Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beulen
beulen , tuberosum fieri, bealen bekommen, man kann dies nur im part. praes. erscheinende verbum nicht dem gemutmaszten alten biulan gleich setzen, es scheint erst aus dem subst. gebildet: darumb ob wol der mensch ein gt gemächt gottes ist, so ist er doch also verderbt, beulend und ungestalt worden. Frank parad. 37 a (39); bis dise alt, beulend, rinnend kant ( kanne ) ganz zurlassen neu wirt. heillosigk. eitelk. 105. vgl. ein- und ausbeulen sp. 830.