Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stabel m. n.
stabel , m. n. , weiterbildung zu stab. 1 1) stabeln, subst. plur. sind bey einer salz-pfanne gute scheid holz, so neben der pfanne etwas in die erde gegraben werden, die soogbäume darauf zu legen, oder es werden kleine pfeiler also gemaurt, als am gemäur des heerds festgemachte stapeln ... fulcra lignea vel lapidea. Frisch 2, 313 c ; ebenso Jacobsson 4, 244 a . scheint nur in den salzwerken zu Halle üblich gewesen zu sein und ist wol nur eine nebenform zu stapel ( vgl. das. ), s. auch Adelung. Campe. Krünitz 167, 592 . vgl. DWB stabeln 3. 2 2) weinpfahl: die stäbel und weinpfäle seyn gar ein …