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Abel

ahd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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21 in 15 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Abel

Bd. 1, Sp. 24
Abel, 1) Karl Friedrich, der letzte Gambenvirtuos, geb. 1725, gest. 20. Juni 1787 in London, war 1748–58 Mitglied der Hofkapelle in Dresden, seit 1759 in London, wo er mit Joh. Christian Bach bis zu dessen Tode (1782) Abonnementkonzerte (die Bach-Abel-Konzerte) leitete. A. war selbst ein angesehener Komponist (36 Ouvertüren [Symphonien], 18 Streichquartette u. a.). 2) Jakob Friedrich von, philosoph. Schriftsteller, geb. 9. Mai 1751 zu Vaihingen an der Enz in Württemberg, gest. 7. Juli 1829 in Schorndorf. Seit dem 21. Jahr Professor der Philosophie an der »militärischen Pflanzschule« auf der Solitüde (spätern »Hohen Karlsschule« in Stuttgart), wo er Schillers Lehrer war, wurde er 1790 Professor der praktischen Philosophie an der Universität Tübingen, 1793 Pädagogiarch der württembergischen Gymnasien u. Schulen, 1825 Generalsuperintendent in Urach, später in Stuttgart. Seine frühern, eklektisch gehaltenen Schriften bezogen sich auf Psychologie, Metaphysik, Moral, die spätern sind mehr religionsphilosophischen Inhalts: »Philosophische Untersuchungen über die letzten Gründe des Glaubens an Gott« (2. Aufl., Stuttg. 1820); »Ausführliche Darstellung des Grundes unsers Glaubens an Unsterblichkeit« (Frankf. a. M. 1826). Vgl. Aders, Jakob Friedr. A. als Philosoph (Berl. 1893). 3) Karl von, bayr. Staatsmann, geb. 17. Sept. 1788 zu Wetzlar, gest. 3. Sept. 1859 in München, trat 1810 in den bayrischen Staatsdienst, wurde 1819 Regierungsrat in München, 1827 Rat im Ministerium des Innern und ging 1832 als Regentschaftsrat nach Griechenland. 1834 trat er wieder in das bayrische Ministerium des Innern ein, dessen Verwaltung ihm 1837 erst provisorisch, dann endgültig übertragen wurde. 1840 übernahm er auch die Leitung der Finanzen. Als Minister verleugnete er seine frühern freisinnigen Ansichten und schloß sich immer enger an die Absolutisten und Ultramontanen an. Der Erlaß, der die Kniebeugung beim katholischen Gottesdienst auch für die protestantischen Soldaten anordnete, machte den Anfang einer Reihe von Maßregeln, welche die Rechte der evangelischen Kirche und die religiöse Gleichstellung verletzten. Er war eifrig bemüht, die Bundesbeschlüsse vom 28. Juni 1832 gegenüber den »mit Übereilung gegebenen süddeutschen Verfassungen« streng durchzuführen und das Steuerbewilligungsrecht des Landtags fast wirkungslos zu machen. Seine Verwaltung rief endlich nicht nur in der Kammer, sondern auch im Reichsrate lebhafte Opposition hervor. König Ludwig zweigte 1846 ein besonderes Kultusministerium von seinem Ressort ab, und als A. seine Zustimmung zur Indigenatserteilung an die Tänzerin Lola Montez (s. d.) verweigerte, erhielt er 17. Febr. 1847 seine Entlassung, wurde bayrischer Gesandter zu Turin und 1850 in den Ruhestand versetzt. Auf Betrieb der Ultramontanen wurde er 1848 in die Zweite Kammer gewählt. Vgl. »A. und Wallerstein« (Stuttg. 1840). 4) Niels Henrik, Mathematiker, geb. 5. Aug. 1802 im Kirchspiel Findö im norwegischen Stift Christiansand, gest. 6. April 1829 auf dem Eisenwerk Froland bei Arendal; bezog 1821 die Universität Christiania, hielt sich 1825–27 im Ausland, besonders in Berlin und Paris, auf, wurde nach seiner Rückkehr Dozent an der Universität und Ingenieurschule in Christiania und 1828 Vertreter Hausteens. A. leistete sehr viel für die Theorie der algebraischen Gleichungen, er schuf, unabhängig von K. G. J. Jacobi und noch etwas früher als dieser, die Theorie der elliptischen Funktionen und begründete die allgemeine Theorie der Integrale algebraischer Funktionen, besonders durch sein berühmtes »Abelsches Theorem«. Seine gesammelten Werke sind in französischer Sprache zuerst 1839 erschienen (2 Bde.) und auf Staatskosten vollständiger von Sylow und Lie herausgegeben (Christ. 1881, 2 Bde.). Vgl. Bjerknes, N. H. A., sa vie et son action scientifique (Bordeaux u. Par. 1885). 5) Otto, Geschichtschreiber, geb. 22. Jan. 1824 in Kloster-Reichenbach auf dem württembergischen Schwarzwald, gest. 28. Okt. 1854 in Leonberg, widmete Dahlmann seine Erstlingsschrift: »Makedonien vor König Philipp« (Leipz. 1847), in der er den hellenischen Ursprung der Makedonier nachwies. Der nationalen Bewegung des Jahres 1848 entsprang seine Schrift: »Das neue Deutsche Reich und sein Kaiser« (Berl. 1848), und seine Enttäuschung über das Verhalten Friedrich Wilhelms IV. spiegelt sich in seiner posthumen Schrift »Theodat, König der Ostgoten« (Stuttg. 1855) mit ihren Anspielungen auf die Gegenwart wider. Nachdem er den preußischen diplomatischen Dienst, in den ihn der Minister Heinrich v. Arnim gezogen, 1850 verlassen hatte, lebte A. in Berlin als Mitarbeiter an den »Monumenta Germaniae historica«. 1851 habilitierte er sich für Geschichte in Bonn. Von einer von ihm beabsichtigten großen Geschichte Kaiser Friedrichs II. erschienen nur die einleitende Monographie »König Philipp der Hohenstaufe« (Berl. 1852) und das posthume Fragment »Kaiser Otto IV. und König Friedrich II.« (hrsg. von Wegele, das. 1856). Außerdem schrieb er: »Die deutschen Personennamen« (Berl. 1853, 2. Aufl. 1889); »Die deutschen Kaiserdynastien und ihre Bestrebungen für die Einheit und Erblichkeit des Reichs« (in »Germania«, Bd. 1, Leipz. 1851) und »Die Legende vom heil. Nepomuk« (Berl. 1855). 6) Sir Frederick Augustus, Chemiker, geb. 1827 in London, wurde Chemiker des englischen Kriegsdepartements und verbesserte das von dem Österreicher v. Lenk angegebene Verfahren der Fabrikation der Schießbaumwolle. Auch lieferte er Studien über Wesen und Verlauf der Explosionen und brachte die Sprenggelatine in eine handlichere Form. 1883 war er englischer Regierungskommissar bei der elektrischen Ausstellung in Wien, und bei seiner Heimkehr wurde er geadelt. Seit vielen Jahren ist A. allgemeiner chemischer Ratgeber der Regierung, Beisitzer der Artilleriekommission, Mitglied des Royal Engineers Committee und seit 1889 Präsident des Committee on Explosives. Er schrieb: »Gun-cotton« (1866); »On recent investigations and applications of explosive agents« (1871); »Researches on explosives« (1875); »The modern history of gun-powder« (1877); »Electricity as applied to explosive purposes« (1884). Mit Bloxam schrieb er ein Handbuch der Chemie (1858 u. öfter). 7) Sigurd, Historiker, Vetter von A. 4), geb. 4. Juni 1837 in Leonberg, gest. daselbst 9. Jan. 1873, schloß sich der Waitzschen Schule an, habilitierte sich 1861 in Göttingen, ward 1868 außerordentlicher Professor in Gießen, erkrankte aber schon 1869. Er schrieb: »Der Untergang des Langobardenreichs in Italien« (Götting. 1859) und »Jahrbücher des fränkischen Reiches unter Karl d. Gr.« (Leipz. 1866, Bd. 1, 768–788; 2. Aufl. von B. Simson, 1888).
6653 Zeichen · 135 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    Abel

