RhWB
goss·ecke
Goss-ecke -ęk Kreuzn-Seibersb f.: Keil im Hemd.
KöblerMnd
goss·elen
gosselen , N.? Vw.: s. gösselen
KöblerMnd
gosse·ler
gosseler , ON Vw.: s. gosler
KöblerMnd
gossel·grā
gosselgrā , Adj. nhd. gänsegrau E.: s. gössel, gosselen, grā L.: Lü 120 (gesselgrau)
Meyers
gosse·lies
Gosselies (spr. goss'lī), Stadt in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, im N. von Charleroy, an der Staatsbahnlinie Luttre-Châteli…
Herder
goss·elin
Gosselin (Goßläng), Pascal Franç. Jos., geb. 1751, gest. 1830, französ. Geograph, besonders verdient um die Darstellung der geograph. Kenntn…
DWB
gossen·blatt
gossenblatt , n. ( zu 1 gosse 7), zeitung von niedrigem niveau, sensationsblatt: Jules Vallès ... sagte jedem, der es hören wollte, mündlich…
DWB
gossen·bruecke
-brücke , f. , brücke über eine straszengosse: gossenbrücke, ... auch dohlenbrücke genannt, besteht meist blos aus einem stein, einer pfoste…
RhWB
gossen·dreck
Gossen-dreck γtən- Nfrk m.: Unrat aus dem Rinnstein. RA.: Hei es lelk (hässlich ; frech ) äs G. Rees .
LDWB1
goss·ene
gossené [gos·se·nę́] vb.tr. (gossenëia) ‹pop› hätscheln, zärtlich streicheln, liebkosen, an sich drücken → LDWB1 aicé, LDWB1 ziloscé .
DWB
gossen·eisen
gosseneisen , n. a a) zu 1 gosse 6 c, quereinsatz in der abstichrinne: damit keine schlacke mit in dieselbe ( die form ) gelangt und der eis…
RhWB
gossen·feger
Gossen-feger Allg. m.: 1. –kehrer. — 2. übertr. Kreisel Barm .
RhWB
gossen·gat
Gossen-gat Nfrk n.: Gossenloch.
DWB
gossen·haft
gossenhaft , adj. ( zu 1 gosse 7): unsere polternde emphase ... gossenhaft ausgelassen, schwätzt jede wahrhafte grösze todt B. Weber cartons…
RhWB
gossen·kratzer
Gossen-kratzer Wesel m.: Schimpfn. für Strassenkehrer.
RhWB
gossen·lippe
Gossen-lippe -lep Mörs-Rheinbg f.: Mund mit Ausschlag.
RhWBN
gossen·macher
Gossen-macher -mak- Rees-Emmerich Speelbg m.: Klempner.
RhWB
gossen·matrose
Gossen-matrose Düss m.: in der RA.: He sengt wie ene G.
RhWB
gossen·mudder
Gossen-mudder -o- Klevld m.: Strassenrinnenschlamm. RA.: Hej es so frech as G.
DWB
gossen·rand
-rand , m. : am gossenrand ein gaul mit aufgetriebenem bauch und steifen, starrenden hufen B. v. Münchhausen die standarte (1916) 12 . —
DWB
gossen·recht
-recht , n. : das gossenrecht ist in Göttingen ein uraltes herkommen, welches von den studirenden auf das genaueste beobachtet wird und dess…
DWB
gossen·rohr
-rohr , n. , fallrohr einer dachrinne: das am hause niederführende gossenrohr ... löste sich aus der dachrinne Fontane ges. w. (1905) I 1, 4…
Meyers
gossen·sass
Gossensaß , Dorf in Tirol, Bezirksh. Brixen, 1061 m ü. M., südlich vom Brenner, an der Mündung des von den Stubaier Alpen malerisch abgeschl…
RhWB
gossen·schelle
Gossen-schelle -šęl Klev-Calcar f.: die Sch., die Samstags die Leute zum Kehren der Gassen auffordert.
RhWB
gossen·schlaefer
Gossen-schläfer -šl:pər Duisb m.: träger Mensch.
DWB
gossen·sohle
-sohle , f. , sohle einer straszengosse: zunächst ( wird ) ... der rücken der strasze ... und die gossensohle ... abgesteckt Mothes ill. bau…
DWB
gossen·stein
-stein , m. , rinnstein ( vgl. goszstein): diese auspflasterung der gosse besteht meist aus zwei steinen, gossensteinen, rinnsteinen ... der…
DWB
gossen·stueck
-stück , n. , prismatischer roheisenblock, massel. zu gleichbed. 3 gose, gosse: man hat auf mehreren eisenhütten, z. b. am Harz, die methode…
RhWB
gossen·verein
Gossen-verein MülhRuhr m.: den üs im G. wenn einer betrunken in der Rinne liegt.
DWB
gossen·wasser
-wasser , n. : der himmel spiegelt sich auch in einer schaumblase des gossen-wassers B. Goltz zur physiognomie (1859) 177 .