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Schäfer

mhd. bis sprichw. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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11 in 11 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Schäfer

Bd. 7, Sp. 851
Schäfer das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk šEfər, –ē- [Simm-Buch Horn Corw Laub Schlierschd Stdt, Zell-Altlay Mastershsn šEfərt, –wərt]; Mosfrk -E:- [Trier, Wittl, Bitb, Prüm, Malm, WDaun -ī:f-, –ī:w-; Bitb-Gindrf Mettend Metterich]; Rip -:f- [Monsch-Rohren -f-; Malm-Bütgenb -ęəf-; Malm-Aldring Vith, Schleid-Berk, Eusk-Friesh Lechenich, MüEif, Köln, Bergh, rip. Grevbr, Dür, Jül, Aach, rip. Geilk, rrhn. uWupp, Sol -if-; Sieg-ODollend -ip-]; nfrk. Berg -p-, –:- (dies auch Neuss, Duisb, Rees, Klev-Calcar, Geld-Capellen, Kemp-Amern SGeorg, Heinsb-Arsbeck Hülhv Myhl); SNfrk u. Geld-Leuth šępər, selten -i- [Kemp-STönis, MGladb-Korschenbr -ę-; Erk-Merbeck Örath, Heinsb-Erpen --; in der Selfk u. Eup, Kemp-Grefr, Erk-Elmpt (u. -ē:-), Geld-Hartef Straelen Walbeck Wankum, Mörs-Repelen Schaephsn -ī·ə.-; Heinsb-Süsterseel -ē:-]; sonst Geld, Mörs, Klev -ēp-, dies auch Dinsl, Düss-Hucking; MülhRuhr, Mettm-Velbert -ī·ă.p- [Geld-Pont -ēp- u. -ōp-] Sg. u. Pl. [SNfrk -ərš, Klevld -ərs] m.: 1. wie nhd; früher, als die Bauern noch Schafe hielten, bedeutet Sch. der von den Schafhaltern gedungene Sch.hirt; später war der Sch. [] der Besitzer der Schafe, der mit ihnen oft weit im Umkreise zur Weide, auf Ödland, Stoppelfelder zieht; im SNfrk u. Klevld, wo Hirt kaum vorkommt, bedeutet Sch. Hirt jeder Art, also auch Kuhhirt; Gehilfe des Sch. bei grösseren Herden ist der Ongerschiffer Bergh-Hüchelhv; Onnerschöfer Aden-Herschb; Beischöper MGladb-Rheind; der Sch. im alten Sinne wurde früher (etwa vor 1900) auf Michelstag (Martins-, Wendelinus-, Gertrudentag, auch wohl auf Johannistag im Mittsommer) gewählt (gedungen) für ein Jahr, mündl. u. auf Ehrenwort; sein Jahr lief von Michelstag bis M. (op Michael donnt de Schiffer un de Schmedde usrisse verlassen ihren Dienst, Ziehtag Köln-Widdersd); war es allen Schafhaltern recht, so wurde der alte Sch. wieder gewählt, sonst ein anderer, der meist schon vorher bestimmt war; er fordert und die andern bieten; sein Lohn bestand gewöhnlich aus ca. 6 Morgen Land, 2 M. Wiesen; für jedes Schaf erhielt er 12 Pfd. Korn; sein Land wurde von den Bauern bestellt; er erhielt Gemeindeholz u. den Mittagsstiewel (Ruhezeit der Schafe im Pferch von 12—4 Uhr) (auch durfte er eine bestimmte Zahl eigner Schafe, die durch Zeichen auf dem Rücken kenntlich gemacht wurden, mit auf die Weide treiben); wurde ein Schaf verkauft, so erhielt er ein Trinkgeld; er ging wohl auch mittags reihum essen (wer sieben Schafe zur Herde stellte, musste für einen Tag die Kost für den Sch. geben Prüm-GrKampenbg); die Leute, bei denen er im Jahre schlief, mussten ihm das Abendessen stellen; am dicken (fetten) Donnersdag bekam er in jedem Hause ein Stück Speck u. einen Kochert Erbsen u. vom Kastrieren eines Schäfchens ein Ei (in der Regel geschah das K. in der Woche nach Pfingsten, so im WMosfrk); am Martinstage musste der Sch. ein Fässchen Branntwein zum besten geben Prüm-GrKampenbg; der Sch. war infolge seiner zahlreichen Kenntnisse (er war Tierarzt, Heilkundiger, Strumpfstricker) ein angesehener Mann, weshalb auf seine Wahl grosser Wert gelegt wurde (der hl. Sch. von Bergh-NEmbt als Heilkünstler, u. so waren viele Sch. weit bekannt u. viel aufgesucht); der Sch. peift (flet) gibt durch einen grellen Pfiff das Zeichen für eine ganze Nachbarschaft, dass er ausfährt u. dass man die Schafe herauslassen u. ihm zutreiben soll; der Sch. trägt den Hirtenstab mit Schaufel, de Schepp; mit Krampen (Haken) zum Einfangen der Schafe; von einer Schulter zur Hüfte trägt er den Leifreme (Balier) zum Befestigen seines Hundes (meist Koll (Kohle), weil er schwarz ist, oder Stipp genannt); er schickt den Hund aus: holl se; pack an; halt für; dreif se en de Furre; Spetz, op de Fur; Stüpp, en de F.; Kranz, drömhen, krieg den Grisen; Dicks, komm; hei bonne, hei ovve, hei