DWB
abduften , evaporari, im duft verschwimmen: die unendliche fläche des Elsasses, die sich in immer mehr abduftenden landschaftsgründen dem ge…
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and·uften
anduften , afflare: wie lieblich duften die blumen an; die uns mit ätherischem zauber anduften. Tieck Sternb. 2, 114 .
DWB
auf·duften
aufduften , alte fragrare, duft empor strömen: abends duften alle blumen auf; welcher schwefel ins gehirn aufzudüften pfleget. von Birken OL…
DWB
aus·duften
ausduften , halare, exhalare, sowol duft verbreiten als verlieren: die blumen duften süsz aus; welchen wolgeruch das beet ausduftet!; dasz e…
DWB
bed·uften
beduften , vapore, odore aspergere: zu trücknen an dem kalten luft, weil es mit feuchte war beduft. H. Sachs I, 484 d ; von reif, schnee, ei…
DWB
durch·duften
durchduften , 1 1. untrennbar, mit duft, wolgeruch erfüllen. die nelken durchdufteten den garten. anmutsvoller geruch von den süszdurchdufte…
DWB
ent·duften
entduften , efflari, exhalari: ihrem ambrosischen haar entdufteten göttliche rüche. Stolberg 10, 380 ; wolgeruch entduftet dem heu.
DWB
entgegen·duften
entgegenduften , obviam spirare: ich fühls, wahrhaftig ich fühls, der verstand duftet mir recht daraus entgegen. Lessing 1, 248 ; aus diesem…
WWB
fer·duften
fer-duften V. [verstr.] 1. den Geruch verlieren. — 2. (z.T. + sik ) sich entfernen, heimlich entweichen, flüchten. — Sprichw.: Boa ’t stinke…
DWB
fort·duften
fortduften , continuo spirare.
DWB
freude·duften
freudeduften , spirare, exhalare laetitiam, ein bedeutsames compositum, das hernach bei der wurzel von freuen zugezogen werden soll: trink i…
KöblerAhd
gid·uften
giduften , sw. V. (1a) nhd. vorwerfen, vorrücken, versammeln, vereinigen ne. throw forward, advance (V.) ÜG.: lat. exprobrare? Gl, provocare…
Campe
herab·duften
Herabduften , v. ntr . mit haben , seinen Duft von oben nach unten, wo man sich befindet, verbreiten; dann duftend oder gleich einem Dufte h…
Campe
herd·uften
△ Her=duften , v. ntr . mit haben , seinen Duft nach diesem Ort, dieser Gegend, wo man sich befindet, verbreiten. Das Her=duften .
DWB
hind·uften
hinduften , verb. : ein mann, der aus der fülle der natur ihre rührendsten stunden zu heben, und aus ihren flüchtig hinduftenden tageszeiten…
DWB
nach·duften
nachduften , verb. 1 1) intransitiv, hinterher duften, einen duft zurücklassen: lüfte von nachduftenden wunderblumen. Rückert 321 ; das nach…
DWB
nieder·duften
niederduften , verb. , intransitiv, herab duften; transitiv, als duft, wie duft niedergehen lassen: die himmeltöne hauchten ihre beide seele…
DWB
ueber·duften
überduften , v. , untrennbare verb.: 1 1) an wohlgeruch übertreffen: ein apfelbaum, der mein feinstes königspulver überduftet E. Th. A. Hoff…
DWB
umduften , auch umdüften ( vgl. teil 2, 1503), vb., untrennbar, um — herum duften: o wie errötheten nicht die stolzen eröfneten rosen, die d…
DWB
ver·duften
verduften , verdüften , verb. sich in duft auflösen, in gestalt des duftes verfliegen, fehlt mhd., auch nhd., erst bei Adelung versuch 4, 14…
DWB
vord·uften
vorduften , verb. , vor anderem, stärker als anderes duften: alle diese blumen duften stark, doch duften die lilien vor Campe.
Campe
weg·duften
Wegduften , v. ntr . mit sein , als Duft wegschwinden; gewöhnlicher, verduften. D. Wegduften .
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zuduften , v. , poetenwort: es war mir, als ob mir rosen zudufteten, und ein nachtigallenchor mich einsänge F. H. Unger Julchen Grünthal (17…