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Honig

ahd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
Anchors
19 in 17 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Honig

Bd. 3, Sp. 800
Honig Rhfrk Nahe, Hunsr hūnĭχ, –nəχ, doch hier u. da mit -u-, selten -o- durchsetzt [Birkf-Hattgenst Gimbw Idar Nohfelden, Wend-Aulenb Schwarzerden Berglangenb Freisen Haupersw Heimb Oberk, Goar-Weiler hūnχ, –nš]; Saar, Mosfrk hunĭχ [in Bitb durchweg, vielfach in Trier, Wittl, Bernk, Zell-Aldegund, Prüm-Balesf Zendschd, Kobl-Rhens, May-Kell -ū-; Trier-Kenn Mehring -y-; Wittl-Neuerbg -ou-; Trier-Stdt -u- u. hunš; Neuw-HeimbWeis Isenbg hō:nĭχ; Altk-Weitef hunχ]; Siegld honəχ; Rip, Nfrk -u-, mehr aber -o- [hier u. da -ǫ- Ahrw-Stdt Gelsd, Monsch-Mützenich, Rheinb-Houverath, Eusk-Stdt, MülhRh-Herkenr, Bergh-Blatzh Thorr, Dür-Ellen, Aach-Walh, Gummb-Mühle, Lennep, n. Ruhr; Schleid-Ripsd, Waldbr-Wildbg -ū-; Aach-Stdt, Eup-Raeren -ōə-; Düss-Eller, Neuss Büderich -ō-; Sieg-Marienf, Waldbr, Gummb-Stdt Nümbrecht -ūə-; Kref-Fischeln, Emmerich -ø-; Eup-Stdt hnək; Mörs-Orsoy hunək; Rees hǫ-; Selfk u. Klevld neben -nəx (jünger) eine Form mit -neŋ, u. zwar huneŋ, ho-, hǫ-, hōə-, hūə-, hȳə-; Klev-Stdt huni] Sg. t. m.: 1. wie nhd.; Beien-, Hummelen-, Wespelen-, Schleuder-, Rossenh. (Waben-); gedeckelter H. (die Wabenlöcher sind geschlossen) (Stülpen-, Rosseh.), ongedeckelter H. (soll noch nicht geschleudert werden, da er nicht gärt u. sauer wird; er zielt erzeugt Ameisen Bitb); wellen H. wilder H., draussen in hohlen Baumstämmen gefunden, nach dem Volksgl. von wilden Bienen erzeugt Allg.; den H. van den Buckend (Buchweizen) ös ganz gel, de van de Lennenbäum (Linden-) ganz hell, on de van de Esparsett ös schneewitt Mörs, Allg. — Nach altem Verfahren (bei den Beienbicken, –karen, –hauwen, –heipen, –hüppen) wurden diese strohgeflochtenen Bienenkörbe im Herbst mit der Hand gehoben; waren sie schwer, dass man annehmen konnte, dass die Bienen den Winter überlebten, so blieben sie wohl meist unversehrt stehen; die zu leicht befundenen Beien wurden geschlacht (gedüt getötet Rip; de Beien gen geroppt Bitb-Metterich), d. h. mit Schwefel gedämpt; danach wurden die Waben (Rossen, s. Rass, Schauten) herausgenommen u. kamen in einem steinernen Topf in den heissen Backofen, wo der H. sich auflöste, oder die Waben wurden in Wasser zu Brei gekocht, u. die Masse kam dann in einen nach unten spitz zulaufenden Sack (H.sack), u. der H. wurde mit Klüppeln oder der H.päəsch (H.presse) aus dem Sack gepäəscht (binengepatscht), während das Wachs (Brūsch Überreste nach dem Pressen Schleid-Udenbreth) im Sack blieb (der H.sack wurde oft an eine schiefstehende Leiter gehängt u. mit zwei Stäben ausgepresst; wollte man die Bienen nicht töten, so setzte man auf den Strohkorb einen zweiten auf, in den aber durch ein Drahtgitter nur die Arbeitsbienen, nicht die Königin, gelangen konnten; in dem oberen Korb fand sich daher nur H., der sog. Hekingsh. (Hunsr), Hückelh. (Ahr), der nicht gepresst, sondern mit dem Wachs gegessen wurde; nach dem neueren Verfahren wird der H. geschleudert (geschlaudert, geschlengert, geschengt, afgetrommt, s. d. W.); wenn Engs (Ende) Mai bis Juli de Beie döchteg H. engedrage hant, werde de Kaste noəgekiəke; de Rämmkes (Ramen), de gonz odergedeckelt sind, werde (mit der Roətentang Wabenzange) herutgestellt, dann met de Entdeckelungsgaffel (-zange, Deckelmesser) oder met et E.metz entdeckelt (afgedeckelt; de Rossen obmachen); donn werden de Rämmkes met dreien en de Schleuder gestellt; təiərsch (zuerst) wörd longsam gedriəht, dat de Rämmkes