Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
geruhen
geruhen
- ›jm. belieben, geruhen, etw. zu tun, sich zu etw. herbei-, herablassen, die Freundlichkeit, Güte, Huld haben, einer Erwartung zu entsprechen‹; meist von Gott, einer religiös herausgehobenen Person ode
- ›nach etw. trachten, streben; etw. wünschen, wollen, begehren; jn. suchen‹.
Etymologie: zu mhd.