her-um hęr-, hər-, ərø·m., rø·m. (
s. um) Allg. [daneben Simm
ərimər; Saarl-Roden
l:re·m.əršd(ər) bei Angabe des Standortes,
l:əre·m. bei Angabe der Richtung; OBerg
ərømən]: 1. örtl. a. von einer drehenden Bewegung, Veränderung der Richtung schlechthin;
binnen, baussen, innen, uawen, hei, do, fir, hannen h. Bitb, Allg.;
öm de Eck (den Tömp) h.; eiten (achter)
h.! abschläg. Antw. Kemp;
dau kanns meich hannen h.hewen! das fällt mir nicht ein Mosfrk;
h. honnen (hinten)
! Zuruf zum Zugtier Mosfrk;
gehste rom(ə)lo! zum weidenden Vieh WMosfrk;
en hat dat ferdig kret, un dat: gehste rum(ə)lo u. zwar mit Leichtigkeit, ausgezeichnet Bitb;
erim meat dem Orsch be (wie)
annerleits Keh (Kühe)
och! May-Trimbs. —
Eröm! zur Seite Allg.;
röm stand! Zuruf zum Rindvieh im Stalle Siegld;
eröm Gottsname! MülhRh-Herrenstrunden;
hommer! Rees-Brünen. —
He es h. verrückt Aach, Selfk;
de kann et esu h. on och esu h. auf jede Weise; er will es mit keinem verderben u. spricht zu jedem, wie er es gern hört Jül-Langerw. — Mit anderen Verben
verb.;
su h. geht de Kaffemihl! ich bin an der Reihe Bitb, Allg.;
de brengt (kret) de Zung net h. er ist mundfaul, spricht langsam Kobl, Allg.;
de Bom wor kromm h.kunn hatte sich gebogen Sieg-Ägid;
Remerrihrches in Würfel zerschnittene Kartoffeln in einer Brühe aus Mehl, Speck u. Zwiebeln Siegld;
der hat noch ken Helligen h.gestoss er geht nicht viel in die Kirche Merz-Nunk;
werf net alles h.! durcheinander Rip, Allg. — Auf die entgegengesetzte Seite, Richtung; den Stoppelacker muss man im Frühjahr
h.ackern, –költern, –machen, –reissen, –riestern, -schälen, –schmeissen, –setzen, –stülpen, –stürzen, –werfen, –zackern Rhfrk, Mosfrk, Rip, Berg (
s. d. W.);
Römschmiter der eigentl. Pflug beim Stoppelnbrechen Berg,
-schläger Waldbr-Dattenf,
-werfer (Sturzhoch) Altk-Birken;
Rumschöppe Spaten Sol; die Erde auflockern,
h.stöppeln Prüm,
-erden Saarbr-Scheidt; das Heu wenden,
h.wenden Rhfrk,
-werpen Schleid, Eusk, Rheinb; das Getreidebett auf der Tenne wenden,
h.legen Allg.,
-schmeissen Bitb, Verbr.,
-duəhn Lennep; Frucht muss man, damit sie nicht verdirbt,
h.schaufeln, –scheppen, –setzen Rhfrk, Mosfrk;
der hot h.gemess sich erbrochen Hunsr;
h.fallen in Ohnmacht
f. Saarl. — Andere Belege;
mer ment, de woll Berg h.reisse Birkf-Leiser;
mach dei Bett erem! treibe es nicht zu arg Kobl-Stdt;
jet h.stölpe das unterste nach oben drehen Rip;
eweil musse mer de Spess es h.kehren Mosfrk;
Butter h.schmelzen auslassen Birkf-Schwarzenb;
sech h.schmisse im Bette Rip, Allg.;
sech h.kanten sich auf die Seite legen Sieg-Ittenb;
h.sehn, –gucken, –keiken, –lugen (usf.) schauend sich umdrehen Allg. [Rip, Nfrk mehr dafür
öm-]. — Rings, völlig h.,
rond(s) h. [Gummb
roŋzig h.],
dröm h., öm jet (enen) h. Rip, Allg.;
enen h.brengen (-kriegen) von seiner vorgefassten Meinung abbringen; ihn für sich günstig stimmen, ihn überreden Allg.;
ech driəhn dech der Hals h.! Aach-Richterich, Allg.;
hean hat alles h.gedrieht den Vorgang verkehrt dargestellt Bitb, Allg.;
en Oss (Ochse)
bleift en O., on wenn mer en siewemol h.dreht, es en noch en O. May;
dor drähjt sech enem et Hert (Herz)
in't Luf h. Nfrk, Allg.;
sie drehnten sech öm den h. sie umschmeichelten ihn Rip, Allg.;
die H.eterei (-esserei)
van die Scholmesters NBerg;
de kann ene mat der Nos h.fohren (-leden) irreführen, hinhalten, beleidigen Prüm-Mürlenb;
den Teller (zum Sammeln) (udgl.)
