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glaette

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

glätte f.

Bd. 7, Sp. 7737
glätte, f. , levitas, lubricitas. zu glatt als abstraktes fem. auf î. über die ahd. glosse glati algor ahd. gl. 1, 6 St.-S. in Pa. (aber in K., Ra. chaldi, chalti) vgl. oben sp. 7706; vereinzelt im frühmhd. gletî, gletîn (12. jh., s. u. 1); sprachliches leben gewinnt das wort erst im 16. jh., in der schreibung glette neben glätte, seit dem 17. jh. nur glätte; vereinzelt glät Er. Alberus (1540) ll 4b; glatte nomencl. lat.-germ. (Hamburg 1634) 128. mundartlich in den verschiedensten räumen des sprachgebietes, aber wenig entwickelt: glätti schweiz. id. 2, 654; (schwäb. glättne Fischer 3, 675); gloete, gleate Lexer kärnt. 115; glett Müller-Fraureuth obersächs. 1, 423b; glet rhein. wb. 2, 1258; gladte Doornkaat-Koolman ostfries. 1, 631b. 11) in ältester bezeugung zu glatt D lubricus gehörig, schlüpfrigkeit: diu gletî (des eises) ime den swanc nam, umbe den sturz er niht enlie, an den kniwin er wider gie. diu gletîn im aber den swanc nam Reinhart fuchs 810 Baesecke; so auch später in häufigem gebrauch: daz du von glette nit fallest (bildlich) Geiler v. Keisersberg bilgersch. (1512) 27; lubricum schlipfferung, glette Calepinus XI ling. [] (1598) 837b; Stieler (1691) 664; unten griff er mit den füszen vorsichtig vorwärts, um in der unsäglichen glätte (des eises) nicht zu fallen Stifter (1901) 2, 225; gebirgskämme, durch die steile und glätte ihrer grasflanken berüchtigt H. v. Barth Kalkalpen (1874) 258. absolut: grosze kälte und glätte Eichendorff 11, 306 Kosch-Sauer; wind, regen, schnee, eis, glätte, nässe und ... feuchte luft Caroline br. (1871) 2, 186 Waitz. weiterhin: (beim tanz) die glätte des parketts versuchen Bismarck ged. u. erinn. 1, 143. auch glatt D 2 entsprechend: die schleimhaut zeichnet sich ... durch glätte aus Sömmerring menschl. körper 5, 29. 22) im gegenständlichen bereich von glatt B 1, als eigenschaft von körpern mit ebener oberfläche: levor, levitas die glät, contra asperitas Er. Alberus (1540) ll 4b. als allgemeiner qualitätsbegriff: leypliche und befyndtliche aigenschafften, das ist qualiteten, als da sind farb, glette, rewe, werm und kelte bei Ambr. u. Thomas Blaurer briefw. 1, 375; die weiche, härte, elasticität, glätte oder rauhigkeit der oberfläche Hegel w. (1832) 7, 1, 599; Göthe 47, 244 W. im einzelnen, z. b.: allen den anmuot, so die berlen haben, steet in der schönen ... farbe, ... ronde, glette, gewychte Eppendorff Plinius (1543) 123; (der perlen) rechte runde glätte Zesen Assenat (1679) 403; (ebenholz), welches ... an glätte das helffenbein überstiege Lohenstein Arminius (1689) 2, 317b; was die festigkeit und glätte (des holzes) betrifft Göchhausen notabilia venatoris (1741) 177; der gröszte vorzug des chinesischen papiers ist die vollkommene glätte Fr. Th. v. Schubert verm. schr. (1823) 3, 258; die glätte und politur des marmors Solger nachgel. schr. u. briefw. (1826) 1, 81 T.