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Bestand

mnd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
38 in 17 Wb.
Sprachstufen
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Bestand

Bestand

stehen Vb. ‘auf die Füße gestellt sein, auf einer Stelle verharren’ geht zurück auf ahd. (8. Jh.), mhd. stēn, woraus (bei Überführung in die regelmäßige Konjugation mit zur Silbentrennung und wohl auch als Dehnungszeichen nach dem Muster von sehen, s. d., eingefügtem h) stehen (zuerst md. 14. Jh.) wird. Ahd. mhd. stēn ist eine (wohl unter dem Einfluß von ahd. mhd. gēn neben gān, s. gehen, entstandene) Nebenform zu ahd. (8. Jh.), mhd. asächs. mnd. stān, mnl. staen, nl. staan, schwed. stå. Daneben besteht ein nasalierter und Dentalerweiterung aufweisender Stamm germ. *stand- in ahd. stantan (8. Jh.), mhd. standen, asächs. standan, mnl. standen, afries. stonda, aengl. standan, engl. to stand, anord. standa, got. standan (wozu auch Stand und mit sekundärem Ablaut Stunde, s. d., gehören). Wie Präteritalformen ohne n (got. stōþ, stōþum, aengl. stōd, stōdon, engl. stood ‘stand, standen’) zeigen, war der Nasal in germ. *stand- ursprünglich nur präsensbildend. Verwandt sind aind. sthā- ‘stehen’, tíṣṭhati ‘steht’, griech. histánai, Aorist stḗnai (ἱστάναι, στῆναι) ‘stellen’, lat. stāre ‘stehen’, air. tair(ṡ)issiur ‘stehe, bleibe stehen’, lit. stóti ‘sich (hin)stellen, treten’, aslaw. stojati, russ. stoját’ (стоять) ‘stehen’, aslaw. stati ‘sich stellen’, russ. stat’ (стать) ‘werden, anfangen, sich stellen’. Man vereinigt alle Formen unter einem Wurzelansatz ie. *stā, *stə- ‘stehen, stellen’ und betrachtet die aspirierte Tenuis (th) des Aind. als Neuerung gegenüber der ie. Ausgangsform. Das ā in den Kurzformen des germ. Verbs (statt eines lautgesetzlich zu erwartenden germ. ō) geht auf eine frühe Angleichung an das unter gehen (s. d.) behandelte, zur Wurzel ie. *g̑hē-, *g̑hēi- gehörende Gegenwort zurück (vgl. ahd. mhd. gān, s. oben). An die Wurzel ie. *stā- bzw. deren unterschiedliche Erweiterungen schließen sich eine Vielzahl von Wörtern an (s. z. B. Stadel, Stadt, Statt, Staude, stauen, staunen, stet, 1Steuer f. 2Steuer n., stieren, Stuhl, stur, Stute, stützen). gestanden Part.adj. ‘erfahren, gesetzt’ (ein gestandener Mann), spätmhd. gestanden ‘groß, erwachsen’, also wohl ‘zum Stehen gekommen’. abstehen Vb. ‘von etw. ablassen, abgehen, von etw. entfernt sein’, seit dem 16. Jh. auch ‘durch langes Stehen an Qualität verlieren, verderben’, mhd. abestān, abestēn, auch ‘absteigen’ (vom Pferd); Abstand m. ‘Distanz, Entfernung’ (17. Jh.), ‘das Ablassen, Aufgeben von etw.’ (15. Jh.), Abstand nehmen von etw. ‘auf etw. verzichten’ (19. Jh.). auferstehen Vb. ‘vom Tode wieder erstehen’, ahd. ūfirstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. ūferstān ‘aufstehen, sich erheben, vom Tode auferstehen’; Auferstehung f. ‘Wiedererwecktwerden vom Tode’ (15. Jh.); vgl. mhd. ūferstandunge. aufstehen Vb. ‘sich erheben’, ahd. ūfstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. ūfstān, auch ‘jmdm. aufkündigen, aus dem Dienst treten’; Aufstand m. ‘Erhebung, Empörung, Aufruhr’, spätmhd. ūfstant; aufständisch Adj. ‘aufrührerisch, sich erhebend, empörend’ (19. Jh.). ausstehen Vb. ‘fällig, zu zahlen sein’ (14. Jh.), ‘weggehen, seinen Dienst verlassen, eine Verpflichtung erfüllen’ (15. Jh.), ‘etw. bis zum Ende durchstehen, ertragen, aushalten’ (16. Jh.), mhd. ūʒstān, -stēn ‘aus-, wegbleiben, ausruhen (vom Pferd)’; Ausstand m. ‘Arbeitsniederlegung, Streik’; seit dem 17. Jh. im Obd. (zunächst im Bair.) in der speziellen Bedeutung ‘Ausscheiden aus einem Dienst, einer Stellung’ (Gegensatz Einstand, s. unten); seit den 80er Jahren des 19. Jhs. auf Arbeitsniederlegungen bezogen; in dieser Bedeutung seit etwa 1890 allgemein verbreitet neben dem aus dem Engl. entlehnten Konkurrenzwort Streik (s. d.). Außenstände Plur. ‘fälliges, noch nicht (zurück)gezahltes Geld’ (19. Jh.); älter Ausstände Plur., Ausstand m., mhd. ūʒstant ‘ausstehendes Geld’. beistehen Vb. ‘unterstützen, helfen’, ahd. bīstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. bīstān ‘dabeistehen, Hilfe leisten’; Beistand m. ‘Hilfe, Unterstützung’, spätmhd. bīstant. bestehen Vb. ‘(auf längere Zeit) existieren, vorhanden sein, erfolgreich zum Ende führen’, ahd. bistantan, -stān, -stēn ‘bleiben, verharren’ (9. Jh.), mhd. bestān, bestēn ‘stehenbleiben, standhalten, umstehen, entgegentreten, feindlich angreifen, etw. unternehmen’; Bestand m. ‘Dauer, Existenz, Vorrat’, frühnhd. bestant (Anfang 15. Jh.), auch ‘Waffenstillstand, Pacht’; vgl. ahd. bistentida f. (10. Jh.); beständig Adj. ‘dauerhaft, immer wiederkehrend, festbleibend’, mhd. bestendec; Bestandteil m. ‘Teil eines Ganzen, einer größeren Einheit’ (18. Jh.). einstehen Vb. ‘für etw. eintreten, bürgen, etw. verantworten’ (18. Jh.), frühnhd. ‘in eine Gemeinschaft eintreten, einen Dienst antreten’, spätmhd. īnstān (substantiviert) ‘das In-sich-selbst-Sein’; Einstand m. ‘Amts-, Dienstantritt, Eintrittsleistung, -geld, Eintrittsschmaus’, spätmhd. īnstant ‘Vorkaufsrecht, Einstellung der Gerichtsverhandlung’. entstehen Vb. ‘sich entwickeln, hervorgehen’, ahd. intstantan, -stān, -stēn ‘verstehen’ (8. Jh.), mhd. entstān, -stēn ‘verstehen, wahrnehmen, merken’, vom Mhd. an auch (gemäß den unterschiedlichen Verwendungen von ent-, s. d.) ‘sich von etw. wegstellen, entgehen, mangeln’ (so bis ins 19. Jh.) und ‘zu sein beginnen, werden’. gestehen Vb. ‘bekennen, nicht leugnen’, ahd. gistantan, -stān, -stēn ‘(be)stehen, fest-, stillstehen, beruhen, aufhören, anfangen, standhalten’ (9. Jh.), mhd. gestān, -stēn, auch ‘sich stellen, treten, beistehen, zugestehen, wozu stehen, bekennen (vor Gericht), kosten’; eingestehen Vb. ‘bekennen’ (18. Jh.); zugestehen Vb. ‘gewähren, einräumen’ (17. Jh.); vgl. mhd. zuogestēn ‘mit jmdm. einmütig sein, zur Seite stehen’; geständig Adj. ‘seine Schuld bekennend’ (16. Jh.), mhd. gestendec ‘beständig, unveränderlich, einwilligend, zustimmend, hilfreich’; Geständnis n. ‘Bekenntnis der Schuld, das Eingestehen’ und ‘das Eingestandene’ (17. Jh.). Umstand m. ‘besondere Lage, Sachverhalt’ (15. Jh.), in (gesegneten, anderen) Umständen sein ‘schwanger sein’ (17. Jh.), ‘Umschweif, Umständlichkeit’ (15. Jh.), (keine) Umstände (‘Umständlichkeiten’) machen (16. Jh.), ‘(keine) Mühe, Förmlichkeit machen’ (18. Jh.); vgl. mhd. umbestant ‘was, wer herumsteht’ (kollektiver Sing.). 1unterstehen Vb. ‘unter einem Schutzdach stehen, sich unterstellen’, spätmhd. understān, -stēn; Unterstand m. ‘Unterkunft, wo man sich unterstellt, Schutz’ (16. Jh.), militärisch ‘abgedeckter Schutzraum’ (19. Jh.), spätmhd. understant ‘Stütze, Hilfe’. 2unterstehen Vb. ‘untergeordnet, unterstellt sein’ (17. Jh.), reflexiv ‘wagen, sich erlauben, erdreisten’ (16. Jh.), ahd. untarstantan, -stān, -stēn ‘haltmachen, zukommen’ (8. Jh.), mhd. understān, -stēn ‘zustande bringen, bewirken, bestehen, bekämpfen’, reflexiv ‘etw. unternehmen, sich einer Sache unterziehen’. verstehen s. d. vorstehen Vb. ‘hervorragen, an der Spitze stehen, leiten’, ahd. forastantan, -stān, -stēn ‘voranstehen, sich auszeichnen, vorhanden sein’ (9. Jh.), mhd. vorestān, -stēn ‘bevorstehen, sorgen für, regieren’; Vorsteher m. ‘Leiter’ (16. Jh.); Vorstand m. ‘Leitungsgremium, Leiter’ (Anfang 19. Jh.), älter ‘Verteidiger, Bürge’ (15. Jh.), ursprünglich auch ‘Zustand des Stehens vor einem anderen oder etw. anderem, Bürgschaft, erste Stelle’ (16. Jh.). Widerstand, widerstehen s. wider. zustehen Vb. ‘von Rechts wegen gebühren, Anspruch auf etw. haben’ (15. Jh.), mhd. zuostān, -stēn ‘verschlossen sein, zu einem treten, ihm beistehen, zukommen, angehören, zuständig sein’; Zustand m. ‘Art und Weise, Verhältnisse, worin sich Personen und Dinge befinden’ (17. Jh.), älter ‘Hinzugehöriges, Dabeistehendes’ (15. Jh.); zuständig Adj. ‘zur Sache gehörig, kompetent’, auch ‘dazugehörig’ (16. Jh.), ‘zeitlich bevorstehend’ (17. Jh.).
7617 Zeichen · 295 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    bestandN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    bestand , N. Vw.: s. bestant (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bestand