h.gen rings h.reichen;
loss es den T. h.gohn! Rip, Allg.;
de geht dröm h. er macht Umschweife; er packt die Arbeit nicht an;
de geht dröm h. wie en Katz öm de hesse Brei Rip, Allg.;
öm de Schoal h.gonn die Schule schwänzen Elbf;
der däut sech öm de Wänn (Wände)
h. er faulenzt Sieg;
du sölls öm en h.gohn ihn meiden Rip, Allg.;
e wess em (ihm)
em (um)
de Bart h.zegohn ihm zu schmeicheln Neuw, Allg.;
es geht e Rädche drin h. (im Kopfe) er ist nicht recht gescheit Kreuzn, Allg.;
wann et reit (recht)
h.geiht, dann send mer nit mih he Sol; Kinder sollen erst reden,
wenn de Reih dreimol h.gegangen es Neuw-Asb;
dem löpp dat Rad verkehrt in de Kopp h. er ist nicht gescheit Mörs, Allg.;
en Römlop Wasserstrudel OBerg, Lennep;
Römlöper Karussell Wippf-Dohrgaul [
Herömlop Wippf-Thier;
Römlof Wippf-Frielingsd];
en Römlop Umlauf, Panaritium am Finger Berg;
et Kommerömche Spirale, Backwerk in Spiralform Schleid-Hellenth, Jül-Roerd; einen
remsetze fangen Siegld;
setzt üch h.! um den Tisch Rip, Allg.;
dreimol h.strecken dreimal drei Nadeln stricken Rip, Allg. —
De es röms gegiəvelt (gegiebelt) stolz Erk-KlGladb. — Übertr.
e kemmt h. er kommt aus, hat sein Darkommen Saarl, Mosfrk, Rip;
met dem es gut remkomme auskommen, er ist verträglich Goar, Allg.;
do köt nüs dran h. daran wird nichts verdient;
dat köt net dran h. das verlohnt sich nicht;
dat köt an em goden Hirot h. Freien, Zeit, Aufwand macht eine gute Partie bezahlt;
et Salz köt net dran h. es ist nichts daran zu verdienen;
he hät et am Dut h.geholt er wäre bald gestorben;
ech ka noch net dröm h.konn kann es noch nicht begreifen, mich noch nicht zufrieden geben Rip, Allg.; z. T. zu 1 b überleitend. — b. in der Umkehr, zurück WMosfrk, Saar von Saarl an, Trier bis Bernk, WEif bis einschl. Malm,
ərem, ərum (trägt den Hauptton) zum Redenden hin,
hennersch oder
zereck vom Redenden weg, an den Ausgangspunkt,
z. B. wann ech more (morgen)
erem kumme moss (zu dir hin),
da fahren ech awer moren erem (wiederum)
honnesch (zurück) Malm;
gef mer dat erem! zurück zu mir hin, aber:
ech gen dir dat Boch net mih honnesch; wennih kennste e.; breng se (die Kuh)
e.! der Hirt zu dem Hunde;
romstussen, –räpsen aufstossen, rülpsen;
en Schenkung kammer net erumholen zurücknehmen;
den find sech och net mih e. er sitzt arg in der Klemme;
dornoh guf de Krankhet sech erum sie liess nach. — Sonst Mosfrk, Rip kann man sagen:
komm (widder) h. dreh dich herum von der Richtung deines Gehens u. komm zu mir hin zurück;
dat kit bei e goder Heirot alles widder erim; du moss widder h.gohn noch einmal gehen bei falscher Bestellung;
du bes och got, für der Dut h.zeholle [
rimgewe herausgeben beim Bezahlen Rhfrk]; doch gebraucht man lieber