-v. R. in verbindung mit glanz oder weisze (s. u. 3 und glatt A 3): auf dieser insel wird das gelbe wachs gebleicht, dasz es, am weiszen glanz und glätte, dem alabaster völlig gleicht Triller poet. betrachtungen (1750) 2, 12; man sah beim ankauf des papyrus auf ... weisze und glätte Muspratt chemie (1898) 6, 1435. — in singulärer, aber früher bezeugung auch uneigentlich, von der menschlichen stimme: senfftikeit oder gletty der stymm ist von natur und wirdt durch übung ... behalten Riederer spiegel d. wahren rhetorik (1493) g 3b. 33) als ergebnis künstlichen, vornehmlich handwerklichen glättens, schleifens, polierens, oft mit dem nebensinn des blanken, sauberen (s.glatt A 3, B 2, glätten 2 a-c), vgl. nitor glantz, scheyn, sauberkeit, glätte, schöne Frisius (1556) 870a; glätte schöne, sauberkeit nitor, laevitas Maaler (1561) 183b; glette, fleyssige auszbutzung oder auszpolierung politura, nitor, splendor ebda 184c; wo (in der behandlung der statuen) glätte und politur verschmäht ist H. Meyer gesch. d. bild. künste (1824) 3, 131; die glätte wird den statuen gegeben durch stärke der arme und der arbeiter Winckelmann s. w. (1825) 5, 445; ebda 5, 26; sie glättet papier selbst für die londonschen buchhändler, und die schreiben ihr den grad der glätte vor Lichtenberg br. 1, 231 L.-Sch.; metallscheiben, welche ... durch die erhaltene glätte der leer gelassenen fläche ... ihre ursprüngliche bestimmung zu spiegeln bekunden Ed. Gerhard akad. abhandlungen (1866) 1, 100. vom kalandern der stoffe: die dem stärken nachfolgende operation des mangens bezweckt ..., der waare, die sich sonst mehr oder weniger rauh anfühlen würde, glätte und glanz zu geben Karmarsch - Heeren (1876) 11, 235; den anforderungen der qualität wird durch ... glätte der nagelschäfte ... entsprochen ebda 2, 668. 44) im anschlusz an 3 in verschiedener, seit dem späten 18. jh. geläufiger übertragung. 4@aa) als geistiger wertbegriff, im bereiche der literatur und und kunst, wie der auch aus anderer wurzel entwickelte gebrauch von glatt C 3. von gefeilter, gerundeter, zierlicher form: durch den wohlklang der jamben und durch die glätte des sorgfältig polirten metrums gefesselt H. Steffens was ich erlebte (1841) 4, 386. namentlich in verbindungen: als der kreis der gestalten vollendet war, verlor [] sich das (griechische kunstideal) nicht in die gemeine oder unnatur, ... sondern in glätte und zierde Herder 22, 295 S.; und der mangel stylistischer glätte und abrundung (in den briefen Joh. v. Müllers) ist ein vorzug in vergleichung mit der gewöhnlichen schminke der eleganten briefe, die geschrieben sind, um zu gefallen Fr. Bouterwek gesch. d. poesie u. beredsamk. (1801) 11, 492; wenn die (bildende) kunst ihre entwicklung mit einer bis zur äuszern glätte und weichheit vollendet ausgebildeten genauigkeit und richtigkeit beschlieszt Fr. Schlegel s. w. (1846) 6, 49; durch das ganze buch herrscht glätte des stils, fülle und reichtum des gedankens und eine edle sprache L. Bechstein 1843 bei O. Ludwig ges. schr. 1, 146 Er. Schm.