Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
eindrücken
eindrücken , imprimere, nnl. indrukken, schw. intrycka, dän. indtrykke. 1 1) in etwas: der hirsch drückt seine ballen, das pferd seinen huf (dem boden) ein; der riese drückte seine hand, seine finger dem harten felsen ein; sie drückte ihre fingerspitzen dem wasser ein; du drückst den tod tief ihren schädeln ein. C. E. von Kleist; die biene drückt ihren stachel ein; butter in das fasz eindrücken; das siegel (dem wachs) eindrücken; das drückte sich meiner seele ein, in mein herz ein; eine feder drückt eine kraft in einen körper ein. Kant 8, 53 ; was in Afrika der haut des negers die sonne eindrü…