əlo, dat wor et; der Schäfer ruft brrr, brrrt, brrr dä! wenn die Schafe halten sollen (prr ür Mörs-Hülsdonk; goi, hopp! vorwärts Mörs; fort ju! Daun; komm, no hem (hemo)! nach Hause. — Der Sch. u. Bauernregeln. Maria Lechmess hell on klor, Schepper, verwahr [] de Uərze (Futterreste) wahr! Geilk. Wenn M. L. de Sonn op et Messeboch (-buch) schingk (scheint), moss der Schiffer de Uərze opbenge (aufbinden) Neuss-Gohr, Grevbr, MGladb, Mörs-Schaephsn, — op et Mösbett (Mistbeet) schinnt, dann mott der Schepper noch sess (6) Weəke de Hutele stipe MGladb-Rheind, Erk, — der Bär senge Scheng (Schein) süht, muss der Schiffer de Uərze opbenge Bergh, — e gen Kerk de Sonn op de Kerze schint, don mott der Schiəper vör de Schop de Uərte sess Weəke long verwahre Heinsb-Kirchhv. L. donkel, werd der Schäwer en Jonker un der Bauer en Edelmann Bernk-Horath. Et as kän Aprel su got, he schnecht (schneit) dem Schiefer op den Hot Bitb, Prüm u. so Mosfrk, Rip, Berg verbr. Springen de Krutte (Frösche) en de Bach, moss de Sch. of de Wis (Wiese) bleiwe May-Wassenach. — RA.: Ful (träge) wie enne Scheper Mörs, Dür, Ahrw-Sinzig. De legt sich su bret (breit) elar (dahin) wie en Schiefer gesagt, wenn einer sich breit, bes. bei Tisch, macht Prüm-Schlausenb. Sch. un Angelfescher hon et faulste Lewen, un wenn mer sei hirt (hört), as et grad et Gegendäl Bitb-Wiersd. Der fullste Sch. hät de fettste Schof Siegld. Enne Schiəper ka beter hondert Schop höə (hüten) äs de Lüt et Geld Heinsb, Duisb. Töschen (zwischen) Dag on Donkel geht de Schepper lonke (lauern) Geld-Leuth. Der Schäfer hät geflöt die Frau ist schwanger Schleid-Marmag. De Schiefern han jo all et Gewessen am (im) Bocksesack sie stören sich nicht am Gewissen Prüm-Krautschd. Der Sch. hot den Hamel verlor, an (und) N. N. hot en fond (gefunden)! er hat das Hemd aus der Hose heraushängen Bitb-Niedersgegen. Fex (Hund), komm no hem, de Pap begennt te stechele, sät de Schepper, wie de Pastur van de goən Hirt prädiget Geld-Leuth. Frej (freie) mar ersch, sät de Scheper för sinnen Hond, dann saste (sollst du) de Stert noch wäll hange loten Mörs. Wat gut is vor de Kält, is ach (auch) g. vor de Wärm, sat de Schäfer, do deht er im Summer de Mantel an Simm-Horn, Heinsb. Du häst en guder Schöper gegewen zu dem Trägen Gummb-Wiehl. De hat de Schiffer gebützt (geküsst) er hat Ausschlag am Munde Grevbr-Otzenr. Et es so kalt, dat der Hond vom Sch. läft (läuft) Neuw-Dierd. De Wolf zom Schäəffer mache den Bock zum Gärtner Malm, Mörs-Gerdt. — Im Kinderld. Schiffer met de Schopen het te lang geschlopen! Neckr Sol. Alle vierzehn Dage geht de Schiffer jage; Sch., Sch., stompe Fott, wienih geht de Sonn op? dass. Grevbr-Otzenr. Schiefer, Sch., dau Lamerschwanz, dau gähs net an (in) de Rusekranz, en anern moss et sen, en a. m. et sen! dass. Bitb-Feilsd. Rene (regne), r., Wolke, de Schiefer hat gemolke siwwe Gessen (Geissen) one ene Bock, dat guf en got Melchzopp; de Bock, de guf de Schmand fer owwe drop! Prüm-Elchr. Sch., beann ding Hennche (Hündchen) a, darr et mich net bisse kann; bisst et mich, da strof ich dich, dausend Daler kost et dich! Siegld-Hainchen. Et soll en Sch. de Schof höden (hüten) övver en holle Sifen (Schlucht), do konnt hen se net erövverkreien, do mot hen se erövverpifen (-pfeifen); on [] we he reid gepoffen hatt, do feng hen an zo melken, molk hen och e schwarz Lamm mot enem wisse Flecken; dat L., dat hatt de Au (Mutterschaf) net mih, de Sch. mot et lecken Schleid-Berk. Hopp, Mariännche, h., M., loss de Pöppche danze; der Schäfer kommt, der Sch. k., der steckt dech en sei Ranze! May-Monreal. Beiss en de Kliss (Klösse), dann beste nemmi bis (böse); b. em Sch. en de Hot, dann beste widder got! Neuw-Dierd. — A.: Weər? B.: De Schipper (auffallend für den rip. Ort) Scheər sitt va Kölle bis heərə Sieg-ODollend. — 2. übertr. a. der Mann im Monde u. der Vollmond Prüm-Elcherath. — b. fule Sch. ein Faulenzer Kref-Osterath. — c. fuller Sch. Kohlschnake Siegld.
7840 Zeichen · 129 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    schæferstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)

