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schaefer

mhd. bis sprichw. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Wander
Anchors
11 in 11 Wb.
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Schäfer

Bd. 3, Sp. 72
Schäfer 1. Böse Schäfer lieben bissige Hunde. 2. Böse Schäfer machen fette Wölfe. – Winckler, IV, 56. 3. Der Schäfer gehört zur Heerde. Die Russen: Ohne den Schäfer machen die Schafe keine Heerde. (Cahier, 1901.) 4. Der Schäfer ist verdächtig, der beim Wolf Gevatter steht. – Simrock, 8824; Körte, 5243. It.: Il pastor che loda il lupo, ha in odio la pecora. (Masson, 273.) 5. Der Schäfer leiht dem Hunde keine Zähne. 6. Der Schäfer lest sich mit der Schafwollen vnd Milch vergnügen vnd dass Schaf im fell bleiben, dass es fürter mehr Wolle vnnd Milch geben könne. – Lehmann, 678, 212. 7. Ein guter Schäfer schiert die Schafe nicht im Winter. 8. Ein Schäfer, der den Wolf lobt, liebt seine Schafe nicht. – Chaos, 292; Winckler, XIII, 82. 9. Ein Schäfer, der die Schafe zu Tode melkt, ist so schlimm als ein Wolf, der sie frisst. – Sprichwörtergarten, 318. Ein Vormund z.B., der zwar das Vermögen seines Mündel gegen äussere Verluste sichert, es aber selbst an sich bringt, ist schlimmer als jeder andere Betrüger. 10. Es ist den Schäfern vmb der Schafmilch vnnd Wolle zu thun vnd nicht vmb die lust, dass sie die (Schafe) feist machen. – Lehmann, 657, 59. 11. Es ist nicht jeder ein Schäfer, der einen Stab trägt. 12. Faule Schäfer haben gute Hunde. 13. Frî man êrst, säd dei Schaper tau sinen Hund, sast den Stiert wol hangen laten. (Westf.) 14. Hat ein Schäffer wenig Schaf, so muss er sie wegen armuth desto offter melcken vnd scheren. – Lehmann, 678, 210. 15. Ich gäb' einen guten Schäfer, sagte jener, ich lehne mich wohl an; aber einen guten Hund müsst' ich haben. – Fischart, Gesch., in Kloster, VIII, 286. 16. Jeder Schäfer lobt seine Keule. – Gaal, 1351. »Lobet ein anderer Schäfer seine Keule, so weiss er von der seinigen noch Besseres zu sagen.« (Keller, 150a.) 17. Jeder Schäfer schiert auf eigene Weise, aber er schiert. 18. Jeder Scheper laewt sine Küle, un wen se oek 99 Krimminge het. (Neumark.) – Engelien, 219, 80. 19. Jedwieder Schaafer lobt seine Koile. – Robinson, 73; Gomolcke, 464; Frommann, III, 243, 55. 20. Jera Schepa truft sin Kül. (Ukermark.) Jeder nimmt sich darbietende Vortheile für sich in Anspruch. 21. Kein Schäfer ist fromb (redlich), er hab denn Haar auff der Zungen. – Luther's Werke, VI. 22. Man kann nicht Schäfer und Schaf zugleich sein. Lat.: Ardua res, regi carum simul esse gregique. (Binder I, 82; II, 229; Owen, IV, 1, 45; Philippi, I, 40; Seybold, 35.) 23. Neunundneunzig Schäfer, hundert Betrüger. – Auerbach, Dorfgeschichten, IV, 14. 24. Schäfer legen die schuld auff die Wölff, wenn sie die Schaff gestolen. – Lehmann, 181, 14. 25. Schäfer seynd nichts werth, die jhre Schaf anfeinden. – Lehmann, 657, 66. 26. Schäfer und Schinder sind Geschwisterkinder. – Eisenhart, 93; Estor, I, 427; Hertius, III, 3; Hillebrand, 39; Eiselein, 543; Reyscher, V, 198; Körte, 5242; Körte2, 6545; Pistor., VII, 3; Simrock, 8823; Graf, 43, 131; Braun, I, 3756. Im Plattdeutschen: Scheper un Schinner sind Geschwisterkinner. (Schlingmann, 1220.) Dies Sprichwort hat nur rechtliche Gültigkeit bis zum Erscheinen der Reichspolizei-Ordnungen des 16. Jahrhunderts gehabt, durch welche die Schäfer für ehrlich erklärt wurden. Seit dem Erscheinen derselben konnte von einer rechtlichen Verwandtschaft der Schäfer und Schinder nicht mehr die Rede sein. (Vgl. Reyscher, Zeitschrift für deutsches Recht, Leipzig 1841, Bd. 5, Hft. 2, S. 198; Otto Beneke, Von unehrlichen Leuten, Hamburg 1863, S. 13.) Wie es im Mittelalter eine Standesehre gab, so waren wiederum gewisse Beschäftigungen und Berufsarten ehrlos, so z.B. seit Aufnahme des römischen Rechts der Scharfrichter. Wie in Deutschland früher einzelne Berufsarten für unehrliche gehalten wurden, so war dies im alten Rom noch im grössern Umfange der Fall, wo das Handwerk überhaupt nicht besonders in Ehren stand. Eine Anzahl bürgerlicher Beschäftigungen wurden als Schelt- und Schimpfwörter gebraucht. In besonders