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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

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Bd. 3, Sp. 526
her-aus hərus, ərus, rus [Siegld, Aach auch hərusər, Rhfrk ərǫusər; Rip veralt. (hə)rusə(n)]: her-, hinaus (Rhfrk nur her-); h. sen ausgegangen sein, nicht zu Hause sein Allg. (nicht Rhfrk, hin-). — H. on heren (heren on h.); dat geht möt üch Pänz (Kindern) h. on heren Tür aus, T. ein; dat geht en enem fort h. on heren wie en enem Duveschlag (Beiekorf, Bichstohl, Wirtshus) Rip, Allg.; dat geəht no en Uhr eren, not et angert erus Aach, Allg.; et geht bei em raus un erop er überstürzt sich in der Arbeit Daun; an de Dür h.; do, oven, onnen, hennen (usf.) h. Rip, Allg.; elo h. Mosfrk. — Ohne Verbum; h. möt üch! aus dem Hause Rip, Allg. (hin- Rhfrk); h.! Zuruf beim Klickersp., der erlaubt, die Hindernisse wegzuräumen Neuw-Dierd; h. an de Lof, sät Ferkesdrickes, do petschde he sech en der Därm er furzte MGladb; h., h., et es gen Mensch an Pot! Zuruf beim Verstecksp. zum Zeichen, dass der Sucher kommen darf Emmerich; Köh h.! Signal der Hirten Prüm-Mützenich; de Köh h., de K. h., de Hirde blöst zom Dor enaus! Westerw; h., h., aus diesem Haus; h., die Braut kreischt! bei dem Abschied von der Hochzeit Eif; h., h., h. bis bei Borg Bäkisch Haus, schmeissen se en Schaufel voll Wek h.; h., h., h.! Heischelied Wittl-Kinh; herütütüt, et Vertellske es üt, bej Ziss (Franziska) an de Kran (Brunnen), on du bes dran! sagt man beim Ende einer Erzählung Geld. — Mit ‘sein’ verb. (hin- Rhfrk); he es h. ausgegangen; aus dem Spiele durch Verlust ausgeschieden Allg.; wenn de Kott (Katze) erut ös, danzen de Müs op dem Dösch Kemp, Allg.; bi dem es de Esel all h. er hat ergraute Haare Nfrk, Allg.; he es met de Köh h. Antw. auf die Frage ‘wo ist er?’ Elbf; et (die Frau) ös wiər möt der Verneəhmsteck h. um Neuigkeiten zu vernehmen Kempld; se es met de Hehnern h. morgens früh aufgestanden Koch, Allg.; met söve (7) Stech et Dörp h. siə mit weiten Stichen nähen Aach; e ös över alles h. über alle Schwierigkeiten, Ermahnungen, Lehren Rip, Allg.; de es owe h. (huh oven h.) stolz May, Allg.; he es schnacks oven h. leicht verwirrt, erregt, beleidigt, närrisch vor Freude Eup, Allg.; de Dirn ös ganz ut sech h. erschreckt Mörs; op jet h. sen erpicht sein Rip, Allg.; de es grad h. sagt offen seine Meinung (et enem grad h. sagen) Rip, Allg. — Mit anderen Verben verb. α. mit trans. Verben; etwas (einen) h.bohren, –brechen, –brengen, –datzen (Klicker), -däuen, –ditschen (Klicker), -dröcken, –fahren, –führen, –geven, –giessen, –greifen, –hangen (die Fahne), -hauen, –holen, –jagen, –kehren (den Schmutz), -knippsen (Klicker), -kotzen, –kramen, –kratzen, –legen, –lossen (-lassen), -picken, –piddeln, –recken, –reissen, –setzen, –schaffen, –schicken, –schiessen (das Brot aus dem Backofen), -schüdden, –speien (-spauzen, –speizen), –stippen, –strecken, –driven, –drohn, –trecken, –ziehen (usf.). — Folgende Zs. bilden Gruppen für sich oder nehmen übertr. Bed. an. Einen h.jagen, –schmeissen, –driven, –werfen, –battern, –dämpen, –dängeln, –dirängeln, –düveln (durch Zank, Ärger), -fladdern, –flüzen (-flözen), -geheien, –nesseln, –prackesieren, (durch List), -pompen (unter Schlägen), -schubben, –spedieren, –spielen (durch Umtriebe), -stöppen (-stäuben), -tepeljieren, –wibbeln, –wimmeln (s. d. W.). RA.: Wenn man den Düvel vörn rutschmit, dann kömmt he van ächter wiər rin Ess. Ich schmeisse dich zom Tempel h.! Kobl, Allg. Dat git en (ein) H.schmissen es