WWB
duse·nap
dūse-nap m. ⟨ › Buᵉter- ‹, auch im Brechungsgebiet oft gekürzt zu Butter-, Botter- (allg.), Bodder- ( Hfd St , Wdf Gr , Lem Ht ), Budder- ( …
PfWB
dusen·bruecken
Dusen-brücken n. : Zu PS-Nünschw gehörender Ortsteil, sonst als Bezeichnung für einen weit entlegenen Ort gebraucht. Antwort auf die Frage n…
WWB
dusend·ben
Dūsend-bē²n n. Tausendfüßler, zu den Gliederfüßern gehörendes Tier mit sehr vielen Beinen ( Min Wh).
MeckWB
dusend·blatt
Dusendblatt n. Schafgarbe, achillea millefolium E. Krüg. 9; stratiotes 'Dusentbladt' Chytr. 503. Syn.: Eddelgarw, Gerwel, Grüttblaum, Röölk,…
MeckWB
Dusendbräuder Pl. m. Bezeichnung für kleine Barsche, die in großen Mengen gefangen werden Ma Darg ; Wi; Kartoffelbülten mit zahlreichen klei…
WWB
Dūsend-dāler-piᵉrd n. idW.: Dai iß sou störeg assen Döüsenddalerspiäd der ist prächtig gekleidet ( Mes Br ).
MeckWB
dusend·duewel
Dusenddüwel m. Beiname eines Mannes, der voller Streiche steckte Wa. Kü. 1, 395; Me. 1, 921.
MeckWB
dusend·dunnerwetter
Dusenddunnerwetter n. im Fluch du Dusenddunnerwetter ja Ma Tarn .
MeckWB
dusend·element
Dusendelement n. im Fluch: di sall dat Dusendelement krigen Ma Rempl .
WWB
dusen·der
Dūsender m. Döüsener Tausendmarkschein ( Mes Br).
WWB
dusend·fot
Dūsend-fō¹t m. [verstr.] zu den Gliederfüßern gehörendes Tier mit sehr vielen Beinen. — Spez.: Tausendfüßler, Ohrwurm.
WWB
dusendfot·e·ler
Dūsend-fo¹teler m. Diusentfāitler dass. ( Unn Af).
MeckWB
dusend·froh
dusendfroh sehr froh Goss. Was mein 85; ick bün dusendfroh, woll elbenhunnert Ro Klock . Kü. 1, 395.
MeckWB
dusend·fruend
Dusendfründ m. intimer Freund: dat wir 'n Dusendfründ von mi Ro Petsch .
MeckWB
dusend·galopp
Dusendgalopp m. schnelles Tempo: dat (die Arbeit) güng' in 'n Dusendgalopp Schw Pinn .
WWB
dusend·geluekke
Dūsend-ge-lükke n. [verstr.] großes Glück; meist idW.: En Voß oahne Nücken is en Diusendglücke sagt man gerne von Rothaarigen oder Pferden (…
WWB
dusend·guelden
Dūsend-gülden Tausendgüldenkraut (Erythraea centaurium) ( Bür Ww).
WWB
dusendguelden·krud
Dūsend-gülden-krūd n. [verbr.] dass.
MeckWB
dusendguelden·krut
Dusendgüldenkrut n. Tausendguldenkraut, erythraea centaurium Siemss. Nat. 2, 289; Mantz. Ruh. 16, 67; Wred. Flora 1, 309; E. Krüg. 35; Syn. …
MNWB
dusen·dich
dûsendich s. dûsentich.
WWB
dūsend-jaerig Adj. tausendjährig ( Tek Me).
MeckWB
Dusendknöp Pl. m. die vielblumige Weißwurz, polygonatum multiflorum: polygonatum 'wgentret, DusentknOepe' Chytr. 494; Syn.: Kauhtitten, Mai…
MeckWB
Dusendknüüst Pl. m. Bezeichnung für mißgestaltete Kartoffeln, die mit vielen Auswüchsen behaftet sind Ma NKal .
WWB
dusend·korn
Dūsend-kōrn n. Diusendkoern Filzkraut (Filago germanica) ( Lst Dr).
MeckWB
Dusendkünstehere m. ä. Spr. wie d. Folg. : 'Ik mende, gy weren dusentkünsteheren' Red. Ost. 1280.
WWB
Dūsend-künsteler m. [verbr.] handwerklich geschickte Person.
MeckWB
dusend·kuenster
Dusendkünster ä. -künstener m. Tausendkünstler: 'de Sathan ys ein dusent Knstener' Gry. Lb. 2, C 1 a ; Paw. Rr 2 a ; dat is 'n Dusentkünste…
MeckWB
dusend·kuenstig
dusendkünstig in tausend Künsten bewandert: 'thom dusentknstigen Sathan sick wenden' Gry. Lb. 2, K 4 a .
WWB
dusend·loper
Dūsend-lo²per m. Tausendfüßler (WMWB).
MeckWB
dusend·mal
dusendmal tausendmal, sehr oft: millies 'dusentmal' Chytr. 564; Gott gesägen di 't dusendmal Dankesformel für gewährte Gastfreundschaft Wa; …