öm-. — c. zum Ausdrucke der blossen Hinwendung vom eigenen Haus zu dem des Nachbarn,
z. B. ech kunn höck (heute)
ovend es flöck bei dir (zo dir) h. ich besuche dich;
ech gohn (spröng) es flöck zom N. h. Rip. —
d. umher, rings-, in der Gegend umher, die Bewegung betonend, weniger die Richtung Allg.;
eröm on töm (h. und um) weit u. breit, an allen Orten, in der ganzen Umgegend;
he e. on t. Neuw, Altk, Rip, Berg, Ruhr, SNfrk bis Mörs;
h. un t. üs nicks dervan te höaren of te siehn Mülh-Ruhr;
h. on t. föngste gene schönderen Hof als den Kemp;
esu schün Peərd git et he h. on t. net mih Rip;
dat es röm un t. net mih ze kreie Altk;
alles h. on t. schmite durcheinander MGladb, Allg.;
dərhem h. die Heimat im weiteren Sinne Allg.;
do h. in der Gegend da herum Allg.;
elo h. dort umher Mosfrk, Rhfrk;
en der Krömmde h. in der Runde herum Düss. — Mit Verben
verb.; mit Verben des Gehens, Kriechens, Rennens, Umhertreibens, Umherstreifens,
(do) h.bampeln, –bengeln, –besemen, –biestern, –benseln, –braggen, –bummeln, –bompeln, –buseln, –butsche(l)n, –dinseln, –dirmeln, –dösen, –drillen, –drölen, -duddeln, –fegen, –flankieren, –flaren, –flatschen, –fliegen, –flitschen, –flitzen, –fluddern, –flunzen, –flutschen, –fuppen, –gehn, –gözen, –grotscheln, –jachten, –jäckern, –jappsen, –juckeln, –jücken, –karjitzen, –klabastern, –klavern, –klüngeln, –kollern, –krabbeln, –kribbeln, –kruffen, –krupen, –krutschen, –lappen, –lappsen, –latschen, –laufen, -lentern, –lödern, –loddern, –lümmeln, –lummern, –lungern, –nöken, –perdsen, –quinkelieren, –ränzeln, –rosen, –schodern, –schlanzen, –schlappen, –schlendern, –schlenkern, –schleudern, –schlickern, -schlockern, –schloddern, –schlurven, –schwunseln, –spänsen, –splättern, –stalpen, –stelzen, –stempeln, –stiweln, –stippeln, –stitzeln, –stolkern, –stolzieren, –sträufen, –streichen, –streifen, -strenzen, –stritzen, –strolchen, –stromern, –ströppen, –surren, –torkeln, –tratschen, –trecken, –trendeln, –trippeln, –trollen, –trossen, –truseln, –vigelieren, -zöbbeln (usf.;
s. d. W.); sich faul, balgend umhertreiben,
sech h.balgen, –bengeln, –däuen, –drücken, –flären, –flezen, –haspeln, –kalvern, –lümmeln, -lüngern, –schlagen, –driven (usf.;
s. d. W.);
enen H.trecker Hausierer Nfrk;
enen H.driver der sich faul, liederlich umhertreibt Rip, Allg.;
enen H.sträuper Ess.;
enen H.strecker Vagabund Mörs;
enen H.löper Faulpelz Nfrk; ruhig, krank, faul
(do) h.ligen, –sitzen, –hutschen, –hütscheln, –kriechen, –käumen, –quacksen, –rütschen (usf.;
s. d. W.); sich im Bett h.wälzen,
sech h.schibbeln, –wälgern, –weltern, -wänzeln; em Bett h.spalken, –rolzen, –rölschen, –röltern, –waseln; den ganzen Dag em Bett h.recken (usf.;
s. d. W.);
met den Hänn (Händen) oder
met er Gusch (Rute) udgl.