-A. Stern; keine seiner (Maszmanns) editionen entsprach dem ideal von glätte und eleganz, welches Lachmann aufstellte Scherer kl. schr. 1, 84. gelegentlich kreuzt auch glatt E 2 'gewandt, geschmeidig' hinein (s. auch u. c): so büszen wir auch in der sprache ... an reichthum und fülle der formen so viel ein, wie wir an glätte und geschmeidigkeit ... gewonnen Gervinus gesch. d. dtsch. dichtung (1853) 1, 277; Seydelmanns ursprüngliches genie zeigte sich nie mehr als in seinem dialog, in seinen briefen. da fehlte jene glätte seines spieles (auf der bühne) gänzlich Gutzkow (1872) 9, 347. 4@bb) auch in abschätzigem sinne, analog glatt E 3, ein übergewicht des äuszerlich formalen oder ein miszverhältnis von korrekter form und geringem ausdruckswert bezeichnend. in verschiedener akzentstärke: so bald die menschliche seele sich äuszert; da durchströmt ihre sprache lebendige dichtkunst. da wird keine beredsamkeit, keine runde glätte des perioden, keine logische deutlichkeit des verstandes ... gehört Herder 6, 42 S.; lasz die weiche lehre neuerer schönheitelei dich für das bedeutende rauhe nicht verzärteln, dasz nicht zuletzt deine kränkelnde empfindung nur eine unbedeutende glätte ertragen könne Göthe 37, 148 W.; wiewohl auch hier neben dem bestreben nach charakterloser abgeschliffenheit und glätte, nach der sogenannten correctheit, die wunderlichen gebehrden der nachahmenden originalitätssucht zum vorschein kommen Europa (1803) 2, 15; die kurzzeiligen und kurzweiligen, oft von anmuthigen refrains belebten masze sind von vollendeter kunst und doch ohne die widerwärtige glätte der fabrik Mommsen m. gesch. (1854) 3, 585. 4@cc) wie glatt E 2, von geschliffenen umgangsformen, leichter lebensart: eine verstimmung griff platz, die die geselligste und höflichste aller nationen mehr und mehr gegen alles fremde verbitterte und die eigenschaft ihrer civilen glätte aufgerauht hat Gervinus gesch. d. 19. jhs. (1855) 1, 172; zu manchen slavischen eigenschaften und auch zu slavischen gebrechen und untugenden haben sie (die Böhmen) eine grosze zugabe eines schwerfälligen ernstes und düstern trotzes bekommen, die sie von der allgemeinen glätte, leichtigkeit und leichtfertigkeit der slavischen art unterscheiden E. M. Arndt schr. f. und an s. l. Deutschen 3, 23; wo trotz aller ... glätte die ursprüngliche gemeinheit sich nicht verbergen konnte Alexis ruhe ist d. erste bürgerpflicht (1852) 1, 80. 4@dd) gelegentlich auch allgemeiner und in komplexer, an glatt A 3 und B 1, 2, glätte 2, 3 anknüpfender ausgangsvorstellung, von geordneten, sauberen verhältnissen: glätte und sauberkeit und beseitigung üppiger auswüchse gehören zur strengen staatsordnung Laube ges. schr. (1875) 1, 279. auch innerlich gewendet: der begriff eines saubern und reinlichen charakters, einer spiegelblanken glätte des gemüthes ... ist nie so vollendet ausgebildet gewesen, als ehemals in den cirkeln der berlinischen Hugenottencolonie Gutzkow (1872) 9, 120; eben dieselben sollen auch nicht dafür halten, dasz es die gelehrten ... schriftsteller in prosa und versen sind, welche dem verstande licht, ... den sitten glätte, geschmeidigkeit und anmuth ... verleihen Bürger w. 331b Bohtz. 