildet, und heiszt auch broste: so er (der feigenbaum) prosten gwint und plätlein, wirt es nit fer vom summer sein. Schmelzl aussend. 13b, ganz wie knospel und knostel neben einander stehn. unsicher ist mir das ps in mnl. onderknopsel ascella, internodium Mones anz. 6, 444, d. i. knöchel, vgl. unter knospel 1. s. auch knops. 11) knospe, knorre, diese urbedeutung erscheint einmal mhd. myst. 1, 319, 32 in der hs. G, die statt des knurren im texte knospen hat, knorren an einem steine (s. die stelle u. knorre 2), wol knospe m. daher erklärt sich bergmännisch knospe, knorriges stück, eig. wol knorriger auswuchs (s. unter knospicht), in den wbb. bis jetzt fehlend: spricht gott sein segen fürs ort und sprenget schöne glaserz knospen oder rotgüldige euglein in sein gang .. Mathesius Sarepta 209b (1562 296a, 15. pred.); gott .. wird sein milte hand aufthun und euch knospen glaserz in ewer genge triefen .. lassen. 20b; reichen segen von knospen glaserz. 6b. s. auch knüspel 1, nodulus. 22) knorriger auswuchs am körper, wie knorre 7 (vgl.knaus 2. 3): dasz etlich durities werden .. an inwendigen gliedern, auch etlich auswendig entspringen, knospen, ubergewechs. Paracelsus 1, 1025c. ähnlich in einem sprichwort: hüte dich vor den knospen an der stirn, die in der ehe aufbrechen. Simrock 5791. s. dazu knospenraupe, knospel 2. nach letzterem darf man auch knospe als knorpel vermuten. 33) an pflanzen, wie knopf 5, schon in mhd. zeit in dem mitteld. knospechin knöspchen, s. fundgr. 1, 379b. es ist seit dem 18. jh. das herschende wort, woneben die früher geltenden, brosz, bolle, butze (2, 591), knopf, knoten, auge, zurückgetreten sind in mundartlichen gebrauch; knospe scheint von mitteld. rede aus so in gang gekommen zu sein, nd. heiszt es knobbe. 3@aa) die eig. bed. ist auch hier, wie bei knopf (s. sp. 1473 mitte), härtliches rundes ding, knoten, auswuchs (vergl.knospengras), daher vom blumenkelch (im strengen sinne), calyx Kirsch 2, 195b. Frisch 1, 529b. 3@bb) blütenknospe, blattknospe am baum und strauch, blumenknospe, trageknospe Brockes 2, 39. 40: ohn knospen, zweig und bletterlein, wie kan so ein baum fruchtbar sein? Wellers lieder des 30 jähr. kr. 70; G. H. Schreiber, neu ausgeschlagene liebes und frühlingsknospen. Frkf. 1664 (Gödeke grundr. 466); (rose) die in der grünen knospen brust vor diesem lag verborgen. Hoffmannswaldau getr. schäfer 26; ein baum voller knospen, arbor gemmans. Stieler 998 (der wie alle wbb. es blosz in dieser bed. kennt); knospe, aug am weinstock. Rädlein 552a; verspricht uns rosen aller tugend, die itzo noch in knospen sind. Günther 177, aber knöpfe 176; ein birnbaum von sehr früher art zeigt' allbereits im merz die knospen seiner blühte. Brockes 1, 8 (1728); die andern (rosen) die in gröszrer zahl ... durch noch geschloszne knospen funkeln. 93, knopf 95; viel tausend knospen öffnen sich. 4, 37; gestern waret ihr (blumen) knospen, jetzt stehet ihr offen da. S. Geszner; diesz röschen, in der knospe noch verhüllt. Gotter 1, 182; im wunderschönen monat mai, als alle knospen sprangen. H. Heine b. d. l. 106. dazu denn rosenknospe, nelkenknospe u. s. w. 3@cc) dasselbe oft bildlich, wie schon vorhin Günther, gleich keim: ich, der keim, die knospe eines menschen (jüngling). Lessing 2, 98, Philotas 4. auftr. (vgl. unter knösplein); diese kleinen leichenhügel decken kinder. eh die knospe ihrer kindheit sich entfaltet, wurden sie des grabes beute. Hölty (1858) 224, Schmidts anth. 3, 203; endlich kam es, sie holte tief athem ... so bricht die knospe der liebe in ihrer gröszten schönheit und bescheidenheit auf! Göthe 16, 208; dein lenz ist da, es ist die zeit der hoffnung, entfaltet ist die blume deines leibes. doch stets vergebens harr ich, dasz die blume der zarten lieb' aus ihrer knospe breche und freudig reife zu der goldnen frucht! Schiller 449a; o eine saat unendlicher unaussprechlicher freuden schien in dem augenblicke wie in der knospe zu liegen. 212a; wie grosz war diese welt gestaltet, so lang die knospe sie noch barg. 48b; mit linder macht der menschheit knosp' entfaltend fährt gottes geist, umbildend und gestaltend. Voss 5, 72; wie sollte nicht talent, das in der knospe lag, sich durch beharrlichkeit entfalten? Gotter 1, 273; in der knospe sank hier meine wonne und mein stolz hinab (ein kind). 