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mnd. bis Dial. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

för Präp., Subst., Adj.

Bd. 2, Sp. 1045
Wossidia för für Präp., as. furi, mnd. vör, hat ursprünglich die gleiche Bedeutung wie as. fora vor und wurde wie dieses mit dem Dat. und dem Akk. verbunden. In der Mda. wird der Sinnesunterschied beider Wörter vielfach nicht empfunden; sie werden deshalb von den meisten mda. Schriftstellern in der Schreibweise nicht unterschieden, doch trennt Reut. för und vör. för steht I. wie im Hd. 1. in formelhaften Verbindungen, die eine räumliche oder zeitliche Folge ausdrücken: Un dun dat ganze Amt, so jümmer Mann vär Mann Babst Fest 5; Fohr för Fohr pläugen Furche um Furche, eine Furche nach der anderen Gü Güstrow@GülzowGülz; so fäägten wi ümmer Tinn för Tinn beim Reinigen des Korns mit dem Dörchtrecker MaMalchin@LuplowLupl; Faut för Faut führen langsam fahren WaWaren@Groß FlotowGFlot; Dag för Dag Bri. 5, 88; 125; Dach vör Dach Egg. Trems. 130. 2. abwehrend im Sinne von gegen: een Scharprichter hett dor wat för bruukt gegen den Lindwurm Wo. Sag. 1, 140; se hebben wat bruken laten för bös' Lüd' WiWismar@NeuklosterNKlost; för den Dod is keen Krut wussen allgem.; dat is gaut för den Döst RoRostock@RibnitzRibn; dat hülp för nicks gegen nichts Bart; dat is för gor nicks Nd. Jb. 20, 55; öft. im Heilsegen, z. B.: Ick wasche dich mit Christi Blot, Dat is för nägenunnägentigerlei got Bartsch 2, 366; die Vorhand im Kartenspiel wird aufgefordert: späl mal ut för de Harten gegen einen Coeursolo Nd. Jb. 20, 55; dor sall he 'n Dokter för halen als Helfer gegen die Krankheit Ro Rostock@WustrowWustr; s. dorför; Un kann doch keen Minsch för dat Wäder för nich Bri. 1, 123. 3. zum Hinweis auf eine Person oder Sache, mit Rücksicht auf die etwas da ist, so und so beschaffen ist oder geschieht. a. hd. für: Suerkohl un Speck is got för 'n Smidt, man nich för 'n Snider Bri. Volkssp. 22; de Arbeit is för de Dummen HaHagenow@RedefinRed; to de Aust gew dat ne apartige Binnerhark för de Dierns Wo. Ernt. 9; so as sick dat för 'n Fest hüürt ebda; för wat hör wat H. Schröd. Buerh. 1, 155; för wat is wat RoRostock@BörgerendeBörg; 'ne slimme Tid för den lütten Mann Reut. 3, 41; auf Hochzeiten bidd't de Kœksch för 'n Afbrand LuLudwigslust@NiendorfNiend; s. Afbrand (1, 96); ä. Beleg: 'wente dat vor myne zele nycht enwere' (MaMalchin@DargunDarg 1388) UB. 21, 195; im Wortspiel mit vör: wist du wat för mi daun? Ja, stell di hinner (achter) mi Latend. Agr. 227; för mi meinetwegen: För mi steiht s' hier bet äwermorgen Reut. 1, 296; pleonastisch: För minetwegen steiht s' 'n Johr ebda; för min Ansichten wir dat bäter so meiner Ansicht nach Nd. Jb. 20, 55; se kiken ut för Schagenfüer halten Ausschau nach dem Leuchtfeuer von Skagen Wi. b. anstatt, an Stelle von: se is för ehren Mann tau Arbeit gahn hat für ihn den Hofdienst geleistet Ro Rostock@KlockenhagenKlock; die Dame, die in GüGüstrow@MamerowMam umgeht, is för ehren Brauder in 'n Krieg gahn; scherzend von einem Mäher, der ein sehr großes Swad mäht: dei meiht för sinen Brauder mit Ro Rostock@KörkwitzKörkw; auch: dei meiht för annerthalf Minschen SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; der sehr fleißige Arbeiter arbeit't för drei Gü; der Vielfraß ett för twei öft.; ferner: Stank för Dank s. Buer (2, 90); 'n ni (Haus) för 'n oll, s. bruken (2, 17). c. im Interesse, zum Besten für jem.: 'unde betrachtet myt iwer wysheyt, oft id vor den menen kopman were, dat de konynginne des rikes to Sweden mechtych worde' (1394) UB. 22, 371. 