55) zu glatt B 4 gehörig, 'ohne falten, ohne risse', meist von der haut: um das salz los zu werden, von dem sie für die glätte ihrer haut fürchten Ratzel völkerkde (1885) 2, [] 135; sie liesz dann wohl den faden durch Anne Lenes finger gleiten und zeigte uns die glätte und feinheit derselben Storm ges. schr. (1884) 3, 24; allein des wegs unruh hat mine zit erfüllt, und mehr dann ander menschen lebtag ist min leben worden voll. das minderet den mann an haar und zahn und pflüget die glätti sins angesichtes Kolbenheyer Paracelsus 3, 260; weil eine narbe, des kriegers schönster schmuck, die glätte seiner stirn entstellte A. G. Meissner skizzen (1778) 2, 41. auch seelisch betont: es fehlt der stirne das gepräge des freien wagnisses, die glätte des heitern entschlusses Gutzkow br. aus Paris (1846) 223. als merkmal körperlicher schönheit: die schönheit der geliebten nach ihrer länge und breite, röthe und weisze, glätte und zärte zu beschreiben Gervinus gesch. d. dtsch. dicht. (1853) 2, 272; er sah die glätte des schönen Agrippa, seines stets milden herrn E. Colerus Tiberius auf Capri (1927) 94. in anderer sachbeziehung, vgl. B 4 g: das achtgeben auf weiche der haut, auf glätte der bekleidung Chr. Fr. Nicolai Sebaldus Nothanker (1773) 3, 105. 66) von ebener, unbewegter wasserfläche, s. glatt B 11: dann kein ort oder landschafft so gleich als die glätte und ebne desz wassers ist Schweickhart graf zu Helffenstein Basilius Magnus (1591) 29; das meer, so fürchterlich kaum aufgebirgt, sinkt wieder bis zur glätte des hellsten teichs Wieland (1794) 23, 23 Göschen; absolut: und es sanken die wasser und lagen da, und still wards über der glätte Strachwitz ged. 272; während ... der storm (der Rhein) in einer blauen glätte trotz seiner strömung ein stehendes gewässer schien W. Schäfer erz. schr. (1918) 2, 235. 77) mehr occasionellen gebrauchs in anderen bezirken des grundworts. wie glatt B 5, von glatt liegendem fell: beschäftigte er (der kater) sich ganz ruhig damit, die glätte seines pelzes ... wieder herzustellen G. Keller ges. w. 4, 268. zu glatt B 6; haarlosigkeit: behaarung oder glätte ... geben ... unterscheidungsmerkmale (der blätter) an die hand Rossmässler der wald (1863) 126. nach glatt B 7 d, von unverziertem gerät: alle deine (des bogens) zierde ist die glätte. schade! ich will hingehen und den besten künstler bilder in den bogen schnitzen lassen Lessing 1, 219 M. wie glatt B 10 a, vom astlosen stamm: der stamm (der weiszbuche) dienet wegen seiner glätte und ungemeinen festigkeit ... zum mühlenbau Döbel neueröffn. jägerpractica (1754) 3, 7. von ebenen, gebahnten wegen, wie glatt C 1: drum eben hat man solche bequeme wagen erfunden, die auf lauter federn ruhen, dasz man die glätte der gebähnten wege nicht fühlen will (ironisch) Gottsched dtsche schaubühne 5, 82.
11991 Zeichen · 265 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Glätte

