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scharte

mhd. bis spez. · 22 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

scharte f.

Bd. 14, Sp. 2222
scharte, f. crena, mhd. scharte, schart, schwach und stark flectierend, mnd. nnd. scharde, schard, schaard, mndl. schaerde Kilian, holl. schaarde, engl. shard, sherd, etymologisch mit dem verb. scheren verwandt, mit dem suff. indogerm. ta, german. þô gebildet und wol eigentlich f. zu dem ursprünglich als part. oder verbaladj. anzusehenden adj. mhd. schart, schartig, zerhauen, verletzt, ahd. scart, ags. sceard, engl. sherd, altnord. skarðr, so dasz ein f. mit der bedeutung 'stelle' oder dergl. zu ergänzen ist. vgl. Kluge nom. stammbildungsl. § 120. seltener begegnet neben dem f. ein m. schart, das sich durch auslassung eines männlichen subst. erklärt. im sinne von 1: aber der könig wetzet bald seinen schart aus. Micrälius altes Pomm. 2, 257; seine Rugiener wetzeten auch den scharten wegen der niederlage bei Lübeck bald wieder aus. 206; sie gewahrt, was ihr gefühl nicht vorgetrogen, im schwerte scharf den groszen schart, umröthet und mit blut bezogen. Immermann 13, 163 Boxberger du hiebest in dein schwert den schart, desz splitter hier behalten ward. 165. nach 3: habt jr doch meusz und kleine ratzen, die harte taler könn zuknatzen, das man kein schart nit wider findt. B. Waldis Esop. 3, 96, 67 Kurz; und als da in die scherb' er trat, hat er sich nur an den baum gestemmt und den schart aus der wunde gerissen. Droste-Hülshoff 1, 406 Schücking. formen mit d erklären sich durch mittel- oder niederdeutschen einflusz: ihre (der Japaner) säbel sind so wol gehärtet, dasz darmit ohne einige scharde zu bekommen unsere europäische mitten von einander gehauet werden. Crasset japones. kirchengesch. (1738) 1, 8. vgl.scherde Lexer mhd. handwb. 2, 670. Bedeutung und gebrauch. 11) durch schneiden, hauen, brechen entstandene verletzung, lücke, vertiefung, öffnung. 1@aa) verletzung am körper, wunde: in schedel unde in kiuwen empfiengens tiefe scharten. Haupt Neidhart 171, 111; den wuohs vil manic scharte an lîbe und an geliune. K. v. Würzburg troj. krieg 33756. im bilde: die (bischöfe von Köln und Mainz) sint dem rîche nicht guot wirt gewesen hie bî Rîne: ob daʒ den keiser wol verswirt, so muosz er doch die scharten tragen. diu niht gâhens wirdet heil. Reinmar v. Zweter 224 Roethe. 1@bb) an andern dingen: bruch vel schart, fractus Dief. 245a; bruch oder gebrest als ein schart an einem ding. voc. von 1482 bei Lexer mhd. handwb. 2, 669; den schilt er alleʒ für sich bôt und sluoc ûf in sô vaste ... daʒ daʒ rat guldîn vil manege scharten dâ empfie. W. v. Gravenberg Wigalois 7179; er snitzt, er krinnt, er machet scharten in den tisch. K. v. Haslau jüngl. 538. im bilde: dem kuniclîchen thrône mit lehen nieman brechen sol kein scharten. jüng. Tit. 6195. wie loch: vil wîte was diu scharte, diu durch daʒ mentelîn gie. gesammtabent. 2, 427, 566 Hagen. wie bresche: do er begunde scharten prechen durch der veinde want. Suchenwirt 13, 80. 1@cc) besonders gebräuchlich scharte an den scharf geschliffenen eisenen werkzeugen, messern, degen etc., disrupta acies Frisch 2, 164b: ein messer hat scharten Steinbach 2, 388, bekommt scharten Adelung; mnd. kumpt he (der zimmermann) und vynt und suet, dat syne bile verdorwen is, unde dat dar en schaert in ghehouwen is. Joh. Veghe 219, 40; fort! fort! fort! indesz unsre teutsche knochen scharten in ihre klingen schlagen. Schiller Fiesko 5, 4; si zôch eʒ (das schwert) ûʒ und sach eʒ an und schouwet eʒ wâ unde wâ. ... si begunde an die scharten lange und sêre warten. G. v. Straszburg Trist. 253, 39 Massmann; dardurch du dann sehr angnem bist dem, dessen solches messer ist, dasz du hast nach seim messer griffen, und jm die scharten ausz geschliffen (gemeint ist 'hinein geschlagen'), dasz er das brot nun segen kan. Grobian. 3342 neudruck; so ich jr doch hab gsehen auch, die an eim harten stein so rauch ir messer gar vol scharten schluogen. 4353; mit frohem freyem rückzug wollen wir, die helm' und schwerter ohne beul' und scharte, das muntre blut nach hause wieder tragen, das wir an eure stadt zu sprützen kamen. Shakespeare, könig Johann 2, 1; ich seh's an deinen scharten, du kämpftest; von deinem kampf, o degen, was weiszt du? Rückert (1882) 5, 224; weh dem träger des schwerts, in dessen scharte paszt der splitter, den die rache segnet, wenn mir der träger je begegnet! Immermann 13, 144; wer wetzt vom schwerte mir hinweg die scharten? Platen 75a. in leicht verständlichem bilde sagt eine junge frau von ihrem alten manne: seyn messer wil nymmer schneyden, es hat der scharten vil. bergreihen 106, 27. gern wird die wendung eine scharte auswetzen, bildlich gebraucht: ich maszte mich an, o vorsicht, die scharten deines schwerds auszuwezen und deine parteylichkeiten gut zu machen. Schiller räuber schausp. 