net terbreəke; wenn en Del (Teil) H. erut es, werde de R. ömgedriəht on donn gonz utgeschleudert (durch das Abflussrohr (Zut) fliesst der H. durch ein Sieb in eine Schüssel) Heinsb-Arsbeck, Allg. (die Rosse aus dem Kasten nehmen, in den Rähmcheskaschte [Wawebock Birkf-Fischb, May-Kottenh] tun, von den Bienen abkehren, entdeckeln usf. Kreuzn; die Schleuder auch Schl.kessel, –maschin, –fass). — RA.: Dat schmack wie H. Rip, Allg., — of Naujohrschdag Saarl-Berus; sess (süss) wie H. Bitb, Allg. Dat kümmp mer bi H. of Neujohrsomend! Ausruf des freudigen Überraschens Neuw-Rheinbrohl, Bernk-Wolf, — of Naujohrschdag! Merz-Nunk; dau kimms mer wie H. op de Fosicht (Fastnacht) wie gerufen Bitb-Dudeld. Die Krähe ruft im Winter: Kuər (Roggen) garz (bitter), Peərdsköttel H.! Dür-Ellen, MGladb, Kref-Fischeln. Den löpp mech no, äs wenn ek H. in de Fott hei (hätte) Mörs. Now es der H. in de Blumm jetzt sind gute Aussichten da Mörs-Sonsbeck. Bo H. ös, do sen och Beien das Gute findet seine Abnehmer Sieg-Ägid. Gen H. ohne Wass (Wachs) Gummb-Berghsn. H. feg de Mage ebd. Dem es de H. gehull er ist verarmt Birkf. Bei dem (do) es (et) kenne H. gedaut (getaut) bei dem ist nicht viel zu holen, nichts los; du mens, överall wör H. gedaut MGladb, Grevbr, Neuss. Dat send Rote (Wortsp. zwischen Rat u. r:t (r:s) Honigwabe), die genne H. en hant wertlose Ratschläge, — R. ohne H.; dat ös enne Rot, dor ös kennen H. en Nfrk. En Bei fengkt (findet) och an geftege Blome H. Nfrk. Do leckste kenen H.; do krigste k. H. ze lecke da erwartet dich Entbehrung Sieg-Ägid. Wen (den) H. well lecken (eten, höbben), mott liən (leiden), dat öhm de Bejen steken wer zu etwas kommen will, darf Mühe nicht scheuen Mörs, Allg. Barthelemiəs verbött H. on Kis (Käse) usf. (s. Bartholomäus) Monsch-Rollesbr. He schmert üm H. üm den Bart (de Mul, der Mond) MülhRuhr, Allg., mit der Forts. on den Dreck (Drit Mörs) drin Nfrk, Prüm. H. em Mung (Munde) un Gall em Hetze (Herz) der falsche Schmeichler Köln-Stdt. Am H. kammer schluche (schlauchen, schlecken), ävvel ärbede net Bergh. Met ene Dropp H. krit mer mih Flege als met e Fass Eisseg (Wing) NRip, Kemp-Dülken, — möt em Fass voll Essig Trier-Stdt. Mit H. därf mer nit neidisch sen; die Biene leide das nit Wend-Dörrenb. Den könnt och net för H. on Levkuch er lässt sich gut bezahlen Malm-Weywertz. — Wer spärlichen Bartwuchs hat, de moss bute H. schmere, den treck, on van benne Huhnderkötels, die driwe Nfrk, Allg. Mei Männche, so (sage) emol än (ein) siss (süsses) Woərt! sagte die Frau zum sterbenden Manne; dieser antwortete: H. Trier. — Rätsel. Et mag Gekotz on Gedreten (Geschissen); wat ös dat? H. u. Ei Mörs, Rees. Henger usem Hus, do steht en Kribbelekrus (Kickerikuse Gummb-Berghsn), do pissen se dren on do puppen se dren, on mir tippen us de Brotskorschten dren Bienenhaus, Bienen u. Honig Gummb-Nümbrecht. — Volksbr. Ungedeckelter H. soll noch nicht geschleudert werden, denn er gährt nicht u. wird sauer; er zielt (erzeugt) Ameisen; H., mit einer Hand voll Erbsen vermengt u. dem Vieh ins Maul gestrichen, befördert das Wiederkauen Bitb. Der H. im Lebkuchen, als hustenlösendes Mittel ist beliebt; bei Hochzeiten, Kindtaufen wurde früher im Rip, Berg ein Gemisch von zerbröckeltem H.kuchen, Wein oder H.wasser u. Anisschnaps im sog. Kümpchen, Minnekümpchen herumgereicht. — 2.a. Blütensaft mancher Blumen, von den Kindern aus ihnen gesogen Allg. — b. welle (wilder) H. Geissblatt, lonicera Heinsb-Rurkempen. — c. hniχəlχər eine Art süsser Birnen Schleid-Hellenth.
6978 Zeichen · 140 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    honig