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Glätte , plur. inus. außer in der zweyten Bedeutung von mehrern Arten, plur. die -n. 1) Die Eigenschaft eines Körper…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Glätte

    Goethe-Wörterbuch

    Glätte 1 absolut ebenmäßige, makellose Beschaffenheit; auch von ästhet Wirkung a konkr, von natürl od bearbeiteten (Ober…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Glätte

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Glätte , soviel wie Bleiglätte, s. Bleioxyd .

  4. modern
    Dialekt
    Glätte

    Rheinisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Glätte RhWBN glęt [NBerg -də ] Sg. t. f.: nach dem Nhd. In der WEif heisst die Gl.seite des Tierfelles de Gl. (-E-).

  5. Spezial
    Glätte

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Glät|te f. (-) 1 lize m. 2 (Rutschigsein) lize m. 3 (Gewandtheit) eleganza (-zes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit glaette

29 Bildungen · 8 Erstglied · 19 Zweitglied · 2 Ableitungen

glaette‑ als Erstglied (8 von 8)

glätteisen

DWB

glaett·eisen

glätteisen , n. , älter auch glatteisen, ein glattes eisernes instrument zum glätten, zu verschiedenen anwendungsbereichen dieses wortes. in…

glätteloch

DWB

glaette·loch

glättloch , glätteloch , n. , öffnung am treibherd, s. auch DWB glättgasse : in das glättloch wird eine rinne, die glättgasse, eingeschnitte…

glätten,

FWB

1. ›etw. (eine Unterlage) glätten, mit einem Handwerkszeug glatt machen‹; ütr. auf Personen: ›jn. durch Folter unempfindlich machen‹; mit Ve…

glättenblau

DWB

glaetten·blau

glättenblau , n. , zu 2 glätte, ' mit glätte gefirnisztes blau ': der vordergiebel ist mit gefirnisten oder glettenblau angestrichen staat d…

glätterin

DWB

glaett·erin

glätterin , f. 1) wie glätter 1, als berufsbezeichnung: glätterinn foemina laevigans Stieler (1691) 663 ; ' plätterin ' schweiz. id. 2, 654.…

glättern

DWB

glat·tern

glättern , vb. , sich glänzend aufputzen, schmücken, iterative weiterbildung zu glätten: ( die frauen ) schminken, poliren, glentzern und gl…

glaette als Zweitglied (19 von 19)

AALGLÄTTE

DWB2

aal·glaette

DWB2 AALGLÄTTE f. : DWB2 DWB2 1876 aalglätte des diplomaten E. v. Hartmann ges. stud. 201. 1885 Bismarck reden 11,160 K. Mantey

goldglätte

DWB

gold·glaette

goldglätte , f. , älter auch n., vgl. 2 glätte teil 4, 1, 4, sp. 7740 f. name für ein rötliches bleioxyd, die bleiglätte, vgl. DWB goldglätt…

kaufglätte

DWB

kauf·glaette

kaufglätte , f. im hüttenbau, glätte für den kauf, handel, verkauf bestimmt, unterschieden von frischglätte. s. kaufblei, kaufschwefel.

Marmorglätte

GWB

marmor·glaette

Marmorglätte für einen durch Farb- u Firnisauftrag gewonnenen, den Eindruck von poliertem Marmor erzeugenden matten Glanz von Wandoberfläche…

Porzellanglätte

Campe

porzellan·glaette

○ Die Porzellanglätte , Mz. — n . 1) Die Glätte, glatte Beschaffenheit des Porzellanes; ohne Mehrzahl. 2) Diejenige Flüssigkeit, in welche d…

schichtglätte

DWB

schicht·glaette

schichtglätte , f. im hüttenbau die glätte, welche in einer schicht, das ist auf einmal von dem blickenden silber abgezogen wird. Adelung.

silberglätte

DWB

silber·glaette

silberglätte , f. silberartige glattheit, concreter anwendung nahekommend mit gen. des gegenstandes: er ( der winter ) macht die welt zur gr…

spiegelglätte

DWB

spiegel·glaette

spiegelglätte , f. zu dem vorigen. als eigenschaft des wassers: friedlich in dem alten bette flieszt das meer in spiegelglätte, heiter läche…

stückglätte

DWB

stueck·glaette

stückglätte , f. , bleiglätte, ein product vom abtreiben des werkbleies: stück- oder frischglätte Muspratt 1, 1615 . —

unglätte

DWB

unglätte , f. , mangel an glätte; holperigkeit: L. Schücking einl. zu Droste - Hülshoff 1, 39 . die übertragenen bedd. können wie bei uneben…

vorschlagglätte

DWB

vorschlag·glaette

-glätte , f. , vorschlagsglätte, die letzte, silberreiche glätte bei bleiarbeiten Muspratt chemie (1900) 7, 1553 ; vgl. 7 r. —

Ableitungen von glaette (2 von 2)

unglätte

DWB

unglätte , f. , mangel an glätte; holperigkeit: L. Schücking einl. zu Droste - Hülshoff 1, 39 . die übertragenen bedd. können wie bei uneben…