    Althochdeutsches Wörterbuch

    Abel s. Eigennamen.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    Âbel

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)

    Âbel Adams sohn von Cain erschlagen. Parz. 464,17. sît Âbel starp durch bruoders nît so lange die welt steht W. Wh. 51,3…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    abelAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    abel , Adj. Vw.: s. ābel

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    ABELm.

    Grimm Neubearbeitung (1965–)

    ABEL m. die bibl. person, in vergleichender ( sprichwörtlicher ) verwendung: 1541 es sind zweierley kirchen .., die s. A…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Abel

    Goethe-Wörterbuch

    Abel Abels Blut schreit über seinen Bruder Cain! [ Fluch ] 30,38,8 ItR = T1,179,12 v 11.9.86 [ Gespr üb Byron ] called N…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Abel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +6 Parallelbelege

    Abel , Joh., geb. 1786 zu Aschach in Oesterreich, hat als Historienmaler einen Namen; starb 1818.

  7. modern
    Dialekt
    Abel

    Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Abel der Bruder Kains. An den Brudermord erinnern nur gelegentlich volkstümliche Reimbildungen, wie der Weckruf der Seel…

  8. Sprichwörter
    Abel

    Wander (Sprichwörter)

    Abel 1. Es ist allezeit ein Abel gewesen zum Leiden und ein Kain zum Peinigen. 2. Ist Abel todt, wird Kain roth. Nach de…

  9. Latein
    Abelm.

    Mittellateinisches Wb.