en de Luf, für enem, onner de Nas h.fuchteln, –fahren, –fachieren, –federn, –fechten, –fickeln, –fimmeln, –fiseln, –fispeln, -fitscheln, –flastern, –fuscheln, –fuschteln, –quispeln, –schwajen, –weistern (usf.;
s. d. W.); mit einem Werkzeug (Nadel udgl.) ungeschickt umherhantieren,
h.agieren, –fahren, –fuchteln, -hantieren, –fötzeln, –fummeln, –porren, –spöken, –sticheln, –stippeln, –tucken, –vigilieren (usf.;
s. d. W.); an (in) etwas h.stochern,
h.brasseln, –früsseln, –plöcken, –pökeln, –prockeln, -rickeln, –stippeln, –stöcheln (usf.;
s. d. W.); an (in) etwas (einem) h.tasten,
h.fahren, –ficken, –fingern, –fingerieren, –fökeln, –freden, –fribbeln, –fühlen, –fummeln, –gratscheln, –klusten, -knubbeln, –knuven, –knostern, –knuseln, –kuseln, –token, –topen, –tatschen (usf.;
s. d. W.); im Finstern h.tasten, –tappen,
h.dalwessen, –duseln, –flastern, –fotschen, –fozen, –früsseln, -fummeln, –fustern, –krosen, –patschen, –token, –talpen, –tappen, –tappsen, –topen, –töstern, –tatschen, –taveln, –tippen (usf.;
s. d. W.); in etwas h.wühlen, –stöbern,
h.brasseln, –kromen, -krosen, –kurmeln, –mausen, –musern, –mengen, –murksen, –muscheln, –schummeln, –stövern, –wühlen, –wurschteln, –zaseln (usf.;
s. d. W.); in Flüssigkeiten, Schmutz, Dreck udgl. h.rühren,
h.bären, -flojen, –mengen, –mülschen, –plätschen, –puddeln, –tratscheln, –wühlen; er wöhlt dren h. wie en Dier em Pötz (usf.;
s. d. W.); an etwas (einem) h.schnüffeln (auch um auszuhorchen),
h.schnausen, -schnäuven, –schnöven, –schnövern, –schnuven, –schnorren, –schnüffeln, –schnuppern (usf.;
s. d. W.); an (mit) etwas (einem) h.arbeiten, künsteln,
h.arbeden, –bagern, –brasseln, –bütteln, -fergern, –frässeln, –fucksen, –fusteln, –haselieren, –hotteln, –kiseln, –knüngeln, –knüseln, –knüstern, –knutschen, –knuven, –kutzeln, –muddeln, –murksen, –pümmeln, –rappeln, –wursten (usf.;
s. d. W.); an etwas (Brot udgl.) ungeschickt
h.schneiden, –fiddeln, –firgeln, –fitscheln, –fritzeln, –geigen, –gerweln, –gerwen, –gorgeln, –grutzen, –kätschen, –kerben, –knauwen, –kurven, –mardeln, -mergeln, –murksen, –schnippeln, –watzeln (usf.;
s. d. W.); an einem h.kurieren, päppeln,
h.doktern, –flicken, –fökeln, –päppeln (usf.;
s. d. W.); an einer Speise
h.pecken, –quasen ohne Appetit essen (usf.;
s. d. W.); einem
öm den Kopp h.duddeln, –proten, –quatschen, –schwätzen einem den Kopf toll schwatzen (usf.;
s. d. W.); mit (an) einem
h.fuhrwerken mit ihm verhandeln, sich mit ihm beschäftigen; an einem
h.arbeden, –butzen, –strählen (usf.;
s. d. W.) ihn aufputzen; an einem
h.zärgen, –hissen, –kissen (usf.;
s. d. W.) zanken, hetzen; an einem
h.leffeln freien; an einem
h.schmeicheln, –schmusen, –schmeren, –schnösen, –flenschen (usf.;