wegwerfender Weise nennt Cicero die Schuster, Gürtler, Ruderknechte und Lastträger. Eigentliche Gewerbe gab es indess nur wenige, die den, der sie betrieb, zu schimpflichem Vorwurf gereichen konnte. Merkwürdigerweise gehörten darunter die Graupenmüller (alicarius). Aber theils ist das Mahlen überhaupt in der ältern Zeit eine Straf- und Zwangsarbeit für die Sklaven gewesen, theils haben sich in jenen Mühlen gemeine Dirnen herumgetrieben. Auf erklärlichere Weise ist der »Maulthiertreiber«, mulio, zu einem Schimpfnamen geworden. Sueton erwähnt, dass Vespasian's Finanzen nach seiner afrikanischen Statthalterschaft so zerrüttet gewesen seien, dass er durch allerlei Handelsgeschäfte, wahrscheinlich mit Sklaven und Zugthieren, denselben aufzuhelfen bemüht sein musste. Infolge dessen sei er vom Volke mulio genannt worden. Aber schon früher führte diesen Titel der Günstling Cäsar's, Ventidius Bassus, der von einem Wagen- und Maulthierlieferanten sich zum Consul aufschwang. (Vgl. Römische Schimpfwörter, im Ausland, 1872, Nr. 8.) 27. Schäfer, welche die Wölfe rühmen, lieben selten ihre Schafe. 28. Schaper Lulei stinkt as en ful Ei, singet de Jungens. (Göttingen.) – Schambach, I, 339; Hoefer, 503. Schäfer Faulenzer stinkt wie ein faules Ei. Viel gebraucht, um von der Faulheit abzumahnen. 29. Schäper un Schinder sint Swester-Broierkinder. – Schambach, II, 352. Sie sind Schwester-Bruderkinder, d.i. Vettern. Beide martern, dieser Menschen, jener Schafe. 30. Schepker un Schinder sind Sister- un Bröerkinner (oder: sünd Schwesterkinner). – Bueren, 1054; Deecke, 12; Hauskalender, I. Die Gewerbe beider galten früher, wie oben bemerkt, für unehrlich, wie denn auch beide in dem Rufe stehen, allerlei geheime Künste zu verstehen. Schon sehr früh zählte man die Schinder zu den verächtlichen Leuten, und später hielt man sich für berechtigt, auch diejenigen mit gleicher Verachtung zu behandeln, welche sich mit Arbeiten abgaben, die sich nur für einen Schinder schickten, wozu besonders das Abdecken gehörte, das die Schäfer bei ihren verreckten Schafen verrichteten. Die Kinder der Schäfer hatten daher mit den Kindern der Schinder dasselbe Schicksal, nämlich von den Zünften ausgeschlossen zu sein. Die fortgeschrittene Bildung hat diese Gesetze längst beseitigt. 31. Schlechter Schäfer, fetter Wolf. Frz.: A mauvais berger, loup engraissé. (Cahier, 971.) 32. Unner'n Schêper un sinen Köter is doch ên Unnerschêd.Dähnert, 399. Man muss doch die Leute ansehen und einen Unterschied machen. 33. Was hilft dem Schäfer das Schreien, wenn der Wolf mit dem Schafe fort ist. Auch zweckmässige Mittel müssen, wenn sie wirksam sein sollen, zur rechten Zeit angewandt werden. 34. Wenn der Schäfer ein Wolf ist, wohin sollen sich die Schafe flüchten! – Parömiakon, 1386. 35. Wenn der Schäfer will, muss der Hund beissen. 36. Wenn man hundert Schäfer bringt, soll man gleich den ersten nehmen. (Rottenburg.) – Birlinger, 640. 37. Wenn sich der Schäfer verirrt, dann sind die Schafe verloren. Holl.: Als de herder doolt, doolen de schapen. (Bohn I, 297.) 38. Wenn sich der Schäffer mehr vor seinen Schaffen als vorn Wölffen muss fürchten, so mag er sich wol mit eim Regiment hund verwahren. – Lehmann, 846, 54. 39. Wenn sich die Schäfer um die Weide zanken, haben es die Hunde besser als die Schafe. 40. Wer den Schäfern den Lohn schmälert, der kürzt den Schafen die Wolle. 41. Wer söck als Schöpperke utgöfft, mot ok als Schöpperke fahre. – Frischbier2. 34. 42. De Schäper hött. (Iserlohn.) – Woeste, 89, 174; Firmenich, III, 188, 104. Es stehen Flockenwolken am Himmel. 43. Dem Schäfer die Keule abkaufen. (S. Katze 695.) Wird in dem Sinne gebraucht: etwas da kaufen, wo es am theuersten ist, obgleich der Schäfer wol wohlfeiler sollte verkaufen können als der Fleischer. Böhm.: Chtíti na kočce kosmatice, a na psu mečhury. – Kupovati od dĕvčat hedbávi. (Čelakovsky, 171.) 44. Ich war egen (oder: gewiss) am Schafer de Koile abkêffen. – Gomolcke, 573; Robinson, 121; Frommann, III, 244, 111.
7926 Zeichen · 189 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    schæferstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)