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Bestand , des -es, plur. car. von dem Verbo bestehen, und zwar, 1. So ferne dasselbe ein Neutrum ist. 1) Der Zustand…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Bestand

    Goethe-Wörterbuch

    Bestand 1 Bestehen, Existenz konnte sich diese neue nun eben erst B. gewinnende [ Bibl der Univ Jena ], in Gefolg ihres …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bestand

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Bestand , im Forstwesen, das auf einem gewissen Districte wachsende Holz, daher 25-, 50jähriger B. — In einigen Gegenden…

  5. modern
    Dialekt
    Bestand

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    Bestand Band 11, Spalte 1013 Bestand 11,1013

  6. Sprichwörter
    Bestand

    Wander (Sprichwörter)

    Bestand 1. Es ist kein Bestand in zeitlichen Dingen, denn süss thut sawres mit sich bringen. – Petri, II, 265. 2. Es ist…

  7. Spezial
    Bestand, abgeschlossenerm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +21 Parallelbelege

    Bestand , m , abgeschlossener фонд , м , некомплектующийся архивный

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bestand

123 Bildungen · 111 Erstglied · 9 Zweitglied · 3 Ableitungen

Ableitung von bestand

be- + stand

bestand leitet sich vom Lemma stand ab mit Präfix be-.

Zerlegung von bestand 2 Komponenten

best+and

bestand setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

bestand‑ als Erstglied (30 von 111)

bestandan

KöblerAe

bestan·dan

bestandan , st. V. (6) nhd. beistehen, helfen, herumstehen, umgeben (V.) Hw.: vgl. got. bistandan*, ahd. bistantan* E.: germ. *bistandan, st…

bestanden

DWB

best·anden

bestanden , part. praet. von bestehen, adjectivisch genommen: 1 1) was lang bestanden hat, alt, von leuten: bestanden leute, alte, erwachsen…

bestanden

FWB

1. ›gestanden, erwachsen, bewährt (von Personen, vom Alter); bejahrt (von Tieren)‹.; 2. ›zufrieden‹.; 3. wohl ›gesprächig, geschwätzig‹.; 4.…

bestandenheit

MWB

bestanden·heit

bestandenheit stF. ‘das Bestandenhaben (einer Prüfung)’ do sú schoweten ir bestandenheit und der andern verworfenheit Seuse 311,3 MWB 1 674,…