s. d. W.); einem
om Kopp h.danzen, –boldern, –trampeln; h.flaren, –kallen, –küren, -strunzen, –schwätzen (-gohn) (usf.;
s. d. W.); sich mit einer Sache erfolglos
h.schlohn, –placken, –pläggeln; sich mit etwas Schwerem
h.schleppen, -schleifen, –buckeln, –püngeln, –benteln (usf.;
s. d. W.); irgendwo
h.sehn, -keiken, –gucken, –lauern, –äugen, –lunken, –laustern, –klinkefistern, –spionieren, –spekulieren (usf.;
s. d. W.); sich mit einem
h.schännen, –kiven, –katzbalgen, –schlohn streiten, schimpfen (usf.;
s. d. W.); an etwas
h.knütteln, –krüddeln kritisieren (usf.;
s. d. W.);
et spok (tirmt) em em Kopp h. (
s. d. W.);
he lässt sech net op der Nas h.danzen. — RA. (mit Auswahl):
Eich schlahn der of det Kapital, däss die Zense en de Nochbarschaft h.fahre! Hunsr.
En Kroh, die h.flüg, krit mih wie en Kr., die derheim sitz Rip.
De geht do h., os wie wonn hen et Schätzche verloren hätt betrübt Prüm-Ihren, —
wie en Nor (Narr)
im Newel Bernk, —
als wenn he en Lus em Uhr hätt Rip, —
dat mer ment (meint),
die Hinkel här em det Brot gehult Simm.
En der Welt h.kommen Allg.
En es bei Dut on Deiwel h.gelaf (gelaufen) Merz;
he löpp krütz (kreuz)
on kratz h. MGladb;
he löf h. wie en verlore Schof Rip, Allg., —
ene verröckte Ap (Affe) Kemp, —
en gegesselte (gegeisselte)
Katz (Kater) SNfrk, —
en Scheisel Koch, —
en Struwatz Saarl, —
as wann er en Ei im Hinnere hett Simm, —
de Katte am Stert härr Ess-Steele.
Sech deierlich h.schlohn mussen Bitb, Allg.;
sech met Jann Ratt un sin Mad (Magd)
h.schlohn mit jedem Streit haben Geld.
Met dem Geld wie doll h.schmisse es verschwenden Rip, Allg.
De sprengk do h. wie en Gessbock Rip;
he ströft (streift)
h. wie en Euel (Eule) Sieg.
Dau hos mich am (im)
ganzen Durf h.gedroh fir e Seffer (Säufer) verschrien Bitb, Allg.;
dat dreht sech h. wird bekannt Rip, Allg.
He geht h.treəne (treten) nach einer Krankheit.
Sich h.duhn sich in der Welt umsehen Hunsr;
sich gut h.duhn in guten Verhältnissen sein
ebd. Iwerall h.gewurf gen verschlagen werden Bitb, Allg. — 2. zeitl. a. vorbei, vorüber Allg.;
et es h. es ist vorbei;
et es h. met mir; hosde gester och dichtig gedanzt? Antw.:
dat es h., eich sen dofir ze alt; de Zeit es h.; he hat sein Zeit h.; he wess de Zeit net h.zebrengen (kriegen-) Mosfrk, Allg. RA.:
Wann den noch e poar Johr h.hot, dann as sei Brut gebach ist er aus allen Schwierigkeiten heraus Bitb-NWeis.
Et es gleich alles h. wie en Wurschtsopp Kobl. — b. um die Zeit h., ungefähr;
öm Kresdag h.; he es öm de zwanzig (Jahre alt)
h. Rip, Allg. — c. wiederum WMosfrk (
s. 1 b);
alt h. schon wiederum;
den os h. ze sich kummen; en hat sech h. erkobert (ərhappt) erholt Malm;
alt h. de Zopp versalzt!