    Abel , -is m. filius Adae. 1 nomen proprium appellativi more adhibitum: a ovis — Lämmlein : Nivard. Ysengr. 3,978 tam be…

  10. Spezial
    Abel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Abel nom. propr. m. ‹bibl› Abele. ▬ Kain und Abel ‹bibl› Cain y Abele.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit abel

296 Bildungen · 134 Erstglied · 160 Zweitglied · 2 Ableitungen

abel‑ als Erstglied (30 von 134)

abeladen

KöblerMhd

abel·aden

abeladen , st. V. nhd. abladen Hw.: vgl. mnd. abeladen Q.: ErzIII (1233-1267) (FB abe laden), BuchdKg, Chr E.: s. abe, laden (1) W.: nhd. ab…

abelæʒec

Lexer

abel·aezec

abe-læʒec adj. BMZ nachlassbar, verzeihlich aplæʒec Berth. 283, 31 ; nachlässig wâ die prediger an gotzdienst abl. sîn Ad. 1344 ;

abelager

KöblerMhd

abel·ager

abelager , st. N. nhd. Lager, Stätte E.: s. abe, lager W.: nhd. (ält.) Ablager, N., Ablager, unentgeltliche Beherbergung des Landesherrn und…

abelangen

KöblerMhd

abel·angen

abelangen , sw. V. nhd. „ablangen“, herablangen, lang werden? Hw.: vgl. mnd. aflangen Q.: Mechth (1343-1345), WeistÖ E.: s. abe, langen (2) …

abelantscheiden

KöblerMhd

abe·lantscheiden

abelantscheiden , sw. V. nhd. vermessen (V.), abgrenzen Q.: DRW (1350) E.: s. abe, lant, scheiden (1) W.: nhd. DW2- L.: MWB 1, 29 (abe lants…

Abélard

Meyers

Abélard , s. Abälard .

abelâʒ

Lexer

abe·laz

abe-lâʒ stm. stn. BMZ ablass, aplâʒ Berth. 269, 17 ;

abe lâʒen

Lexer

abel·azen

abe lâʒen , abe lân BMZ ablassen, nachlassen Chr. 5. 441 b . den rât setzen und ablâzen absetzen W. 19 s. 29 ; die burg uff und abe laʒen öf…

abelâʒkaste

Lexer

abelaz·kaste

abe-lâʒ-kaste swm. in welchem sich das wasser klärt, bevor es in den samenkasten fliesst Tuch. 164, 4 ff.

abelâʒtac

LexerN

abelaz·tac

abelâʒ-tac stm. wir begânt hiute den ablôsdag, den man spricht der gruene dunrestag Alem. 1,190.

abelecken

KöblerMhd

abel·ecken

abelecken , sw. V. nhd. „ablecken“, durch Lecken entfernen Q.: HvFritzlHl (1343-1349) E.: s. abe, lecken (1) W.: nhd. ablecken, V., ablecken…

abe lëderen

ElsWB

abele·deren

abe lëdere n 1. durchhauen: dëm han i ch e par abe g e lädert! 2. einem gründlich die Meinung sagen Fisl. ‘Awe ledere’ gronder Mü. Mat. 4, 4…

abe legen

Lexer

abel·egen

abe legen BMZ ablegen, abstellen; erstatten, vergüten ( Mz. 1, 245. Mh. 2, 195. Ula. 87 ); niederlegen im sinne von: einem das handwerk lege…

abelegic

KöblerMhd

abelegic , Adj. nhd. feige ÜG.: lat. ignavus Voc Q.: Voc (1420) E.: ab W.: nhd. ablegig, Adj., ablegig (Adj.) (2), kraftlos, DW2 1, 522 L.: …

abelegicheit

KöblerMhd

abelegic·heit

abelegicheit , st. F. nhd. Trägheit, Müßiggang ÜG.: lat. desidia Gl Q.: Gl (15. Jh.?) E.: s. ablegec, heit L.: Lexer 360c (ablegecheit), Lex…

abelegunge

Lexer

abele·gunge

abe-legunge stf. si wirt gelernet in der schuole der abelegunge und abegescheidenheit aller crêatûre. Myst. 2. 616, 10 ; vergütung zehen pfu…

abelegære

KöblerMhd

abelegære , st. M. nhd. Auflader, Ablader Q.: DRW (1449), Tuch E.: s. abelegen W.: nhd. Ableger, M., Ableger, Auflader, Ablader, DW 1, 71, D…

Abelei

RhWB

abe·lei

Abelei Duisb , Mörs f.: Albernheit, Dummheit.

abeleite

Lexer

abele·ite

abe-leite stf. BMZ das leiten auf eine falsche spur, verstellung Rud. weltchr. 126 b ; das abtreten von einem lehengute, die dabei zu bezahl…

abel als Zweitglied (30 von 160)

Grünschnabel

RDWB1

Grünschnabel m (kein Bezug zu "клюв") молокосос презр. , молоко на губах не обсохло идиом. , пренебр. , сопливый юнец идиом. , презр. , сопл…

Parabel

RDWB1

Parabel f math. парабола lit. притча

Schnabel

RDWB1

Schnabel m sprich, wie dir der ~ gewachsen ist idiom. - говори смело, не стесняйся, выкладывай всё как есть, говори на духу идиом.

