Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gottesname m.
gottesname , m. , gegenüber der häufigen genitivverbindung unter gott sp. 1070 seltener in der zusammenrückung. 1) in eigentlicher bedeutung. mit anspielung auf den fluch beim namen gottes: wo sie ein mit eim wort ergrieffen, das er sich etwas thut vertieffen ( schuldig wird ) an dem heyligen stul zu Rom oder gleych an dem gottes-nom, das blassens mir denn heimlich zu Hans Sachs 14, 306 lit. ver. in begrifflicher verallgemeinerung: unmittelbar nach der schöpfung in werken und tagen beginnet ein anderer gottesname, der dort Elohim hiesz ..., heiszt hier (1. Mos. 2, 4 ) Jehova-Elohim, gott der g…