5, 2; freier: (dasz) ein briester bald auszwetzt vil gleter seiner sunden scharten, dann einer ein rostige helmparten mit eim schuchfleck (die) wol polirt. fastn. sp. 384, 8. meist aber, zunächst wol mit bezug auf eine niederlage, schlappe im kriege, dann allgemeiner ganz im sinne von 'schaden wieder gut machen'. Schottel 1118a. Stieler 1739. Steinbach 2, 388. Frisch 2, 164b. Adelung. brem. wb. 4, 609: so bedunkte dem neuen hochmeister dieses die rechte zeit zu sein, die empfangene scharten auszuwetzen. Schütz wahrhaft. beschreibung (1599) 101; gesetzt dasz sie der eyffer jhre vorige mannheit wider zu holen bewegt und die scharten auszuwetzen. Kirchhof milit. discipl. 181; bewarb sich widerum sehr eilends zu rosz und fusz bei 100000 stark die vorige scharten auszuwetzen. wendunm. (1602) 4, 70; würde sich die gelegenheit schwerlich mehr geben, ihre scharte auszuwetzen. Jucundiss. 32; in der hoffnung der pfarrer werde die scharte mit einer schönen application auswetzen. gespenst 218; er wird die scharte so leicht nicht wieder auswetzen, haut facile resarciet damnum illud. Stieler 1739; bisz er die gemachte scharte durch liebreiches verhalten gänzlich ausgewetzet. ehe eines mannes 464; weil die grosze scharten, so der tod gemacht, sich nit so leichtlich lasset auswetzen. quelle von 1753 bei Schöpf 592; wir müssen diese scharten auswetzen, und wenn die klingen drüber zu grunde gehen sollten. Göthe 8, 101; sie erkennen willig alle fehler, welche ihre innigsten freundinnen begangen, und suchen die scharten auszuwetzen, indem sie sie einaden und viel anders abspeisen. J. Paul Siebenk. 1, 99; beszrung, busze, fleisz und ernst weisz viel scharten auszuwetzen, die mich bey den redlichen ohne grund in argwohn setzen. Günther 857. eine scharte an einem auswetzen: da ich ihm die erfreuliche zeitung von den bald nachkommenden frischen völckern überbrachte, wurde er desto erfreuter, und zweiffelte im geringsten nicht, die scharte an denen Frantzosen glücklich auszuwetzen. Felsenburg 1, 520. in gleichem sinne eine scharte verwetzen: schande über euch männer! in dieser knabenprobe zu fallen! — nehmt eure waffen wieder — ihr werdet wie bären fechten, wollt ihr diese scharte verwezen. Schiller Fiesko 4, 7. 1@dd) sprichwörtlich sagt man in Tirol: das hat eine schart'n, einen haken, eine schwierigkeit. Schöpf 592. wie hier, so ist auch bei den folgenden bildlichen wendungen nicht auszumachen, ob an die scharte am schwert oder scharte als verletzung, bruchstelle schlechthin gedacht ist: sîn slehter muot ist gar ân valsches scharten. Lohengrin 3770; neve, ir sult für dise zît triuwen an mich warten âne valsches scharten. W. v. Gravenberg Wigalois 11502; wîp, dîn lop nie scharte gewan. Frauenlob 310, 17. 22) von ähnlichen, nicht so entstandenen vertiefungen, lücken, öffnungen. 2@aa) am menschlichen körper: scharte am auge, lagophthalmus Matthiae lex. 2, 321, hasenscharte (s. dieses). 2@bb) an anderem. zur erleichterung des schieszens angebrachte lücken in der krone von mauern und brustwehren, die zwischenräume der zinnen heiszen schieszscharten Adelung, älter auch schuszscharten Frisch 2, 164b, ebenso gleichen zwecken dienende kleine löcher. seltener ist scharte allein in diesem sinne: im walde steht die kleine burg, aus rohem quaderstein gefugt, mit schart' und fensterlein, wodurch die doppelhaken einst gelugt. Droste-Hülshoff 1, 286 Schücking. weiter bedeutet scharte auch scharfe vertiefung, einsattlung an einem bergrücken und kommt in diesem sinne als eigenname für örtlichkeiten vor. Schm. 2, 470. Schöpf 592. Lexer kärnt. wb. 214. Egger lex. zu dem 1.—4. th. d. tirol. weisth. 128b: die scharten auf den Gersperger alpen. quelle von 1385 bei Schm. 2, 470; St. Katharina in der schart unweit Meran. quelle bei Schöpf 593; ähnlich ist nd. ein schaard im diek, eine in der kappe eines deichs angebrachte durchfahrt. brem. wb. 4, 609. 33) ausgebrochenes, abgeschlagenes stück. vgl. schart, m. oben unter dem formalen: nu ersach diu sinnerîche diu wîse künneginne die scharten dar inne. G. v. Straszburg Trist. 181, 32 Massmann; der künec von Scandinaviâ was der ein, der menlîch volget sîner slâ unt sluoc ûʒ helme viures vil unt scharten. Lohengrin 4376. auch nd. so Dähnert 297. ten Doornkaat Koolman 3, 100b. freier wie splitter, bruchstück, theil überhaupt Frommanns zeitschr. 2, 451a. Lexer mhd. handwb. 670. im bilde: dô wart ires trôstes pfost zubrochin gar in schartin. N. v. Jeroschin 24424. 44) scharte als pflanzenname. 4@aa) serratula tinctoria Adelung. Pritzel-Jessen 374, schart oder scharley voc. von 1482 bei Lexer mhd. handwb. 2, 670: die blätter dieses gewächs seynd ... auff beyden seiten gerings herumb mit kleinen scharpffen scharten zerkerfft wie eine sichel. Tabernaemont. (1664) 439 H. 4@bb) scharte, hasenscharte, heracleum sphondylium. Schm. 2, 471. Hunziker 218.
9621 Zeichen · 219 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    scharteswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    scharte swf. 1. scharte. a. durch schneiden oder hauen hervorgebrachte vertiefung, lücke, versehrung, besonders an dem s…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    scharteF.?