4. zum Ausdruck der Gegenleistung, des Tausches, hd. häufig mit um oder gegen wiederzugeben: 'wy ... hebben ... vorbutet ... unse ghued unde dorp Kampenwerder ... vor dat dorp unde ghued Walvesvelde' (Schö 1400) UB. 24, 30; 'vor desse milde gave hebben die brödere des ... godeshuses Hemmelporten ... mie in öre broderschop ... genamen' (StaStargard@FürstenbergFürst 1396) 23, 9; 'item so heft ghekoft Taleke Lubestorpes van deme hilghen Gheste to der Wysmar vor LX mark V mark lifghedinghes' (Wi 1400) 24, 122; för Geld kann man 'n Düwel danzen sehn Wo. Lüd' 19; för hog' Geld spälen wi nich um hohes Geld Nd. Jb. 20, 55; April April, för 'n Dreiling Peterzill Wo. V. 3, 2106; die faule Näherin neiht ümmer sœben Stich för 'n Groschen SchwSab; Ausdrücke für gratis, umsonst, wie för arm, för ümsüs, för naß, för Schuld s. II 1 b. 5. in Verbindung mit Zahlund Zeitbegriffen: för 't ierst vorläufig, zunächst; Aß dit all bekeeken was un den Prinzen lehw, Seeden Se värtihrst adjü Babst Kön. 12; för ewige Tiden Reut. 6, 445; för hüt hebben wi naug für den heutigen Tag Gü; för gewöhnlich slöppt he lang'; för Sünndaags drög' de Buer 'n lakenschen Rock Schö. 6. in der pron. Verbindung was für ein: wat för ein Matth. 16, 14; wat dat woll för ein wir Luk. 19, 13; 'All wat de Staedsmöyen hebben vör Maneeren, Dat konde nadohn de niegemakede Deeren' Laur. Schg. 2, 147; öft. im Scherzrätsel: wat hett Moses sin Hund för Hoor hatt? Hunn'hoor Wo. V. 1, 861 b; im Beispielsprichw.: kiekt mal Lüd', wat ick för Stoff mak, hett de Fleig' seggt, hett sick up 'n Austwagen sett't 2, 280; in launigen Ausrufen, die auf bessere Zeiten vertrösten: wat nu för Not för de Botter, dei Kauh hett all wedder bullt Schw Pamp. 7. häufig in Beziehung auf vorhergehendes dor, im Gegensatz zum Hd. meist von diesem getrennt: dor bün ick gaut för dafür bürge ich Muss. Spr. 83; swören kann ick dor nich för Wa; ein Dank für eine geringfügige Dienstleistung oder Gefälligkeit wird abgelehnt: oh, dor nich för; eine lahme Entschuldigung weist man ab: dor kann ick nich för, seggt Maaß, donn hadd' he ne Gos stahlen Schw. II. för steht im Gegensatz zum Hd., wo in diesen Fällen gar keine oder andere Präp. oder die Vergleichspartikel als angewendet wird 1. statt eines prädikativen Nom. oder Akk. a. mit Subst.: 'De (der Schlingel) sick in Frowendracht hadde gekledet Und vör eine junge Staedsmö vermedet' Laur. Schg. 2, 140; ick bün för Stüermann führt Nd. Jb. 20, 55; se gahn för junge Lüd' nah de Kirch (als junges Ehepaar am Sonntag nach der Hochzeit) Latend. Laur. 16; 'die Kinder ... ausdrücklich für seine Unterthanen behalten' (Ma 1633) Spald. Land. 2, 243; för Bull rümme gahn laten als Bull, d. h. müßig, weil junge Stiere nicht vor den Pflug oder Wagen gespannt werden: Reut. 3, 392; s. Bull (2, 118); för Buck umsonst: de Postillon hett mi för Buck mitnahmen Nd. Jb. 20, 56; s. Buck (2, 55); scherzend vom Wohlbeleibten: dee geiht