Stimmgabel

RDWB1

Stimmgabel f (kein Bezug zu "вилка") камертон

Aalgabel

Adelung

aal·gabel

Die Aalgabel , plur. die -n, eine eiserne Gabel mit drey Zacken, welche mit Widerhaken versehen sind, die Aale damit auf dem Grunde anzuspie…

Abengabel

MeckWBN

aben·gabel

Wossidia MeckWB Abengabel f. 2. zweizinkige Forke mit Radgestell, mit deren Hilfe ein größerer Grapen in den Backofen oder in das an der Hin…

Abominābel

Adelung

† Abominābel , adj. et adv. aus dem Franz. abominable, abscheulich.

Achtelstabel

DRW

achtel·stabel

Achtelstabel Das Achtel eines "Stabels" in der Länge von 4 Salzbergschuhen Aussee/Unger,SteirWsch. 11 Faksimile

Adamsgabel

Wander

adams·gabel

Adamsgabel Mit der Adamsgabel 1 essen. – Schöpf, 164. 1 ) Zwei ausgestreckte Finger. Holl. : Eten met de Adamsvorken. ( Laurillard, 11. )

Äntenschnabel

Adelung

anten·schnabel

Der Äntenschnabel , des -s, plur. die -schnäbel, eine zweyschalige, zwey Mahl gewundene Muschel, welche oben und unten geöffnet ist, und ein…

akzeptabel

Pfeifer_etym

akzept·abel

akzeptieren Vb. ‘annehmen, anerkennen, einwilligen’, entlehnt (um 1400) aus lat. acceptāre ‘empfangen, annehmen, zulassen’, einem Intensivum…

Blauschnabel

Adelung

blausch·nabel

Der Blauschnabel , des -s, plur. die -schnäbel, eine Art Chinesischer Sperlinge, mit schwarzem Kopfe, Brust und Bauche, und blauem Schnabel …

breitsnabel

KöblerMhd

breit·snabel

breitsnabel , st. M. nhd. „Breitschnabel“, Löffelente Q.: LexerN (1449) E.: s. breit, snabel W.: nhd. Breitschnabel, M., Breitschnabel, Löff…

Būchnabel

Idiotikon

Būchnabel Band 4, Spalte 631 Būchnabel 4,631

Būchschnabel

Idiotikon

Būchschnabel Band 9, Spalte 1066 Būchschnabel 9,1066

Chilche(n)sabel

Idiotikon

Chilche(n)sabel Band 7, Spalte 37 Chilche(n)sabel 7,37

Chrǖzschnabel

Idiotikon

Chrǖzschnabel Band 9, Spalte 1066 Chrǖzschnabel 9,1066

constabel

DWB

cons·tabel

constabel , m. ein wort, dessen bedeutung groszem wechsel unterliegt, hervorgieng es aus comes stabuli, tribunus stabuli ( Ducange 2, 459 ),…

czabel

KöblerMnd

czabel , M. Vw.: s. sābel (1)

dickschnabel

DWB

dicksch·nabel

dickschnabel , dickschnäbler , m. vogel mit dickem kreiselförmigem schnabel; besonders wird der grosze kernbeiszer loxia enucleator und der …

dürrschnabel

DWB

duerrsch·nabel

dürrschnabel , m. bildlich für durst. hiezwischen vergeszt nit mir einen auf gleichs zuzutrinken: ich will euch bürgen setzen, insonderheit …

fischgabel

DWB

fisch·gabel

fischgabel , f. mehrzinkiges eisen zum stechen der fische, vgl. fischerger .

fleischgabel

DWB

fleisch·gabel

fleischgabel , f. 1 1) creagra, zum kochen und bereiten des fleisches: de quibus scriptum est per prophetam dicentem reges eos in virga ferr…

Ableitungen von abel (2 von 2)

abele

DWB

abele , f. populus alba, die weisze pappel. sonst auch abielbaum, nnl. abeel, abeelboom, engl. abeletree: nur die abele bewegt ihr silbernes…

unabel

MNWB

° unabel , adj. : unpassend, untauglich, „ Vnabel vnbequeme vnvellich inhabilis ineptus” (Voc. Strals. ed. Damme 441).