wird alles zusammen bezahlt Sieg. Möt dem böste äver h.geschmössen bist du angefahren, legst du keine Ehre ein Sieg-Ägid. — Einen h.bompen, –kloppen, –trommeln durch Lärmen aus dem Hause h.rufen Allg.; einen (etwas) h.hewen, –streichen loben, rühmen; Pastur strech dech ärg h.; he woll sech bei N. eckersch jet h.striche Rip, Allg. — Etwas (einem) h.beddeln, –drehen, –flenschen (-schmeicheln), -fuchteln, –lausen abnötigen (s. d. W.); em et Brut inner dem Messer h.beddeln Wittl-Binsf; er hot sich de Klicker h.drehe losse Birkf-NTiefenb; de kann em alles h.fochteln Altk-NFischb; die Weibsleit wisse äm (einem) s Geld h.selause h.zulocken Rhfrk. — Etwas h.brengen, –frickeln, –klamüsern, –knuven, –krosen, –kriegen, -mausen, –piddeln, –prackessieren, –pütteln, –schnäuvern, –spinzen, –stövern, –töfteln ausforschen, ermitteln, austifteln Allg. (s. d. W.); e pidelt em (einem) alles aus dem Orsch h. er will mich ausforschen Trier; h.latzen, –langen bezahlen, blechen müssen Mosfrk; de schafft sech noch de Silsack (Seel-) h. arbeitet Tag u. Nacht; der reisst em de S. h. nötigt alles ab; ech reissen der et Herz aus dem Leif h.; sech bal den Orschdorm h.gedreckt han Mosfrk, Allg. (hin- Rhfrk); he beisst den Her (den Strammen) h.; he kihrt de riche Mann h. er betont anderen gegenüber seine Macht Rip, Mosfrk, Nfrk. — Andere übertr. Bed. u. RA.: De Koh ärbet et Lif h. leidet an Gebärmuttervorfall Rip; eso jet deht mer nit eso en alle Weng (Winde) h.blose überall erzählen Düss; e brengt et net h. kann es nicht leisten, da er keine Fertigkeit besitzt; er kann das Rätsel, die Aufgabe nicht lösen; wenn ech dat b.brenge, wer dat wor, et deht em ke got wenn ich es erforsche, ermittle; he wor ze bang, et h.zebrenge auszuplaudern Rip, Allg. (hin- Rhfrk). Vor se h.zeflicke, sin zwen Däkter (Ärzte) iwig se gang um sie zu heilen Simm; de Fatzung (Form) word esu got, we et ging, widder h.gefrösselt mit einiger Mühe herausgearbeitet Köln; de well noch jet (Geld) h.han bei einem Kauf- oder Tauschgeschäft Rip, Allg.; wat mer gern h. well han ausgeplaudert haben will, muss mer alen Frauen san May, Allg.; ech han et h. es erraten; de hät et h. versteht seine Kunst Rip, Allg.; de werd aus vier Nere (Nähten) h.gehau tüchtig verprügelt Simm-Horn; dem muss mer de Wört met Hammel on Zang h.holle so mundfaul ist er Bergh-Bedbg; us dem (us der Sach) mosste h.holle, wat mar dren stich (setz) Rip, Allg.; def (tief) h.holen, unne h.holen, et h.holle tief pflügen Verbr.; Fur h.baue (-holle) eine tiefe Furche pflügen LRip; h.holles mer! Zuruf beim Klickersp., der die Lageänderung der Kl. gestattet Bergh-Elsd; sich ebbes h.holen erlauben Rhfrk, Mosfrk; de kotzt sich noch et Herz (de Seel, Lung un Lewer) aus em Leif h. Mosfrk, Allg.; ech hätt beinoh wat h.gekotzt offenbart ebd.; mer kann en morgens net us dem Bett h.krige Rip, Allg.; wenn we onse Recknonge tegenen afreckne, dann krig ek noch wat h. Mörs, Allg.; ühr krit noch jet h. ironisch, ihr erhaltet die Ware umsonst u. noch etwas dazu Rip, Allg.; se kuəsche (konnten) net h.kriə, weə et gedoəhn hau nicht ermitteln Heinsb, Allg.; de kregt jet (vill) h. muss viel, schwer leiden Prüm; jet h.risse Rip, Allg.; de riss et net h. er wird nicht mehr gesund Sieg; do well och ener den annere h.reisse ihm helfen Kobl, Allg.; nu röck h.! bezahle, erzähle Rip, Allg.; erausgescheppte Grombiren in Scheiben geschnittene u. in Salzwasser gekochte Kartoffeln Mosfrk; Rausscheffcher Merz-Nunk; mer schleht kene Narr h., mer schleht ene ənin Simm-Horn; de Fahn h.stippen ausstecken; he