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    honig s. honag.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Honig

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Das Honig , des -es, plur. inus. der süße Saft, welchen die Bienen aus den Blüthen des Pflanzenreiches eintragen. Die Bi…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Honig

    Goethe-Wörterbuch

    Honig im Vers Gen ‘Honiges’ ReinF II 94 ; in ‘Reineke Fuchs’ gelegentl neutr; etwa ein Drittel der Belege im Bild od met…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Honig

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Honig (mel) , die bekannte süße Substanz, welche von den Bienen aus dem verschluckten Nektar im ersten glatten Magen ber…

  5. modern
    Dialekt
    Honig

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Honig [Hûnik Roppenzw. Liebsd. Banzenh. ; Hùnik Su. Geberschw. ; Hyùnik M. ; Honi Bf. Str. ( JB. VIII 199) K. Z. ; Hùni …

  6. Sprichwörter
    Honig

    Wander (Sprichwörter)

    Honig 1. Aussen Honig, innen Galle. Mhd. : Ûzen hönik und innen gall. ( Suchenwirth, XXIV, 238. ) 2. Das ist schlechter …

  7. Spezial
    Honig

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ho|nig m. (-s,-e) 1 mil (mils) f. 2 ‹fig› (Süßes) duc m. , mil f. ✒ die Spinne saugt Gift, die Biene Honig aus allen Blu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit honig

412 Bildungen · 383 Erstglied · 26 Zweitglied · 3 Ableitungen

Ableitung von honig

hon + -ig

honig leitet sich vom Lemma hon ab mit Suffix -ig.

honig‑ als Erstglied (30 von 383)

Honigbart

SHW

Honig-bart Band 3, Spalte 693-694

Honigberg

SHW

Honig-berg Band 3, Spalte 693-694

Honigbiene

SHW

Honig-biene Band 3, Spalte 693-694

Honigbier

SHW

Honig-bier Band 3, Spalte 693-694

Honigbirne

SHW

Honig-birne Band 3, Spalte 693-694

Honigblume

SHW

Honig-blume Band 3, Spalte 693-694

Honigbrot

SHW

Honig-brot Band 3, Spalte 693-694

Honigbube

SHW

Honig-bube Band 3, Spalte 693-694

Honigeimer

SHW

Honig-eimer Band 3, Spalte 695-696

Honigernte

SHW

Honig-ernte Band 3, Spalte 695-696

Honigessig

SHW

Honig-essig Band 3, Spalte 695-696

Honigfaß

SHW

Honig-faß Band 3, Spalte 695-696

Honiggasse

SHW

Honig-gasse Band 3, Spalte 695-696

honiggelb

SHW

honig-gelb Band 3, Spalte 695-696

Honigglas

SHW

Honig-glas Band 3, Spalte 695-696

Honiggras

SHW

Honig-gras Band 3, Spalte 695-696

Honighafen

SHW

Honig-hafen Band 3, Spalte 695-696

Honigjahr

SHW

Honig-jahr Band 3, Spalte 695-696

Honigkanne

SHW

Honig-kanne Band 3, Spalte 695-696

honig als Zweitglied (26 von 26)

Êssighonig

Adelung

essig·honig

Der Êssighonig , des -es, plur. inus. in den Apotheken, ein aus Honig und Essig bereiteter Syrupp; Oxymel simplex, Sauerhonig.