    schæfære , schæfer stm. schäfer. opilio sumerl. 48,67. Diefenb. gl. 197. David ein schêfer was rittersp. 533.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schäfer

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Schäfer , des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Schäferinn, eine Person, welche die Schafe weidet, deren Geschäft e…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schäfer

    Goethe-Wörterbuch

    Schäfer bes beim jungen Goethe noch im Kontext der Rokoko-Anakreontik u ihrer Idealisierung des Schäferlebens, wobei nic…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schäfer

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schäfer , 1) Johann Wilhelm , Literarhistoriker, geb. 17. Sept. 1809 in Seehausen bei Bremen, gest. 2. März 1880 in Brem…

  5. modern
    Dialekt
    Schäfer

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Schäfer [ʿSáfər O. U.; ʿSǽfər Str. W. ] m. wie hochd. allg. D e r S. hat d Schäf enus uf d Weid gfüe h …

  6. Sprichwörter
    Schäfer

    Wander (Sprichwörter)

    Schäfer 1. Böse Schäfer lieben bissige Hunde. 2. Böse Schäfer machen fette Wölfe. – Winckler, IV, 56. 3. Der Schäfer geh…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schaefer

183 Bildungen · 170 Erstglied · 12 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von schaefer

schaf + -er

schaefer leitet sich vom Lemma schaf ab mit Suffix -er, mit Umlaut-Wechsel.

Zerlegung von schaefer 2 Komponenten

scha+efer

schaefer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schaefer‑ als Erstglied (30 von 170)

schäferabend

DWB

schaefer·abend

schäferabend , m. : unser leben ist kein schäferabend, kein abend vollendeter arbeit. Dya Na Sore 1, 230.

schäferart

DWB

schaefer·art

schäferart , f. : wohl mancher wär' in liebespein nach schäferart gestorben. Bürger 16 b .

schäferau

DWB

schaefe·rau

schäferau , f. au, wo schäfer leben ( vgl. DWB schäfer 2): der ( liebesgott, der ) voll blöder unschuld schien, herrschet auf den schäferaue…

schäferausdruck

DWB

schaefer·ausdruck

schäferausdruck , m. ein bei den schäfern gebräuchlicher ausdruck: zu balken steigen, ein schäferausdruck für sterben. Voss 2, 368, 10 .