1, 215; aus den knospen der kinderjahre. J. Paul Fibel 168; die üppig berstende knospe seines geistes. ders.; und Preuszens blüthe die knospe sprengt. flieg. blatt von 1813. rein dichterisch, nach der rosenknospe: wenn sie ... die knospe der rosenlippen halb von einander schlösse. J. Paul uns. loge 2, 94; mit zärtlicher sehnsucht öffnete sich die knospe des schönen mundes. Schlegel Lucinde 131. vgl. knospen. 44) knospe, als masc. (s. b), von menschen, schon mhd., da es im 14. jh. als name erscheint, z. b. ein Henko Knosp in einer lat. urk. von 1374 bei Behrend die Magdeb. fragen s. xiii, vgl. bei Wolkenstein 33 knospot leut, klotzige, plumpe. es ist nichts als die bed. 1, angewandt wie knorre 10, knolle 9, knopf 13. vielleicht aber gieng wie bei knorre eine bed. knorriges holzstück, klotz voraus, da sich unter 5 anwendung auf holz verrät. s. auch knüspel in gleicher bed., kolpenknospe. 4@aa) als schelte, kraftwort: ruckt zusamen, ir knospen, ich gehör auch an den pfosten, sagt der dib .. zu eim gespickten galgen. Garg. 97b (Sch. 171), hier wie ein titel den sich schelme unter einander geben; komm her, du dölpel, knosp und filz. Hellbach grobian 34. es ist noch schles., wie es scheint nach Weinh. 45a, klotz, grobian. 4@bb) im 17. jh. rheinisch für schulfuchs: da hette ich eher vater und mutter in stich gesetzt als dasz ichs hier hette lassen anbrennen und mangeln, sonst were ich für einen knospen und schulfuchs, der das πρέπον bursale academicum nicht verstünde, gehalten worden. Philander Leiden 1647 6, 69. 4@cc) mit eigner bildung bair., knospes Schm. 2, 376, schon im 16. jh. auch in Meiszen bekannt, denn ein hr. v. Rüxleben war beschuldigt, den herz. Christian einen bengel oder einen knospes genannt zu haben (s. Opel Val. Weigel s. 25). Es ist wie knoppes unter knopf 13, a, knibes, knirbes unter knips, knirps, knolles unter knolle 9, krampampes unter krambambuli, wie am Rhein hospes alberner mensch, eckes unumgänglicher mensch, bolles untersetzter dicker mensch, u. a. (s. Kehrein), schlesisch gniskes knicker Weinhold 28a. nun erscheint bei Logau Gniscus als name eines geizhalses, bei Abr. a S. Clara knospus gleich knospe (s. 3, 1215 unter fabelhans), auch in Cnospinianus gelehrt scherzhaft ausgeprägt, wie bei Conlin narrnwelt 3, 114 ein unverständiger Knospinianus (vgl. Wackernagel Germ. 5, 327). danach scheint denn diesz -es urspr. lat. -us zu sein, auf lat. schulwitze beruhend, wie albertät, filzität, küelität (Schm. 2, 291) u. a., was auf maccaronisches latein zurückgeht; dasz dergleichen auch aus der schule unters volk kam, zeigt sich z. b. unter knibus. manche freilich, wie knirps, knips (kniebes), werden von rein heimischer bildung sein, und zu erwägen ist auch eine bildung mit -as, wie kargas neben karges geizhals, s. J. Grimm Germ. 12, 123. 55) in den bair. alpen ist knospe (knospen) m. ein holzschuh, klotzschuh (it. cospo), s. Schm. 2, 376; tirol. knosp, auch knasp, pl. knospen, s. Fromm. 3, 458. 4, 78, Schöpf 330. es wird nach dem vor. doch auch hierher gehören, die form mit a stimmt zu knaspel neben knospel. 66) schweiz. knospe f. typha latifolia, deren sich die bötticher bedienen um die fässer wasserdicht zu machen durch verstopfen der fugen damit (verknospen, knospen) Stalder 2, 116, knospen der küferen, papyrus, mariscus Denzler 2, 173b. es ist die rohrkolbe, sumpfkolbe, bei Alberus DD 1a, Junius nom. 106a liesknospen, narrenkolben; so könnte knospe einst auch 'kolbe', holzkeule bedeutet haben, zumal man zu keulen knorrige stücke nahm, s. dazu das ähnliche knospengras, kolpenknospe.
9212 Zeichen · 252 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KNOSPEswm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    KNOSPE swm. holzschuh. Schmeller 2,376. knospot mit holzschuhen bekleidete leut Wolk. 3,2,17.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    knospeM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    knospe , M. nhd. Knospe, Blüte Hw.: vgl. mhd. knospe E.: Ableitung von Knopf, Kluge s. u. Knospe; germ. *knuba-, *knubaz…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Knospe