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    scharte , F.? Vw.: s. sarse (2)? L.: MndHwb 3, 57 (scharte)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schārte

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Die Schārte , plur. die -n, ein vermittelst des verstärkenden Endlautes t von 1 Schar, und dem daselbst zum Grunde liege…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Scharte

    Goethe-Wörterbuch

    Scharte a durch Hiebe, Schläge oä an einer Schneide ausgebrochene od aufgesprungene Kerbe; auch redensartl, zugl in bild…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Scharte

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Scharte , Pflanzengattung, soviel wie Serratula . Gelbe S., soviel wie Färberginster, Genista tinctoria .

  6. modern
    Dialekt
    Scharte

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Schart e [ʿSôət Wh. ] f. Scharte in einem Messer. — Bayer. 2, 471.

  7. Sprichwörter
    Scharte

    Wander (Sprichwörter)

    Scharte 1. Die Scharten kosten Geld, die Haare aber wachsen wieder ohne Geld. 2. Das hat eine Schart'n. – Schöpf, 592. S…

  8. Spezial
    Scharte

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schar|te f. (-,-n) 1 (Kerbe) ancrëna (-nes) f. 2 dënt (dënz) m. 3 (Kratzer) rissa (risses) f. , arissada (-des) f. 4 sgr…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit scharte

53 Bildungen · 43 Erstglied · 10 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von scharte 2 Komponenten

sch+arte

scharte setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

scharte‑ als Erstglied (30 von 43)