futterhonig

DWB

futter·honig

futterhonig , m. , auch n., honig womit die bienen im winter oder im frühlinge gefüttert werden. Krünitz 15 (1786) , 584. im Oldenburgischen…

Glashonig

Adelung

glas·honig

Das Glashonig , des -es, plur. inus. ein Art Honiges, welche durchsichtig wie Glas ist, und auch Zuckerhonig genannt wird.

humsahonig

AWB

humsahonig st. n. ( z. Bed. des Bestimmungsworts vgl. DWb. IV,2,1905. 1910 s. vv. hummen, humse, humsen). — Graff IV,961. Mit -ng infolge Na…

jungfernhonig

DWB

jungfern·honig

jungfernhonig , m. n. der beste und reinste honig aus einem bienenstocke. auch der honig der von den jungferbienen eingetragen wird; das jun…

lebhonig

DWB

leb·honig

lebhonig , m. der grobe gezeidelte honig, der in einen sack gethan und ausgepreszt wird, honig in fladen ( der erste bestandtheil des wortes…

lindenhonig

DWB

linden·honig

lindenhonig , m. honig den die bienen von der lindenblüthe eintragen. Jacobsson 2, 616 b .

palmhonig

DWB

palm·honig

palmhonig , m. honig, welchen die bienen in der palm- oder knospenzeit eintragen ( s. palme 5). Jacobsson 3, 185 b .

Rauhhonig

Adelung

rauh·honig

Das Rauhhonig , des -es, plur. doch nur von mehren Arten oder Quantitäten, die -e, im Honighandel, rauhes Honig, d. i. solches, welches so w…

rosenhonig

DWB

rosen·honig

rosenhonig , m. mit rosen eingekochter honig, rhodomeli. Frisch 2, 126 c , mhd. rôsenhonic, nl. roosenhoonigh Kilian. 1 1) eigentlich: wer r…

sauerhonig

DWB

sauer·honig

sauerhonig , m. ein aus honig und essig bereiteter syrup: sogar eine gevatterschaft bleibt für eine arme magd immer ein sauerhonig und helld…

scheibenhonig

DWB

scheiben·honig

scheibenhonig , m. honig, der noch in den scheiben befindlich ist ( s. scheibe 3, o ). Jacobsson 3, 568 a .

seimhonig

DWB

seim·honig

seimhonig , m. der vom wachs abgesonderte honigseim, mel liquatum. Overbeck bienenwb. (1765) 43 , honig, der nicht von selbst aus den waben …

sommerhonig

DWB

sommer·honig

sommerhonig , m. bei den bienenzüchtern der honig, den die bienen im sommer eintragen. Adelung, den die bienen um den längsten tag in den ge…

Steinhonig

Adelung

stein·honig

Das Steinhonig , des -es, plur. car. alter verhärteter Honig in den Scheiben; Zuckerhonig, weil er die Consistenz des Zuckers bekommt.

tonnenhonig

DWB

tonnen·honig

tonnenhonig , m. , honig, welcher nach der ausbrechung mit den scheiben in tonnen gestampft wird, auch rauchhonig, zum unterschiede vom seim…

waldhonig

DWB

wald·honig

waldhonig , m. ( früher auch n. ) der von den wilden bienen in hohlen bäumen zusammengetragene honig: mel silvestre. voc. inc. teut. C 2 a ;…

zuckerhonig

DWB

zucker·honig

zuckerhonig , m. 1) eine art zucker: ind schuymen alwege dat oeverste ( von dem im kessel siedenden zuckerrohr ) aeff dat sij in tonnen ader…

Ableitungen von honig (3 von 3)

Enthonigen

Campe

Enthonigen , v. trs. bei den Wachsbleichern, des Honiges berauben, vom Honige reinigen. Das Wachs enthonigen. Das Enthonigen. Die Enthonigun…

honige

BMZ

honige swv. 1. bin voll honig. dâ honiget diu tanne Trist. 17986. den diu zunge honget und daʒ herze gallen hât Walth. 30,13. daʒ honigende …

verhonigen

DWB

verhonigen , verb. zu honig machen, versüszen: dein speis mit zucker ist besprengt, aber mit gfar auch sehr vermengt. was der honig daran ve…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „honig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/honig/rhwb?formid=H07264
MLA
Cotta, Marcel. „honig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/honig/rhwb?formid=H07264. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „honig". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/honig/rhwb?formid=H07264.
BibTeX
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  author       = {Cotta, Marcel},
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