Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verwirren v.
verwirren , v. , taucht spätmhd. neben dem gewöhnlichen verwerren auf; belege aus Reinfried von Braunschweig bei Lexer 3, 304 ; 311; ein beleg aus Heinrich v. d. Türlin ist nicht ganz eindeutig ( s. u. ). seit frühnhd. zeit gewöhnlich, auch in den älteren wörterbüchern sehr oft gebucht, z. b. Diefenbach 289 b ; 306 a ; 309 c ; 429 a ; 430 b ; 570 a ; Frisius 11 b ; 23 a ; 31 b ; 67 a u. ö.; Calepinus XI ling. (1598) 327 a ; 330 a ; 630 a u. ö.; Sattler phraseologey 368 ; 450; 468; Stieler stammb. 2514 ; Kramer 2 (1702) 1363 c ; Steinbach; Adelung; Campe; Stosch 1, 284 . mundartlich nicht häufi…