    schæfære , schæfer stm. schäfer. opilio sumerl. 48,67. Diefenb. gl. 197. David ein schêfer was rittersp. 533.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schäfer

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Schäfer , des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Schäferinn, eine Person, welche die Schafe weidet, deren Geschäft e…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schäfer

    Goethe-Wörterbuch

    Schäfer bes beim jungen Goethe noch im Kontext der Rokoko-Anakreontik u ihrer Idealisierung des Schäferlebens, wobei nic…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schäfer

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schäfer , 1) Johann Wilhelm , Literarhistoriker, geb. 17. Sept. 1809 in Seehausen bei Bremen, gest. 2. März 1880 in Brem…

  5. modern
    Dialekt
    Schäfer

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Schäfer [ʿSáfər O. U.; ʿSǽfər Str. W. ] m. wie hochd. allg. D e r S. hat d Schäf enus uf d Weid gfüe h …

  6. Sprichwörter
    Schäfer

    Wander (Sprichwörter)

    Schäfer 1. Böse Schäfer lieben bissige Hunde. 2. Böse Schäfer machen fette Wölfe. – Winckler, IV, 56. 3. Der Schäfer geh…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schaefer

183 Bildungen · 170 Erstglied · 12 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von schaefer

schaf + -er

schaefer leitet sich vom Lemma schaf ab mit Suffix -er, mit Umlaut-Wechsel.

Zerlegung von schaefer 2 Komponenten

scha+efer

schaefer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schaefer‑ als Erstglied (30 von 170)

schäferabend

DWB

schaefer·abend

schäferabend , m. : unser leben ist kein schäferabend, kein abend vollendeter arbeit. Dya Na Sore 1, 230.

schäferart

DWB

schaefer·art

schäferart , f. : wohl mancher wär' in liebespein nach schäferart gestorben. Bürger 16 b .

schäferau

DWB

schaefe·rau

schäferau , f. au, wo schäfer leben ( vgl. DWB schäfer 2): der ( liebesgott, der ) voll blöder unschuld schien, herrschet auf den schäferaue…

schäferausdruck

DWB

schaefer·ausdruck

schäferausdruck , m. ein bei den schäfern gebräuchlicher ausdruck: zu balken steigen, ein schäferausdruck für sterben. Voss 2, 368, 10 .