Scharte(n)büchs

Idiotikon

Scharte(n)büchs Band 4, Spalte 1005 Scharte(n)büchs 4,1005

Scharte(n)chrūt

Idiotikon

Scharte(n)chrūt Band 3, Spalte 910 Scharte(n)chrūt 3,910

Scharte(n)stirzel

Idiotikon

Scharte(n)stirzel Band 11, Spalte 1553 Scharte(n)stirzel 11,1553

Scharte(n)wurz

Idiotikon

Scharte(n)wurz Band 16, Spalte 1752 Scharte(n)wurz 16,1752

Scharteik

MeckWB

schart·eik

Scharteik -ee- f. Buch, altes Buch: 'ein stck van einer Scharteken' Laur. Schg. 4, 303; Dim. : 'de ein Scharteckschen schrifft' Beschl. 103…

schartekchen

DWB

schartekchen , n. , demin. zu scharteke. nd. scharteckschen, im sinne von scharteke 1: wen averst jemand is de ein scharteckschen schrifft, …

schartekchenlesen

DWB

schartekchen·lesen

schartekchenlesen , n. , vgl. das vorige: es hängt einem immer noch an, das skarteckgenlesen, das in Leipzig offt für gelehrsamkeit passirt.…

scharteke

DWB

schar·teke

scharteke , f. , auch scarteke, scartece, scartecke, bair. schartecken. Schm. 2, 471 . 1 1) von alten schriftstücken, büchern, im verächtlic…

schartekenträger

DWB

scharteke·n·traeger

schartekenträger , m. , nach scharteke 1: man findt so balt einn glossen nagr, kahlmeuser und scharteken tragr, in der clöster und städte ma…

Schartekeⁿ

Idiotikon

Schartekeⁿ Band 8, Spalte 1310 Schartekeⁿ 8,1310

scharteln

RhWB

schart·eln

scharteln, schärteln schw.: 1. -āt- leiern; ein Gebet herafsch. sinnlos herableiern Heinsb-Arsbeck . — 2. -Eət- sinnloses Zeug schwatzen Gum…

schartenkopf

DWB

scharten·kopf

schartenkopf , m. bezeichnung eines berges der eine scharte, einsenkung hat. Schm. 2, 471 . vgl. scharte .

schartenkraut

DWB

scharten·kraut

schartenkraut , n. 1 1) färberkraut, färberscharte, serratula tinctoria Tabernaemont. (1664) 439 . Nemnich 2, 1288 ( vgl. scharte 5, a ): da…

schartenlos

DWB

scharten·los

schartenlos , adj. ohne scharten: schartenlos ist euer schwert zwar. Platen 75 b .

scharte als Zweitglied (10 von 10)

Alpenscharte

Adelung

alpen·scharte

Die Alpenscharte , plur. inusit. eine Art der Scharte mit beynahe zotigen eyförmigen Kelchen und ungetheilten Blättern, welche auf hohen Geb…

hasenscharte

DWB

hasen·scharte

hasenscharte , f. 1 1) spalte in der oberlippe, wie sie ein hase zeigt: es werdend ouch etlich kinder empfangen, so mit offnem rachen inwend…

heftscharte

DWB

heft·scharte

heftscharte , f. schale oder griff des winzermessers; beim böttcher ein weidenes band, womit die gespaltenen faszbänder oder reifen zum aust…

helmescharte

KöblerMhd

helme·scharte

helmescharte , F. nhd. „Helmscharte“ Q.: RWh (1235-1240) (FB helmescharte) E.: s. helme, scharte W.: nhd. DW-

Schießscharte

Adelung

schiess·scharte

Die Schießscharte , plur. die -n, Scharten, d. i. Einschnitte in den obern Theil der Mauern und Brustwehren, um dadurch mit groben und klein…

seigerscharte

DWB

seiger·scharte

seigerscharte , f. : seiger-scharten, eisene platten, darauf man das eisen setzt, davon man kupfer sondern will. Frisch 2, 260 a . Jacobsson…

wātscharte

KöblerMhd

wāt·scharte

wātscharte , st. F. nhd. Zerreißen der Kleider, Schneiderei E.: s. wāt, scharte W.: nhd. DW- L.: Lexer 309c (wātscharte), LexerHW 3, 706 (wâ…

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APA
Cotta, M. (2026). „scharte". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/scharte/dwb?formid=S04929
MLA
Cotta, Marcel. „scharte". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/scharte/dwb?formid=S04929. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „scharte". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/scharte/dwb?formid=S04929.
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