Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
T
T , der harte zungenlaut, der zwanzigste buchstabe unseres alphabets ( vor der scheidung des I und J der neunzehnte Hederich 2189), über den schon bei d theil 2, 641—646 gehandelt worden ist, wozu hier nur einige ergänzungen kommen. 1 1) zur aussprache: d t th sein auch gleich auf der zungen anainander, vertritt ainer den andern, wie dan auch bei den Kriechen gewonlich ist. Aventin. 4, 22, 31 ; das d mit seinem gleichen t dringt die zunge oben an den gumen, rürend die untern zene mit der spitzen, und so man den athem mit gewalt herrausz truckt wirts ein t, so mann aber lind truckt, wirts ein d…