Schäferbickel

RhWB

schaefer·bickel

Schäfer-bickel Wend-Marping m.: im Anfangsvers beim Fingerratesp.: Bommernickel, Sch., wievell Hore (Hörner) hat der Bock?

schäferbrief

DWB

schaefer·brief

schäferbrief , m. zärtlicher liebesbrief: sobald ich nur diese schäferbriefe aus meinem briefgewölbe voll brieftaschen oder briefranzen wied…

Schäferbrünnlein

PfWB

schaefer·bruennlein

Schäfer-brünnlein n. : FlN, ein Brunnen, Schäfeʳbrinnel. Den kleinen Kindern erzählt man, sie kämen aus dem Sch. [ GH-Kuhdt ]. SHW Südhess. …

schäferbursch

DWB

schaefer·bursch

schäferbursch , m. bursch, der die schafe hütet: habe dir jüngst was wunderliches von einem schäferburschen vernommen. Fr. Müller 3, 370 .

schäfercharacter

DWB

schaefer·character

schäfercharacter , m. character eines schäfers, besonders in der bukolischen dichtung ( vgl. DWB schäfer 2): anstatt 'ohne zorn und falten' …

schäferchor

DWB

schaefer·chor

schäferchor , m. : im maimond tanzt ein schäferchor dir hundert frohe reigen vor. Bürger 48 a .

schäferdichter

DWB

schaefer·dichter

schäferdichter , m. bukolischer dichter, idyllendichter: Vosz wird ... wenn er fortfährt, sich so in die sitten und denkungsart des volks hi…

schäferdönchen

DWB

schäferdönchen , n. geschichte, mährchen, wie sie sich schäfer erzählen (dönchen aus nd. döneken eigentlich ' tönchen ', liedchen, brem. wb.…

Schäferdüppen

RhWB

schaefer·dueppen

Schäfer-düppen šī:fəšdøpən Malm n.: ein blecherner Topf oder zwei Töpfe nebeneinander, zum Essentragen für den Schäfer, späterhin auch für d…

schäfereden

DWB

schaefe·reden

schäfereden , n. paradies für schäfer: ach, der bardejüngling ( Klopstock ) schuf damals noch sein schäfer-eden! Herder z. litt. u. kunst 3,…

schäferei

DWB

schaefe·rei

schäferei , f. , mhd. schæferîe, md. schêferŷe, schêffereie seit dem 14. jahrh. Lexer handwb. 2, 629 . Weigand 2, 539 , nl. schaeperie Kilia…

schäferelegie

DWB

schaefer·elegie

schäferelegie , f. : wir wollen uns begnügen, eine schäferelegie von ihr ( madame Desfoulieres ) anzuführen. Ramler Batteux 1, 388 .

Schäferēy

Adelung

schaefe·rey

Die Schäferēy , plur. die -en, eine Anstalt, wo Schafe in Menge gehalten und gewartet werden, ingleichen der Ort, wo sie gehalten werden, un…

schäferfeier

DWB

schaefer·feier

schäferfeier , f. : grosz war diese schäffer-feir. Rist Parnasz 652 ; es naht sich eine schäferfeier und singt und jauchzt aus voller brust.…

schäferfest

DWB

schaefer·fest

schäferfest , n. : das arkadische schäferfest suchte seines gleichen, excellenz. Gutzkow ritter v. geiste 2 1, 306.

schaefer als Zweitglied (12 von 12)

Hofschäfer

PfWB

hof·schaefer

Hof-schäfer m. : 'Schäfer im Klosterhof'. a. 1621: Häußlin ... so iezundt dem Hofschöffer [WerschwSchR, Bl. 4]. —

lohnschäfer

DWB

lohn·schaefer

lohnschäfer , m. : ihre ( der schäfer ) bestallung ist unterschiedlich, indem sie entweder, als lohnschäfer, um lohn und deputat dienen, ode…

opernschäfer

DWB

opern·schaefer

opernschäfer , m. : hier konnte ich mich nicht länger enthalten, über diesen opernschäfer zu lachen. Rabener (1755) 2, 50 .

Pachtschäfer

Adelung

pacht·schaefer

Der Pachtschäfer , des -s, plur. ut nom. sing. ein Schäfer, welcher die Schäferey gepachtet hat; zum Unterschiede von dem Lohn- und Menge- o…

setzschäfer

DWB

setz·schaefer

setzschäfer , m. schäfer, der mit einem gewissen procentsatz am gewinn und verlust der schafzucht betheiligt ist. öcon. lex. (1744) 2546. Ad…

triftschäfer

DWB

trift·schaefer

triftschäfer , m. : ihre ( der schäfer ) bestallung ist unterschiedlich, indem sie entweder als lohnschäfer um lohn und deputat dienen, oder…

Weichselschäfer

DWB

weichsel·schaefer

Weichselschäfer , m. mitglied des Danziger dichterkreises Stieler geh. Venus 47 neudr., gebildet nach Pegnitzschäfer.

Ableitungen von schaefer (1 von 1)

unschäferlich

DWB

unschäferlich , adj. Gervinus gesch. d. d. dicht. 3, 273 . —