ös em Hemp (Hemd) on stippt der Kopp h. Rip; se dragen et öhm achtern on fören h. er wird überall bestohlen SNfrk, Allg.; dem hätt mer nüdeg, de Wort am Arsch h.zetrecke Sieg; wat de do h.trecks (erzielst), do konnste all en Lok möt stoppen Schulden bezahlen Kemp; he hät et am Balg (Leib) h.gedrive durch schwere Arbeit erworben Sieg-ODollend; si Mutter hät dem de Händ zo fröh h.geweckelt von einem zum Schlagen geneigten Menschen Köln (u. so viele a.). — β. mit intrans. Verben. Mit allen Verben des Gehens verb., z. B. h.bampeln, –bommeln, –brasseln, –fluppen, -flutschen, –gohn, –jagen, –keilen, –kommen, –laufen, –kratzen, –krauen, –socken, –stampen usf. (s. d. W.), meist h.gekilt kunn; he kom an der Dür h.gekratz Rip, Allg.; mer welle jet h.gohn ausgehen, spazieren Allg. (hin- Rhfrk); we mich net ger süht erenkumme, de süht mech doch ger h.gonn Grevbr-Otzenr; h.kriechen, h.bagern früh aufstehen Nfrk, -brasseln, –krabbeln; de krabbelt h., ih de Düvel de Schohn anhät er ist ein Frühaufsteher Rip; den kann me in en dürne Schranz benden, on hei krüpp noch h. Mörs; h.schlaufen Merz; h.platzen mit Worten, met jet h.babbeln, –brasseln, –flappen, –flarren, –flatschen, –flutschen –platschen; mat ebbes h.geflappt kommen; he platschte grad h. (s. d. W.) (hin- Rhfrk); h.bröckeln, –käuen langsam u. nicht recht herausrücken mit der Sprache; h.struddeln, –schnaddern hastig sprechen; h.bretzeln, –mulen, -schwätzen ausschwätzen, was einer denkt; h.kromen endlich eingestehen; geftig h.fahren; met der Farf h.röcken die Wahrheit gestehen (s. d. W.); h.spritzen, -quillen, h.brobbeln, -bruddeln, –bubbeln, –bülsen, –bulzen, –dutsen, –gitschen, –götschen, –guschen, –pirtschen, –prutschen, –rummeln, –spratzen, –spritzen, –sprusen, –sprutzen, -spruddeln, –spuzen, –strützen usf. (s. d. W.). — H.sehen, am Finster h.sehn, –gucken, –keiken, –lunken, –luren, –schilzen usf.; komm herin on kik h.! wenn einer zum Fenster hineinschaut Mörs; de Deiwel kuckt em aus de Ogen h. Wittl; dem löch (leuchtet) de Ondoch (Wellmot) us de Ogen h. Rip. — Wu gen Schämde (Schamgefühl) en es, doə geht er och gen h. Nfrk; dat geht bei der Wäsch widder h. der Schmutz; auch gesagt, wenn einer sich in den Finger geschnitten hat Kobl; de geht net us sech h.; de Sil (Seele) küt h.! gesagt zu Kindern, die sich in den Finger geschnitten haben Rip, Allg. Me ment, de kem hinner sich aus em Hinkelshaus h. einer mit wirrem Haar Simm-Laub; dat as esu viel wie: Maus, komm h.! Bitb; of Deiwel, komm h. mit aller Macht Mosfrk, Allg.; eich treden dir en of de Panz, dat de Treipen h.kommen! Merz; dem kimmt ke wohr Wort zoər Maul h. Kobl; dat könnt mich no Nas en Uhren h. Aach; do köt de Ondoch (Nichtsnutzigkeit) h. wenn jmd. Ausschlag im Gesicht hat Rip, Allg.; et kimmt mer owen h. ich bin die Sache leid Mosfrk, Allg.; dat so fin h.koəme das soll schön sein Eup; du kömms h. spielst beim Kartensp. als erster auf Allg.; wie den h.kömmp! sonderbar gekleidet Geld-Sevelen; der kömmt op senge Vatter h. gleicht dem Vater Rip, Allg. Alles kennt h. (ans Tageslicht), un wenn de Hohner et h.krope mossen WEif; es kommt h., un wammer unner der Schnee scheisst Saarbr; de well net, dat et h. könnt verraten wird Rip, Allg.; dem köt noch jet h. er sollte doch seinen Mund halten Rip; söns küəns de met esuə jet gar net h.komme es aussprechen, es verlangen Rip, Allg.; be de Guguck schreit en de Wald, so kömmt et wider h. schallt es wider May, Allg.; do wiərd jet h.kuə! das wird etwas geben Schleid; dat kömmt op ens (op et selve) h. das bleibt sich