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Knospe , plur. die -n, Diminut. das Knöspchen, Oberd. Knösplein, die rundlichen Knöpfe oder Knoten in dem Gewächsrei…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Knospe

    Goethe-Wörterbuch

    Knospe a Pflanzensproß, aus dem sich ein Blatt, eine Blüte od ein neuer Trieb entwikelt; meist in fachlich-botan Diskurs…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Knospe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Knospe , bei den Tieren ein Teil des Körpers, woraus ein neues Individuum hervorgeht und mit dem elterlichen Tier in Zus…

  6. modern
    Dialekt
    Knospef., m.

    Pfälzisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Knospe f., m. : wie schd., Knoschp [verbr. mittl. VPf östl. Teil der südl. VPf O-PS Kaislt u. Umg. mancherorts übrige Pf…

  7. Sprichwörter
    Knospe

    Wander (Sprichwörter)

    Knospe 1. An der Knospe sieht man schon, was eine Rose werden will. 2. Aus Knospen werden Rosen. Frz. : Le bouton devien…

  8. Spezial
    Knospe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Knos|pe f. (-,-n) fió (fios) m. , spizorel (-rí) m. , pope (popi) m. , edl (edli) m. ▬ Knospe n treiben sfioré; mené for…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit knospe

49 Bildungen · 40 Erstglied · 9 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von knospe

knospeln + -e

knospe leitet sich vom Lemma knospeln ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

knospe‑ als Erstglied (30 von 40)

Knospedospe

MeckWB

Knospedospe f. (?) verächtlich für aus Werg gesponnenes Linnen Schw Pinn .

knospeht

KöblerMhd

knospeht , Adj. nhd. klotzig, klump Q.: BdN (1348/1350), OvW E.: s. eht, haft, knospe W.: nhd. DW- L.: Lexer 111c (knospoht), Hennig (knospo…

knospel

FWB

1. ›Anschwellung, Beule‹.; 2. ›Bindegewebe‹.

Knospel I

RhWB

Knospel I -o-, –ǫ-, Pl. -əln, –ələ Bitb-Tarforst , Wittl-Bausend , Koch-Alflen Driesch , Kobl-Lay , May-Kirchesch , Sieg-Menden , Wippf-NWip…

Knospel II

RhWB

Knospel II -ō- = Stachelbeere s. Knurschel.

