DWB
gewohnde s. gewohn II.
DWB
gewohnen , schwaches verb mit später entwicklung, die aber in der neuhochdeutschen periode bald wieder unterbunden wird. in den zuständigen …
DWB
gewohnhaft , adjectivbildung, die in der neuhochdeutschen periode keine wurzel faszte: für den wohnbegriff blieben formen ohne präfix bevorz…
DWB
gewohnheit , fem. , ( in der älteren sprache vereinzelt auch ) n., ableitung von gewohn II ( s. sp. 6480), die für den begriff der consuetud…
DWB
gewohnheit·artig
gewohnheitartig s. gewohnheitlich.
DWB
gewohnheit·freundschaft
gewohnheitfreundschaft s. gewohnheitsfreundschaft.
DWB
gewohnheit·lich
gewohnheitlich , adjectiv, ableitung vom vorhergehenden substantiv, tritt in die lücke ein, die die neuere entwicklung von gewöhnlich ( s. d…
SHW
gewohnheits-mäßig Band 2, Spalte 1339-1340
SHW
Gewohnheits-säufer Band 2, Spalte 1339-1340
SHW
Gewohnheits-söffer Band 2, Spalte 1339-1340
SHW
Gewohnheits-süffer Band 2, Spalte 1339-1340
SHW
Gewohnheits-trinker Band 2, Spalte 1339-1340
GWB
gewohnheit·s·anweisung
Gewohnheitsanweisung eine Instrucktion für den Bibliotheksdiener .. hat der vorige nur nach mündlicher und Gewohnheits-Anweisung sein Amt ve…
DWB
gewohnheitsbedürfnisz , n. , vgl.: den abend gehe ich aber immer in gesellschaft, bin ich nicht gebäten so gehe ich zu Körner, zum canzler B…
DWB
gewohnheit·s·betrug
gewohnheitsbetrug , m. , vgl. gewohnheitsdieb, vgl. wer wegen wiederholten betruges sich als geübter gewohnter betrüger zeigt strafgesetzbuc…
DWB
gewohnheit·s·dichter
gewohnheitsdichter , m. , vgl.: bei dem bloszen gewohnheitsdichter, der nur von der oberfläche wegsingt, was ihn gerade beschäftigt oder wie…
DWB
gewohnheit·s·dieb
gewohnheitsdieb , m. , ein der frühest belegten unter den entsprechenden zusammensetzungen ( s. gewohnheitssünde); vgl.: dass die gewerbsmäs…
DWB
gewohnheit·s·diebstahl
gewohnheitsdiebstahl , m. , vgl.: im besonderen hat das österr. strafgesetzbuch scharf zwischen gewohnheitsdiebstahl und zweitem rückfall un…
DWB
gewohnheit·sessen
gewohnheitsessen , n. , vgl.: die unwissenheit war truchsesz und trug etliche gemeine gewohnheitsessen auf, als: fleischesgelüsten, unrechts…
DWB
gewohnheit·s·flechse
gewohnheitsflechse , f. , vgl.: vielleicht wir alle hielten die bande, die ihn mit Flamin verschlangen, für dünne wenige fibern oder unempfi…
DWB
gewohnheit·s·formel
gewohnheitsformel , f. , vgl.: wenn nicht blosz das gleichgültige wiederhohlen einer todten gewohnheitsformel darunter ( unter dem glauben )…
DWB
gewohnheit·s·freundschaft
gewohnheitsfreundschaft , f. , vgl.: die platonische liebe ist sicher gar ein seltener vogel und immer besetzt eine schlechtere oder ökonomi…
DWB
gewohnheit·s·frevler
gewohnheitsfrevler , m. , s. gewohnheitsverbrecher.
DWB
gewohnheit·s·gefuehl
gewohnheitsgefühl , n. , vgl.: der erste begriff einer neuen natur-entdeckung dagegen verletzt nicht selten mitten durchschneidend dieses zu…
DWB
gewohnheit·s·gesetz
gewohnheitsgesetz , vgl. gewohnheitsrecht.
DWB
gewohnheit·s·glaube
gewohnheitsglaube , m. , vgl.: der todte gewohnheitsglauben der ganz gedankenlosen Fr. Schlegel ( gesch. d. alten u. neuen lit. 14 ) 2, 157.
DWB
gewohnheit·s·leben
gewohnheitsleben , n. , vgl.: da aber der mensch ein thier der geselligkeit ist ... weil er eines andern nicht zum schutz, zur hülfe, zur ze…
DWB
gewohnheit·s·liebe
gewohnheitsliebe , f. , vgl.: überdem erzeugt die unglückliche zerteilung durch den blinden zufall (welche träge gewohnheitsliebe fortdauern…
DWB
gewohnheit·s·liebhaberei
gewohnheitsliebhaberei , f. , vgl.: dagegen ist das erstere durch den drang der umstände, gelegentliche hinzufügung, allmählich einherrschen…
DWB
gewohnheit·s·maessig
gewohnheitsmässig s. gewohnheitlich.