gleich Nfrk, Allg. (hin- Rhfrk); dat kömmt an en Dör (an en Loch) h. Eup, Rip; dat küt op der Weng (Wein) h. dein Gespräch zielt auf den Wein Rip; do kömmt nicks bei h. ohne Ergebnis, ist zwecklos Rip, Allg. Do flüg et em Dürren on Finstere h. beim Verschwender Rip, Allg.; der flüg ens (sogleich) h. wird zornig Aden-Liers. Dat hängk mir am Hals h. ich bin der Sache überdrüssig Rip, Allg. Für on Flamm schleht h. Rip, Allg. Et schwätzt ener net onner (unter) dem Gedecks (Bettdecke) h. man soll private Angelegenheiten nicht ausplaudern Rip. Wo sall et h., seit der Hahn, do sall e e Pillei (Entenei) leəge Grevbr. Dat steht mer zum Hals h. Rip, Allg. De Pitterzillig wiəsst (wächst) mer am Kopp h. ich warte mit Ungeduld Monsch. — γ. reflex. sich aus einer Krankheit, gefährlichen Lage, Verlegenheit, wirtschaftlichem Niedergang emporarbeiten, befreien, sech h.arbeden, –ärbeln, -beissen, –fressen, –frösseln, –helfen, –krabbeln, –krosen, –krötschen, –nesseln, –raspeln, –röppen, –wirken (s. d. W.); sich aus einer Verlegenheit durch Reden h.helfen, sech h.fragen, –kallen, –lügen, –küren, –reden, –schwätzen (usf.) (s. d. W.); sich hinausbegeben, sech h.däuen, –dröcken, –fuschen, –machen, –packen, –pärschen (-pressen), -quärgeln, –scheren (usf.) (s. d. W.) (hin- Rhfrk); sich h.mustern, sonderbar kleiden, sech h.butzen, –kladunjeln, –knuseln, –kratzen, –krosen, –polstern, –machen, –mustern, –stabeln, –staffieren, –stiweln, -streichen, –tieren, –wichsen (s. d. W.); sech h.mache sich beschmutzen Rip; der Kerl scheisst sich noch aus der Haut h. Kobl-Bend; sech h.recke (-dohn Allg.) sich hervortun Erk-Körrenz; et Kor hat sich gut h.geduhn ist gut gewachsen Bernk; he hät sech hellsch h.gedonn körperlich entwickelt NBerg, Allg.; he sieht sech dofür h. er glaubt, er sei der Aufgabe gewachsen Sieg. — Im WMosfrk steht oft h., wo sonst aus- steht, z. B. de (Keimaugen) der Kartoffeln gen h.gebotzt ausgeschnitten; de Wäsch get h.gedreht ausgefrungen; der Pflasterstein get h.geschlohn zurechtgeschlagen; h.schmeissen ein Sputum auswerfen; de seiht h. wie en Sau er sieht schmutzig aus; ebbes h.setzen anbieten; wu stammt den h.? her; det Enn weit alles h. wiegt alles auf.
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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hêrāus

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Hêrāus , ein Nebenwort des Ortes, eine Bewegung aus einem Orte nach der redenden Person zu, zu bezeichnen; so wie hinaus…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    heraus

    Goethe-Wörterbuch

    heraus vereinzelt ‘’raus’; Abgrenzung zu ‘hinaus’ nicht immer eindeutig (vgl auch die folgenden Kompos, insbes Verben de…

  3. modern
    Dialekt
    heraus

    Bayerisches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    heraus Band 1, Spalte 1,773f.

  4. Sprichwörter
    Heraus

    Wander (Sprichwörter)

    Heraus 1. Beter drêmal herût, as ênmal herin. ( Holst. ) – Schütze, I, 98. Sagen die, denen die Kirchenluft nicht zusagt…

  5. Spezial
    heraus

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    her|aus adv. 1 fora, infora 2 (veröffentlicht) fora, publiché (-cá, -cada). ▬ das Buch ist heraus le liber é fora; da he…

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her+aus

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GWB

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geradeheraus Getrenntschr (mit PartPrät in abweichender Gliederung); g(’)rad(e) id Wdgn ‘g. sagen, reden, sprechen’: offen, rückhaltlos, ohn…