Knospel III

RhWB

Knospel III -ǫsp- nach Wk. IV 7 in Sieg-Böding Buisd Eischd Eschmar Meind Mülld Rott Sieglar , Bo-Vilich , Monsch-Rötgen ; -- Aach-Bardenbg…

knospeln

RhWB

knospeln -ǫ- = zanken s. knispeln;

Knospenbeißer

Campe

knospen·beisser

Der Knospenbeißer , des — s , d. Mz . w. d. Ez. der Name derjenigen Ziefer, welche die Knospen der Pflanzen abbeißen oder zerstören.

knospengras

DWB

knospen·gras

knospengras , n. sparganium erectum, ein gras das an sumpfigen orten wächst, auch riedknospe, rindknospe, igelsknospe, igelskolbe. Nemnich 4…

knospenhäutchen

DWB

knospen·haeutchen

knospenhäutchen , n. das feine häutchen das die blütenknospe, blumenknospe umschlieszt. M. Kramer (1768) , Campe, der auch knospenhaut f. an…

Knospenhaut

Campe

knospen·haut

Die Knospenhaut , Mz. die — häute ; oder das Knospenhäutchen, des — s , d. Mz . w. d. Ez. in der Pflanzenlehre, die feine Haut, welche die K…

knospenhülle

DWB

knospen·huelle

knospenhülle , f. ebenso: die knospen ( der waldbäume ) liegen .. unter .. schuppenartigen bedeckungen verborgen, welche man knospenhüllen o…

knospenkleid

DWB

knospen·kleid

knospenkleid , n. ebenso, dichterisch: (rose) die die rothen lefzen weiset und doch gleichwol noch zur zeit umb sich hat ihr knospenkleid. M…

knospenkranz

DWB

knospen·kranz

knospenkranz , m. kranz aus knospen: die jungfrau ... mit ihrem knospenkranze von rosen. J. Paul ; endlich blühte der knospenkranz der hoffn…

knospenmund

DWB

knospen·mund

knospenmund , m. der sich öffnenden rose zugeschrieben: und halbgeöffnet schweigt der rose knospenmund. Rückert ges. ged. 1, 23 .

knospenraupe

DWB

knospen·raupe

knospenraupe , f. eine raupenart, larva tuberosa. Nemnich wb. 311 . gewiss von knospe 2, höcker auf dem körper der raupe.

knospenreich

DWB

knospen·reich

knospenreich , reich an knospen: wird ... des glückes lenzmorgen erblühn und stets knospenreich. Platen 131 .

knospenreis

DWB

knospen·reis

knospenreis , n. knospendes reis, vgl. knospenzweig : ha! mein thyrsus sei ein knospenreis! Claudius 1 u. 2, 194.

knospe als Zweitglied (9 von 9)

Blüthknospe

Adelung

Die Blüthknospe , plur. die -n, diejenige Knospe an den Gewächsen, in welcher die Blüthe noch unentwickelt liegt, zum Unterschiede von den B…

fruchtknospe

DWB

frucht·knospe

fruchtknospe , f. die die blüte und damit auch die künftige frucht in sich enthaltende knospe, das fruchtauge, die tragknospe, gemma florife…

laubknospe

DWB

laub·knospe

laubknospe , f. gemma foliifera, blätterknospe an bäumen und sträuchern, im gegensatz zur blütenknospe. bildlich: in der literarischen laubk…

Pappelknospe

Adelung

pappel·knospe

Die Pappelknospe , plur. die -n, die Laubknospen des schwarzen Pappelbaumes oder der schwarzen Äspe, welche im Frühlinge einen überaus balsa…

Trageknospe

Adelung

trage·knospe

Die Trageknospe , plur. die -n, an den Gewächsen, die Frucht- oder Blüthknospen, zum Unterschiede von den Blätterknospen.

Traubenknospe

Wander

trauben·knospe

Traubenknospe Die Traubenknospe, die me in der Hackete (Hackezeit) sieht, darf me mit em Karst wegschlage. ( Schwaben. ) Weil sie doch in de…

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Cotta, M. (2026). „knospe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/knospe/dwb?formid=K09412
MLA
Cotta, Marcel. „knospe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/knospe/dwb?formid=K09412. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „knospe". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/knospe/dwb?formid=K09412.
BibTeX
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