bestandenlîche

MWB

bestandenlîche Adv. ‘standhaft’ wann er ains grossen müetz wär, der da erchannt gross verderben vnd nicht waich, sunder sich wyder die veint…

bestandenlīche

KöblerMhd

bestandenlīche , Adv. nhd. fest, beständig, standhaft Q.: Schachzb (1375-1400) (FB bestandenlīche) E.: s. bestān W.: nhd. DW- L.: FB 39b (*b…

bestandesbrēf

KöblerMnd

bestand·es·brēf

bestandesbrēf , M. nhd. Waffenstillstandsurkunde Hw.: s. bestantbrēf E.: s. bestant, brēf L.: MndHwb 1, 249 (bestandesbrêf)

bestandfest

DWB

bestand·fest

bestandfest , firmus, durabilis: dasz dem durchsichtigen bilde eine bestandfeste wirklichkeit als folie unterliegt. J. Paul 38, 80 .

bestandfroh

DWB

bestand·froh

bestandfroh : das unvergängliche siegel präget auf jedes schöne die bestandfrohe dichtkunst. Platen 133 .

Bestandgärtner

Campe

bestand·gaertner

† Der Bestandgärtner , des — s, d. Mz. w. d. Ez. O. D. ein Gärtner, oder überhaupt einer, der einen Garten in Bestand hat, gepachtet hat.

bestandhaft

DWB

bestand·haft

bestandhaft , firmus, constans, beständig, standhaft: wie der ganze verlauf der natur klärlich ausführet und an tag bringet, dasz nichts bes…

bestandhaftigen

DWB

bestand·haftigen

bestandhaftigen , stabilire: ist es mir leid, das es sich eben in betrübung meins gnedigsten herrn königs, durch den du eingesetzt und allze…

bestandheit

DWB

bestand·heit

bestandheit , f. firmitas, stabilitas: ich komme sogleich auf die wahre ursache, warum der fabulist die thiere oft zu seiner absicht bequeme…

Bestandherr

Campe

bestand·herr

† Der Bestandherr , des — en, Mz. die — en, derjenige, der etwas in Bestand giebt, verpachtet.

bestand als Zweitglied (9 von 9)

Tatbestand

RDWB1

Tatbestand m (Lakune) состав (преступления) Und das war der ~ seiner Schuld? - И в этом заключалась его вина?

Aberbestand

DRW

aber·bestand

Aberbestand Afterpacht vgl. Afterbestand all aberpestand sullen verpoten sein, es sei dann mit willen des des der weingarten ist 1555 Werder…

afterbestand

DWB

after·bestand

afterbestand , m. was aftermiethe: selbes ( das gut ) seinem jüngsten bruder in afterbestand zu überlassen. Abele 4, 449 .

Mautgeldbestand

DRW

mautgeld·bestand

Mautgeldbestand, m. Pachtzahlung für das Recht, die Maut (I) einzuziehen 1688 Steiermark/ÖW. X 217 Faksimile

Ofenbrotsbestand

DRW

ofenbrot·s·bestand

Ofenbrotsbestand, m. Pacht des Ofenbrots als Lehen (I) vgl. Bestand (IV) ist der offenbrods bestand nunmehro von unserm ... herrn der stadt …

Siedensbestand

DRW

sieden·s·bestand

Siedensbestand, m. jährl. kollektive (Neu-)Verleihung der Siederechte (Sieden I) durch den Lehensrat an die Sieder (I) Sachhinweis: Weber,Si…

unbestand

DWB

unbe·stand

unbestand , m. , verneinung des subst. bestand ( rest eines adj. unbestand nicht im stande: ihr sinn ist unbestand Lohenstein Arm. 2, 1423 b…

Ableitungen von bestand (3 von 3)

unbestand

DWB

unbestand , m. , verneinung des subst. bestand ( rest eines adj. unbestand nicht im stande: ihr sinn ist unbestand Lohenstein Arm. 2, 1423 b…

unbestanden

Lexer

un-bestanden , un-bestân part. adj. BMZ unbekämpft, unangefochten. ê ich iuch unbestanden lieʒe Roseng. H. 1873. un bestân Jer. 17744.

urbestand

DWB

-bestand Konrad-Orelli allg. religionsgesch. 843 ,

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APA
Cotta, M. (2026). „bestand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/bestand/pfeifer_etym
MLA
Cotta, Marcel. „bestand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/bestand/pfeifer_etym. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „bestand". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/bestand/pfeifer_etym.
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