för Fasel mit 55; die Unsicherheit in der Verwendung von vör und för beleuchtet die missingische Form: 'schießen die Hälfte ... vor Wrack aus' Reut. 7, 325; der Dummkopf läßt sick för Narren hebben Nd. Jb. 20, 55; för 'n Narren bruken ebda; häufig mit schellen: dat Hus för 'n Kasten schellen ebda; 'So schelt uns jeder en fähr Hogestollen ut' (Ro 1706) Kohf. Hg. 7,2; öft. im Tiermärchen: dee schüll mi för ne rotögig' Hex Wo. V. 2, 83; ferner: dat hebben se för 'n Globen daran glauben sie SchöSchönberg@KlützKlütz; he hadd' dat för de Mod' es war seine Gewohnheit WaWaren@Groß FlotowGFlot; ick finn' dat för grot Unrecht halte es für unrecht StaStargard@HolldorfHolld. b. mit Adj.: för old köpen Stillfr. Köst. 1, 187; Nd. Jb. 20, 56; liggt för dot wie ein Toter Ro; Reut. 3, 373; as de Daglöhners ehren Brauder för dod up den Hof bröchten Stillfr. Köst. 1, 62; de Gören lopen för wild un wäust wachsen ohne Zucht auf Nd. Jb. 20, 56; he hett ehr för eegen annahmen an Kindesstatt StaStargard@ZirtowZirt; he behaupt't dat jo för fast Wa; RoRostock@RibnitzRibn; Stillfr. Köst. 1, 2; he wüßt dat för ganz gewiß Nd. Jb. 20, 55; ähnl. Stillfr. Köst. 2, 5; C. Reinh. Holtrev. 6; dee seg' narrns för ut nach gar nichts Nd. Jb. 20, 55; dat geiht hüt ümmer för dull hastig, eilig 56; s. dull (2, 552) und blind (1, 958); för gaut sicherlich, gewiß: ritt em de Moort? För got ritt em de Moort Nd. Jb. 20, 56; öft. bei Bri.: denn sall he ok för got dor rute 2, 254; sicherheitshalber, wohl oder übel, wahrlich, meiner Treu: de müßt för got nah den Grawen rinne, sünst hadden wi em œwerseilt 200; för ganz ... bliwen (dauernd bleiben) Stillfr. Köst. 2, 212; ebenso: dat hei dorblew, ... för fast 140; ick bün för standfast bi em stehe bei ihm in festem Dienst Nd. Jb. 20, 56; so seggen wi för platt auf plattdeutsch RoRostock@BartelshagenBart; för uns in unserer Sprache Nd. Jb. 20, 55; dat nähmen Se mi nich för unœwel ebda; Oh, nich vör äwel! Herr Reut. 1, 37; hierher auch die festen Verbindungen fördwer, fördwas u. ähnl., sowie die Wendungen, die den Preis, um den etwas geschieht, ausdrücken, wie för ümsüs umsonst; ebenso: för arm s. arm (1, 435); dat hett he för arm krägen gestohlen Nd. Jb. 20, 56; för naß umsonst ebda. 2. die Art und Weise eines Geschehens, die z. T. schon oben angedeutet ist, wird häufig durch för mit Subst. umschrieben: dee köpen ok för Schuld auf Kredit, ohne zu bezahlen ebda; he nimmt dat för Schuld ebda; De Hingst, de bömt sick vör Gewalt (gewaltig) Reut. 7, 70; ick heff för Läbensgewalt anfat't mit dem Aufgebot meiner ganzen Körperkraft Nd. Jb. 20, 56; wi hebben arbeit't för 't Störken in großer Hast ebda; auch: för Gang is dat nich immer ist das nicht so ebda. 3. för mit Subst. gibt auch den Grund an, weshalb etwas getan oder nicht getan wird: Süh, nu steiht üns' Spann Pir För 'n Kropp in 'n Stall (wegen dieser Krankheit) Bri. 1, 110; arbeiten Se noch? Ja, œwer nich för Zwang Nd. Jb. 20, 55; För Spaß lett he keinen Dokter halen SchöSchönberg@WarnowWarn. — Mnd. vör. — Br. Wb. 1, 437; Dä. 128b; Me. 2, 207; Schu. 89.
9033 Zeichen · 220 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    foerf.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    ° vôderkappe (foer-) , f. , gefütterte Kappe.