Schäferbickel

RhWB

schaefer·bickel

Schäfer-bickel Wend-Marping m.: im Anfangsvers beim Fingerratesp.: Bommernickel, Sch., wievell Hore (Hörner) hat der Bock?

schäferbrief

DWB

schaefer·brief

schäferbrief , m. zärtlicher liebesbrief: sobald ich nur diese schäferbriefe aus meinem briefgewölbe voll brieftaschen oder briefranzen wied…

Schäferbrünnlein

PfWB

schaefer·bruennlein

Schäfer-brünnlein n. : FlN, ein Brunnen, Schäfeʳbrinnel. Den kleinen Kindern erzählt man, sie kämen aus dem Sch. [ GH-Kuhdt ]. SHW Südhess. …

schäferbursch

DWB

schaefer·bursch

schäferbursch , m. bursch, der die schafe hütet: habe dir jüngst was wunderliches von einem schäferburschen vernommen. Fr. Müller 3, 370 .

schäfercharacter

DWB

schaefer·character

schäfercharacter , m. character eines schäfers, besonders in der bukolischen dichtung ( vgl. DWB schäfer 2): anstatt 'ohne zorn und falten' …

schäferchor

DWB

schaefer·chor

schäferchor , m. : im maimond tanzt ein schäferchor dir hundert frohe reigen vor. Bürger 48 a .

schäferdichter

DWB

schaefer·dichter

schäferdichter , m. bukolischer dichter, idyllendichter: Vosz wird ... wenn er fortfährt, sich so in die sitten und denkungsart des volks hi…

schäferdönchen

DWB

schäferdönchen , n. geschichte, mährchen, wie sie sich schäfer erzählen (dönchen aus nd. döneken eigentlich ' tönchen ', liedchen, brem. wb.…

Schäferdüppen

RhWB

schaefer·dueppen

Schäfer-düppen šī:fəšdøpən Malm n.: ein blecherner Topf oder zwei Töpfe nebeneinander, zum Essentragen für den Schäfer, späterhin auch für d…

schäfereden

DWB

schaefe·reden

schäfereden , n. paradies für schäfer: ach, der bardejüngling ( Klopstock ) schuf damals noch sein schäfer-eden! Herder z. litt. u. kunst 3,…

schäferei

DWB

schaefe·rei

schäferei , f. , mhd. schæferîe, md. schêferŷe, schêffereie seit dem 14. jahrh. Lexer handwb. 2, 629 . Weigand 2, 539 , nl. schaeperie Kilia…

schäferelegie

DWB

schaefer·elegie

schäferelegie , f. : wir wollen uns begnügen, eine schäferelegie von ihr ( madame Desfoulieres ) anzuführen. Ramler Batteux 1, 388 .

Schäferēy

Adelung

schaefe·rey

Die Schäferēy , plur. die -en, eine Anstalt, wo Schafe in Menge gehalten und gewartet werden, ingleichen der Ort, wo sie gehalten werden, un…

schäferfeier

DWB

schaefer·feier

schäferfeier , f. : grosz war diese schäffer-feir. Rist Parnasz 652 ; es naht sich eine schäferfeier und singt und jauchzt aus voller brust.…

schäferfest

DWB

schaefer·fest

schäferfest , n. : das arkadische schäferfest suchte seines gleichen, excellenz. Gutzkow ritter v. geiste 2 1, 306.

schaefer als Zweitglied (12 von 12)

Hofschäfer

PfWB

hof·schaefer

Hof-schäfer m. : 'Schäfer im Klosterhof'. a. 1621: Häußlin ... so iezundt dem Hofschöffer [WerschwSchR, Bl. 4]. —

lohnschäfer

DWB

lohn·schaefer

lohnschäfer , m. : ihre ( der schäfer ) bestallung ist unterschiedlich, indem sie entweder, als lohnschäfer, um lohn und deputat dienen, ode…

opernschäfer

DWB

opern·schaefer

opernschäfer , m. : hier konnte ich mich nicht länger enthalten, über diesen opernschäfer zu lachen. Rabener (1755) 2, 50 .

Pachtschäfer

Adelung

pacht·schaefer

Der Pachtschäfer , des -s, plur. ut nom. sing. ein Schäfer, welcher die Schäferey gepachtet hat; zum Unterschiede von dem Lohn- und Menge- o…

setzschäfer

DWB

setz·schaefer

setzschäfer , m. schäfer, der mit einem gewissen procentsatz am gewinn und verlust der schafzucht betheiligt ist. öcon. lex. (1744) 2546. Ad…

triftschäfer

DWB

trift·schaefer

triftschäfer , m. : ihre ( der schäfer ) bestallung ist unterschiedlich, indem sie entweder als lohnschäfer um lohn und deputat dienen, oder…

Weichselschäfer

DWB

weichsel·schaefer

Weichselschäfer , m. mitglied des Danziger dichterkreises Stieler geh. Venus 47 neudr., gebildet nach Pegnitzschäfer.

Ableitungen von schaefer (1 von 1)

unschäferlich

DWB

unschäferlich , adj. Gervinus gesch. d. d. dicht. 3, 273 . —