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    För

    Goethe-Wörterbuch

    För altnord ‘Fahrt’; als Titelbestandteil des Edda-Liedes ‘F. Scirnis’ (‘Fahrt des Scirnir’) Inhalt der Edda Sämundar ..…

  3. modern
    Dialekt
    förPräp., Subst., Adj.

    Mecklenburgisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    för für Präp. , as. furi, mnd. vör, hat ursprünglich die gleiche Bedeutung wie as. fora vor und wurde wie dieses mit dem…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit foer

156 Bildungen · 154 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

foer‑ als Erstglied (30 von 154)

förbach

MeckWBN

foer·bach

Wossidia förbach weiter: dat güng' ümmer förbach (von strammer Arbeit) Gü Güstrow@Karow Kar ; subst.: wenn 't Bier ümsüs gifft, denn süppt h…

förbannad

MeckWB

förbannad verdammt, verflucht: von sonn' förbannaden Jongen Bri. 2, 96; dat förbannade Fohrtüg 175; schwed.

förbat

MeckWB

foer·bat

förbat weiter, ferner, a. Spr.: 'unde vorebat' (1313) UB. 6, 1; 'vorbat mer nummer' (fortan nie mehr; Schw 1377) 19,212.

Förbidd'

MeckWBN

Wossidia MeckWB Förbidd' f. Fürbitte; auch in der dem mnd. Förbede entsprechenden Form Förbäd' Müll. Reut. 39 b .

förbidden

MeckWB

foer·bidden

förbidden 1. Fürbitte einlegen für, er-, losbitten: he hett so väl förbäden Fürbitte getan Sta Stars . 2. refl. sich eine Gnade ausbitten: j…

förchling

DWB

forch·ling

förchling , m. agaricus deliciosus, ein eszbarer, leckerer schwamm, weil in föhrenwäldern wachsend, auch tännling.

förchtbutzig

ElsWB

forcht·butzig

förch t butzig Adj. furchtsam. Hattst. Logelnh. Co. Horbg. Dü. Vergelster das Kind nit so, s wurd sunst gar f.! Horbg.

Förcht(e)butz

ElsWB

forcht·e·butz

Förcht(e)butz Sier. Lützelstn. , Förchbutz Hattst. Geberschw. Hlkr. Hag. , Förichbutz Ingersh. Dü. Rapp. Bebelnh. Hag. Lobs. , Förchtebutz S…

förchten

ElsWB

forch·ten

förchte n , förche n , fö r che n , fö r chte n , fö rch te n [færχə Olti. Strüth ; fèrə Lutterb. ; fǽrtə Sier. ; fêrə Ensish. ; fèrtə G…

förchterlig

ElsWB

forcht·erlig

förchterlig [færtərlek Olti. ; færaχtərlik Su. ; fèrχtərlik Hlkr. Logelnh. ; fèriχtərlik Co. Rapp. ] Adj. Adv. 1. fürchterlich; sehr oft ve…

förchtig

ElsWB

forch·tig

förchtig , fö r chig [fèrtik Hi. ; féik Felleri. ] Adj. 1. furchtsam, zu Furcht geneigt Felleri. 2. fürchterlich Hi. — Schweiz. 1, 964. Sc…

Förde

Pfeifer_etym

Fjord m. ‘schluchtartige Meeresbucht an der skandinavischen Küste’. Norw. dän. schwed. fjord wird zu Anfang des 19. Jhs. ins Dt. entlehnt. D…

förder

DWB

foer·der

forder , förder , ultra, ferner, weiter. zum grunde liegt vor, die darauf folgende lingualis wird unter fort erörtert, das schlieszende er v…

förderbahn

DWB

foerder·bahn

förderbahn , f. bergm. grubenbahn zum fördern d. i. fortschieben der lasten.

förderen

ElsWB

foer·deren

fördere n [fèrtərə Betschd. ; færtərə, fæətərə Wh. ] helfen, nützen, voranschreiten. Wënn s gut Wëtter is t , fördert s üwerall Betschd. Wir…

förderer

DWB

foer·derer

förderer , m. adjutor, fautor, gönner, beförderer: alle oberzehlte ( römische kaiser ) ob sie schon feinde der christen gewesen, dennoch sei…

Förderer(derin)

LDWB2

För|de|rer(-derin) m./f. 1 promotur(-ia) m.(f.) 2 (Gönner) fautur(-ia) m.(f.) 3 mezen m.(f.)

Förderheißgleicher

Campe

† Der Förderheißgleicher , des — s , d. Mz . w. d. Ez. in den Blechhütten, ein Arbeiter beim Blechfeuer, der die Kölbel oder Stürzlein, wora…

förderhund

DWB

foerder·hund

förderhund , m. vehiculum fossorum, remora, grubenhund: kleiner karre, den die bergleute auf hölzernem geleise ( dem gestänge ) fortstoszen.…

Fördering

MeckWBN

foerde·ring

Wossidia MeckWB Fördering f. 2. Forderung: Förderung Müll. Reut. 39 b .

förderklage

DWB

foerder·klage

förderklage , f. vorklage, querela in antecessum: so werden wir auf förderklage vielleicht die sache an unsern gn. herrn gelangen lassen. Lu…

foer als Zweitglied (1 von 1)

sülfoer

KöblerMnd

sülfoer , N. Vw.: s. sülfvār (2)

Ableitungen von foer (1 von 1)

före

DWB

fore , före , f. salmo fario, sp. 1870. Forer fischb. 173 a . die besten fisch aus den süszen wassern sind die fören. 173 b ; das man umb et…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „foer". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/foer/meckwb?formid=F02127
MLA
Cotta, Marcel. „foer". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/foer/meckwb?formid=F02127. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „foer". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/foer/meckwb?formid=F02127.
BibTeX
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